76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt einige Mitarbeiter*innen (gerade in der Leitungssebene) in dieser Einrichtung, die die Rotkreuzgrundsätze genzlich nicht kennen oder diese täglich mit Füßen treten. Hinzu kommen Kolleg*innen, die an Bösartigkeit (gegenüber Bewohner*innen und anderen Kolleg*innen) nicht zu übertreffen sind und trotz oder vielleicht sogar gerade WEGEN diesem Verhalten von ihren Vorgesetzten geduldet/geschätzt werden.
Hier kocht man seit einiger Zeit auch nur mit dem Wasser, mit dem viele Andere Unternehmen ebenfalls kochen. Soll heißen, dass auch bei den DRK Kliniken Berlin die Wirtschaftlichkeit über dem Wohl der Pflegebedürftigen und Angestellten steht.
Das Dreischichtsystem und regelmäßige Überstunden sowie ein pathologisches Verständnis von "Flexibilität" und "Erreichbarkeit" der Mitarbeiter*innen seitens der Vorgesetzten sorgen dafür, dass die intrinsische Motivation und Gesundheit der Angestellten in kürzester Zeit im defizitären Bereich landen.
Wer möchte, dem stehen hier Tür und Tor offen. Bei temporär unbesetzten Ämtern werden Kolleg*innen (vor allem Angehörige der DRK Schwesternschaft Berlin e.V.) auch schon mal dazu gedrängt (Stichwort: Satzung statt Arbeitsvertrag und "Leben um zu dienen"). Wenn man sich Vorgesetzten anbiedert hat man hier keine Probleme.
Es kommt auf die jeweilige GmbH an, in der man angestellt ist (Stichwort: "Outsourcing") und ob man Angehörige der Schwesternschaft ist oder nicht. Im Großen und Ganzen ist das Einkommen aber nur dank eines Manteltarifvertrages der Gewerkschaft ver.di akzeptabel. Gehalt ist aber eben nicht alles, was zu einer gesunden Work-Life-Balance notwendig ist!
Ich bin mir bewusst, dass im Bereich Speisenverwertung nach gesetzlichen Vorgaben gehandelt werden muss und nicht verzehrte Speisen verworfen werden müssen. Wieso aber werden die gelieferten Speisenkontingente dann nicht regelmäßig angepasst und statt dessen Massen von Speisen dem Abfall zugeführt? Das ist neben der Unwirtschaftlichkeit nämlich auch verwerflich!
Dazu sage ich nur: Es gibt Kolleg'innen und es gibt "Kolleg*innen"
Ältere Kolleg*innen werden (sofern sie dies möchten) ab einem bestimmten Alter von z.B. Nachtschichten befreit. Leider nimmt man innerhalb des Kollegiums während der beiden Tagesschichten kaum/keine Rücksicht auf ältere Kolleg*innen.
Vorgesetzte Kolleg*innen sind häufig an den immer gleichen Orten anzutreffen, nur nicht da wo es ihr Arbeitsvertrag vorsieht. Immer auf den eigenen Vorteil bedacht sein, Lippenbekenntnisse und manipulatives Verhalten werden in den Wohnbereichen sowie Leitungsebene groß geschrieben.
Ich weiß leider nicht wo ich anfangen soll! Deswegen möchte ich nur soviel dazu sagen: prekär, prekär und nochmals prekär! ... und dass ich verdammt wütend darüber bin!
Findet leider viel zu selten statt. Von der Leitungssebene hört man kaum etwas. Auf berechtigte und konstruktive Kritik seitens der Arbeitnehmer*innenschaft folgen die ewig gleichen Phrasen, aber ändern tut sich nichts.
In dem Punkt habe ich während meiner Zeit im Unternehmen keine negativen Erfahrungen sammeln können (liegt aber vielleicht auch daran, dass es sich bei der Pflege um einen vorrangig von weiblich gelesenen Personen handelt).
Es gibt in dieser Einrichtung "Bestandskolleg*innen" und "Eigenbrödler*innen" die meinen, dass sie nur die Bewohner*innen versorgen müssen, die sie schon seit eh und je versorgen und keinen Millmeter davon abweichen und auch keinerlei Bereitschaft zeigen es tun zu wollen. Nach getaner Arbeit verzieht man sich dann lieber an gewissen Orte oder man erledigt Aufgaben die zu diesem Zeitpunkt nicht erforderlich sind anstatt seinen Kolleg*innen zu helfen. Diese Mitarbeiter*innen sind es auch, die sich regelmäßig Delegationen seitens des Fachpersonals wiedersetzen und "ihr Ding" machen. Wie viele andere zu kritisierende Themen wurde auch dies bereits mehrfach der Pflegedienstleitung mitgeteilt - geändert hat sich lange Zeit leider trotzdem nichts.
Hier ist Hopfen und Malz verloren! In 20 Jahren Arbeitserfahrung nicht vergleichsweise etwas ähnlich Haarsträubendes erlebt!
Hier ist Hopfen und Malz verloren! In 20 Jahren Arbeitserfahrung nicht vergleichsweise etwas ähnlich Haarsträubendes erlebt!
Eine Erfahrung der besonderen Art: Bereits nach sehr kurzer Zeit fühlte man sich derart unwohl, dass man umgehend das Weite suchte.
Äußerst schwache Perfomance. Auch hier ebenfalls keine Kommunikation, die Mitarbeiter im DRK schienen ein mir nicht bekanntes Schweigegelübde abgelegt zu haben. Hier zeigt sich wieder stark, dass bei "schwachen Führungskräften" andere Personen einspringen um die Lücke zu füllen. Diese inoffiziellen Führungskräfte unterschreiben aber nicht unbedingt die Werte der Organisation und sind meist kritisch und negativ. Das Zulassen der Negativität in der Organisation lässt das Wachstum einer toxischen Arbeitsplatzkultur beschleunigen und sorgt für eine permanente Fluktuation. So etwas spricht sich äußerst schnell rum, so dass gute Arbeitskräfte sich dort erst gar nicht bewerben.
Selten erlebt. Sanitäre Anlagen wie im zweiten Weltkrieg, keine getrennten WCs (Männer, die auf die ausgewiesene Frauen-Toilette gehen, da ihnen der Gang in den nächsten Flur zu weit entfernt scheint), absolutes no go! Undichte Fenster (Kollegen stellen stapelweise Aktenordner vor die Fenster, um sich vor der zunehmenden Kälte zu schützen, wenn das nicht reif für die BILD-Zeitung ist!). Selbstverpflegung ist angesagt, weder Wasser noch Kaffee wird gestellt.
Homeoffice nicht möglich, extrem rückschrittig und altmodisch.
Es gab nicht die geringste Kommunikation, die Zusammenarbeit wurde vom ersten Tag an vollständig sabotiert, weder gab es ein Onboarding noch Ansprechpartner, die sich zuständig fühlten.
Welche Aufgaben?
Respektvoller Umgang, flache Hierachien, offene Türen auf allen Ebenen
Menschlichkeit und ein respektvollen Miteinander stehen an erster Stelle.
Die Wohnbereichsleitungen sind sehr bemüht auf alle Wünsche der Mitarbeiter bei der Dienstplan Gestaltung einzugehen.
Die Kollegen halten immer zusammen! Der Umgang untereinander ist von Respekt und Ehrlichkeit geprägt
Flache Hierachien im gesamten Haus
Es gibt sogar einen sehr günstigen Pilates Kurs für alle Mitarbeiter!
Es herrscht eine offene Kommunikation auf allen Ebenen. Die Türen der Leitungskräfte stehen immer offen.
In denn letzten Jahren fand ich nichst mehr gut im Unternehmen !
Es wird immer mehr eingespart !!!! Und das auf denn Köpfen der Bewohnern , viele Mitarbeiter sind ausgebrannt und können nicht mehr deshalb haben diese gekündigt und es werden noch weitere Kündigungen folgen auch langjährige Mitarbeiter lassen sich versetzen ins Krankenhaus oder kündigen !
Mehr mit Mitarbeitern kommunizieren und nicht nur die eine Seite der Wbl anhören !!!! Sich von beiden Seiten eine Meinung bilden bevor man eine Entscheidung trifft !
Die Arbeitsatmosphäre war vor 6 Jahren noch sehr gut seit der neuen Pflegedienstleitung geht das Haus so langsam unter !!!
Keine
Die Mitarbeiter müssen immer mehr Aufgaben übernehmen weil im Haus immer härter eingespart wird was denn Bewohnern am meisten schadet und das Pflegepersonal sogar die Fachkräften sollen jetzt noch , denn Abwasch der Küche übernehmen !
Keine
Das Gehalt ist in Ordnung .
Keine
Es gibt Grüppchen bildungen massiv im ganzen Haus ! Diese müsste man auch auflösen .
Ältere Kollegen werden ins Büro zitiert und man legt ihnen nähe früher zur Rente zu gehen !
Geht null auf Mitarbeiter ein ist total voreingenommen !
Arbeitsbedingungen sind so schlecht geworden man ist generell immer unterbesetzt ! Kollegen sind am Limit , ständig und stets wird man angerufen aus dem frei gerufen Urlaube werden verschoben wenn möglich !
Mit Mitarbeitern wird garnicht kommuniziert es wird nur darauf gehört was die Wohnbereichsleitung an die Pflegedienstleitung weiter gibt ! Wenn man Kritik ausübt heißt es schnell suchen Sie sich doch ein neuen Arbeitsplatz , das zeigt sich in denn Kündigungen die grad in Mariendorf ein Ausmaß annehmen was es zuvor nie gab !
Das existiert nicht
Es gibt kaum noch was positives zu erwähnen außer das Materialien für die Pflege sowie Wäsche ausreichend vorhanden sind !
Mein Team/ die Kollegen im Haus, der Umgang mit einander meistens familiär-freundlich und trotzdem professionell, das multikulturelle, sich an Projekten mit einbringen zu können, lösungsorientiert, man wird gefördert (wenn man das auch möchte).
Das jeder herzlich willkommen ist bei uns einen Arbeitsplatz zufinden und eine Chance bekommt.
kann nichts negatives sagen, wenn man sich mit dem Konzept des Unternehmens befasst und dafür interessiert versteht man vieles besser
Ewas größere Rückzugsorte für Privatsphäre in der Pause, mehr Deeskalationstraining (positiv gemeint)
Pflegekräfte sind Teamplayer (sollten es sein) !
Eine gute Atmosphäre herrscht, wenn alle respektvoll, tolerant, freundlich und nachsichtig miteinander umgehen.
Meist ist es eine lockere und entspannte Stimmung am Arbeitsplatz.
Es gibt Regeln, Gewohnheiten, Routine, stressige Tage, mal mehr mal weniger schwere Zeiten, aber zwischen all dem pflegerischen Alltagsstress gibt es immer genug Raum für ein Späßchen. Lachen ist an der Tagesordnung.
weitestgehend werden die 7. Grundsätze des DRK erfüllt. Menschlichkeit,Unparteilichkeit,Neutralität,
Unabhängigkeit,Freiwilligkeit,Einheit & Universalität
"Wir bedeuten einander was." spiegelt das Verhältnis untereinander wieder.
Jeder muss sein Optimum für sich selbst finden.
Interessen und Ansprüche sind verschieden.
ABER !!! Kurse wie z.B Pilates werden im Haus angeboten und durchgeführt. Schwimmen im hauseigenen Schwimmbad ist ebenfalls möglich, monatlich gibt es eine Tüte voll gesunder Snacks um sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren und für die Gesunderhaltung, Kur für Rückenschulungen werden angeboten, Veranstaltungen, Feste finden statt um gemeinsam mit dem Team und anderen Kollegen zusammen zu kommen uvm.
Bei der Dienstplangestaltung hat jeder die Chance sich früh genug im sog. Wunschplan einzutragen um Wünsche zu vermerken.
Termin, kurzfristige Änderung ? Lösungsorientiert ! ggf. Wechsel des Dienstes mit Kollegen möglich.
Die Weiterbildungs - und Aufstiegschancen sind vielfältig, im internen "Katalog" dem sog. Intranet ist es jeder Zeit möglich nachzusehen welche Stellen offen sind und was für Fortbildungsmöglichkeiten bestehen.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Viele viele verschiedene Persönlichkeiten (nicht immer ganz ohne Reibungspunkte), aber in den meisten Fällen zieht man an einem Strang, meist ein gutes Verhältnis untereinander.
Kollegen motivieren größtenteils dazu gern zur Arbeit zu kommen, wenn es hart auf hart kommt ist man für einander da.
Rücksichtnahme findet auf jeder der Stationen statt.
An erster Stelle wird versucht dem Kollegen Arbeit abzunehmen um ihn zu entlasten.
Als zweites müssen es nicht immer physische Probleme sein, sondern können auch psychische Ursachen haben.
Deshalb wenn ein Kollege, egal ob "alt oder jung" seine eigentliche Tätigkeit zwecks Erkrankungen ect. nicht mehr 100% ausüben kann, besteht immernoch die Möglichkeit:
- Gespräch bitten
- Probleme/Ängste/Sorgen ansprechen
- Lösung suchen
Bsp. der Großteil unserer Arbeit in der Pflege geschieht bei uns nunmal am Bett & wenn das körperliche nicht mehr funktionieren sollte, gibt es Alternativen im anderen Rahmen sein Beschäftigungsverhältnis weiterzuführen - sofern man das möchte.
Man kann sich immer sicher sein, mit jedem Anliegen ein offenes Ohr zu finden. Es besteht jeder Zeit die Möglichkeit um ein Gespräch zu bitten, ob bei einer der WBLs, Pflegedienstleitung oder QM ect.
Es wird schnellst möglichst versucht das "Problem" anzugehen und nach einer Lösung zu suchen und auch zu FINDEN !
Die Führung beinhaltet gute Organisation, Planung und Delegation der Kollegen, sie fördert die Kommunikation, motiviert und erzielt ideale Ergebnisse.
Es gibt für jeden einen nach seinen Vorstellungen entsprechenden Arbeitsvertrag, ob eine Stelle als Vollzeit oder Teilzeit Kraft.
(jeder muss ja für sich persönlich selbst wissen was für Zeit man aufbringen kann um einen Job nachzugehen)
Letztendlich mache ich mir ja Gedanken darüber wieviel ich arbeiten möchte/kann, um auf mein Geld zu kommen was ich zum Leben benötige.
Ich geb zu Anfangs viel es mir schwer (wie sagst du was, wie sprichst du an was dich stört/belastet?), aber mit der Zeit, den Jahren, der Erfahrung & vorallem dem Glauben an mich selbst, habe ich gelernt mich zu öffnen und zu sagen was mich bedrückt/was ich denke/wie ich fühle.
Die Basis einer guten Kommunikation sind Vertrauen und Offenheit, dass weiß ich heute umso besser.
Jeder hat die Chance sich zu Wort zu melden !
Teamsitzungen (Ausfälle Corona bedingt/ freiwillige Teilnahme) finden statt um in den Austausch zu gehen bezüglich Neuigkeiten Allgemein im Haus ( Vorgehensweisen, Abläufe ect.), Probleme werden offen kommuniziert usw.
WBL'er versuchen auch durch sich selbst Lücken zu füllen, um anderen frei zu ermöglichen
(mir ist aber bewusst das man auch mal einspringen muss/ Feiertage/WE arbeiten
- habe mich dafür auch selbst entschieden)
Mein Job ist es Menschen zu helfen !!!
Beim Gehalt werden Qualifikationen & Berufs- & Arbeitserfahrungen berücksichtigt.
Es gibt Urlaubs - und Weihnachtsgeld.
Jeder bekommt die Chance an Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen.
Möglichkeiten bestehen zusätzliche Aufgabenbereiche zu übernehmen (freiwillig)
-Sicherheitsbeauftragte/r
-Gerätebeauftragte/r
...
-
Siehe oben
Wo soll ich da beginnen? Einzelne Punkte wurden beschrieben. Ich bezweifle jedoch stark das eine Änderung stattfinden wird.
Das Verhalten der Vorgesetzen in allen Wohnbereichen MUSS sich dramatisch ändern, ansonsten wird es früher oder später Konsequenzen für das Haus geben. Mitarbeiterzufriedenheit extrem gering.
Führen Sie am besten im gesamten Haus eine Befragung durch...anonym natürlich...das Ergebnis wird Bände sprechen, das verspreche ich
Personal oftmals unterbesetzt, Arbeit wird zunehmend immer schwerer (Pflege der Bewohner, Dokumentation, Angehörige, etc.) Viele Grüppchenbildungen im gesamten Haus. Arbeitsklima leidet stark darunter.
Nach Außen hin oftmals hui, nach Innen oftmals leider pfui.
Dienstpläne werden oftmals absichtlich "schlecht" von der WBL geschrieben, um teilweise seine eigenen Mitarbeiter zu verärgern.
Es wird regelrecht erwartet Flexibilität an den Tag zu legen, frei bedeutet oftmals nicht frei, ständig wird man angerufen und oder über WhatsApp gefragt ob man einspringen kann, oder seinen Urlaub verschieben kann oder sonstiges. Grausam!
Ist vorhanden, es wird nach Weiterbildung gefragt. Teilweise jedoch werden auch Mitarbeiter dazu gedrängt!!
Gehalt ist grenzwertig, insbesondere unter diesen Arbeitsbedingungen und Voraussetzungen. Mittlerweile zahlen andere Einrichtungen wesentlich mehr an Lohn, da hängt das DRK ziemlich hinterher.
Grüppchenbildungen auf allen Wohnbereichen, dieser Zusammenhalt ist oftmals gegeben, aber nicht im Gesamten Team!
Im gesamten Haus hat das Personal einen Durchschnitt von 55+, wenn es mal reicht...
Anfallende Arbeiten können oft körperlich gar nicht mehr bewältigt werden, Rücksichtnahme ist jedoch auch ein Fremdwort.
Schrecklich. Verhalten richtet sich hier AUSSCHLIEßLICH nach Sympathie der einzelnen Mitarbeiter gegenüber. Alle Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt. In keinster Art und Weise!
Hinzu kommt das ALLE Vorgesetzten im Haus Kettenraucher sind, insbesondere jede einzelne WBL. Dementsprechend wird es mehr als geduldet ständig immer und immer wieder rauchen zu gehen. Oftmals auch zu dritt oder zu viert teilweise!
Personalmangel an der Tagesordnung, Arbeitsbelastung dafür wesentlich zu hoch, keine Anerkennung seitens der Vorgesetzten
Transparente Kommunikation findet nicht statt, es kommt auf den Wohnbereichen eher einer Diktatur gleich, Anregungen für Neues oder auch Kritik ist nicht erwünscht und wird auch nicht geduldet.
Siehe oben Behandlung durch allen Vorgesetzten, Gleichberechtigung findet definitiv nicht statt.
Sehr monoton...viel Mitspracherecht gibt es nicht.
Sehr schlechte Arbeitsbedingungen für Ärzte, Weiterbildung findet parasitisch fast nicht statt
Das spürbare konstante Streben nach Verbesserung und den Mut zu Innovationen.
wenn man sich einmal wirklich eingefunden und kennengelernt hat, versteht man eben doch vieles :)
Mehr Coaching und Trainings für das mittlere Führungspersonal! Teils antiquierte Führungsstile.
Unter Anbetracht der aktuellen Situation wird viel Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander gelegt.
in den letzten 12 Jahren hat ein Quantensprung bzgl. des Image stattgefunden. Großartig, was eine neue Führung erreichen kann!
Das betifft vor allem meine Stelle/Aufgabenbereiche, aber meine Work-Life-Balance ist optimal!
Steile Karrieren sind mit viel Eigeninitiative und Egagement möglich!
ganz ehrlich, das Gehalt ist in vielen Bereichen nicht zeitgemäß. Es wird jedoch viel durch teils großartige andere Benefits wettgemacht.
Wir arbeiten daran!
In Zeiten der Krisen zeigt sich der wahre Wert seiner Mitmenschen, hier spielen die DRK Kliniken Berlin in meinen Augen ganz oben mit!
Im Großen und Ganzen gut, jedoch wirken in einigen Bereichen die erfahrenen Kolleg*innen festgefahren. Manchmal fehlt dem Nachwuchs auch der Respekt gegenüber den Älteren.
So vielfältig wie Berlin.
Von 5 Sterne+ bis...
Ganz unten und ganz oben ist es top, dazwischen braucht man ein sehr dickes Fell, aber das ist leider "normal" im Gesundheitswesen...
Für meine nicht gerade geringen Ansprüche, wird mir sehr viel geboten. Dauert teilweise lange, aber am Ende bekommt man seinen Space!
Die Kommunikation ist über die Jahre stetig verbessert wurden und genießt eine hohe Priorität in den Führungsetagen. Ich bin davon überzeugt, dass es sich über die Jahre weiterhin positiv entwicklen wird!
Hier hat sich in den letzten Jahren richtig viel getan und es geht steil bergauf. Ausgeruht wird sich auch nicht, sondern stetig an einer Verbesserung gearbeitet! Auch hier genißet das Unternehmen mein Vertrauen.
Auf jeden Fall, einzigartig im Gesundheitswesen!
Geprägt von Anspannung und Frust. Keine Feedbackkultur vorhanden. Es besteht kein Vertrauensverhältnis zu den Vorgesetzten, da Absprachen oft nicht eingehalten werden, bzw. nur die ganz direkt Vorgesetzen überhaupt präsent sind.
Es wird viel am Image gearbeitet. Hauptsächlich wird versucht Mitarbeitende für kostenlose Werbung zu gewinnen. Das die Außenwirkung so wenig mit der Realität zu tun hat, hätte ich vor meiner Einstellung niemals für möglich gehalten.
Anrufe im Urlaub, ständiges Einspringen, Gruppenzwang bei Überstunden, unfaire Dienstplanung, Urlaub nicht länger als 2 Wochen am Stück, all das gehört zum Standard.
Wenig Angebote, keine Studienförderung, kein Punktesystem.
Es fehlen Pflegekräfte mit Fachweiterbildung oder Studium.
Pflegekräften fehlen häufig dringend nötige Schulungen.
Im Vergleich zu anderen Tarifverträgen eher unterdurchschnittlich. Keine Wilkommensprämie o.ä.
Keine Bemühungen erkennbar, außer vergleichsweise sehr geringer Zuschuss zum Berufsticket.
Nur selten und stellenweise. Das herziehen und bewerten von Kolleg*innen gehört zum Alltag.
Keine Bemühungen erkennbar.
Direkte Vorgesetzte in der Pflege sind I.d.R. nicht für die Stelle qualifiziert, sondern haben nur eine lange Unternehmenszugehörigkeit vorzuweisen. Richtlinien zur Qualitätsentwicklung in der Pflege haben hier wie üblich keinen Platz.
Vorgesetzte wie die Pflegedienstleitungen oder gar die Geschäftsführung sind nicht präsent und spielen auf Station keine Rolle.
Hohe Arbeitsbelastung, wenig Digitalisierung, wenig entlastende Hilfskräfte, veraltete Technik, heruntergekommene Räumlichkeiten, hygienische Mängel. Das gesamte Krankenhaus wirkt aus der Zeit gefallen.
Umkleiden sind verdreckt, die gesetzlich vorgegebenen Sanitäranlagen und Aufenthaltsräume sind nicht vorhanden.
Einarbeitung hat nicht stattgefunden.
Was sehr rege kommuniziert wird, ist wie viel Verlust gemacht wurde.
Ansonsten ist die Kommunikation spärlich. Teammeetings oder gar Abteilubgsbesprechungen kommen nur sehr selten zustande und es besteht dabei keine offene, vertrauensvolle Atmosphäre.
Verbale Ausraster bzw. das vergreifen im Ton, sowie ein ruppiger Umgangston sind üblich. Auch sexistische oder rassistische Witzelein gehören zum Krankenhausalltag dazu.
Sehr schlechte interdisziplinäre Kommunikation, diese scheint auch gar nicht vorgesehen zu sein.
Informationen gehen dadurch oft verloren, vermeidbare Fehler passieren.
Keine Bemühungen erkennbar.
absoluter Standard, keine Interessanten Projekte. Keine Bemühungen den Arbeitsplatz interessant zu gestalten, keine Individualität bei den Aufgabenfeldern. Keine APN Stellen. Kein Delirmanagment o.ä.
die Atmosphäre im Team, das WLAN
Beim DRK merkt man, dass es nur noch um Gewinnerzielung geht. Das Wohl der eigenen Mitarbeiter ist inzwischen komplett in den Hintergrund gerückt. Der Pflegeschlüssel wird so gut wie nie eingehalten. An den Dienstplänen wird rumfrisiert damit es so aussieht als wäre genug Personal da gewesen. Nachts allein mit 35 Patienten ist Standard. Es ist einfach nur noch traurig, wie sich das DRK entwickelt hat. Man geht als Arbeitnehmer oft über seine Belastungsgrenze hinaus und wird nicht dementsprechend entlohnt.
Erhöht die Gehälter, sprecht mit euren Mitarbeitern, Geld ist wichtig aber ohne Personal wird auch kein Geld mehr rein kommen
Die meisten Mitarbeiter sind gestresst und schlecht gelaunt weil es an Personal fehlt.
"Wir bedeuten einander was" ist kompletter Schwachsinn. Sollte man Probleme äußern wird es unter den Teppich gekehrt bzw es wird gesagt man soll kündigen wenn etwas nicht passt. Das kommt sogar von der Pflegedienstleitung. Beim DRK ist alles mehr Schein als sein.
Work-Life-Balance ist schwer. Oft muss man einspringen und arbeitet mehr als Vollzeit und wird dafür nicht mal entsprechend entlohnt.
Das DRK zahlt vergleichsweise sehr wenig. Es gibt wenig Zuschüsse oder extra Zuschüsse, wenn man einspringt oder einen Doppeldienst machen musste.
Einmal im Monat gibt es Obst für die Mitarbeiter als Gesundheitsförderung
Die Kollegen auf Station haben meistens ein gutes Verhältnis, weshalb viele trotz des schlechten Gehaltes und der schlechten Arbeitsbedingungen bleiben.
Die Pflegedienstleitung und Krankenhausleitung trifft Entscheidungen ohne es mit der betroffenen Station zu besprechen. Obwohl immer mehr Mitarbeiter gehen oder krank sind aufgrund von Depressionen und Burn Out wird nichts gemacht um die eigenen Mitarbeiter zu halten.
Viel Stress und Zeitdruck. Selten schafft man es wirklich eine halbe Stunde Pause zu machen.
Kommunikation zwischen oberster Ebene und den Stationen existiert eigentlich gar nicht. Mitteilungen werden über die Stationsleitungen vermittelt. Entscheidungen werden getroffen ohne es mit der Station zu besprechen.
So verdient kununu Geld.