26 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausstattung der Büros und Fahrzeuge, die zentrale Lage.
Alles was ich oben geschrieben habe. Aus Liebe zum Menschen gilt gefühlt nicht für die eigenen Mitarbeiter.
Von einer Führungskultur des Drucks und der Angst weg hin zu einer ehrlichen und aufrichtigen Kultur.
Selten so ein Umfeld erlebt, durchweg schlechte Stimmung, geprägt von Misstrauen, Unmut und Motivationslosigkeit.
Nach außen Ohho - Innen wird arg gegen den Arbeitgeber gewettert. Das eigene Leitbild sogar in Frage festellr
Wenig - seitens der Vorgesetzten wird viel Druck ausgeübt, was dazu führt dass man das Privatleben häufig hinten anstellt.
Wenig Fördermöglichkeiten - wenn gespart werden kann, freut man sich. Fortbildungen werden also nicht aktiv beworben, eher muss man dafür kämpfen.
TVÖD - aber im Vergleich zum restlichen öffentlichen Dienst eher niedrige Eingeuppuerung
Wird gar nicht wahrgenommen. Fängt schon bei fehlender Mülltrennung an, kein Bewusstsein fürs Energiesparen - vieles läuft auf Standby nach Feierabend weiter. Kein Unweltpapier zum Drucken, bei Einkäufen wird immer nur der Preis, keine Umweltaspekte berücksichtigt.
Untereinander unterstützt man sich auf der Ebene des Teams. Wenngleich sich häufig Allianzen und Gruppen bilden die sich gegen bestimmte Themen auflehnen.
Grundsätzlich gut. Werden respektiert, lange Beschäftigt und auch eingestellt.
Nicht mal einen Stern hat das Verhalten verdient. Konsequentes Misstrauen, kaum Verantwortungsübernahme, wenig Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und deren Arbeit und Leistung. Zudem werden Unwahrheiten gezielt eingesetzt um Leute gegeneinander auszuspielen.
Ausstattung der Arbeitsplätze ist Top. Die gesamte Umgebung sehr modern. Großraumbüros halte ich für unpassend und anstrengend.
Informationen werden eher mit der Gießkanne völlig ungefiltert verteilt als zielgerichtet adressiert. Vieles geht unter, man muss sich seine Informationen fast immer selber beschaffen.
Kaum zu spüren. Es wird mit vielerlei Maß an den unterschiedlichsten Stellen gemessen. Ob Urlaub, Elternzeit, Freizeitausgleich, Rücksicht auf Eltern oder viele andere Dinge - es wird jeder anders behandelt. Das führt zu großem Unmut.
Die Aufgaben ansich könnten sehr spannend sein - das Arbeitsumfeld trübt jedoch das Gesamtbild enorm.
Die Bezahlung
Guten Mitarbeiter kündigen freiwillig oder werden gekündigt und es juckt die nicht.
Leitung raus sowas unmenschlichen und sowas im Sozialberuf. Toxischer Arbeitgeber.
Am Anfang alles gut. Leider wird sehr viel gelästert und Stille post gespielt unter Kollegen und Vorgesetzten.
Hat einen sehr schlechten Ruf auch bei Pflegeschüler
Sowas kennen die nicht
Es werden versprechen gemacht die nicht eingehalten werden.
Ganz nett aber nicht die Welt
Sowas kennen die nicht
Gruppenbildung wohl eher und lästern unter Kollegen.
Da es leider nicht mehr so viele gibt da Dauerkrank vom Job
Einfach ohne Worte, wenn Mitarbeiter als Behindert hinter dem Rücken bezeichnet werden, sagt ja viel aus. Es gibt auch so die Lieblinge zum lästern.
Da Neubau ganz gut
Überhaupt nicht
Gibt es von Vorgesetzten nicht, besonders von PDL nicht
Es wird nur verlangt Tag täglich zu funktionieren und den Mund zu halten.
Ich würde dem Arbeitgeber empfehlen, sicherzustellen, dass seine Mitarbeitenden die Werte des Roten Kreuzes wirklich leben – und sie nicht nur nach außen hin vortäuschen.
Die sind total neidisch und sehen dich gleich als Konkurrenz. Am liebsten würden sie wollen, dass du gehst, damit sie ihre Ruhe haben.
Für sie zählt vor allem das Image, die Qualität scheint keine wirkliche Bedeutung zu haben.
Wie gesagt, die Kollegen sind toxisch – nicht nur zu den Neuen, sondern auch untereinander. Wenn wichtige Positionen von Leuten besetzt sind, die schwierig, unreif, überambitioniert und voller Komplexe sind, entsteht natürlich Unruhe im ganzen Team. Schade, dass sie so heuchlerisch sind und sich mit der Leitung so gut stellen.
Das Arbeitsumfeld ist von Heuchelei, emotionaler Distanz, Konkurrenzdenken und Unehrlichkeit geprägt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war anfangs scheinbar freundlich, aber im Nachhinein merkt man, dass es nicht ehrlich gemeint war. Später wollten sie die Wahrheit gar nicht mehr hören und haben die Realität ignoriert, nur um ihren Plan umzusetzen – mich zu entlassen, weil sie mich offenbar nur vorübergehend gebraucht haben.
Die Kommunikation hätte wahrscheinlich gut laufen können, wenn echtes Interesse von den anderen da gewesen wäre. Aber wenn jemand dort einmal entschieden hat, dass er dich nicht mag, dann versucht er leider manchmal, dich schlecht dastehen zu lassen.
Es gibt dort leider keine faire Behandlung. Aussagen von langjährigen Mitarbeitenden werden sofort geglaubt, während die Meinung neuer Kolleginnen und Kollegen kaum berücksichtigt wird. Man hat den Eindruck, dass das Ganze von Anfang an so geplant ist – dass sie Mitarbeitende nur befristet einstellen und später Vorwände finden, um die Verträge nicht zu verlängern.
Das Gehalt ist im Guten Mittelmaß und Weiterbildung häufig erwünscht, jedenfalls von der Geschäftsführung.
Es entsteht der Eindruck dass die normalen Mitarbeiter allen völlig egal sind. Sie haben zu funktionieren. Kritik ist nicht erwünscht, auch nicht wenn sie konstruktiv ist.
Man sollte die Leitungskräfte in den Seniorenzentren mal genauer unter die Lupe nehmen. Das Führungsverhalten ist größtenteils obsolet. Mitarbeitern zu sagen dass sie wissen müssten „wo ihr Platz ist“, permanent mit der Drohung von Abmahnung und evtl. Kündigung zu führen ist nicht zielführend.
Die Leitung und PDL präsentieren sich empathielos, die Atmosphäre im Haus ist kalt und toxisch.
Ständige Anrufe um einzuspringen. Die Dienstplanung ist eine einzige Katastrophe.
TVÖD/ Pflege eben
Leider wird auch hier ein Keil zwischen die Mitarbeiter gehauen damit sich keine Teams bilden, das ist nicht erwünscht.
Am liebsten würde man sie schnell loswerden und hat man ja auch schon zum Teil.
Nur einen Stern weil einer vergeben werden musste. Unterirdisch und bösartig.
Häufig 7 Tage Frühdienst, einen Tag frei und dann geht es weiter.
Man hat keine Zeit für die Mitarbeiter, knallt ihnen die Tür vor der Nase zu.
Es gibt Lieblinge unter den Mitarbeitern die sämtliche Freiheiten haben, und dann diejenigen die ständig Angst vor Abmahnungen haben müssen.
Das übliche in der Pflege.
Ist sehr gut
Könnte besser sein .
Man kann jedes Jahr eine Fortbildung machen
Nach TVöd
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Ist angemessen
Gut
Könnte manchmal besser sein aber alles in einem sehr transparent.
Gibt es einige man kann wirklich seine Interessen und Stärken einsetzen.
Einem wird sehr viel Raum gegeben und vertraut
Ich war eigentlich privat eingebunden, allerdings musste ich mir eine andere Lösung dafür suchen, da ich zum Großauftrag musste und nicht wegbleiben durfte
Zum Wort stehen und Kritik/ Bitten zu Herzen nehmen
Bei Beendigung der Zusammenarbeit hatte ich ein sehr schlechtes Bild vom Arbeitgeber. Retrospektiv: Im Wesentlichen neutral bis gut, selten schlecht
Man wurde von den besuchten Menschen beinahe immer sehr positiv dargestellt, selten wurde man schlecht von den Menschen behandelt
Vier Tage wurde lang gearbeitet, um am fünften Tag früher zu gehen. Bei seltenen Notfällen, wie starkem Gewitter, wurden wir gebeten im Sinne der Menschen Überstunden zu leisten, hätte allerdings auch gehen dürfen, hätten wir es gewollt.
Wurde angeboten, war allerdings unattraktiv. Hätte es retrospektiv, eventuell, annehmen sollen.
FSJler-Gehalt. Es wurde das Maximum ausgezahlt, war freiwillig vom DRK
Bspw.: Die Nutzung von E-Wagen
Eigentlich positiv, aber einerseits gab es Kollegen, welche dessen Fehler auf die FSJler abwälzten und einmal wurde uns nur die Illusion einer Wahl bei einem Großprojekt gegeben. Junge Kollegen waren gefühlt für die älteren kaum etwas wert und wurden gelegentlich als inkompetent dargestellt.
Ältere Kollegen wurden, aus meiner Perspektive, sehr gut eingebunden
Im Wesentlichen gut, häufig hilfsbereit, aber die Anwesenheit der Leitenden war nicht besonders transparent. Im Besonderen die oben genannte Illusion war äußerst schade. Die versprochene Entschädigung galt nur, wenn auch andere, welche nicht beteiligt waren, diese bekämen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich diese je erhalten habe.
Im Wesentlichen gut, selten wird Druck ausgeübt
Im Wesentlichen gut, hin und wieder wollte man mich nicht verstehen
Im Wesentlichen wurden alle gleich behandelt. Nur unter der manchen Kollegen war dies nicht zwangsläufig gegeben.
Die Aufgaben sind immer vergleichbar, aber die besuchten Menschen waren beinahe immer sehr nett, was mir sehr geholfen hat. Selten gab es Akkordarbeit, um Werbung vorzubereiten.
Sich als wertvollen Teil des Teams und der Organisation zu fühlen! Man geht täglich mit großer Freude und Energie zum DRK!
Nichts.
Weiter so!!!
Wertschätzung wird absolut groß geschrieben. Die Leistung und der Einsatz jeden Mitarbeitenden wird gesehen sowie geschätzt. Die Vorgesetzten sind sehr kompetent und agieren auf Augenhöhe. Das Betriebsklima ist sehr positiv und teamorientiert. Es gibt immer was zum Lachen und Zeit für einen Austausch hat man immer. Dies wird auch gewollt und gerne geschehen. Jeder hilft jedem!!!
Absolut TOP! Man ist stolz ein Teil der größten humanitären Organisation zu sein!
Ich kann mir die für mich geeignete Arbeitszeit auswählen und umsetzen. Eine bessere Work-Life-Balance habe ich bisher nicht gehabt! Daumen hoch!!!!!
Es gibt viele Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Eine eigene Akademie ist vorhanden.
Das Gehalt entspricht der Verantwortung und zusätzliche Leistungen gibt es reichlich. Von der Altersversorgung bis zu umfangreichen Benefits.
Umwelt & Soziales wird groß geschrieben. Auf den Fluren hängen Aushänge für einen Kontakt um weitere Verbesserungsvorschläge für Umweltthemen abgeben zu können. Die Digitalisierung ist ebenfalls ein großes Thema.
Jeder ist für jeden zu jeder Zeit ansprechbar. Wissen wird gerne geteilt und das Team unterstützt sich zu 100%!
TOP! Gut gemischtes Team!!!
Als Mitarbeiter ist man stets informiert. Die Führungskräfte sind sehr kompetent und jederzeit ansprechbar. Sorgen oder Nöte können vertrauensvoll besprochen werden. Aktuelle Themen für den Fachbereich werden geteilt, sodass alle auf dem gleichen Wissensstand sind.
Sehr schöne helle Büros, höhenverstellbare Schreibtische, Laptop und und und... Homeoffice daher problemlos möglich! Der Arbeitsort bietet alles für eine angenehme Pause. Einkaufsmöglichkeiten sind direkt vor der Türe.
Es gibt wöchentliche Jour-Fix Termine in welchen aktuelle Themen besprochen werden. Neuigkeiten sowie Änderungen werden geteilt und erläutert. Weiterhin gibt es monatliche übergeordnete Meetings um zusätzlich auch die Themen des gesamten Fachbereichs zu besprechen. Dadurch ist man stets informiert und sensibilisiert. Fragen aller Art können hier gestellt werden sowie Verbesserungsvorschläge oder Anmerkungen.
Absolut! Das DRK lebt seine Philosophie und Werte!!
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und interessant. Das Aufgabenvolumen wird gerecht verteilt und die Vorgesetzte stimmt sich täglich mit dem Team dazu ab. Anregungen oder Verbesserungsvorschläge werden gerne aufgenommen und ggf. umgesetzt.
Nichts
Alles
Alles .
Hier wird mit Druck gearbeitet und mit Sanktionen gedroht wenn man Mal nicht das tut was die Vorgesetzten möchten. Arbeitsatmosphäre von ständiger Angst und Mobbing durch Vorgesetzte geprägt.
Alle Mitarbeiter reden intern schlecht über den Arbeitgeber. Das Image und auch der Leitspruch des DRK"aus liebe zum Menschen" stimmen in keiner weiße überein eher aus liebe zum Geld.
Work-life-Balance gibt es nicht, keine rücksicht auf Familie, Home-Office zur Dokumentation ist nicht möglich und auch nicht erwünscht. Urlaub ist nur nach intensiver Absprache möglich und kurzfristig überhaupt nicht.
Keine Chance auf Karriere Weiterbildungen oder Aufstiegsstudium wird nicht unterstützt.
Gehalt kommt pünktlich, gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Das war's schon an positivem.
Es wird ständig alles neu gekauft weil niemand darauf achtet ob die Sachen kaputt gehen. Jeder müll landet hier in der schwarzen Tonne, Batterien werden hier einfach reingeschmissen.
Es herrscht einigermaßen offener umgang unter den Kollegen und der Zusammenhalt ist okay aber auch nicht herausragend.
Langgediente Kollegen werden genauso schlecht behandelt wie alle anderen
Die Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen einbezogen. Die Entscheidungen sind unklar, es werden unrealistische Ziele und Forderungen aufgestellt. In konfliktfällen halten sich die Vorgesetzten zurück.
Teilweise 37 Grad Celsius im Gebäude im Sommer, dies ist teilweise schon lebensgefährlich juckt aber keinen. Als Kompensation gibt es Wasser welches sich jeder Mitarbeiter nehmen darf
Es findet wenig Kommunikation mit den Mitarbeitern statt. Es wird eher über ihren Kopf hinweg entschieden. Oftmals werden Informationen nicht an die zuständigen Mitarbeiter weitergegeben.
Menschen mit Beeinträchtigungen werden hier gemobbt und nieder gemacht. Lange Haare bei Männern werden als Abmahngrund gesehen. Von wegen aus liebe zum Menschen hier herrscht ein Menschenbild, welches Menschen mit Behinderungen diskriminiert.
Gibt keine
Das es ein schönes Arbeitsklima gibt
Es muss mehr Personal her
Soll so bleiben wie es ist evtl noch mehr Personal
Schönes Arbeiten
Werbung weltweit
Genug freie Tage
Man kann sich weiterbilden und aufsteigen
Kann man mit zufrieden sein und Weiterbildung sind immer möglich
Auch da wird wirtschaftlich geachtet
Guter Zusammenhalt
Sehr gut
Sehr Entspannt
Sind gut
Gute Absprachen
Gleichberechtigung für alle
Gibt immer neue Aufgaben
Flexible Arbeitszeit
Das Vorgesetztenverhalten !!!, fehlende Struktur, Struktur und Verbindlichkeit
Das ist Top - außen hui, innen….,.
Ganz schlecht!!!! Es wird deutlich zu wenig- im Vergleich zu Mitbewerbern (teilweise mehr als 500€) bezahlt
Die stellen die überwiegende Mehrheit da
Geht gar nicht !!! Es gibt häufig keinerlei Rückmeldungen bei Fragen auch muss man damit klarkommen, dass sich die Leitung häufig und wiederholt, bei allen Mitarbeiterinnen gleichermaßen, im Ton vergreift und unsachlich ist.
Wenig Struktur und unattraktive Arbeitsbedingungen
So verdient kununu Geld.