30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die engen Kollegen
Die Führungsebene, die Kommunikation, das Verhalten in schwierigen Situationen, das Nicht-Einhalten von Absprachen, die Planlosigkeit, die Kurzfristigkeit, hohe Arbeitsaufkommen
Mitarbeiter mehr wertschätzen, nicht nur rein finanziell. Mitarbeiter ernst nehmen. Für Struktur und Planung sorgen. Mehr Personal einstellen. Fehler eingestehen und offen und ehrlich kommunizieren. Die Funktion einer Führungskraft überdenken und zielführend umsetzen.
Das Betriebsklima scheint im ersten Moment zu stimmen. Jedoch wird schnell klar, dass dieser Schein drügt. Probleme werden zwar angehört, jedoch gestaltet sich die Lösungsfindung äußerst schwierig bis gar nicht. Ganz im Gegenteil, man wird selbst zum Problem gemacht.
Auch gesetzlich geregelte Vorgaben werden nicht eingehalten.
Es werden hohen Erwartungen gestellt, viel von seiner Freizeit zu opfern (auch kurzfristig) ohne Ausgleich.
Die Kommunikation erfolgt nicht auf Augenhöhe. Es wird mit Druck und ungerechtfertigten Vorwürfen gearbeitet. Die Führungsebene ist nicht in der Lage zu führen.
Das Gehalt ist fair, jedoch wenn der Rest nicht stimmt, leider nichts wert.
Karrieremöglichkeiten werden bezahlt (mit Rückzahlungsklausel und Bindungsfrist). Die dafür entstandene „Freistellung“ muss jedoch nach gearbeitet werden.
pünktliche Gehaltszahlung
Kritische Anmerkungen werden als Nörgeln abgewertet und finden keinerlei Gehör.
Verwaltung ausdünnen, Einblick in die Bereiche verschaffen und mal mit vor Ort arbeiten.
ohne Worte
Nicht gewünscht da zu teuer.
nicht mehr zeitgemäß, an ein Bürgergeld Empfänger wird da besser gedacht.
Solange ausreichend Personal bereit steht.
Ein entscheidender Grund weshalb es an vielen Ecken hängt.
Gute Lage.
Fehlende Integration, Kommunikation und Kritikfähigkeit, schlechter Kollegenzusammenhalt.
Besseres Onboarding, mehr miteinander statt jeder für sich, mehr Zeit für Rückfragen, bessere Kommunikation, genaue Zielerwartungen formulieren, Kritikfähigkeit verbessern.
Schlechtes Onboarding, unklare Arbeitsanweisungen, mangelnde Unterstützung, Einzelkämpfermentalität.
Nach außen hin gut, nach innen verschlechtert es sich offenbar immer weiter.
Standard. 40 Stunden-Woche eben. 30 Urlaubstage. Drei Sterne sind angemessen.
Tariflohn. Aber kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Im Gegensatz zu anderen Bewertungen kann ich auch hier nichts positives berichten. Jeder für sich. Kein gemeinsames Essen oder persönlicher Austausch.
Altersdurchschnitt ist etwas höher.
Keine Zeit für Rückfragen oder Unterstützung, besonders in der Einarbeitungsphase. Fehlende Kritikfähigkeit und Empathie.
Katastrophal. Arbeitsanweisungen und Erwartungen werden nicht klar kommuniziert. Aufgaben und Ziele werden nicht erklärt und Nachfragen nur bruchstückhaft beantwortet.
Nicht wirklich.
Wenig
Die Führungsebene hat den Kontakt zur Basis gänzlich verloren.
Die Geschäftsführung sollte Wertschätzung für die geleistete Arbeit nicht nur gegenüber dem medizinischen Personal, sondern auch den vermeidlichen "niederen Diensten" der Technik, des Hol-und Bringedienstes und all den anderen, die den Laden am Laufen halten, zeigen.
meist entspannt, wenn es hektisch wird sind immer nur die selben da auf die man sich verlassen kann
Die Grundsätze der Firma gelten nur nach außen, gegenüber den Mitarbeitern nicht oder nur bedingt.
mein kurzer Arbeitsweg macht´s möglich
gut
unterirdisch. Wertschätzung ist ein Fremdwort
mit den Kollegen prima, von der Führung kommt nichts, oder nur heiße Luft
abwechslungsreich
Innerhalb sehr gut, man fängt sich gegenseitig im Team auf
Außen hui, innen pfui, die nach außen getragenen Grundsätze sollten auch den Angestellten gegenüber angewandt werdew
Ohne diesen geht es nicht
Immer mehr Aufgaben werden auf weniger Personal konzentriert, dass dann weit über Limit arbeiten muss
Klappt abteilungsintern meist, seitens der Geschäftsführung unterirdisch
wenig
Vorgesetztenverhalten
Meinungen der Mitarbeiter nicht unterdrücken
Angst, schlechte Stimmung
immer wieder Vertretungen
keine Mülltrennung
ein kleiner Lichtblick
keine Wertschätzung
indiskutabel
zunehmend unerträglich
schlechte oder fehlende Absprachen
unfair
hält sich in Grenzen
Mitarbeiter wertschätzend behandeln
Die Werte des DRK gelten nur nach außen, nicht für die Mitarbeiter/-innen
Es werden ständiges Einspringen und Rufbereitschaften erwartet
Privat gut, aber bei der Durchsetzung von Arbeitnehmerinteressen ist sich jeder selbst der/die Nächste
Unterdrückung, Abmahnungen, Strafversetzung. Es wird viel mit Angst gearbeitet.
Einziges Krankenhaus mit 40h Woche weit und breit
Irreführende und verdrehte Darstellungen der Geschäftsführung zu Tarifverhandlungen
Bevorzugt werden geschäftsführungstreue Mitarbeiter
Sehr familiär da es ein relativ kleines Haus ist und man schnell viele KollegInnen persönlich kennen lernt
Die meisten KollegInnen wirken zufrieden.
Im Rahmen des Schichtdienstes gut. Durch den FlexiPool sehr gut planbar.
Es werden sehr viele Fortbildungen angeboten und die Kosten bezahlt.
Mindestens im bundesdeutschen Schnitt.
Es kommt sicherlich auch ein bisschen auf den Bereich an, aber prinzipiell halten alle zusammen.
Bei der Dienstplangestaltung wird auf die individuellen Bedürfnisse aller Kollegen Rücksicht genommen.
Freundlich, kompetent, kümmern sich auf Augenhöhe.
Ideal.
Im Team super, zu Vorgesetzten auch sehr gut.
Fast alle Führungspositionen sind von Frauen besetzt.
Weiterbildungen werden sehr großzügig gefördert!
pünktliche Lohnzahlung
Es wird nicht auf Kritik eingegangen.
Die Vorgesetzten sollten sich in die Lage der Mitarbeiter versetzen können.
schlechte Atmosphäre mit viel Frust
Arbeit, Arbeit, Arbeit
jede(r) gegen jeden(n)
na ja ...
unfähig, unfair, unmenschlich
schlechte Arbeitsbedingungen
unterirdische Kommunikation
gibt's nicht
der einzige Lichtblick
Da fehlen mir die Ideen.
Empathielosigkeit gegenüber der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen. Schlechte Erreichbarkeit der Geschäftsführung und Kommunikationsarmut.
Mehr Menschlichkeit nicht nur bei Spendenkonvois und Hilfseinsätzen, sondern auch gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Im Team war es ein relativ gutes Arbeiten, aber abteilungsübergreifend eher mangelhaft.
Nach außen gut, aber auch nur nach außen.
Bei bereits 100 % Anstellung immer noch Überstunden, da oft zum Feierabend hin noch Aufgaben erteilt wurden, die von anderen tagsüber aufgeschoben wurden.
Da kann ich nicht viel dazu sagen. Hatte nur einen befristeten Arbeitsvertrag, der aus Spargründen nicht enfristet wurde.
Da kann ich nicht viel dazu sagen. Hatte nur einen befristeten Arbeitsvertrag, der aus Spargründen nicht enfristet wurde.
Viel zu viel Papier, sozialmäßig nur bei Bewerbung gut.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
In Großen und Ganzen ein respektmäßiger Umgang, außer manche Ärzte. Aber die sind eh eine Spezies für sich.
Mit meinem unmittelbar Vorgesetzten war es ein sehr angenehmes Arbeiten, leider zählen auch der Vorgesetzten Stimmen bei der Geschäftsführung oft sehr wenig.
Außer fehlender Digitalisierung ok.
Sehr schlechtes Kommunizieren innerhalb des Krankenhauses, schlechte Kommunikation zwischen Angestellten und Geschäftsführung.
Lohnmäßig wie kurz nach der Steinzeit und wie fast überall noch auf der Welt
Ich hatte eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit und Kontakt zu Patienten, Sozialdiensten und Zuweisern intern und externen, was die Arbeit abwechslungsreich gestaltete.
So verdient kununu Geld.