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kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1.Verbesserung der Kommunikationsstrukturen
Es sollte eine offene, transparente und wertschätzende Kommunikation etabliert werden. Regelmäßige Teamgespräche, in denen Anliegen, Probleme und Verbesserungsvorschläge gemeinsam besprochen werden können, könnten dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen innerhalb des Teams wieder aufzubauen.
2. Klare und nachvollziehbare Führungsstrukturen
Entscheidungen bezüglich Leitungsfunktionen und Zuständigkeiten sollten transparent kommuniziert und nachvollziehbar gemacht werden. Mitarbeitende benötigen Klarheit darüber, welche Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Erwartungen an Führungskräfte gestellt werden.
3. Stärkung des Teamzusammenhalts
Durch gezielte Teamentwicklungsmaßnahmen, gemeinsame Aktivitäten oder moderierte Gespräche könnte das Miteinander verbessert werden. Ziel sollte sein, wieder mehr Vertrauen, gegenseitige Unterstützung und einen respektvollen Umgang im Team zu fördern.
4. Gleichwertige Wertschätzung aller Mitarbeitenden
Alle Mitarbeitenden sollten unabhängig von persönlichen Beziehungen oder individuellen Näheverhältnissen gleichberechtigt wahrgenommen und behandelt werden. Eine faire Anerkennung der Leistungen und ein respektvoller Umgang sind wichtige Grundlagen für ein motiviertes Team.
5. Verlässlicher Umgang mit Konflikten
Konflikte und wiederkehrende Probleme sollten frühzeitig aufgegriffen und gemeinsam bearbeitet werden. Gespräche mit Mitarbeitenden sollten nicht nur stattfinden, sondern auch zu konkreten Maßnahmen und nachvollziehbaren Veränderungen führen.
6. Stärkere Präsenz und Unterstützung durch die Führungsebene
Die Mitarbeitenden wünschen sich eine Führung, die erreichbar ist, zuhört und aktiv Lösungen begleitet. Eine regelmäßige Rückmeldung seitens der Leitung und Bereichsleitung kann helfen, Vertrauen zurückzugewinnen und die Arbeitszufriedenheit zu steigern.
Ziel sollte es sein, gemeinsam wieder eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich Mitarbeitende wertgeschätzt fühlen, gerne zusammenarbeiten und sich mit der Einrichtung identifizieren können.
Durch den Leitungswechsel sowie mehrere Veränderungen im Team ist im gesamten Haus eine deutliche Unzufriedenheit entstanden. Die allgemeine Stimmung wird zunehmend als belastend wahrgenommen. Unsicherheiten, fehlende Transparenz und unterschiedliche Wahrnehmungen im Umgang mit Mitarbeitenden führen dazu, dass sich viele Kollegen nicht ausreichend gesehen und wertgeschätzt fühlen. Es besteht der Wunsch nach mehr Stabilität, Klarheit und einer Führung, die das gesamte Team gleichermaßen berücksichtigt.
Das Image ist aufgrund der Größe des Trägers besser als es tatsächlich ist. Es handelt sich um einen wirtschaftlich geprägten Träger.
Gehalt nach TVÖD also kein verhandlungsbasis
Der Zusammenhalt im Team hat durch die Veränderungen und die entstandenen Spannungen gelitten. Unterschiedliche Wahrnehmungen über Bevorzugungen und den Umgang miteinander führen zu Konflikten und Unsicherheiten unter den Mitarbeitenden. Es entsteht teilweise das Gefühl, dass nicht alle Kollegen gleichermaßen unterstützt und wertgeschätzt werden. Um den Zusammenhalt wieder zu stärken, braucht es mehr gegenseitigen Respekt, Vertrauen und eine gemeinsame Teamkultur.
Das Verhalten der Führungskräfte wird von mehreren Mitarbeitenden kritisch wahrgenommen. Die Entscheidung, die Co-Leitung einzusetzen, ist für viele nicht nachvollziehbar. Es besteht der Eindruck, dass eine bestimmte Kollegin durch eine besondere persönliche Nähe zur Co-Leitung bevorzugt behandelt wird, während andere Mitarbeitende weniger Anerkennung erfahren. Dadurch entsteht bei einigen Kollegen das Gefühl, nicht gleichwertig wahrgenommen zu werden.
Auch die Kommunikation und Reaktion der Hauptleitung wird teilweise als unzureichend erlebt. Mitarbeitende haben den Eindruck, dass Probleme zwar thematisiert werden, aber keine nachhaltigen Maßnahmen folgen. Mehrere Gespräche mit der Bereichsleitung haben bisher keine konkreten Ergebnisse oder spürbaren Verbesserungen gebracht.
Aus Sicht vieler Mitarbeitender besteht daher ein deutlicher Bedarf an mehr Transparenz, klaren Entscheidungen, einer wertschätzenden Führung und einer Verbesserung der Kommunikationsstrukturen.
Die Kommunikation innerhalb des Hauses wird aktuell als problematisch erlebt. Es haben sich Strukturen entwickelt, in denen Mitarbeitende häufig über andere Kollegen sprechen, wodurch eine Lästerebene entstanden ist, die das Arbeitsklima negativ beeinflusst. Offene und direkte Gespräche finden aus Sicht vieler Mitarbeitender zu wenig statt. Anliegen werden zwar angesprochen, führen jedoch häufig nicht zu erkennbaren Veränderungen.
Die Bezahlung
Guten Mitarbeiter kündigen freiwillig oder werden gekündigt und es juckt die nicht.
Leitung raus sowas unmenschlichen und sowas im Sozialberuf. Toxischer Arbeitgeber.
Am Anfang alles gut. Leider wird sehr viel gelästert und Stille post gespielt unter Kollegen und Vorgesetzten.
Hat einen sehr schlechten Ruf auch bei Pflegeschüler
Sowas kennen die nicht
Es werden versprechen gemacht die nicht eingehalten werden.
Ganz nett aber nicht die Welt
Sowas kennen die nicht
Gruppenbildung wohl eher und lästern unter Kollegen.
Da es leider nicht mehr so viele gibt da Dauerkrank vom Job
Einfach ohne Worte, wenn Mitarbeiter als Behindert hinter dem Rücken bezeichnet werden, sagt ja viel aus. Es gibt auch so die Lieblinge zum lästern.
Da Neubau ganz gut
Überhaupt nicht
Gibt es von Vorgesetzten nicht, besonders von PDL nicht
Es wird nur verlangt Tag täglich zu funktionieren und den Mund zu halten.
Ich würde dem Arbeitgeber empfehlen, sicherzustellen, dass seine Mitarbeitenden die Werte des Roten Kreuzes wirklich leben – und sie nicht nur nach außen hin vortäuschen.
Die sind total neidisch und sehen dich gleich als Konkurrenz. Am liebsten würden sie wollen, dass du gehst, damit sie ihre Ruhe haben.
Für sie zählt vor allem das Image, die Qualität scheint keine wirkliche Bedeutung zu haben.
Wie gesagt, die Kollegen sind toxisch – nicht nur zu den Neuen, sondern auch untereinander. Wenn wichtige Positionen von Leuten besetzt sind, die schwierig, unreif, überambitioniert und voller Komplexe sind, entsteht natürlich Unruhe im ganzen Team. Schade, dass sie so heuchlerisch sind und sich mit der Leitung so gut stellen.
Das Arbeitsumfeld ist von Heuchelei, emotionaler Distanz, Konkurrenzdenken und Unehrlichkeit geprägt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war anfangs scheinbar freundlich, aber im Nachhinein merkt man, dass es nicht ehrlich gemeint war. Später wollten sie die Wahrheit gar nicht mehr hören und haben die Realität ignoriert, nur um ihren Plan umzusetzen – mich zu entlassen, weil sie mich offenbar nur vorübergehend gebraucht haben.
Die Kommunikation hätte wahrscheinlich gut laufen können, wenn echtes Interesse von den anderen da gewesen wäre. Aber wenn jemand dort einmal entschieden hat, dass er dich nicht mag, dann versucht er leider manchmal, dich schlecht dastehen zu lassen.
Es gibt dort leider keine faire Behandlung. Aussagen von langjährigen Mitarbeitenden werden sofort geglaubt, während die Meinung neuer Kolleginnen und Kollegen kaum berücksichtigt wird. Man hat den Eindruck, dass das Ganze von Anfang an so geplant ist – dass sie Mitarbeitende nur befristet einstellen und später Vorwände finden, um die Verträge nicht zu verlängern.
Das Gehalt ist im Guten Mittelmaß und Weiterbildung häufig erwünscht, jedenfalls von der Geschäftsführung.
Es entsteht der Eindruck dass die normalen Mitarbeiter allen völlig egal sind. Sie haben zu funktionieren. Kritik ist nicht erwünscht, auch nicht wenn sie konstruktiv ist.
Man sollte die Leitungskräfte in den Seniorenzentren mal genauer unter die Lupe nehmen. Das Führungsverhalten ist größtenteils obsolet. Mitarbeitern zu sagen dass sie wissen müssten „wo ihr Platz ist“, permanent mit der Drohung von Abmahnung und evtl. Kündigung zu führen ist nicht zielführend.
Die Leitung und PDL präsentieren sich empathielos, die Atmosphäre im Haus ist kalt und toxisch.
Ständige Anrufe um einzuspringen. Die Dienstplanung ist eine einzige Katastrophe.
TVÖD/ Pflege eben
Leider wird auch hier ein Keil zwischen die Mitarbeiter gehauen damit sich keine Teams bilden, das ist nicht erwünscht.
Am liebsten würde man sie schnell loswerden und hat man ja auch schon zum Teil.
Nur einen Stern weil einer vergeben werden musste. Unterirdisch und bösartig.
Häufig 7 Tage Frühdienst, einen Tag frei und dann geht es weiter.
Man hat keine Zeit für die Mitarbeiter, knallt ihnen die Tür vor der Nase zu.
Es gibt Lieblinge unter den Mitarbeitern die sämtliche Freiheiten haben, und dann diejenigen die ständig Angst vor Abmahnungen haben müssen.
Das übliche in der Pflege.
Nichts.
Besonders enttäuschend ist, dass dieses Unternehmen einst mein Wunscharbeitgeber war, doch hinter der Fassade zeigte sich ein System, das toxische Strukturen nicht nur duldet, sondern durch fehlende Kontrolle sogar begünstigt. Wer sich engagiert, stößt schnell an Grenzen, während andere sich ungestört durchmogeln können. Da habe ich viel mehr vom DRK erwartet!
Es gibt unzählige Fachbücher und Best Practices zu moderner Unternehmensführung und Mitarbeitermanagement. Wer sich wirklich verbessern will, findet dort alle Antworten.
Nach außen freundlich und werteorientiert, intern jedoch geprägt von fehlender Führung, Intransparenz und toxischen Dynamiken. Einzelne Personen nutzten die mangelnde Kontrolle, um sich Vorteile zu verschaffen, während engagierte Mitarbeitende schnell an ihre Grenzen stießen oder das Unternehmen verließen.
Für diejenigen, die sich geschickt aus der Verantwortung zogen, war die Work-Life-Balance hervorragend – lange Pausen, frühes Gehen und kaum Kontrolle. Wer hingegen wirklich arbeiten wollte, musste nicht nur die eigene, sondern oft auch die liegengebliebene Arbeit der anderen auffangen.
Wird ermöglicht.
Standard
Als NGO wirbt das Unternehmen mit sozialen Werten, doch intern wurde vieles nur nach außen hin gelebt. Umweltbewusstsein spielte kaum eine Rolle, und echte soziale Verantwortung zeigte sich nicht immer im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden.
Der Kollegenzusammenhalt litt unter einer toxischen Dynamik – viel Lästerei, ständiges Motzen und wenig echte Zusammenarbeit. Das geht besser!
Der Vorgesetzte war inkompetent, desinteressiert und mehr mit Selbstinszenierung als mit echter Führung beschäftigt. Er verhielt sich oft unangemessen und machte wiederholt anzügliche Bemerkungen, die mein Privatleben betrafen.
Die Arbeitsbedingungen waren durch das ständige Martinshorn und die allgemeine Unruhe auf dem Flur oft laut und unkonzentriert. Während einige Mitarbeitende höhenverstellbare Schreibtische hatten, blieb uns dieser Luxus verwehrt – im Sommer war es zudem unerträglich heiß.
Die Kommunikation war oft intransparent und abhängig von Einzelpersonen, wodurch wichtige Informationen entweder zurückgehalten oder unkoordiniert weitergegeben wurden. Kritik oder Verbesserungsvorschläge verpufften, da es keine echte Feedbackkultur gab und problematische Strukturen stillschweigend geduldet wurden. Wurde Kritik geäußert, wurde der Vorgesetzte schnell laut und ungehalten und drohte mit Sanktionen.
Interessante Aufgaben blieben der Kollegin vorbehalten, während für mich nur die monotonen, ungeliebten Arbeiten übrig blieben.
Ist sehr gut
Könnte besser sein .
Man kann jedes Jahr eine Fortbildung machen
Nach TVöd
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Ist angemessen
Gut
Könnte manchmal besser sein aber alles in einem sehr transparent.
Gibt es einige man kann wirklich seine Interessen und Stärken einsetzen.
Breite Produktpalette, TVÖD, Unterstützung bei der täglichen Arbeit im Bezug auf "keine Listen führen, sondern kurz in der App abarbeiten". Die KollegInnen. Bonbon bei ungeplanter Übernahme von Zusatzdiensten. Alle paar Jahre Umfragen um zu sehen, was die Mitarbeitenden wünschen, wie zufrieden sie sind.
Krass unterschiedliche Belastung auf den einzelnen Rettungswachen im Primärrettungsdienst ohne Ausgleich (z.B. mehr Geld oder mehr Freizeit), an diesem Thema wird seit Jahren ohne wirkliche Ergebnisse gearbeitet. Zu wenig Ausgleich z.B. durch Dienste auf wechselnden Wachen.
Weitergehende Glättung der Belastungsspitzen im primären Rettungsdienst.
Ich habe immer Spaß an der Arbeit gehabt, vernünftige Arbeitsmaterialien.
Auf der Rettungswache mit der größten Auslastung sehr anstrengend auf Dauer.
Ich habe jederzeit mit allen KollegInnen gut zusammengearbeitet, man hat sich gegenseitig unterstützt, top.
Direkter Vorgesetzter (Wachgruppenleitung) super.
Leitung des Rettungsdienstes im Prinzip oft erreichbar, z.B. Dienstplanänderungen wurden sauber abgearbeitet.
Ungerechte Belastung der Wachgruppen im Primärrettungsdienst.
Jedoch wurden Absprachen zum Arbeitsvertrag offenbar vergessen. Ich unterstelle keine Absicht, eher zu viel "um die Ohren". Später wurde trotz Erinnerung die Unsetzung der Maßnahme erst verweigert. Begründet mit der zwischenzeitlich erfolgten Kündigung. Nach einem Gespräch wurde es dann doch rückwirkend umgesetzt. Schade, dass es nur so ging. Das hat dem Vertrauen sehr geschadet.
Niedrigschwelliges Kommunikatuionssystem für das tägliche operative Arbeiten und Infos der Leitung an die Mitarbeitenden.
Gerade die Mischung aus Primärretungsdienst und Intensivtransport bei einem der qualifiertesten Anbieter (tlw. bundesweit im Einsatz) in diesem Bereich war toll.
Einem wird sehr viel Raum gegeben und vertraut
Ich war eigentlich privat eingebunden, allerdings musste ich mir eine andere Lösung dafür suchen, da ich zum Großauftrag musste und nicht wegbleiben durfte
Zum Wort stehen und Kritik/ Bitten zu Herzen nehmen
Bei Beendigung der Zusammenarbeit hatte ich ein sehr schlechtes Bild vom Arbeitgeber. Retrospektiv: Im Wesentlichen neutral bis gut, selten schlecht
Man wurde von den besuchten Menschen beinahe immer sehr positiv dargestellt, selten wurde man schlecht von den Menschen behandelt
Vier Tage wurde lang gearbeitet, um am fünften Tag früher zu gehen. Bei seltenen Notfällen, wie starkem Gewitter, wurden wir gebeten im Sinne der Menschen Überstunden zu leisten, hätte allerdings auch gehen dürfen, hätten wir es gewollt.
Wurde angeboten, war allerdings unattraktiv. Hätte es retrospektiv, eventuell, annehmen sollen.
FSJler-Gehalt. Es wurde das Maximum ausgezahlt, war freiwillig vom DRK
Bspw.: Die Nutzung von E-Wagen
Eigentlich positiv, aber einerseits gab es Kollegen, welche dessen Fehler auf die FSJler abwälzten und einmal wurde uns nur die Illusion einer Wahl bei einem Großprojekt gegeben. Junge Kollegen waren gefühlt für die älteren kaum etwas wert und wurden gelegentlich als inkompetent dargestellt.
Ältere Kollegen wurden, aus meiner Perspektive, sehr gut eingebunden
Im Wesentlichen gut, häufig hilfsbereit, aber die Anwesenheit der Leitenden war nicht besonders transparent. Im Besonderen die oben genannte Illusion war äußerst schade. Die versprochene Entschädigung galt nur, wenn auch andere, welche nicht beteiligt waren, diese bekämen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich diese je erhalten habe.
Im Wesentlichen gut, selten wird Druck ausgeübt
Im Wesentlichen gut, hin und wieder wollte man mich nicht verstehen
Im Wesentlichen wurden alle gleich behandelt. Nur unter der manchen Kollegen war dies nicht zwangsläufig gegeben.
Die Aufgaben sind immer vergleichbar, aber die besuchten Menschen waren beinahe immer sehr nett, was mir sehr geholfen hat. Selten gab es Akkordarbeit, um Werbung vorzubereiten.
Sich als wertvollen Teil des Teams und der Organisation zu fühlen! Man geht täglich mit großer Freude und Energie zum DRK!
Nichts.
Weiter so!!!
Wertschätzung wird absolut groß geschrieben. Die Leistung und der Einsatz jeden Mitarbeitenden wird gesehen sowie geschätzt. Die Vorgesetzten sind sehr kompetent und agieren auf Augenhöhe. Das Betriebsklima ist sehr positiv und teamorientiert. Es gibt immer was zum Lachen und Zeit für einen Austausch hat man immer. Dies wird auch gewollt und gerne geschehen. Jeder hilft jedem!!!
Absolut TOP! Man ist stolz ein Teil der größten humanitären Organisation zu sein!
Ich kann mir die für mich geeignete Arbeitszeit auswählen und umsetzen. Eine bessere Work-Life-Balance habe ich bisher nicht gehabt! Daumen hoch!!!!!
Es gibt viele Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Eine eigene Akademie ist vorhanden.
Das Gehalt entspricht der Verantwortung und zusätzliche Leistungen gibt es reichlich. Von der Altersversorgung bis zu umfangreichen Benefits.
Umwelt & Soziales wird groß geschrieben. Auf den Fluren hängen Aushänge für einen Kontakt um weitere Verbesserungsvorschläge für Umweltthemen abgeben zu können. Die Digitalisierung ist ebenfalls ein großes Thema.
Jeder ist für jeden zu jeder Zeit ansprechbar. Wissen wird gerne geteilt und das Team unterstützt sich zu 100%!
TOP! Gut gemischtes Team!!!
Als Mitarbeiter ist man stets informiert. Die Führungskräfte sind sehr kompetent und jederzeit ansprechbar. Sorgen oder Nöte können vertrauensvoll besprochen werden. Aktuelle Themen für den Fachbereich werden geteilt, sodass alle auf dem gleichen Wissensstand sind.
Sehr schöne helle Büros, höhenverstellbare Schreibtische, Laptop und und und... Homeoffice daher problemlos möglich! Der Arbeitsort bietet alles für eine angenehme Pause. Einkaufsmöglichkeiten sind direkt vor der Türe.
Es gibt wöchentliche Jour-Fix Termine in welchen aktuelle Themen besprochen werden. Neuigkeiten sowie Änderungen werden geteilt und erläutert. Weiterhin gibt es monatliche übergeordnete Meetings um zusätzlich auch die Themen des gesamten Fachbereichs zu besprechen. Dadurch ist man stets informiert und sensibilisiert. Fragen aller Art können hier gestellt werden sowie Verbesserungsvorschläge oder Anmerkungen.
Absolut! Das DRK lebt seine Philosophie und Werte!!
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und interessant. Das Aufgabenvolumen wird gerecht verteilt und die Vorgesetzte stimmt sich täglich mit dem Team dazu ab. Anregungen oder Verbesserungsvorschläge werden gerne aufgenommen und ggf. umgesetzt.
Sinnvolle Arbeit, breite Palette von Arbeitsfeldern, faire Arbeitsbedingungen, kollegiales Arbeitsumfeld, sicherer Arbeitsplatz
Wir könnten etwas digitaler werden (die ersten Schritte sind ja schon geplant)
Ich erhalte regelmäßige Feedbacks von meiner Führungskraft, Rückspracherunden werden eingehalten
Bezahlung gem. Tarifvertrag, gute Benefits (die ich schon oft genutzt habe)
es könnte noch etwas digitaler gearbeitet werden
Guter Zusammenhalt und Austausch unter den Kollegen und Kolleginnen
Ideen werden gut angenommen, Ziele und zukünftige Projekte besprochen, Entscheidungen seitens der Führungskraft sind nachvollziehbar
Moderne Arbeitsplätze, alles vorhanden
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe
So verdient kununu Geld.