10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich freue mich täglich auf die Arbeit. Auch nach einem Urlaub kann man es kaum erwarten wieder arbeiten zu dürfen.
Mittlerweile richtig gut. Da hat sich viel getan in den letzten Jahren. Ich bin sehr zufrieden.
Man achtet mittlerweile im Dienstplan sehr darauf.
Möglich aber dennoch Verbesserungswürdig.
Mehr geht immer. Aber das Gehalt ist top.
Vorhanden.
Der Kollegenzusammenhat ist perfekt. Junges dynamisches Team, was in jeder Situation zusammenhält. Hier sind schon richtig gute Freundschaften entstanden.
Absolut genial.
Im Bereich Mitte super. Im Bereich Nord könnte es besser sein, im Bereich Süd versucht man immer noch zu experimentieren.
Ausstattung top. Rettungswachen gut ausgestattet, wobei hier der ein oder andere Neubau dringend nötig wäre.
Hier gebe ich persönlich 5 Sterne, wobei man hier tatsächlich sehr differenziert bewerten muss. Es ist sehr unterschiedlich über welchen Rettungsdienstbereich hier gesprochen wird. Am besten läuft es im Bereich Mitte.
Gibt es.
Man wird eingebunden.
Das Engagement, den Ehrgeiz und der ehrliche Umgang.
Wirklich schlecht finde ich tatsächlich Nichts.
Lediglich das Ausbildungsgehalt dürfte angepasst sein (auch für die NFS, damit die Ausbildung noch attraktiver wird).
Eine Möglichkeit für einen sportlichen Ausgleich in der Freizeit im Rahmen von z.B. dem WellPass/Hansefit wäre wirklich klasse und evtl. auch z.B. Rückentraining 2x im Monat. Sich fit zu halten ist unglaublich wichtig in der Berufssparte und sollte mehr gefördert werden.
Mega! Ich bin vollends glücklich dort.
Anders als bei anderen Rettungswachen wird darauf geachtet, dass regelmäßig geschult wird und eine Weiterbildung zum RS 100/RS Plus durchgeführt wird zeitnah. Ebenso steht einem RS die Möglichkeit sich in die Ausbildung zum NFS zu begeben.
In der Ausbildung wird auf ausreichend Freizeitausgleich geachtet, damit sowohl der Führerschein als auch das Lernen genügend Platz finden.
Unter 1.000€, für bereits im Leben stehende Personen sehr schwer zu bestreiten. Auch wenn dafür der C1 Führerschein und die Schulgebühren bezahlt werden vom Arbeitgeber.
Die Praxisanleiter stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung und bieten auch Abseits des RTW ausreichend Unterstützung für die Vertiefung und Festigung des Lerninhaltes an.
Die Kollegen sind super nett, mit viel Spaß und Engagement dabei und gestalten den Wachenalltag so mit, dass einem die Arbeit Freude bringt und selbst die eine oder andere Überstunde kein Problem darstellt.
Es wird auf selbstständige Arbeit und eigenständige Beteiligung gesetzt. Das Konzept finde ich gut, da hiermit auch bereits nach kurzer Zeit alle Aufgaben des RS vollumfänglich vermittelt werden. Von den Tagesaufgaben bis hin zur Einsatzbearbeitung ist Alles mit dabei was einem im Wachenalltag begegnet.
Von RTW über NKTW und KTW ist Alles mit dabei, selbst auf das NEF darf man zu geeigneter Zeit um noch mehr aus der Alltag in der Notfallmedizin mitnehmen zu können.
Meiner Meinung nach wird sehr respektvoll miteinander umgegangen, egal in welcher Position oder mit wem. Alle sind auf Augenhöhe und können gut miteinander arbeiten.
Hier werden beabsichtigt Leute auf leitende Positionen gesetzt, die dort absolut nichts zu suchen haben, da sie m. E. keine Kompetenzen für diese Positionen im aktuellen Zeitalter mitbringen.
Weiter werden häufig durch diese Positionsträger systematisch junge Mitarbeiter oder solche mit wenig Weitsicht gesucht um durch diese in der Belegschaft Unmut gegen Kollegen zu streuen, die eben nicht die Meinungen des elitären Kreises vertreten oder neutral gegen diese eingestellt sind. Das passiert auch mit der Verbreitung von Unwahrheiten und Lästereien.
Dieses Verhalten , was offensichtlich vorliegt, da es durch neue Kollegen i. d. R. ziemlich schnell erfasst wird, wird von der Geschäftsleitung akzeptiert und zum Teil auch gefördert.
Dem Arbeitgeber sollte sich bewusst machen, dass es wichtig ist, Mitarbeiter zu halten und zu motivieren und auch so handeln.
Der Berufszweig Rettungsdienst ist ansprechend, der Arbeitgeber eine absolute Katastrophe
DRK halt - Abenteuer Unmenschlichkeit!
Schichtdienst halt, aber das sollte einem Bewusst sein.
Null - kann man gleich vergessen.
Gibt schlechtere Jobs, doch im Vergleich zu anderen Verbänden wirklich schlecht bezahlt.
Wenn es nicht um die Mitarbeiter geht, versucht man hier ein gutes Bild nach Außen zu generieren.
Negativ... Sobald man sich umdreht hat man ein Messer im Rücken. Vor allem dann, wenn man nicht die herablassenden und sexistische Meinungen des elitären "Haufens" ggü. anderen vorwiegend weibliche Mitarbeiter vertritt - und das sage ich als Mann!
Solange diese nicht krank werden, geht es...
Lachnummer... Meiner Meinung nach könnten einige "Vorgesetzte" hier mal ein ordentliches Maß an Weiterbildung u. a. für die Erreichung der Sozial- und Methodenkompetenz besuchen... Bei manchen Vorgesetzten scheint schon alleine die Erziehung aus dem Elternhaus gescheitert zu sein.
Findet nicht statt - wobei hinter dem Rücken schon inkl. durch vermeintliche "Vorgesetzte" oder die, die meinen Sie wären in einer Führungsposition oder hätten eine Weisungsbefugnis.
Nicht gegeben.
Der Job im Rettungsdienst ist abwechslungsreich und wenn man mal den Betrieb außer Acht lässt, dann absolut empfehlenswert.
Die Gleitzeitregelung lässt einen flexibel arbeiten.
Es zählen Ergebnisse und nicht die Befindlichkeiten der einzelnen Mitarbeiter.
Unbedingt mehr auf die Mitarbeiter eingehen, wahrnehmen was die große Unzufriedenheit auslöst und unverzüglich Änderungen vornehmen!
Sehr viele Lästereien, niemand gönnt einem anderen etwas.
Oberflächlich kommt man aber gut miteinander aus. Es kommt viel auf die persönliche Einstellung an.
Durch die neue Gleitzeit sehr flexibel und frei einteilbar!
Jüngere Menschen haben keine Perspektiven in Ihrer Karriere weiterzukommen.
Innerhalb der „Abteilung“ funktioniert alles. Aber auch hier kommt es auf die persönliche Einstellung an.
Kaufmännische Leitung beinahe unbrauchbar!!
Keine Digitalisierung!
Findet nicht statt.
Abwechslungsreich und Interessant
Pünkliche Gehaltszahlung
Mitarbeitermanagement
Cliquenwirtschaft beenden
momentan nichts mehr
Der AG lässt über Änderungen nicht mit sich sprechen
Mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen ( 38,5h tatsächliche Arbeitszeit oder Bezahlung der tatsächlichen Arbeitszeit, Abschaffung des "Springerpuffers")
Kein Rückhalt durch Vorgesetzte, Cliquenbildung
DRK halt, was soll man sagen
48h - 72h die Woche sind die Regel, bei einer Anstellung von 38,5h und einer tarifvertraglichen Arbeitszeit von 45h
Interne Fortbildungen, aber nur, wenn man nicht gerade Dienst hat. Interne Fortbildungen müssen quasi in der nicht vorhandenen Freizeit gemacht werden
Gehalt wird immer unter dem des Bundestarifs bezahlt, der Betriebsrat setzt sich fast ausschließlich für die Belange der Notfallsanitäter ein
Solange es nicht um die Belange der Mitarbeiter geht, gehts eigentlich
Starke Cliquenbildung, es wird ständig hinter dem Rücken über andere gelästert
Teilzeitmodelle sind möglich, mit ärztlichem Attest braucht man auch keine Nachtschichten mehr machen
Man wird nicht ernst genommen, Änderungswünsche kann man äußern, aber man braucht nicht darauf zu hoffen, dass diese Denkanstöße irgendetwas bewirken
Dienstplan ist eine Katastrophe, die Fahrzeuge und technische Austattung sind aber top
Fehlende interne Kommunikation
Wenn man ein gutes Standing hat, dann gehts. Als Notfallsanitäter muss man sich irgendwie in den elitären Kreis hochschlafen, um NEF fahren zu dürfen
Rettungsdienst halt, mit Land- und Stadtrettung, Autobahn
So verdient kununu Geld.