8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Fuhrpark.
Jahresdienstplan, durch externe schreiben lassen.
Zur Hälfte alte und verottete Wachen, die andere Hälfte modern. Aufgrund der schlechten Abfragen der LST Hochtaunus fährt man nur zu absoluten Müll wodurch die Gemeinschaft leidet. Und auch sonst gönnt niemand dem anderen den Schmutz unter den Fingern.
Das Image ist gut, man hat einen jungen Mann der so gut wie nur Instagramvideos dreht und die Leute aushorcht.
12-Stunden Dienste sucht man sich natürlich selber aus. Das muss man können, doch hilft hier auch ein guter Rahemndienstplan. Den gibt es leider nicht. Die Wachleiter geben sogar zu, den Dienstplan manchmal zu würfeln. Konsistenz und Ordnung gibt es hier nicht im Dienstplan. Der Arbeitgeber bietet keinerlei Benefits zur Work-Life-Balance an. Nichtmal einen Gym-E-Pass.
Nach dem Erlangen des Notfallsanitäters ist meine Karriere auf Praxisanleiter oder Wachleiter beschränkt.
Der Rettungsdienst ist an den TVÖD angelegt, zu Gunsten des Arbeitgebers. Abweichungen vom TVÖD passieren hier nur, wenn man dem Arbeitnehmer eine damit auswischen kann.
Da muss man sich im Medizinbereich einfach nur an die eigene Nase packen.
Wenn man niemanden kennt gibt es das Wort Zusammenhalt nicht. Dieses Unternehmen hat eine so massiv hohe Mitarbeiter Fluktuation im Bereich der RS, dass dienstags schon andere Leute da sind als montags.
Der Vorgesetzte hat Recht! Ich hatte persönlich noch kein Mitarbeitergespräch zum Verhalten o.ä. jedoch hört man nur, dass Streit nicht geschlichtet sondern ignoriert wird und Freunde massiv bevorzugt werden.
Auf den modernen Wachen kann man sich in Ruhe zurückziehen, alle Wachen verfügen über einen modernen Fuhrpark.
Die Kommunikation zwischen der Rettungsdienstleitung und den Mitarbeitern ist nicht existenziell.
Wenn es Neuigkeiten gibt werden diese per Teams als Ankündigung gepostet.
„Boom, hier ist es…“-Mentalität. Und auch sonst mal einen Chef zu Gesicht zu bekommen gleicht einem 6er im Lotto.
Eine von 5 Wachen hat Tagesaufgaben, bei denen man auch mal mehr als 30 Minuten beschäftigt ist. Ansonsten liegt die längste Aufgabe bei „Kaffeemaschine entkalken“ - und das wird ignoriert.
Es sind RTWs vorhanden
Nicht genug melder, kein Medikamentenlager vorhanden, material kann teilweise nicht ausgetauscht werden, Gebäude sind marode, Fahrzeuge sind schrott, Fahrzeuge können häufig nicht besetzt werden.
Führungsebene austauschen
Mobbing, Azubis und Praktikanten werden als Menschen 2.Klasse behandelt
Hatte keine Freizeit mehr
Weiterentwicklung nur möglich, wennn man sich hochschläft
Jeder gegen jeden, Teamarbeit kennt man nicht…
Kein Wunder dass die alle gehen
Man hört nichts von ihnen
Material in schlechtem Zustand
Man bekommt nichts mit
Praktikanten lässt man spüren, dass sie nicht dazugehören
Keine abwechslung, man wird immer nur auf unbeliebte Fahrzeuge geplant
Gute Betreuung durch die Praxisanleiter zu Ausbildungsbeginn bekommt man ein Stethoskop geschenkt.
Bisher nichts
Mehr Förderung bestimmter Stärken
Übernahme der Fahrtkosten evtl Bezahlung Azubi Ticket
Gehalt kommt pünktlich.
Führungsetage am besten austauschen.
Schlechtes Betriebsklima.
Es wird nicht besser.
Darf es ein bisschen mehr Arbeit sein. 48-60 Stunden sind normal . Alle Mitarbeitende laufen auf dem Limit.
Pflichtfortbildungen werden angeboten. Bei personellen Ausfällen wird auch die Pflicht ausgesetzt.
Nach Tarifvertrag.
Auch hier keine innovativen.
Es kommt darauf an, wer mit wem gerade kann.
Am besten die älteren Mitarbeiter alle weg.
Es fehlen einem Worte, wie sich manche Vorgesetzte verhalten.
Büromöbel sind stellenweise 30 Jahre alt. Neue Bürostühle Fehlanzeige, was das wieder kostet. EDV kann manchmal funktionieren.
Ist dort nicht bekannt.
Gehaltsgefüge nach dem Tarif.
Viel Routine.
Man bekommt als Auszubildender wirklich gute Unterstützung. Die PALS kümmern sich toll und man ist nicht alleine.
Die Mitarbeiter in Entscheidungen die diese betreffen mehr einbeziehen, aber das verändert sich langsam und man bekommt öfter die Gelegenheit etwas zu sagen, von daher weiter so
Jobrad, Betriebsrat, gute feste Strukturen
Manchmal zu feste Strukturen
Die Wachleiter sind teils sehr bemüht
Leider geben Personaldichte nur 12h Dienste her.
Von Wache zu Wache unterschiedlich
Oft werden interne Stellen geschaffen für Kollegen die nicht mehr die 100% im Einsatzdienst schaffen.
Man hat oft das Gefühl das Wachleiter ihren eigenen Vorteil nutzen. Bspw. sind sie kaum auf der Rettungswache anzutreffen, planen sich selbst sehr häufig auf Dienste die beliebt sind (NEF z.B.) und sind damit auch nicht präsent.
Mitarbeiter erfahren Neuerungen tlw. aus der Zeitung anstelle interne Kanäle
Rettungsdienst. Damit ist eigentlich alles gesagt
Kein Feedback von Vorgesetzten!! Hier muss die Maschine nur rollen!!!
Wenn Frei wird dennoch angerufen... Ein Frei ist kein Frei... Rahmendienstpläne werden nicht umgesetzt!!!
Nicht wirklich!!!
Geht besser...
Jeder gegen jeden...Hier gilt das Ich!!!
Viele Versprechen aber das war es auch schon - Hier gibt es mehr Häuptlinge als Indianer!!!!
Keine Antworten Anfragen
Als Mitarbeiter erfährt man als letzter wichtige Informationen!!! Selbst Versammlungen sind nur da um sagen zu können man habe eine gemacht!!!
Der Nasenfaktor zählt!!