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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 76 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ort, Bezahlung, es wird Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, Diversität der Mitarbeitenden, Ausstattung des Arbeitsplatzes
Sozialleistungen
Garnicht, da ich keine besseres aus meiner Perspektive sehe.
Fällt mir nichts positives ein
Die Art wie mit einem Umgegangen wird und versucht wird, das FSJ so gut es geht zu meistern trotz der Pflichten/Probleme die man dazugehörig haben könnte im Alltag. Auch wurde mehrmals gefragt, wie das FSJ läuft und auf Schwierigkeiten folgten Lösungsansätze.
Keine Nachbesetzung von Vakanzen Atellen
Untersetze und ausnutzen während Ausbildung nach Ausbildung die Schule noch vierfach schlechter
Keine Wertschätzung der Arbeitnehmer und ihrer geleisteten Arbeit
Manches ist ein bisschen "altmodisch" und könnte innovativer sein.
Mitarbeiter werden ganz bewusst und gezielt diffamiert. Die Aufarbeitung von Mißständen erfolgt sehr schleppenf. So darf dann z.B. auch eine stellvertretende Wohnbereichsleitung (WBII)mit ihrem privaten Mobiltelefon, Bewohner in misslichen Situationen z.B. mit Erbrochenem im Gesicht, zu ihrer eigenen Belustigung fotografieren und in WhatsApp-Gruppen teilen. Die Pflegedienstleitung war nicht an einer Aufklärung interessiert, sondern versetzte die Mitarbeiterin die dieses Geschehen zur Sprache brachte,in eine andere Einrichtung.
Mitglieder der Schwesternschaft Berlin e.V. können ihr Recht nicht vor dem Arbeitsgericht geltend machen, sondern ...
Es gehen Kollegen, ohne das die Stellen nachbesetzt werden. Das ist auf Dauer nicht tragbar und geht auf Kosten von Zufriedenheit und Gesundheit der Arbeitnehmer und der Qualität der Arbeit.
Manches ist in die Jahre gekommen (Ausstattung, Abläufe etc.), ein Modernisierungsschub wäre gut.
Manche Veränderungen könnten schneller gehen. Die direkte Kommunikation zwischen normalen Mitarbeitenden und Geschäftsführung könnte mehr sein.
Mut zum Risiko bei Investitionen. Viele Entscheidungen wurden in letzter Minute wieder verworfen. Oder zum frühen Zeitpunkt wieder abmelden. Dadurch können Ressourcen gespart werden.
Kommunikation
Wertschätzender Führungsstil
Der am besten bewertete Faktor von DRK - Kliniken Berlin ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Tolle Menschen, wertschätzender und offener Umgang miteinander.
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr groß. Die meisten sind schon sehr viele Jahre in der Einrichtung tätig. So kennt man sich untereinander mit allen Defiziten oder besonderen Stärken sehr gut und weiß, wie man am besten miteinander umgehen kann. Neue Kollegen werden immer herzlich aufgenommen. Auch ich kam vor vielen Jahren natürlich neu ins Team und wurde von den "Alt- Eingesessenen" herzlich aufgenommen und integriert. Sowohl beruflich als auch privat. Jeder Bereich veranstaltet intern Feiern, z.B. Weihnachtsfeiern. Es ...
Wir haben einen starken Zusammenhalt und vor allem in den letzten Jahren (Corona bedingt) ist dieser Zusammenhalt noch viel stärker geworden. Ich konnte mich auf die Kollegen aus meinem Team super verlassen und bin STOLZ, dass diese Kollegen in der Krisenzeit an meiner Seite waren. Wir unterstützen uns gegenseitig und das natürlich auch Wohnbereichsübergreifend. Bezogen auf die Grundsetze der DRK Schwesternschaft möchte ich auch hier nochmal erwähnen, dass die professionelle Versorgung, der führsorgliche Umgang mit den Bewohnern und der respektvolle ...
Sämtliche Mitarbeiter egal ob ärztlicher Dienst, dem „weißen“ Dienst, der Reinigung, der Berufskleidungsmitarbeiterin, des Pförtnerteams, leben durch ihre Freundlichkeit das, was für mich ganz persönlich Pflege ausmacht, nämlich Menschlichkeit neben einem professionellem ausüben ihrer Tätigkeit.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DRK - Kliniken Berlin ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 38 Bewertungen).
Keine Kommunikation nach unten hin..Transparenz ist hier ein Frendwort..Frembestimmung wird dagegen groß geschrieben
PDL gegenüber MA ist gut.
Es kommt ganz auf die Stationsleitung an. Es gibt professionelle Leitungen, die Stressresistent und Kritikfähig sind. Es gibt aber natürlich auch Leitungen, die absolute Choleriker sind. Hilfe darf man bei denen nicht suchen.
Die übrigen MA lästern sehr viel und sehr boshaft. Es wird gehetzt und ausgegrenzt- Pausen oftmals einfach ohne Absprache mit den Kollegen angefangen. Raucherpausen erfolgen ohne Absprache mit Kollegen, sodass man plötzlich alleine auf der Station steht.
Es gab nicht die geringste Kommunikation, die Zusammenarbeit wurde vom ersten Tag an vollständig sabotiert, weder gab es ein Onboarding noch Ansprechpartner, die sich zuständig fühlten.
Gehört wird nur was gewollt ist. Nach meinen Erfahrungen wurden Mitarbeiter seitens der leitenden Organe diffamiert.
Findet leider viel zu selten statt. Von der Leitungssebene hört man kaum etwas. Auf berechtigte und konstruktive Kritik seitens der Arbeitnehmer*innenschaft folgen die ewig gleichen Phrasen, aber ändern tut sich nichts.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 30 Bewertungen).
Kein internes Fortbildungangebot..jede Fortbildung muss umständlich beantragt werden..es wird nur Arbeitszeit bezahlt oder die Kosten fürcm die Fortbildung
Muss man einfordern und bekommt dann auch die Möglichkeiten. Interne Weiterbildungen konnte ich annehmen und war froh darüber.
Wer möchte, dem stehen hier Tür und Tor offen. Bei temporär unbesetzten Ämtern werden Kolleg*innen (vor allem Angehörige der DRK Schwesternschaft Berlin e.V.) auch schon mal dazu gedrängt (Stichwort: Satzung statt Arbeitsvertrag und "Leben um zu dienen"). Wenn man sich Vorgesetzten anbiedert hat man hier keine Probleme.
Wer sich weiter bilden möchte und Interesse und Engagement zeigt, der hat gute Aufstiegsmöglichkeiten. Es wird die Möglichkeiten geboten auch in anderen Bereichen des Unternehmens "reinzuschnuppern". Auch an Außlandseinsätzen ist das Unternehmen beteiligt, die Mitarbeiter können sich freiwillig melden.
3 Krankenhäuser, 1 Hospiz, 1 Pflegeheim glaub mir - mehr als du dir vorstellen kannst