21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sexismus und woke-Agenda.
Komplette Fuhrung sollte sich in Sachen Arbeitsrecht und vor allem Arbeitszeitgesetz schulen lassen.
Vorgesetzte kommen nur um von der Arbeit abzulenken oder ihren Frust rauszulassen.
Niemand traut sich was zu sagen weil alle Angst haben.
Schonmal Gedanken gemacht wie es ist 12 Tage am Stück zu arbeiten? Bei gleichbleibendem Gehalt? Dann nur zu.
Nur mit vit B
Branchendurchschnittlich aber Rettungadienst aus Profitgier faktorisiert auf 70%. Nicht mehr zeitgemäß.
Mülltrennung: flüssiges in den Abfluss, festes in den Restmüll.
Es gibt schwarze Schafe und Cliquen die dafür sorgen unerwünschte Mitarbeiter durch Lügen und Intrigen loszuwerden.
Man muss ab einem gewissen Alter keine Nachtschichten mehr machen. Oder wenn man sich privat gut mit dem Chef versteht.
Nur auf den eigenen Vorteil aus, Missstände werden unter den Teppich gekehrt und "Whistleblowern" wird sich entledigt.
Alt und ranzig, die Technik schon seit 5 Jahren abgeschrieben und pfeift aus dem letzten Loch.
Mehr schlecht als Recht. Dinge die versprochen werden in Mittarbeiterversammlungen werden zufälligerweise nicht schriftlich im Protokoll erwähnt.
Alle sind gleich, die mit Vitamin B sind nur eben gleicher.
Das einzig positive ist die Arbeit, aber die kann man auch bei anderen Organisationen ohne den DRK Sumpf finden.
Nix
Alles!!!
Seminare, einige Mitarbeiter bei denen man spürt das sie das Herz am rechten Fleck haben.
Mobbing, ewige Diskussionen, Mitarbeitern wird zu 100% Glauben geschenkt egal was da kommt
Einsatzstellen genau prüfen ob diese überhaupt geeignet sind. Beschwerden von Mitarbeitern ernst nehmen und handeln. Nicht noch eins draufhauen und den Mitarbeiter für die aufkommenden Missstände im eigenen Haus verantwortlich machen. Jugendliche haben so direkt keine Motivation mehr auf weitere Jobs.
Man sollte die Einsatzstellen prüfen und eingehende Beschwerden mehr als ernst nehmen.
Das Image nach außen kann mit der Realität nicht mithalten.
Urlaub wurde immer wieder zur Diskussion.
Seminare die durchaus viel Spaß machen aber auch hier kommen massive Unstimmigkeiten in allen Einsatzstellen zum Vorschein.
Na ja jeder andere Verband zahlt/bietet da deutlich mehr
Zusammenhalt fast Null. Wenn du gehst, dann will man dich loswerden und unterstellt dir Dinge, verdreht Tatsachen.
Direkter Vorgesetzter in der Einsatzstelle unter aller Kanone. Man sollte vorsichtig sein mit dem was man sagt und ob man sich gegen ungerechte Behandlung wehrt.
In der Einsatzstelle war so gut wie keine Kommunikation mehr vorhanden (zumindest nicht mit allen Leuten mit denen man zusammengearbeitet hat), die Zentrale ist hier anders aufgebaut und die Mitarbeiter in anderen Bereichen ebenfalls.
Da lernt man viele Menschen kennen und Einsatzgebiete. Aber wirklich förderlich für das Leben oder den späteren Beruf ist das zweifellos nicht im geringen.
Transparenz, schnelle Antworten auf Anliegen, herzlicher Umgang
Die vielen unterschiedlichen Plattformen (z.B. Moodle) sind teilweise schwierig zu benutzen und auch anfällig für Probleme.
Man bekommt immer schnell Hilfe
Die Vorgesetzten sind auf Augenhöhe mit den Mitarbeitenden
Astrein und schnell
Überstunden
Gutes arbeitsklima, sehr sozial
/
Bessere Bezahlung, mehrere höhere Positionen
19
Sehr gut
Super
Als Aushilfskraft verdient man zwar gut aber wenn man durch Krankheit Minusstunden aufgebaut hat wird kein Lohn ausbezahlt
Alles wurde zu schnell und unüberlegt entschieden. Hierbei wurden auf die Sorgen der Mitarbeiter keinerlei Rücksicht genommen.
Da uns ein Arbeiten im Homeoffice nicht zugetraut wurde, mussten alle zurückkommen. Aktuell arbeiten wir teilweise in einem Besprechungsraum...
Nichts
Im Begleitschreiben zum Arbeitsvertrag wir auf drei Zeilen beschrieben daß man "grundsätzlich" als geringfügig Beschäftigter angestellt werden kann. De facto ist das jedoch nicht so. Der Verein betreibt Beitragsunterdrückung, Mithilfe beim Leistungsbetrug und gewährt Nichtmitgliedern ohne Rechtsgrund Aufwandsentschädigungen.
Es sollte sich an Recht und Gesetz halten.
Die Geschäftsführung erwartet von Minijobbern daß sie ohne Zuschläge für Sonn- und Feiertage arbeiten. Abrechnung erfolgt über Aufwandsentschädigung - dafür gibt es keine Zuschläge.
Vor der Tätigkeit war das DRK bei mir besser angesehen
Die Tätigkeit (Essen auf Rädern) hat Spaß gemacht und ist sinnvoll. Man sollte sich deshalb trozdem nicht betrügen lassen
Kein Kommentar (als Minijobber)
Ein Euro über Mindestlohn - dafür wird man mit den Zulagen betrogen
Unsoziale Einstellung der Geschäftsführung
Die meisten Kollegen arbeiten auf Ehrenamt und Geringfügig. Sie sind teilweise froh mehr als die 450.- € bekommen zu können, aber verzichten gleichzeitig auf Zuschläge. Diese Arbeitsverhältnisse sind nicht legal, das DRK nutzt da eine Aufmerksamkeitslücke der Prüfbehörden aus.
Kein Kommentar
Man bietet die "geringfügige Beschäftigung" zwar grundsätzlich an, aber im Arbeitsvertrag ist die Ehrenamtliche Tätigkeit bereits angekreuzt. Ein Ehrenamt kann nur ein Vereinsmitglied ausüben. Die gewährte Aufwandsentschädigung unterliegt zweifelsfrei der Einkommenserzielungsabsicht und darf schon deshalb nicht gezahlt werden.
Kein Kommentar
Die Tätigkeit (Essen auf Rädern) ist sinnvoll und abwechselungsreich. Es ist Orientierungssinn und Achtung vor den Kunden gefordert. Hat Spaß gemacht, aber betrügen lasse ich mich nicht - auch nicht von einem "Wohlfahrtsverband" der längst zum Wirtschaftsunternehmen mutiert ist.
So verdient kununu Geld.