Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 4,3Image
- 3,1Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 4,0Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 4,6Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,6Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 12 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 12 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Rabatte
Betriebsarzt
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Themen, mit denen man sich beschäftigt, haben inhaltlich Substanz und gesellschaftliche Relevanz - das ist kein Unternehmen, bei dem man sich fragt, wofür man eigentlich arbeitet. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt Verantwortung übertragen und kann sich eigene Themen erarbeiten, das ist nicht überall selbstverständlich. Innerhalb des eigenen Teams funktioniert der Zusammenhalt, man kann sich meistens in stressigen Phasen aufeinander verlassen.
Kollegium ist super, viele motivierte und nette Menschen; bietet Arbeitsplatzsicherheit; Kollegium wird respektvoll behandelt; Tarifvertrag
Tarifvertrag, Kantine, Arbeitszeiten, ruhige Lage
Mitgliedsverbände, die für Werte des Miteinanders und gegen Ausgrenzung arbeiten.
Geregelte Arbeitszeiten, gutes Image macht sich positiv im Lebenslauf
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Strukturen sind spürbar veraltet und hierarchisch geprägt - Entscheidungswege fühlen sich streckenweise an, als wären wir nicht im Jahr 2026, sondern noch in einer ganz anderen Zeit stehengeblieben. Es herrscht ein hohes Maß an Bürokratie, die selbst deutsche Ministerien blass aussehen lässt - und das will was heißen: viele Abstimmungsschleifen über mehrere Ebenen hinweg, unklare oder informelle Zuständigkeiten statt dokumentierter Prozesse, und selbst einfache Entscheidungen brauchen oft unnötig lange, weil sie durch diverse Hierarchiestufen abgesegnet werden müssen, bevor überhaupt ...
der Vorstand ist nicht nah genug am Mitarbeiter; Führung lässt zu wünschen übrig; wenig Karriereentwicklung, starre Strukturen
Verhalten der Vorgesetzten, Bürokratie, Hierarchien, Willkür, Befristungen, Geldverschwendung
Leider kann ich im Moment den Arbeitgeber nicht mehr weiter empfehlen, da er allgemeine gesellschaftliche Trends ohne Rücksicht auf Inhalte mitmacht. DAs war in der Vergangenheit mal anders. Schade.
Viele Führungskräfte im Haus sind für Führung gänzlich ungeeignet und behandeln ihre Mitarbeiter entsprechend. Informationen werden nicht weitergegeben. Man versucht die Mitarbeiter klein zu halten. Es ist gar nicht gewünscht, dass man sich weiterentwickeln oder etwas positives für den Verband leisten soll. Insofern auch keine Wertschätzung für erbrachte Leistungen. Insgesamt ein total defizitärer Laden der an den absolut veralteten Führungs- und Prozessstrukturen krankt. Wenn man jung ist, sich weiterentwickeln und eine Perspektive haben möchte, sollte man sich einen anderen Arbeitgeber ...
Verbesserungsvorschläge
Interne Prozesse, Zuständigkeiten und Genehmigungswege endlich schriftlich und für alle zugänglich dokumentieren, statt sie von Person zu Person weiterzureichen. Hierarchieebenen und Abstimmungsschleifen kritisch hinterfragen und wo möglich reduzieren - Entscheidungswege müssen nicht immer durch fünf Instanzen laufen, um handlungsfähig zu bleiben. Dringend in Digitalisierung investieren: Tools und Abläufe, die längst Standard sein könnten, würden viel Zeit und Frust sparen. Klare, nachvollziehbare Kriterien für Beförderungen und Höhergruppierungen einführen, statt informeller Einzelfallentscheidungen, die stark davon abhängen, wie laut jemand dafür kämpft.
Führungskräfte müssten sorgfältiger nach Führungskompetenz ausgewählt und fortgebildet werden. Bei Problemen mit Führungskräften muss es bessere Unterstützungsstrukturen auch für Mitarbeitende mit befristeten Verträgen innerhalb des Generalsekretariats geben. Generell wäre ein Arbeitsklima förderlich, dass eine gemeinsame kollegiale Verantwortung für ein gutes Arbeitsklima und zudem mehr Diversität fördert wünschenswert.
mehr der Generation Y öffnen und agiler werden; Generationen zusammenbringen; Change Management schneller vorantreiben; den Mitarbeitenden mehr Vertrauen entgegen bringen; Teambuildings und Vernetzung vorantreiben
Es sollten die eigenen Grundsätze eingehalten werden, insbesondere die Menschlichkeit!
Rückbesinnung auf seine Aufgabe als Spitzenverband für seine Mitgliedsverbände und die engagierte Arbeit für die Menschen, die eine Stimme in dieser Gesellschaft brauchen: Soziale Werte sollten wieder zählen!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von DRK-Generalsekretariat ist Interessante Aufgaben mit 4,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Inhaltlich anspruchsvoll und vielfältig - wer will, kann sich eigene Themen erarbeiten und bekommt dafür auch Verantwortung übertragen. Die Aufgaben haben gesellschaftliche Relevanz und bleiben selten monoton. Etwas mehr Struktur und klarere Rahmenbedingungen würden aber helfen, dieses Potenzial noch besser zu nutzen, statt dass viel vom Zufall oder der eigenen Hartnäckigkeit abhäng
Das Aufgabenfeld ist sehr interessant.
abhängig von der Stelle, aber sehr behördenähnliche Struktur mit zu viel Unterschriftsprozessen - Arbeitsprozesse werden extrem verlangsamt
Die Arbeit macht Spaß, aber die Prozesse dauern alle ewig lang.
Davon gibt es genug. Hier gibt es Möglichkeiten ohne Ende, sofern Mann die Mitarbeiter an den Inhalten arbeiten läßt.
Am schlechtesten bewertet: Gleichberechtigung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DRK-Generalsekretariat ist Gleichberechtigung mit 2,6 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Gibt es nicht. Formal wird Gleichstellung nach außen betont, in der Praxis werden individuelle Bedürfnisse aber kaum systematisch mitgedacht - etwa bei unterschiedlichen Arbeitsweisen oder Neurodivergenz. Es fehlt an klaren, verbindlichen Regelungen; vieles hängt von einzelnen Personen und deren gutem Willen ab statt von verankerten Standards.
Es gibt viele Frauen, auf oberster Führungsebene sieht dies jedoch anders aus.
z.T. keine Transparenz der Entgeltgruppen
Absolute Diskriminierung von Schwangeren!
Ein Stern spricht für sich.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Aufstieg ist möglich, aber es fehlen klare, nachvollziehbare Kriterien für Weiterbildungsmöglichkeiten.
Fortbildungen sind möglich, Karriere nur nach Nase
Tja, was soll ich dazu sagen: Sicherlich wird das Thema im Haus sehr unterschiedlich bewertet, je nach Alter und Geschlecht.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- DRK-Generalsekretariat wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet DRK-Generalsekretariat schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen DRK-Generalsekretariat als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 12 Bewertungen schätzen 25% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 7 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei DRK-Generalsekretariat als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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