9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als warm, angenehm und respektvoll. Gleichzeitig ist die Arbeit fachlich professionell und gut strukturiert. Ich Schätze die Kombination aus Menschlichkeit, Professionalität und klaren Strukturen, sowie das vielfältige und qualitativ hochwertige Fortbildungsangebot.
Für mich ist Inkluzivo ein Arbeitgeber, bei dem ich mich wertgeschätzt fühlte und sehr gerne arbeitete. Ich kann das Unternehmen aus meiner persönlichen Erfahrung heraus sehr positiv beurteilen und weiter empfehlen.
Gute Möglichkeit als Quereinsteigerin, auch Schulungen etc. möglich
Die Bezahlung (knapp über Mindestlohn) ist einfach nicht an den Arbeitsaufwand als Schulassistenz angemessen. Stundenpläne ändern sich spontan, man hat mal frei (und verdient dann nichts), wenn das Kind krank ist muss man unter Umständen bis zu 1,5h zu einem Vertretungseinsatz fahren, der manchmal nur 2 oder 3 Stunden betrifft. Da sind die Fahrtkosten dann höher, als das Gehalt. Auch muss man sich an solchen Tagen 2h bereit halten und darf sich dafür nur eine Viertel Stunde aufschreiben.
An sich ist die Tätigkeit je nach Schule und Kind auch einfach extrem fordernd. Themen wie Mittagspause, Ausflüge und Klassenfahrten sind bzgl. der tatsächlichen Arbeitszeit auch sehr kritisch. Dazu kommt die Antragsstellung für Eintrittsgelder etc, die man in seiner Freizeit erledigen muss.
Als ich gekündigt habe waren alle schockiert und die Eltern des Kindes, was ich betreut habe, haben mir viele Vorwürfe gemacht, aber bei dieser Bezahlung sollte das wirklich keinen wundern.
Bessere Bezahlung, finanzielle Unterstützung bei Bürotätigkeiten und Abrechnung, Abbau von organisatorischem Aufwand in der Freizeit
An sich gut, wäre da nicht die eingeschränkte Möglichkeit Urlaub zu nehmen. Das ist nur in den Ferien möglich.
Es werden Fortbildungen angeboten, aber aufsteigen kann man nicht
Für die Arbeit absolut nicht ok, knapp über dem Mindestlohn. Büroutensilien (Drucker, etc.) für die Abrechnungen muss man alle selber bezahlen. Hat man Glück mit der Schule, darf man wenigstens die Kaffemaschine im Lehrerzimmer mitbenutzen.
Man hat wenig mit Kolleginnen zu tun.
War immer ok
Je nach Schule oft nicht so gut. Kleine unbequeme Stühle, man muss den Alltag zu 100% nach dem Kind richten. Wenn das Kind gerade Hilfe braucht und man zur Toilette muss, hat man Pech gehabt.
Meine Teamleitung war immer ansprechbar, aber in vielen Bereichen nicht hilfreich weil die Regeln von oben feststanden.
Es gibt die Möglichkeit, in verschiedenen Abteilungen tätig zu sein, wenn gewünscht, es werden immer Lösungen im Sinne des Mitarbeiters gesucht.
Super Arbeitszeiten.
Fortbildungen für alle gehören zum Standard. Die Inhalte sind für die Arbeit relevant.
Hier hat sich viel getan, es wird deutlich besser bezahlt als bei anderen Trägern der Schulbegleitung.
Wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe, gem. Lösungen werden gefunden
Sehr enger Austausch zur Teamleitung, die Teamleitung unterstützt immer und bringt das pädagogische Know How mit.
Kollegen
Gehalt und Geschäftsführung
Geschäftsführer und Prokuristen wechsel sofort
Gibt es nicht
Peinlich
Balance ?
Ok
Mindestlohn und keinen Tarifvertrag
Ok
Ok
Top
Verhalten, das Wort sollten sie sich mal rot anstreichen
Nicht der Rede wert
Von Vorgesetzten im Befehlston
Ok
Ok
Kollegen zusammenhalt
Den Ruf, die Bezahlung, der Umgang mit einfachen Mitarbeitern
Nach stetigen wechseln in der Geschäftsführung, versucht man jetzt “Nachwuchskräften” (Theoretiker ohne Praxis) in der Führung zu arbeiten, bisher erfolglos.
Tolle Kollegen, Führungskräfte die ihren Namen nicht verdienen
Inkluzivo hat den schlechtesten Ruf in der Branche als Arbeitgeber
Balance ?
Interne Fortbildungen am Abend nach einem langen Arbeitstag
Mindestlohn und Verhandlungsbasis
Sozialer Umgang mit Mitarbeitern unterirdisch, speziell die Führungskräfte…
Das einzige dort was ok ist
Ebenfalls ok
Ausstattung aus den 80er mit null Option auf Verbesserung
Extrem verbesserungsbedürftig
Kann man Nix sagen
Ok
Schulassistenten werden dringend gesucht. Man bekommt sofort einen Job und kann die Angebote vergleichen. Wenn man mit seinen Mitarbeitern angemessen umgehen und sich mal umhören würde, welcher Lohn woanders bezahlt wird, wäre die Fluktuation nicht so hoch.
Durch die außergewöhnlich hohe Fluktuation der Teamleiter keine wirkliche Unterstützung möglich. Sehr autoritärer Umgangston. Es wird schnell mit Abmahnungen gedroht.
Hohe Fluktuation in allen Abteilungen.
Urlaub kann ausschließlich in den Ferien genommen werden. Da gibt's auch keinerlei Ausnahme. Arbeitszeiten und Wegezeit wird von oben bestimmt. Bei Vertretungen wird darauf überhaupt keine Rücksicht genommen.
Es gibt Fortbildungen, die aber meist privat bezahlt werden müssen.
Alle Assistenten sind sich über den schlechten Stil, die schlechte Bezahlung und die schlechten Bedingungen einig.
Es wird gedroht, man wird zu Gesprächen befohlen. Der Ton wird dann auch mal laut. Durch den ständigen Wechsel der Teamleiter keine wirkliche Unterstützung möglich. Die kennen dann weder die Kinder, die Schulen noch die Eltern.
Man muss jeden Monat diverse Formulare ausfüllen und abgeben. Zwei mal jährlich Berichte schreiben. Alles auf eigene Kosten.
Von oben herab wird gedroht und angeordnet, ohne die persönlichen Belange (zB in Bezug auf Arbeitszeiten) zu berücksichtigen.
Man verdient als ausgebildete Kraft erheblich weniger, als bei anderen Anbietern. Keine Wegekosten, für Tage in Rufbereitschaft werden lediglich 15 Minuten bezahlt.
Es sind normale Assistenz- Aufgaben in der Schule.
Die eine Teamleitung war super, aber auch nicht lange da. Es gibt ein paar nette Teamleitungen die wirklich bemüht sind...
Die herablassende Art. Der wahnsinnig große Arbeitsaufwand, der nicht entsprechend belohnt wird ( Stunden werden einfach aus Stundenzettel raus gestrichen, ohne Rückmeldung wieso oder warum).Dass man keine Arbeitsmaterialien/ Hilfsmittel zur Verfügung gestellt bekommt, man muss alle Büromaterialien aus eigener Tasche bezahlen ( Druckerpapier, Briefumschläge, Druckerpatronen usw.)..usw.
Auf seine Mitarbeiter eingehen. Transparenz bezüglich interner Prozesse und Gehalt. Mehr Zeit für Vor-/ Nachbereitungen, Berichte schreiben ( Habe mehr als 5 Stunden an einem Bericht gesessen und 1 1/2 Stunden wurden mir dafür als Arbeitszeit angerechnet). Absolutes no go: beim Einführungsseminar für Schulassistenzen von Bonusprogrammen reden die aber nur Tarifverträgler betreffen, Tarifverträge werden an Schulassistenten nicht vergeben.
Innerhalb des Betriebes hohe Fluktuation und das macht sich auch in der Atmosphäre bemerkbar
Gab es keine Angebote, jedenfalls nicht dass ich wüsste....
Für Fachkräfte in der Schulassistenz keine Karriere Möglichkeiten. Weiterbildung teils teils, viele Angebote für nicht ausgebildete.
Man ist sich untereinander über die schlechte Leistung des Arbeitgebers gegenüber seiner Angestellten einig
Sehr von oben herab, das Gefühl vermittelnd jeder ist ersetzbar
Prozesse werden nicht transparent gemacht für den Arbeitnehmer, steht vor vollendeten Tatsachen ohne Handlungsmöglichkeit
Vor allem für Fachkräfte nicht entsprechend, für ungelernte noch angemessen. Keine Tarifverträge und keine Festverträge . Wobei Festverträge im Assistenzbereich nicht üblich sind.
Der Assistenzbereich ( Schulassistenz) bietet eine breites Spektrum an Klienten, Einsatzorten und Aufgabenstellungen. Man muss häufig sehr kreative Lösungsstrategien finden und ist immer gefordert.