12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Themen, mit denen man sich beschäftigt, haben inhaltlich Substanz und gesellschaftliche Relevanz - das ist kein Unternehmen, bei dem man sich fragt, wofür man eigentlich arbeitet. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt Verantwortung übertragen und kann sich eigene Themen erarbeiten, das ist nicht überall selbstverständlich. Innerhalb des eigenen Teams funktioniert der Zusammenhalt, man kann sich meistens in stressigen Phasen aufeinander verlassen.
Die Strukturen sind spürbar veraltet und hierarchisch geprägt - Entscheidungswege fühlen sich streckenweise an, als wären wir nicht im Jahr 2026, sondern noch in einer ganz anderen Zeit stehengeblieben. Es herrscht ein hohes Maß an Bürokratie, die selbst deutsche Ministerien blass aussehen lässt - und das will was heißen: viele Abstimmungsschleifen über mehrere Ebenen hinweg, unklare oder informelle Zuständigkeiten statt dokumentierter Prozesse, und selbst einfache Entscheidungen brauchen oft unnötig lange, weil sie durch diverse Hierarchiestufen abgesegnet werden müssen, bevor überhaupt etwas passieren kann. Die Digitalisierung hinkt spürbar hinterher. Papierbasierte oder handschriftlich koordinierte Abläufe, wo längst digitale Lösungen Standard sein könnten, kosten unnötig Zeit und Nerven. Wer eigenständig und lösungsorientiert arbeiten will, stößt regelmäßig an unsichtbare Grenzen, die nirgendwo festgehalten sind, sondern erst im Nachhinein sichtbar werden. Diese Schwerfälligkeit steht in einem seltsamen Kontrast zu der inhaltlichen Relevanz und Dringlichkeit vieler Themen, an denen man arbeitet.
Auch bei der Anerkennung von Leistung zeigt sich diese Trägheit: Wenn Verantwortung über die Zeit spürbar wächst, wächst die formale Eingruppierung nicht automatisch mit. Der Weg zu einer Höhergruppierung ist zäh, wenig transparent und hängt stark davon ab, wie hartnäckig man selbst dafür kämpft, statt an klaren, nachvollziehbaren Kriterien.
Interne Prozesse, Zuständigkeiten und Genehmigungswege endlich schriftlich und für alle zugänglich dokumentieren, statt sie von Person zu Person weiterzureichen. Hierarchieebenen und Abstimmungsschleifen kritisch hinterfragen und wo möglich reduzieren - Entscheidungswege müssen nicht immer durch fünf Instanzen laufen, um handlungsfähig zu bleiben. Dringend in Digitalisierung investieren: Tools und Abläufe, die längst Standard sein könnten, würden viel Zeit und Frust sparen. Klare, nachvollziehbare Kriterien für Beförderungen und Höhergruppierungen einführen, statt informeller Einzelfallentscheidungen, die stark davon abhängen, wie laut jemand dafür kämpft.
Insgesamt kollegial, aber stark davon abhängig, in welchem Team man sitzt - die Erfahrung kann sich je nach Bereich spürbar unterscheiden. Es gibt Rücksichtnahme und ein gewisses Grundvertrauen unter Kolleginnen und Kollegen. aber auch spürbare Reste alter Hierarchiedenke, die eine mehr oder weniger offene Atmosphäre bremsen. Insgesamt eher durchwachsen als durchgehend gut.
Als Teil des Deutschen Roten Kreuzes genießt der Arbeitgeber ein starkes, vertrauenswürdiges Image in der Öffentlichkeit.
Für mich 5 Sterne. Arbeitszeiten und Urlaub lassen sich grundsätzlich planen, in der Praxis kommt es aber bei vielen regelmäßig zu Überstunden. Besonders auf Führungsebene wirkt man praktisch dauerhaft erreichbar - das würde aus dieser Perspektive eher für 2 Sterne sprechen. Für Eltern ist die Situation durch Homeoffice-Möglichkeiten spürbar komfortabler, hier lässt sich vieles flexibel handhaben, mit entsprechend viel Kulanz.
Aufstieg ist möglich, aber es fehlen klare, nachvollziehbare Kriterien für Weiterbildungsmöglichkeiten.
Tarifgebunden und in der Struktur nachvollziehbar. „Benefits“ im nicht-NGO Sinne gibt es praktisch nicht.
Als Teil des Deutschen Roten Kreuzes steht das Thema im öffentlichen Auftritt naturgemäß im Mittelpunkt - nach außen wird viel über soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit kommuniziert. Es wirkt, als würde das Thema eher nach außen als nach innen gelebt.
Innerhalb des eigenen Teams gut, aber stark abhängig von den handelnden Personen. Abteilungsübergreifend fehlt teils ein verlässlicher Austausch. Das zeigt sich auch ganz konkret z.B. in der Kantine: Man sitzt fast ausschließlich mit dem eigenen Team zusammen, kaum jemand scheint Interesse zu haben, über die eigene kleine Bubble hinaus jemanden kennenzulernen.
Hier ist das Bild klar positiv: Erfahrung wird geschätzt, altersgemischte Teams funktionieren gut, und es gibt keinerlei Anzeichen von Altersdiskriminierung. Ältere Kolleg:innen sind gut eingebunden und ihr Wissen wird aktiv genutzt.
Fachlich kompetent und grundsätzlich ansprechbar, mit einem echten Interesse an den Themen, an denen man arbeitet. Rückmeldungen kommen aber nicht immer zeitnah, und Entscheidungen müssen oft durch mehrere Hierarchieebenen, bevor sie ankommen. Die Bereitschaft, Verantwortung nach unten abzugeben und Eigeninitiative wirklich zu belohnen, könnte stärker ausgeprägt sein.
Der Standort Lichterfelde ist von vielen Teilen Berlins aus schlecht angebunden, das kostet im Alltag viel Zeit. Die Grundausstattung ist okay. Auffällig ist außerdem, dass irgendetwas im Gebäude eigentlich immer kaputt ist. Mal das Tor hier oder da, mal funktioniert etwas in der Küche nicht, Reparaturen ziehen sich auffällig lange hin.
Viele Informationen laufen über informelle Kanäle statt über verlässliche, dokumentierte Prozesse - wer zufällig im richtigen Gespräch war, weiß Bescheid, alle anderen nicht. Zuständigkeiten und interne Abläufe sind oft nicht schriftlich festgehalten, was zu vermeidbaren Rückfragen und Verzögerungen führt. Bereichsübergreifend ist der Austausch besonders lückenhaft, siehe auch die fehlende Vernetzung im Alltag.
Gibt es nicht. Formal wird Gleichstellung nach außen betont, in der Praxis werden individuelle Bedürfnisse aber kaum systematisch mitgedacht - etwa bei unterschiedlichen Arbeitsweisen oder Neurodivergenz. Es fehlt an klaren, verbindlichen Regelungen; vieles hängt von einzelnen Personen und deren gutem Willen ab statt von verankerten Standards.
Inhaltlich anspruchsvoll und vielfältig - wer will, kann sich eigene Themen erarbeiten und bekommt dafür auch Verantwortung übertragen. Die Aufgaben haben gesellschaftliche Relevanz und bleiben selten monoton. Etwas mehr Struktur und klarere Rahmenbedingungen würden aber helfen, dieses Potenzial noch besser zu nutzen, statt dass viel vom Zufall oder der eigenen Hartnäckigkeit abhäng
Führungskräfte müssten sorgfältiger nach Führungskompetenz ausgewählt und fortgebildet werden. Bei Problemen mit Führungskräften muss es bessere Unterstützungsstrukturen auch für Mitarbeitende mit befristeten Verträgen innerhalb des Generalsekretariats geben. Generell wäre ein Arbeitsklima förderlich, dass eine gemeinsame kollegiale Verantwortung für ein gutes Arbeitsklima und zudem mehr Diversität fördert wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre unterscheidet sich nach Bereichen und Teams. Generell arbeiten verschiedene Teams zu den selben Themen, mit wenig Austausch, und mit einem Thema, das kein Hauptaufgabenfeld des DRK ist, arbeitet man schnell sehr auf sich allein gestellt.
Gerade eine Hilfsorganisation wie das DRK hat mit seinem Image und Grundsätzen eine Verantwortung für seine Mitarbeiter, der es nicht immer nachkommt.
Einige Kollegen sind sehr kollegial. Es besteht jedoch kein Zusammenhalt unter Kollegen im gesamten Generalsekretariat. Teams und Bereiche funktionieren separat.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich nicht so viel sagen. Ich nahm eher eine nachteilige Behandlung von (oft jüngeren) Kollegen auf befristeten Verträgen wahr, deren Rechte unzureichend geschützt sind.
Teamvorgesetzter und Bereichsleiter haben kein Interesse an dem Thema meiner Arbeit oder meinem Wohlbefinden gezeigt und aus Desinteresse und fehlender Kompetenz aktiv meine Arbeit erschwert. Gerade Mitarbeiter auf befristeten Verträgen haben in solchen Fällen im Generalsekretariat keine Lobby. Für mich widersprach das Vorgesetztenverhalten dem DRK-Grundsatz eines menschlichen Umgangs miteinander.
Das Generalsekretariat ist noch sehr hierarchisch aufgebaut. Obwohl verschiedene Teams zu den selben Themen arbeiten, findet der Austausch oft eher sporadisch statt.
Es gibt viele Frauen, auf oberster Führungsebene sieht dies jedoch anders aus.
Das Aufgabenfeld ist sehr interessant.
Reibereien gibt es wenig bis kaum, natürlich gibt es gute und schlechte Zeiten, aber es wir sehr viel getan, dass alle zufrieden sind. Respektvoller Umgang auf allen Ebenen
Das DRK ist ein Ort, an dem die meisten auch versuchen, das DRK zu leben...bzw die Grundsaetze
Es ist vielleicht nicht immer leicht, aber jeder kann teilnehmen an Themen auch an teamübergreifenden. Sehr transparent
Gleitzeitregelung, Zeiterfassung, Freizeit-Ausgleich, Mobiles Arbeiten... alles da und gut umgesetzt.
dank Tarifvertrag verdienen alle Geschlechter gleich und Vergütung ist transparent
Kollegium ist super, viele motivierte und nette Menschen; bietet Arbeitsplatzsicherheit; Kollegium wird respektvoll behandelt; Tarifvertrag
der Vorstand ist nicht nah genug am Mitarbeiter; Führung lässt zu wünschen übrig; wenig Karriereentwicklung, starre Strukturen
mehr der Generation Y öffnen und agiler werden; Generationen zusammenbringen; Change Management schneller vorantreiben; den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegen bringen; Teambuildings und Vernetzung vorantreiben
Modern ist anders! Home Office wird z.T. gewährt, aber nicht gewollt. Wenig Vertrauenskultur.
In 2020 noch nicht angekommen; man könnte mehr tun!
Leider sind viele Führungskräfte nicht in Führung geschult und das macht sich bemerkbar.
Home Office könnte mehr sein. Standort ist wichtiger denn je! Vor allen Dingen wenn junge motivierte neue Mitarbeiter, Lust haben, etwas zu bewegen.
Es gibt aber gute Angebote wie Firmenfitness und Snackautomaten.
Wenig transparente Kommunikation; aber mit MS Teams schon deutlich besser geworden zwischen den Teams, aber nicht von oben nach unten.
z.T. keine Transparenz der Entgeltgruppen
abhängig von der Stelle, aber sehr behördenähnliche Struktur mit zu viel Unterschriftsprozessen - Arbeitsprozesse werden extrem verlangsamt
Tarifvertrag, Kantine, Arbeitszeiten, ruhige Lage
Verhalten der Vorgesetzten, Bürokratie, Hierarchien, Willkür, Befristungen, Geldverschwendung
Es sollten die eigenen Grundsätze eingehalten werden, insbesondere die Menschlichkeit!
Misstrauen, Neid, Arroganz
Der Ruf ist besser als die Realität.
Flexible Arbeitszeiten, aber kein Home Office
Fortbildungen sind möglich, Karriere nur nach Nase
Dank Tarifvertrag in Ordnung, allerdings teilweise nicht den Aufgaben und Kompetenzen entsprechend
Umweltbewusstsein eher wenig ausgeprägt, Sozialbewusstsein so gut wie gar nicht
Viele nette Kollegen, aber die meisten denken nur an sich selbst
Insgesamt in Ordnung
Bis auf wenige Ausnahmen wirklich unterirdisch!
Büros und Technik in Ordnung, aber viel Bürokratie
Viele Informationen werden zurückgehalten
Absolute Diskriminierung von Schwangeren!
Die Arbeit macht Spaß, aber die Prozesse dauern alle ewig lang.
Mitgliedsverbände, die für Werte des Miteinanders und gegen Ausgrenzung arbeiten.
Leider kann ich im Moment den Arbeitgeber nicht mehr weiter empfehlen, da er allgemeine gesellschaftliche Trends ohne Rücksicht auf Inhalte mitmacht. DAs war in der Vergangenheit mal anders. Schade.
Rückbesinnung auf seine Aufgabe als Spitzenverband für seine Mitgliedsverbände und die engagierte Arbeit für die Menschen, die eine Stimme in dieser Gesellschaft brauchen: Soziale Werte sollten wieder zählen!
Umstrukturierungen und Arbeitsverdichtung bestimmen den Alltag, Mitarbeiter werden nur scheinbar einbezogen
Null Sterne, angesichts der fehlenden professionellen am Inhalt orientierten Leitung
Umweltbezogen gibt man sich Mühe.
Tja, was soll ich dazu sagen: Sicherlich wird das Thema im Haus sehr unterschiedlich bewertet, je nach Alter und Geschlecht.
Die Kollegen halten sich gegenseitig hoch in der Hoffnung, dass es doch noch eine Verbesserung /Wende gibt.
Augenscheinlich gut. Wenn man die Prozesse der letzten 2 Jahre betrachtet: " Ein Schelm, der dabei Böses denkt?!"
Fähige Vorgesetzte haben resigniert, andere werden nach dem "Peter Pan Prinzip" gefördert. Die Vorgesetzten, schauen, wie sie am besten durchkommen. Gezeigte Kompetenz (wenn vorhanden) und ernsthafte Versuche der Durchsetzung hätten wohl persönliche unangenehme Konsequenzen: So passt Mann sich an, schade!!!
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Die Geschwindigkeit im EDV Bereich ist momentan verbesserungswürdig. Die Kantine ist sicherlich Geschmachssache (preis und Zusammenstellung in den Gerichten). Das ist allerdings "Meckern auf hohen Niveau", wenn ich Berichte von Freunden über Ihre Arbeitsplätze berücksichtige. deshalb 4 Sterne.
Hier muss differenziert werden: unter den Kollegen gut, zwischen den verschiedenen (Verbands) Ebenen vordergründig
Es gibt einen Tarif; aufgrund von schwammigen Beschreibungen ist die Eingruppierung im begrenztem Rahmen flexibel (sowohl negativ als auch positiv).
Ein Stern spricht für sich.
Davon gibt es genug. Hier gibt es Möglichkeiten ohne Ende, sofern Mann die Mitarbeiter an den Inhalten arbeiten läßt.
Geregelte Arbeitszeiten, gutes Image macht sich positiv im Lebenslauf
Viele Führungskräfte im Haus sind für Führung gänzlich ungeeignet und behandeln ihre Mitarbeiter entsprechend. Informationen werden nicht weitergegeben. Man versucht die Mitarbeiter klein zu halten. Es ist gar nicht gewünscht, dass man sich weiterentwickeln oder etwas positives für den Verband leisten soll. Insofern auch keine Wertschätzung für erbrachte Leistungen. Insgesamt ein total defizitärer Laden der an den absolut veralteten Führungs- und Prozessstrukturen krankt. Wenn man jung ist, sich weiterentwickeln und eine Perspektive haben möchte, sollte man sich einen anderen Arbeitgeber suchen!
Man schafft den Wandel nur, wenn man systematisch und geregelt Veränderungen herbeiführt. Bei den Führungsstrukturen sollte man beginnen!
Führungskräfte bremsen die Entwicklung der eigenen Mitarbeiter aus. Keine Wertschätzung zur eigenen Arbeitsleistung, obwohl man ackert wie sonst keiner in diesem Haus. In meiner Zeit hier nicht ein Teammeeting gehabt, null Kommunikation oder Infoweitergabe. Zukunftsperspektiven nicht vorhanden. Der Laden wird immer noch altmodisch geführt, viele Themen sind eingestaubt, man rennt der Zeit hinterher.
Bekanntheitsgrad. Gesellschaftliche Herausforderungen.
Altmodisches Management. Zu viele Hierarchien. Zu viel Bürokratie.
Personalentwicklung.
Quasi überhaupt keine Personalentwicklung. Keine Fortbildungsangebote. Es werden nur Broschüren mit hübschen Bildern vorgestellt.
So verdient kununu Geld.