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76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

DRK Kliniken Berlin Mariendorf "Pflege und Wohnen"

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Es gibt einige Mitarbeiter*innen (gerade in der Leitungssebene) in dieser Einrichtung, die die Rotkreuzgrundsätze genzlich nicht kennen oder diese täglich mit Füßen treten. Hinzu kommen Kolleg*innen, die an Bösartigkeit (gegenüber Bewohner*innen und anderen Kolleg*innen) nicht zu übertreffen sind und trotz oder vielleicht sogar gerade WEGEN diesem Verhalten von ihren Vorgesetzten geduldet/geschätzt werden.

Image

Hier kocht man seit einiger Zeit auch nur mit dem Wasser, mit dem viele Andere Unternehmen ebenfalls kochen. Soll heißen, dass auch bei den DRK Kliniken Berlin die Wirtschaftlichkeit über dem Wohl der Pflegebedürftigen und Angestellten steht.

Work-Life-Balance

Das Dreischichtsystem und regelmäßige Überstunden sowie ein pathologisches Verständnis von "Flexibilität" und "Erreichbarkeit" der Mitarbeiter*innen seitens der Vorgesetzten sorgen dafür, dass die intrinsische Motivation und Gesundheit der Angestellten in kürzester Zeit im defizitären Bereich landen.

Karriere/Weiterbildung

Wer möchte, dem stehen hier Tür und Tor offen. Bei temporär unbesetzten Ämtern werden Kolleg*innen (vor allem Angehörige der DRK Schwesternschaft Berlin e.V.) auch schon mal dazu gedrängt (Stichwort: Satzung statt Arbeitsvertrag und "Leben um zu dienen"). Wenn man sich Vorgesetzten anbiedert hat man hier keine Probleme.

Gehalt/Benefits

Es kommt auf die jeweilige GmbH an, in der man angestellt ist (Stichwort: "Outsourcing") und ob man Angehörige der Schwesternschaft ist oder nicht. Im Großen und Ganzen ist das Einkommen aber nur dank eines Manteltarifvertrages der Gewerkschaft ver.di akzeptabel. Gehalt ist aber eben nicht alles, was zu einer gesunden Work-Life-Balance notwendig ist!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich bin mir bewusst, dass im Bereich Speisenverwertung nach gesetzlichen Vorgaben gehandelt werden muss und nicht verzehrte Speisen verworfen werden müssen. Wieso aber werden die gelieferten Speisenkontingente dann nicht regelmäßig angepasst und statt dessen Massen von Speisen dem Abfall zugeführt? Das ist neben der Unwirtschaftlichkeit nämlich auch verwerflich!

Kollegenzusammenhalt

Dazu sage ich nur: Es gibt Kolleg'innen und es gibt "Kolleg*innen"

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleg*innen werden (sofern sie dies möchten) ab einem bestimmten Alter von z.B. Nachtschichten befreit. Leider nimmt man innerhalb des Kollegiums während der beiden Tagesschichten kaum/keine Rücksicht auf ältere Kolleg*innen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte Kolleg*innen sind häufig an den immer gleichen Orten anzutreffen, nur nicht da wo es ihr Arbeitsvertrag vorsieht. Immer auf den eigenen Vorteil bedacht sein, Lippenbekenntnisse und manipulatives Verhalten werden in den Wohnbereichen sowie Leitungsebene groß geschrieben.

Arbeitsbedingungen

Ich weiß leider nicht wo ich anfangen soll! Deswegen möchte ich nur soviel dazu sagen: prekär, prekär und nochmals prekär! ... und dass ich verdammt wütend darüber bin!

Kommunikation

Findet leider viel zu selten statt. Von der Leitungssebene hört man kaum etwas. Auf berechtigte und konstruktive Kritik seitens der Arbeitnehmer*innenschaft folgen die ewig gleichen Phrasen, aber ändern tut sich nichts.

Gleichberechtigung

In dem Punkt habe ich während meiner Zeit im Unternehmen keine negativen Erfahrungen sammeln können (liegt aber vielleicht auch daran, dass es sich bei der Pflege um einen vorrangig von weiblich gelesenen Personen handelt).

Interessante Aufgaben

Es gibt in dieser Einrichtung "Bestandskolleg*innen" und "Eigenbrödler*innen" die meinen, dass sie nur die Bewohner*innen versorgen müssen, die sie schon seit eh und je versorgen und keinen Millmeter davon abweichen und auch keinerlei Bereitschaft zeigen es tun zu wollen. Nach getaner Arbeit verzieht man sich dann lieber an gewissen Orte oder man erledigt Aufgaben die zu diesem Zeitpunkt nicht erforderlich sind anstatt seinen Kolleg*innen zu helfen. Diese Mitarbeiter*innen sind es auch, die sich regelmäßig Delegationen seitens des Fachpersonals wiedersetzen und "ihr Ding" machen. Wie viele andere zu kritisierende Themen wurde auch dies bereits mehrfach der Pflegedienstleitung mitgeteilt - geändert hat sich lange Zeit leider trotzdem nichts.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,
vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, eine ausführliche Bewertung zu schreiben!

Du lobst unsere Bemühungen zum Thema Gleichberechtigung – das freut uns sehr. Denn wir sind überzeugt, dass jede*r Mitarbeiter*in Wertvolles einbringen kann. So kamen z.B. die Ideen für das Hissen einer „Vielfalts-Flagge“ im Pride Month ebenso von Mitarbeitenden, wie der Wunsch nach einem Signature-Drink, dem „Nighting-Ale“.

Auch den Umgang mit älteren Kolleg*innen, vor allem der Verzicht auf Nachtschichten, hebst Du positiv hervor. Uns ist es wichtig, möglichst viele Beschäftigte lange an Bord zu halten. Gerade die Pflege ist oft auch körperlich ein sehr anstrengender Beruf. Deswegen gibt es z.B. eine Kooperation mit der Berufsgenossenschaft und alle Mitarbeitenden unserer Pflegeeinrichtung können eine spezielle Orthopädie-Sprechstunde wahrnehmen. Danach ermöglichen wir eine 3wöchige Reha im so genannten "Rückenkolleg". Der positive Effekt im Nachhinein und die Freude der Mitarbeiter*innen, die aus der Reha zurückkommen, ist einfach unbeschreiblich: https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/ich-bin-durchgedreht-vor-begeisterung-inna-stellv-wohnbereichsleiterin-ueber-das-rueckenkolleg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/ich-bin-durchgedreht-vor-begeisterung-inna-stellv-wohnbereichsleiterin-ueber-das-rueckenkolleg/

Und nicht nur das: Auch die psychische Gesundheit rückt stärker in den Fokus – eine Lehre aus den anstrengenden Corona-Jahren. Deswegen gibt es seit neuestem unseren Kollegen Matthias, der das Thema Resilienz und Umgang mit belastenden Situationen angeht.

Es gibt auch etliche Kritikpunkte, die Du ansprichst. Wir haben mit den Kolleg*innen vor Ort geredet, die – auch persönlich – sehr betroffen von Deiner Rückmeldung sind. Gerne wäre das Team, wäre die Leitung der Einrichtung, persönlich mit Dir in den Dialog getreten. Denn nur wenn man Kritisches konstruktiv direkt anspricht, gibt es die Möglichkeit, etwas zum Besseren zu ändern. Falls Du also ein Gespräch wünschst, dann melde Dich gerne bei uns.

Viele Grüße,
Maja

Maja Schäfer
Leiterin Strategisches Recruitment
WhatsApp 01520 157 5403
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/

DRK Westend - Einzigartig unterirdisch!

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier ist Hopfen und Malz verloren! In 20 Jahren Arbeitserfahrung nicht vergleichsweise etwas ähnlich Haarsträubendes erlebt!

Verbesserungsvorschläge

Hier ist Hopfen und Malz verloren! In 20 Jahren Arbeitserfahrung nicht vergleichsweise etwas ähnlich Haarsträubendes erlebt!

Arbeitsatmosphäre

Eine Erfahrung der besonderen Art: Bereits nach sehr kurzer Zeit fühlte man sich derart unwohl, dass man umgehend das Weite suchte.

Vorgesetztenverhalten

Äußerst schwache Perfomance. Auch hier ebenfalls keine Kommunikation, die Mitarbeiter im DRK schienen ein mir nicht bekanntes Schweigegelübde abgelegt zu haben. Hier zeigt sich wieder stark, dass bei "schwachen Führungskräften" andere Personen einspringen um die Lücke zu füllen. Diese inoffiziellen Führungskräfte unterschreiben aber nicht unbedingt die Werte der Organisation und sind meist kritisch und negativ. Das Zulassen der Negativität in der Organisation lässt das Wachstum einer toxischen Arbeitsplatzkultur beschleunigen und sorgt für eine permanente Fluktuation. So etwas spricht sich äußerst schnell rum, so dass gute Arbeitskräfte sich dort erst gar nicht bewerben.

Arbeitsbedingungen

Selten erlebt. Sanitäre Anlagen wie im zweiten Weltkrieg, keine getrennten WCs (Männer, die auf die ausgewiesene Frauen-Toilette gehen, da ihnen der Gang in den nächsten Flur zu weit entfernt scheint), absolutes no go! Undichte Fenster (Kollegen stellen stapelweise Aktenordner vor die Fenster, um sich vor der zunehmenden Kälte zu schützen, wenn das nicht reif für die BILD-Zeitung ist!). Selbstverpflegung ist angesagt, weder Wasser noch Kaffee wird gestellt.
Homeoffice nicht möglich, extrem rückschrittig und altmodisch.

Kommunikation

Es gab nicht die geringste Kommunikation, die Zusammenarbeit wurde vom ersten Tag an vollständig sabotiert, weder gab es ein Onboarding noch Ansprechpartner, die sich zuständig fühlten.

Interessante Aufgaben

Welche Aufgaben?


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,

sehr gerne würden wir Stellung zu Deiner Bewertung nehmen, doch da du gar nicht sagst, in welchem Bereich du gearbeitet hast, können wir Deine Bewertung nicht zuordnen. In welcher Abteilung hast Du die beschriebenen Bedingungen erlebt? Vielleicht kannst Du das hier noch ergänzen, dann können wir weiterkommen und Deine Beschwerden prüfen.

Nur zu einem Punkt kann ich Stellung nehmen: Homeoffice kann vereinbart werden, wenn keine betriebsbedingten Gründe dagegen sprechen. Es gibt dazu eine Betriebsvereinbarung. Wenn man mit dem oder der Vorgesetzten nicht weiterkommt, kann man über den Betriebsrat eine Einigung erwirken.

Viele zufriedene Kolleg*innen kannst Du auf Youtube https://www.youtube.com/drkklinikenberlininside und in unserem Karriereblog https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/blog/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/blog/ kennenlernen.

Viele Grüße,
Maja

Maja Schäfer
Leiterin Strategisches Recruitment
WhatsApp 01520 157 5403
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/

Seit vielen Jahren sehr zufrieden!!

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Respektvoller Umgang, flache Hierachien, offene Türen auf allen Ebenen

Arbeitsatmosphäre

Menschlichkeit und ein respektvollen Miteinander stehen an erster Stelle.

Work-Life-Balance

Die Wohnbereichsleitungen sind sehr bemüht auf alle Wünsche der Mitarbeiter bei der Dienstplan Gestaltung einzugehen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten immer zusammen! Der Umgang untereinander ist von Respekt und Ehrlichkeit geprägt

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierachien im gesamten Haus

Arbeitsbedingungen

Es gibt sogar einen sehr günstigen Pilates Kurs für alle Mitarbeiter!

Kommunikation

Es herrscht eine offene Kommunikation auf allen Ebenen. Die Türen der Leitungskräfte stehen immer offen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Mitarbeiter*in,

ich möchte mich herzlich bedanken, dass du dir die Zeit für die Bewertung genommen hast!
Mensch, über euren Pilateskurs haben wir im Karriereblog noch gar nicht berichtet, das müssen wir unbedingt nachholen. Gut, dass du das sagst!

Ähnlich wie dein*e Vorredner*in gibst du unserem Unternehmen die volle Punktzahl bei der Teamatmosphäre und dem Vorgesetztenverhalten, siehst aber noch Nachholbedarf im Bereich Umweltbewusstsein. Wenn das schon zwei Leute sagen, sollten wir über diesen Punkt unbedingt nachdenken. Wende dich gerne mit konkreten Vorschlägen an die Pflegedienstleiterin.

Viele Grüße,
Maja

Maja Schäfer
Leiterin Strategisches Recruitment
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/
WhatsApp 01520 157 5403

Katastrophale Zustände zur Zeit in mariendorf drk Pflege und wohnen

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In denn letzten Jahren fand ich nichst mehr gut im Unternehmen !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird immer mehr eingespart !!!! Und das auf denn Köpfen der Bewohnern , viele Mitarbeiter sind ausgebrannt und können nicht mehr deshalb haben diese gekündigt und es werden noch weitere Kündigungen folgen auch langjährige Mitarbeiter lassen sich versetzen ins Krankenhaus oder kündigen !

Verbesserungsvorschläge

Mehr mit Mitarbeitern kommunizieren und nicht nur die eine Seite der Wbl anhören !!!! Sich von beiden Seiten eine Meinung bilden bevor man eine Entscheidung trifft !

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war vor 6 Jahren noch sehr gut seit der neuen Pflegedienstleitung geht das Haus so langsam unter !!!

Image

Keine

Work-Life-Balance

Die Mitarbeiter müssen immer mehr Aufgaben übernehmen weil im Haus immer härter eingespart wird was denn Bewohnern am meisten schadet und das Pflegepersonal sogar die Fachkräften sollen jetzt noch , denn Abwasch der Küche übernehmen !

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine

Kollegenzusammenhalt

Es gibt Grüppchen bildungen massiv im ganzen Haus ! Diese müsste man auch auflösen .

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden ins Büro zitiert und man legt ihnen nähe früher zur Rente zu gehen !

Vorgesetztenverhalten

Geht null auf Mitarbeiter ein ist total voreingenommen !

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen sind so schlecht geworden man ist generell immer unterbesetzt ! Kollegen sind am Limit , ständig und stets wird man angerufen aus dem frei gerufen Urlaube werden verschoben wenn möglich !

Kommunikation

Mit Mitarbeitern wird garnicht kommuniziert es wird nur darauf gehört was die Wohnbereichsleitung an die Pflegedienstleitung weiter gibt ! Wenn man Kritik ausübt heißt es schnell suchen Sie sich doch ein neuen Arbeitsplatz , das zeigt sich in denn Kündigungen die grad in Mariendorf ein Ausmaß annehmen was es zuvor nie gab !

Gleichberechtigung

Das existiert nicht

Interessante Aufgaben

Es gibt kaum noch was positives zu erwähnen außer das Materialien für die Pflege sowie Wäsche ausreichend vorhanden sind !

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Arbeitgeber-Kommentar

Diese Antwort kommt direkt von Pflegedienstleiterin Heidrun:

--

Liebe*r Mitarbeiter*in,

erst einmal finde ich es sehr schön, dass Du schon so lange bei uns arbeitest. Das lässt ja doch vermuten, dass nicht alles ganz so schlimm ist, wie Du schreibst. Dass Du schon 6 Jahre unter einer neuen Leitung, also mit mir, arbeitest, lässt mich doch hoffen, dass wir zusammen Wege und Lösungen finden können, die auch für Dich den Arbeitsplatz wieder attraktiver machen.

Gerne komme ich noch öfter in Eure Team-Meetings oder Besprechungen; meine Tür steht im Übrigen auch den ganzen Tag offen und viele Mitarbeiter*innen nutzen diesen Umstand, um spontan einfach mal reinzuschauen und etwas zu fragen oder auch einen Vorschlag zu machen. Dazu lade ich Dich herzlich ein!

Zum Thema Sparen möchte ich gerne sagen, dass aktuell genau das Gegenteil der Fall ist. Vielleicht bist Du gerade nicht vor Ort und hast das noch nicht mitbekommen, aber wir haben wieder Wohnbereichshilfen eingesetzt – in jedem Wohnbereich – um die Pflegekräfte zu entlasten. Das kostet viel Geld, ist es uns aber absolut wert.

Das bedeutet außerdem, dass ihr natürlich nicht den Abwasch am Nachmittag machen müsst, sondern das Geschirr stehen lassen sollt, bis die Wohnbereichshilfen es am nächsten Tag abwaschen. Wir haben nicht für Mehrarbeit in der Pflege gesorgt, sondern im Gegenteil, die gesamte Küchenarbeit und das Verteilen und Einsammeln der Speisen und Getränke an eine andere Berufsgruppe übergeben. Es gibt jetzt wieder mehr Zeit für die unmittelbare Pflege der Bewohner*innen.

Noch eins möchte ich Dir gern sagen: Hier wird niemand ins Büro zitiert; es wird allenfalls Gesprächsbedarf unsererseits einer*m Mitarbeiter*in gegenüber signalisiert. Da hast Du offensichtlich etwas Falsches gehört. Und Mitarbeitenden anzubieten, früher in die Rente zu gehen, wäre ja – so wie Du die Personalsituation siehst – auch völlig kontraproduktiv. Nein, Mitarbeiter*innen, die gerade nach langjähriger Berufstätigkeit den Wunsch haben, nur noch Teilzeit zu arbeiten oder auch flexibler eingesetzt werden möchten, haben die Möglichkeit, in unserem Unternehmen auch entsprechend eingesetzt zu werden. Wir verfügen über ein sehr gut aufgestelltes Betriebliches Gesundheitsmanagement und können, auch oder gerade in veränderten Lebenssituationen, so einiges möglich machen. Darauf sind wir als Arbeitgeber auch sehr stolz.

Da sich gegenseitig etwas zu schreiben – und dann noch über anonyme Portale – noch selten etwas bewegt oder verändert hat, möchte ich Dich gerne zu einem persönlichen Gespräch einladen. Du arbeitest ja noch bei uns und der Weg zu mir ist nicht weit. Komm vorbei, ich freu mich!

Deine Pflegedienstleitung

--

Für weitere Fragen steht auch zur Verfügung:
Maja Schäfer
Leiterin Strategisches Recruitment
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/
WhatsApp 01520 157 5403

auf den Standort Mariendorf bezogen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team/ die Kollegen im Haus, der Umgang mit einander meistens familiär-freundlich und trotzdem professionell, das multikulturelle, sich an Projekten mit einbringen zu können, lösungsorientiert, man wird gefördert (wenn man das auch möchte).
Das jeder herzlich willkommen ist bei uns einen Arbeitsplatz zufinden und eine Chance bekommt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kann nichts negatives sagen, wenn man sich mit dem Konzept des Unternehmens befasst und dafür interessiert versteht man vieles besser

Verbesserungsvorschläge

Ewas größere Rückzugsorte für Privatsphäre in der Pause, mehr Deeskalationstraining (positiv gemeint)

Arbeitsatmosphäre

Pflegekräfte sind Teamplayer (sollten es sein) !
Eine gute Atmosphäre herrscht, wenn alle respektvoll, tolerant, freundlich und nachsichtig miteinander umgehen.
Meist ist es eine lockere und entspannte Stimmung am Arbeitsplatz.
Es gibt Regeln, Gewohnheiten, Routine, stressige Tage, mal mehr mal weniger schwere Zeiten, aber zwischen all dem pflegerischen Alltagsstress gibt es immer genug Raum für ein Späßchen. Lachen ist an der Tagesordnung.

Image

weitestgehend werden die 7. Grundsätze des DRK erfüllt. Menschlichkeit,Unparteilichkeit,Neutralität,
Unabhängigkeit,Freiwilligkeit,Einheit & Universalität
"Wir bedeuten einander was." spiegelt das Verhältnis untereinander wieder.

Work-Life-Balance

Jeder muss sein Optimum für sich selbst finden.
Interessen und Ansprüche sind verschieden.
ABER !!! Kurse wie z.B Pilates werden im Haus angeboten und durchgeführt. Schwimmen im hauseigenen Schwimmbad ist ebenfalls möglich, monatlich gibt es eine Tüte voll gesunder Snacks um sich gesund und abwechslungsreich zu ernähren und für die Gesunderhaltung, Kur für Rückenschulungen werden angeboten, Veranstaltungen, Feste finden statt um gemeinsam mit dem Team und anderen Kollegen zusammen zu kommen uvm.
Bei der Dienstplangestaltung hat jeder die Chance sich früh genug im sog. Wunschplan einzutragen um Wünsche zu vermerken.
Termin, kurzfristige Änderung ? Lösungsorientiert ! ggf. Wechsel des Dienstes mit Kollegen möglich.

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungs - und Aufstiegschancen sind vielfältig, im internen "Katalog" dem sog. Intranet ist es jeder Zeit möglich nachzusehen welche Stellen offen sind und was für Fortbildungsmöglichkeiten bestehen.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Kollegenzusammenhalt

Viele viele verschiedene Persönlichkeiten (nicht immer ganz ohne Reibungspunkte), aber in den meisten Fällen zieht man an einem Strang, meist ein gutes Verhältnis untereinander.
Kollegen motivieren größtenteils dazu gern zur Arbeit zu kommen, wenn es hart auf hart kommt ist man für einander da.

Umgang mit älteren Kollegen

Rücksichtnahme findet auf jeder der Stationen statt.
An erster Stelle wird versucht dem Kollegen Arbeit abzunehmen um ihn zu entlasten.
Als zweites müssen es nicht immer physische Probleme sein, sondern können auch psychische Ursachen haben.
Deshalb wenn ein Kollege, egal ob "alt oder jung" seine eigentliche Tätigkeit zwecks Erkrankungen ect. nicht mehr 100% ausüben kann, besteht immernoch die Möglichkeit:
- Gespräch bitten
- Probleme/Ängste/Sorgen ansprechen
- Lösung suchen
Bsp. der Großteil unserer Arbeit in der Pflege geschieht bei uns nunmal am Bett & wenn das körperliche nicht mehr funktionieren sollte, gibt es Alternativen im anderen Rahmen sein Beschäftigungsverhältnis weiterzuführen - sofern man das möchte.

Vorgesetztenverhalten

Man kann sich immer sicher sein, mit jedem Anliegen ein offenes Ohr zu finden. Es besteht jeder Zeit die Möglichkeit um ein Gespräch zu bitten, ob bei einer der WBLs, Pflegedienstleitung oder QM ect.
Es wird schnellst möglichst versucht das "Problem" anzugehen und nach einer Lösung zu suchen und auch zu FINDEN !
Die Führung beinhaltet gute Organisation, Planung und Delegation der Kollegen, sie fördert die Kommunikation, motiviert und erzielt ideale Ergebnisse.

Arbeitsbedingungen

Es gibt für jeden einen nach seinen Vorstellungen entsprechenden Arbeitsvertrag, ob eine Stelle als Vollzeit oder Teilzeit Kraft.
(jeder muss ja für sich persönlich selbst wissen was für Zeit man aufbringen kann um einen Job nachzugehen)
Letztendlich mache ich mir ja Gedanken darüber wieviel ich arbeiten möchte/kann, um auf mein Geld zu kommen was ich zum Leben benötige.

Kommunikation

Ich geb zu Anfangs viel es mir schwer (wie sagst du was, wie sprichst du an was dich stört/belastet?), aber mit der Zeit, den Jahren, der Erfahrung & vorallem dem Glauben an mich selbst, habe ich gelernt mich zu öffnen und zu sagen was mich bedrückt/was ich denke/wie ich fühle.
Die Basis einer guten Kommunikation sind Vertrauen und Offenheit, dass weiß ich heute umso besser.
Jeder hat die Chance sich zu Wort zu melden !
Teamsitzungen (Ausfälle Corona bedingt/ freiwillige Teilnahme)  finden statt um in den Austausch zu gehen bezüglich Neuigkeiten Allgemein im Haus ( Vorgehensweisen, Abläufe ect.), Probleme werden offen kommuniziert usw.
WBL'er versuchen auch durch sich selbst Lücken zu füllen, um anderen frei zu ermöglichen
(mir ist aber bewusst das man auch mal einspringen muss/ Feiertage/WE arbeiten
- habe mich dafür auch selbst entschieden)
Mein Job ist es Menschen zu helfen !!!

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt werden Qualifikationen & Berufs- & Arbeitserfahrungen berücksichtigt.
Es gibt Urlaubs - und Weihnachtsgeld.

Gleichberechtigung

Jeder bekommt die Chance an Fort-  und Weiterbildungen teilzunehmen.

Interessante Aufgaben

Möglichkeiten bestehen zusätzliche Aufgabenbereiche zu übernehmen (freiwillig)
-Sicherheitsbeauftragte/r
-Gerätebeauftragte/r
...

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Mitarbeiter*in,

ich möchte mich ganz herzlich dafür bedanken, dass Du Dir so viel Zeit genommen hast, um eine ausführliche Bewertung zu schreiben, das ist echt der Hammer! Also ich kann allen Bewerber*innen nur empfehlen, diesen umfassenden Einblick in unsere Pflegeeinrichtung am Standort Mariendorf zu lesen.

Deinen Wunsch nach mehr Deeskalationstraining werde ich gleich mal an unseren Deeskalationsmanager Ronny weitergeben: https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/deeskalationsprogramm-drk-kliniken-berlin/!" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/deeskalationsprogramm-drk-kliniken-berlin/!

Viele liebe Grüße,
Maja

Maja Schäfer
Leiterin Strategisches Recruitment
WhatsApp 01520 157 5403
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/

Bewertung richtet sich ausschließlich zu Pflege und Wohnen Mariendorf Absolut nicht empfehlenswert!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich da beginnen? Einzelne Punkte wurden beschrieben. Ich bezweifle jedoch stark das eine Änderung stattfinden wird.
Das Verhalten der Vorgesetzen in allen Wohnbereichen MUSS sich dramatisch ändern, ansonsten wird es früher oder später Konsequenzen für das Haus geben. Mitarbeiterzufriedenheit extrem gering.
Führen Sie am besten im gesamten Haus eine Befragung durch...anonym natürlich...das Ergebnis wird Bände sprechen, das verspreche ich

Arbeitsatmosphäre

Personal oftmals unterbesetzt, Arbeit wird zunehmend immer schwerer (Pflege der Bewohner, Dokumentation, Angehörige, etc.) Viele Grüppchenbildungen im gesamten Haus. Arbeitsklima leidet stark darunter.

Image

Nach Außen hin oftmals hui, nach Innen oftmals leider pfui.

Work-Life-Balance

Dienstpläne werden oftmals absichtlich "schlecht" von der WBL geschrieben, um teilweise seine eigenen Mitarbeiter zu verärgern.
Es wird regelrecht erwartet Flexibilität an den Tag zu legen, frei bedeutet oftmals nicht frei, ständig wird man angerufen und oder über WhatsApp gefragt ob man einspringen kann, oder seinen Urlaub verschieben kann oder sonstiges. Grausam!

Karriere/Weiterbildung

Ist vorhanden, es wird nach Weiterbildung gefragt. Teilweise jedoch werden auch Mitarbeiter dazu gedrängt!!

Gehalt/Benefits

Gehalt ist grenzwertig, insbesondere unter diesen Arbeitsbedingungen und Voraussetzungen. Mittlerweile zahlen andere Einrichtungen wesentlich mehr an Lohn, da hängt das DRK ziemlich hinterher.

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildungen auf allen Wohnbereichen, dieser Zusammenhalt ist oftmals gegeben, aber nicht im Gesamten Team!

Umgang mit älteren Kollegen

Im gesamten Haus hat das Personal einen Durchschnitt von 55+, wenn es mal reicht...
Anfallende Arbeiten können oft körperlich gar nicht mehr bewältigt werden, Rücksichtnahme ist jedoch auch ein Fremdwort.

Vorgesetztenverhalten

Schrecklich. Verhalten richtet sich hier AUSSCHLIEßLICH nach Sympathie der einzelnen Mitarbeiter gegenüber. Alle Mitarbeiter werden nicht gleich behandelt. In keinster Art und Weise!
Hinzu kommt das ALLE Vorgesetzten im Haus Kettenraucher sind, insbesondere jede einzelne WBL. Dementsprechend wird es mehr als geduldet ständig immer und immer wieder rauchen zu gehen. Oftmals auch zu dritt oder zu viert teilweise!

Arbeitsbedingungen

Personalmangel an der Tagesordnung, Arbeitsbelastung dafür wesentlich zu hoch, keine Anerkennung seitens der Vorgesetzten

Kommunikation

Transparente Kommunikation findet nicht statt, es kommt auf den Wohnbereichen eher einer Diktatur gleich, Anregungen für Neues oder auch Kritik ist nicht erwünscht und wird auch nicht geduldet.

Gleichberechtigung

Siehe oben Behandlung durch allen Vorgesetzten, Gleichberechtigung findet definitiv nicht statt.

Interessante Aufgaben

Sehr monoton...viel Mitspracherecht gibt es nicht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,

erstmal Danke für die Zeit, die Du Dir für die Bewertung genommen hast! Unsere Pflegedienstleiterin Frau Grunwald und unser Verwaltungsleiter Herr Kraska am Standort Mariendorf haben sich umfangreich mit Deiner Kritik auseinandergesetzt und senden Dir folgende Antwort:

„Wir bedauern es sehr, dass ein*e Ex-Mitarbeiter*in die Arbeit bei uns rückblickend so bewertet. Daraus spricht viel Frust und wir möchten erwidern, dass wir es sehr schade finden, dass diese geballte Kritik (ohne einen einzigen positiven Punkt) erst so spät – also nach Verlassen des Unternehmens – bei uns ankommt.

Wir haben hier viele Möglichkeiten, Kritik zu äußern und Ideen einzubringen. Es gilt die „Politik der offenen Türen“ bei der Einrichtungsleitung, der Pflegedienstleitung und dem Qualitätsmanagement, wenn man unmittelbar im Wohnbereich nicht weiterkommt. Ideen und Veränderungswünsche können auch schriftlich eingereicht werden. All diese Möglichkeiten werden von diversen Mitarbeitenden genutzt.

Unter „Verbesserungsvorschläge“ heißt es: „Ich bezweifle stark, das eine Änderung stattfinden wird“. Dazu möchten wir sagen: Natürlich kann eine Änderung nur stattfinden, wenn die empfundenen Missstände auch benannt werden. Wir suchen und brauchen offene und ehrliche Mitarbeitende, die an konstruktiven Veränderungen interessiert sind und sich auch gerne einbringen und engagieren. Dafür benötigen wir ein ehrliches Feedback zu einem Zeitpunkt, wenn die Person noch bei uns arbeitet und wir noch die Möglichkeit haben, etwas an ihrer Situation zu ändern.

Aus der Bewertung ist herauszuhören, dass der*die Mitarbeiter*in nicht nur kurze Zeit bei uns beschäftigt, also auch offenbar viele Jahre lang zufrieden mit der Arbeit bei uns war. Der Grund für den hohen Anteil von Mitarbeitenden im Alter von 55+ ist der, dass viele unserer Mitarbeitenden schon jahre-, wenn nicht jahrzehntelang im Unternehmen sind, was gerade heutzutage ein mehr als gutes Zeichen ist.

Schade, dass die zuletzt und plötzlich empfundene Enttäuschung nicht rechtzeitig kommuniziert wurde. Wir alle betrachten gerade deswegen die benannten Punkte kritisch, werden dem nachspüren und nehmen das gerne als Anlass, unsere Einrichtung immer weiter zu entwickeln. Wir wären dazu gerne in den Austausch gegangen. Es wird im Übrigen bald wieder eine geplante Mitarbeiterbefragung geben, da wir kontinuierlich am Ball bleiben wollen.“

Soweit die Rückmeldung. Wenn Du weitere Fragen hast, melde Dich gerne bei mir.
Viele Grüße, Maja

Maja Schäfer
Leiterin Strategisches Recruitment
WhatsApp 0152 0157 5403
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/

Für Ärzte nicht zu empfehlen

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlechte Arbeitsbedingungen für Ärzte, Weiterbildung findet parasitisch fast nicht statt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Arzt, liebe Ärztin!

Danke für Deine Bewertung und wie schön, dass wir in Sachen Gleichberechtigung, Kollegenzusammenhalt und Umgang mit älteren Kolleg*innen viele Sterne von Dir erhalten!

Es tut mir sehr leid, dass du bzgl. anderer Themen offenbar eine schlechte Erfahrung in deinem konkreten Einsatzbereich gemacht hast. Gerne würde ich deine Kritik weiterleiten, wenn du mir an die WhatsApp Nummer unserer Bewerberberatung schreibst, um welche Abteilung es sich gehandelt hat: 01520 157 5403. Und natürlich Details zu den Kritikpunkten.

Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass wir viele Ärzt*innen beschäftigen, die bei uns sehr zufrieden sind. Im Karriereblog kannst du mehr darüber lesen: https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/blog/aerztinnen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/blog/aerztinnen

Viele Grüße,
Maja

Maja Schäfer
Leiterin Strategisches Recruitment
WhatsApp 01520 157 5403
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/

Die DRK Kliniken Berlin sind ein außergewöhnliches Unternehmen und wohl einzigartig im Gesundheitswesen

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das spürbare konstante Streben nach Verbesserung und den Mut zu Innovationen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wenn man sich einmal wirklich eingefunden und kennengelernt hat, versteht man eben doch vieles :)

Verbesserungsvorschläge

Mehr Coaching und Trainings für das mittlere Führungspersonal! Teils antiquierte Führungsstile.

Arbeitsatmosphäre

Unter Anbetracht der aktuellen Situation wird viel Wert auf einen respektvollen Umgang miteinander gelegt.

Image

in den letzten 12 Jahren hat ein Quantensprung bzgl. des Image stattgefunden. Großartig, was eine neue Führung erreichen kann!

Work-Life-Balance

Das betifft vor allem meine Stelle/Aufgabenbereiche, aber meine Work-Life-Balance ist optimal!

Karriere/Weiterbildung

Steile Karrieren sind mit viel Eigeninitiative und Egagement möglich!

Gehalt/Benefits

ganz ehrlich, das Gehalt ist in vielen Bereichen nicht zeitgemäß. Es wird jedoch viel durch teils großartige andere Benefits wettgemacht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir arbeiten daran!

Kollegenzusammenhalt

In Zeiten der Krisen zeigt sich der wahre Wert seiner Mitmenschen, hier spielen die DRK Kliniken Berlin in meinen Augen ganz oben mit!

Umgang mit älteren Kollegen

Im Großen und Ganzen gut, jedoch wirken in einigen Bereichen die erfahrenen Kolleg*innen festgefahren. Manchmal fehlt dem Nachwuchs auch der Respekt gegenüber den Älteren.

Vorgesetztenverhalten

So vielfältig wie Berlin.
Von 5 Sterne+ bis...
Ganz unten und ganz oben ist es top, dazwischen braucht man ein sehr dickes Fell, aber das ist leider "normal" im Gesundheitswesen...

Arbeitsbedingungen

Für meine nicht gerade geringen Ansprüche, wird mir sehr viel geboten. Dauert teilweise lange, aber am Ende bekommt man seinen Space!

Kommunikation

Die Kommunikation ist über die Jahre stetig verbessert wurden und genießt eine hohe Priorität in den Führungsetagen. Ich bin davon überzeugt, dass es sich über die Jahre weiterhin positiv entwicklen wird!

Gleichberechtigung

Hier hat sich in den letzten Jahren richtig viel getan und es geht steil bergauf. Ausgeruht wird sich auch nicht, sondern stetig an einer Verbesserung gearbeitet! Auch hier genißet das Unternehmen mein Vertrauen.

Interessante Aufgaben

Auf jeden Fall, einzigartig im Gesundheitswesen!

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Mitarbeiter:in,

danke vielmals für deine Bewertung! Ich finde es toll, wie reflektiert du sowohl Lob als auch Kritik äußerst. Es wird auch deutlich, dass es oft zwei Perspektiven auf dasselbe Thema gibt.

Danke für dein Vertrauen und lass uns gemeinsam daran arbeiten, dass die DRK Kliniken Berlin ein außergewöhnliches Unternehmen bleiben.

Viele Grüße,
Maja

Maja Schäfer
Leiterin Strategisches Recruitment
DRK Kliniken Berlin
WhatsApp 01520 157 5403
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Gutes Recruiting, danach gehts Berg ab. Pflege wie vor 40 Jahren.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Anspannung und Frust. Keine Feedbackkultur vorhanden. Es besteht kein Vertrauensverhältnis zu den Vorgesetzten, da Absprachen oft nicht eingehalten werden, bzw. nur die ganz direkt Vorgesetzen überhaupt präsent sind.

Image

Es wird viel am Image gearbeitet. Hauptsächlich wird versucht Mitarbeitende für kostenlose Werbung zu gewinnen. Das die Außenwirkung so wenig mit der Realität zu tun hat, hätte ich vor meiner Einstellung niemals für möglich gehalten.

Work-Life-Balance

Anrufe im Urlaub, ständiges Einspringen, Gruppenzwang bei Überstunden, unfaire Dienstplanung, Urlaub nicht länger als 2 Wochen am Stück, all das gehört zum Standard.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Angebote, keine Studienförderung, kein Punktesystem.
Es fehlen Pflegekräfte mit Fachweiterbildung oder Studium.
Pflegekräften fehlen häufig dringend nötige Schulungen.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich zu anderen Tarifverträgen eher unterdurchschnittlich. Keine Wilkommensprämie o.ä.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Bemühungen erkennbar, außer vergleichsweise sehr geringer Zuschuss zum Berufsticket.

Kollegenzusammenhalt

Nur selten und stellenweise. Das herziehen und bewerten von Kolleg*innen gehört zum Alltag.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Bemühungen erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte in der Pflege sind I.d.R. nicht für die Stelle qualifiziert, sondern haben nur eine lange Unternehmenszugehörigkeit vorzuweisen. Richtlinien zur Qualitätsentwicklung in der Pflege haben hier wie üblich keinen Platz.
Vorgesetzte wie die Pflegedienstleitungen oder gar die Geschäftsführung sind nicht präsent und spielen auf Station keine Rolle.

Arbeitsbedingungen

Hohe Arbeitsbelastung, wenig Digitalisierung, wenig entlastende Hilfskräfte, veraltete Technik, heruntergekommene Räumlichkeiten, hygienische Mängel. Das gesamte Krankenhaus wirkt aus der Zeit gefallen.
Umkleiden sind verdreckt, die gesetzlich vorgegebenen Sanitäranlagen und Aufenthaltsräume sind nicht vorhanden.
Einarbeitung hat nicht stattgefunden.

Kommunikation

Was sehr rege kommuniziert wird, ist wie viel Verlust gemacht wurde.
Ansonsten ist die Kommunikation spärlich. Teammeetings oder gar Abteilubgsbesprechungen kommen nur sehr selten zustande und es besteht dabei keine offene, vertrauensvolle Atmosphäre.
Verbale Ausraster bzw. das vergreifen im Ton, sowie ein ruppiger Umgangston sind üblich. Auch sexistische oder rassistische Witzelein gehören zum Krankenhausalltag dazu.
Sehr schlechte interdisziplinäre Kommunikation, diese scheint auch gar nicht vorgesehen zu sein.
Informationen gehen dadurch oft verloren, vermeidbare Fehler passieren.

Gleichberechtigung

Keine Bemühungen erkennbar.

Interessante Aufgaben

absoluter Standard, keine Interessanten Projekte. Keine Bemühungen den Arbeitsplatz interessant zu gestalten, keine Individualität bei den Aufgabenfeldern. Keine APN Stellen. Kein Delirmanagment o.ä.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für deine Arbeitgeberbewertung! Es tut mir leid zu hören, dass du insgesamt an deinem konkreten Einsatzort in unserem Unternehmen unzufrieden bist. Hast du schon einmal überlegt, an einen anderen Standort oder in eine andere Abteilung zu wechseln? Wir sind ja ein großes Unternehmen und es gibt viele Möglichkeiten. Dass es im Team zusammenpasst, hängt sehr von der individuellen Gruppe ab, und auf Youtube und im Karriereblog berichten viele Mitarbeitende von ihrem tollen Teamzusammenhalt: https://www.youtube.com/drkklinikenberlininside.

Danke, dass du das Recruiting lobst, wir haben das seit 2,5 Jahren komplett neu aufgezogen und freuen uns, wenn das wahrgenommen wird. Dass wir versuchen, "Mitarbeitende für kostenlose Werbung zu gewinnen", möchte ich kurz kommentieren: Jeder, der bei unseren Social Media Challenges, beim Arbeitgeberfilm, in Mitarbeitervideointerviews oder im Karriereblog mitmacht, tut das freiwillig und erhält ein hochwertiges Dankeschön-Geschenk. Das sind alles Mitarbeitende, die gerne bei uns arbeiten und das gerne nach draußen zeigen möchten, um uns zu helfen, neue Kolleg:innen zu finden. Denn dann werden auch die Arbeitsbedingungen besser, wenn die Lücken in den Teams gefüllt werden. Unsere Personalmarketing Protagonisten haben verstanden, dass wir das nur gemeinsam erreichen können.

Du siehst Verbesserungsbedarf beim Thema Weiterbildung: Hier gibt es seit einigen Monaten eine Personalentwicklerin in der Personalabteilung, die mit der Modernisierung beschäftigt ist. Du kannst dich gerne an sie wenden und Verbesserungsvorschläge wie ein Punktesystem vorschlagen. Abgesehen davon haben wir eine eigene Weiterbildungsakademie, deren Angebote von unseren Mitarbeitenden rege genutzt werden. Selbstverständlich fördern wir auch das nebenberufliche Pflegestudium für unsere Abteilungsleitungen und Stellv. Abteilungsleitungen, dazu haben wir eine Kooperation mit einer Hamburger Hochschule. Aktuell befinden sich 24 Studierende aus der Pflege in einem Studium, weitere in Fachweiterbildungen zu Endoskopiefachpflege, Anästhesie- und Intensivpflege, Onkologiefachpflege, KJP-, Psychosomatik-, Stoma-, Notfall- und pädiatrische Intensivpflege. Pflichtfortbildungen werden über die Standorte und über die Weiterbildungsakademie angeboten und Mitarbeitende dafür freigestellt.

Eine Willkommensprämie zahlen wir ganz bewusst nicht, da wir als gemeinnütziges Unternehmen mit der Aufwärtsspirale der Willkommensprämien der privaten Träger (teils werden ja schon mehrere tausend Euro ausgelobt) nicht mithalten können. Eine Willkommensprämie passt aber auch nicht zu unserem Selbstverständnis. Getreu unserem Arbeitgebermotto "Wir bedeuten einander etwas" zahlen wir stattdessen eine Mitarbeiter werben Mitarbeiter-Prämie, um unsere treuen Mitarbeitenden zu belohnen.

Zum Thema Umweltbewusstsein nehmen wir unter anderem am Stadtradeln teil und haben ein Firmenrad-Angebot, zum Thema Generationenkonflikt haben wir schon mehrfach Schulungen angeboten. Zum Thema Führungskräfte: Erst kürzlich gab es im Intranet einen Aufruf, Fragen an den Geschäftsführer zu stellen, der sich gerne den Fragen der Mitarbeitenden stellen möchte.

Du siehst also, an vielen der Themen, die du ansprichst, sind wir schon dran. Aber natürlich kann man immer noch besser werden, keine Frage. Darum habe ich deine Bewertung an das Management weitergegeben, damit die Themen weiter verfolgt werden können.

Viele Grüße,
Maja

Maja Schäfer
Leiterin Strategisches Recruitment
WhatsApp 01520 157 5403
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/

Wenig Gehalt für viel Arbeit

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Atmosphäre im Team, das WLAN

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beim DRK merkt man, dass es nur noch um Gewinnerzielung geht. Das Wohl der eigenen Mitarbeiter ist inzwischen komplett in den Hintergrund gerückt. Der Pflegeschlüssel wird so gut wie nie eingehalten. An den Dienstplänen wird rumfrisiert damit es so aussieht als wäre genug Personal da gewesen. Nachts allein mit 35 Patienten ist Standard. Es ist einfach nur noch traurig, wie sich das DRK entwickelt hat. Man geht als Arbeitnehmer oft über seine Belastungsgrenze hinaus und wird nicht dementsprechend entlohnt.

Verbesserungsvorschläge

Erhöht die Gehälter, sprecht mit euren Mitarbeitern, Geld ist wichtig aber ohne Personal wird auch kein Geld mehr rein kommen

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Mitarbeiter sind gestresst und schlecht gelaunt weil es an Personal fehlt.

Image

"Wir bedeuten einander was" ist kompletter Schwachsinn. Sollte man Probleme äußern wird es unter den Teppich gekehrt bzw es wird gesagt man soll kündigen wenn etwas nicht passt. Das kommt sogar von der Pflegedienstleitung. Beim DRK ist alles mehr Schein als sein.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist schwer. Oft muss man einspringen und arbeitet mehr als Vollzeit und wird dafür nicht mal entsprechend entlohnt.

Gehalt/Benefits

Das DRK zahlt vergleichsweise sehr wenig. Es gibt wenig Zuschüsse oder extra Zuschüsse, wenn man einspringt oder einen Doppeldienst machen musste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einmal im Monat gibt es Obst für die Mitarbeiter als Gesundheitsförderung

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen auf Station haben meistens ein gutes Verhältnis, weshalb viele trotz des schlechten Gehaltes und der schlechten Arbeitsbedingungen bleiben.

Vorgesetztenverhalten

Die Pflegedienstleitung und Krankenhausleitung trifft Entscheidungen ohne es mit der betroffenen Station zu besprechen. Obwohl immer mehr Mitarbeiter gehen oder krank sind aufgrund von Depressionen und Burn Out wird nichts gemacht um die eigenen Mitarbeiter zu halten.

Arbeitsbedingungen

Viel Stress und Zeitdruck. Selten schafft man es wirklich eine halbe Stunde Pause zu machen.

Kommunikation

Kommunikation zwischen oberster Ebene und den Stationen existiert eigentlich gar nicht. Mitteilungen werden über die Stationsleitungen vermittelt. Entscheidungen werden getroffen ohne es mit der Station zu besprechen.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast, auch wenn es natürlich schade ist, dass du persönlich für deinen konkreten Arbeitsbereich viele Kritikpunkte hast. Immerhin den Kollegenzusammenhalt und die Gleichberechtigung findest du gut, das ist doch schonmal ein Anfang. Im Übrigen bezieht sich unser Motto "Wir bedeuten einander etwas" genau auf den genannten Kollegenzusammenhalt, daher verstehe ich nicht, dass du es als Schwachsinn bezeichnest, wenn du gleichzeitig den Kollegenzusammenhalt lobst!? Es ist ein Originalzitat einer Mitarbeiterin aus dem Herzkatheterlabor.

Bitte melde dich doch bei mir persönlich unter WhatsApp 01520 157 5403. Wenn ich weiß, in welchem Bereich und an welchem Standort du arbeitest, kann ich deine Kritik an die richtigen Stellen weitergeben. Nur so kann sich etwas ändern. Wir sind ein großes Unternehmen mit vielen Abteilungen und 4.000 Mitarbeitenden und die Arbeitsbedingungen sind überall anders. Auf Youtube gibt es viele Interviews mit Mitarbeitenden, die sehr glücklich bei uns sind: https://www.youtube.com/drkklinikenberlininside.

Die Gehälter und Zulagen bei uns wurden mit dem neuen Tarifvertrag deutlich verbessert: https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/gehalt/." target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/gehalt/. An eine Uniklinik kommen wir natürlich nicht ran, aber dafür gibt es bei uns ein ganz anderes Miteinander, kürzere Wege, wunderschöne Standorte und viele Benefits.

Dass wir nichts für unsere Mitarbeitenden tun, um sie zu halten, kann ich so nicht stehen lassen - das stimmt einfach nicht. Es gibt so viele Stellen, an die man sich wenden kann: die Gesundheitsmanagerin, das Psychologenteam, die Seelsorger, die Personalentwicklerin, die DRK-Schwesternschaft Berlin, wenn man Rotkreuzschwester ist, den Deeskalationsmanager, das Forum Halten und Holen, wo man Verbesserungsvorschläge einreichen kann, und vieles mehr.

Also, suche doch bitte noch einmal das Gespräch! Ich gebe deine Bewertung aber auf jeden Fall schonmal an die Geschäftsführung weiter.
Viele Grüße,
Maja

Maja Schäfer
WhatsApp 01520 157 5403
https://karriere.drk-kliniken-berlin.de/

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