4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wachen und Technik modernisieren, Wachen Personaltechnisch durchtauschen so das die Horber mal neues Blut bekommen. Die Problemfälle entlassen Personal mit Empathie einstellen.
Der Geschäftsführer hat den KV tief in die roten Zahlen getrieben, das Ehremamt regelrecht finanziel enteignet...will aber Präsident werden. Auch der Stellvertr Präsident und KBL stellen sich oft lautstark gegen das Ehrenamt. Alles falsche nummern!
Die Arbeitsatmosphäre im Krankentransport ist geprägt von Zeitdruck und teils fast schon mobbing. Jeder läster hier über jeden, ksum zudammenhalt. Die Führungskräfte interessiert es nicht.
Auf dem RTW ist es deutlich entspannter jedoch mit 12h Schichten, aber es kommt stark auf die Wache an. Wache Schopfloch sticht positiv heraus, hier sind recht kollegiale Kollegen die dir auch mal was zeigen und erklären.
Die Horber Wache sticht sehr negativ heraus, hier sind die Kollegen sehr speziel, völlig überzeugt von sich selber und alle haben einen "Nur ich kann und mach alles" Komplex. Wenig Menschlichkeit, viel Neid und Mißgunst untereinander. Hier haben Charaktäre Narrenfreiheit. Und wenn sie erfahren das du neben dem Hauptamt noch im Ehrenamt aktiv bist, kannst gleich einpacken. Das Ehrenamt ist max eine Tragehilfe, die werden maximal ausgenutzt ohne ein Danke
Bei den Bürgern ist der Rettungsdienst nicht gut angesehen, das liegt einfach an einzelnen bestimmten NFS und deren negativen auftretten oder ganzen Wachen wie den Horber.
Wenn ich den 88j Patienten mit akuter Atemnot anpflaume warum ich als NFS dieses eine mal in der Schicht meine warme Couch verlassen muss, dann brauch ich nicht wundern.
Dennoch lästern alle auf den Rettungswachen über den Kreisverband und die Rettungsdienstleitung und deren fachlichen inkompetenz. Das Image des Kreisverbandes FDS ist negativ, im Ehrenamt regelrecht verhasst. Das Ehrenamt fühlt sich ausgenutzt und wird nur gemolken. Unterstützung für die Ortsvereine Null, Kosten werden gern abgewälzt aber am liebsten sollen die OVs Einnahmen für den KV generieren.
Mit Geld kann der KV nicht umgehen, ständig werden in der Verwaltung neue Stellen geschaffen. Zum Glück wechselt der Geschäftsführer.
Dieser Hass gegenüber dem Ehrenamt wird ja bereits von der Geschäftsführung und Rettungsdienstleitung vorgelebt, hauptsache der Geschäftsführer und der Stvttr Präsident wollen für den Präsidenten kandidieren. Aber beide verunglipfen das Ehrenamt und reden offen darüber das das Ehrenamt nur Geld kostet...ihr Geld!
Gibt es hier schier nicht. Auf den Ktws machst dir das Kreuz kaputt, die Fahrzeuge und die Technik sind längst überholt oder defekt.
Mehrmals die Woche ändern sich die Schicht, frei ist sehr sehr schwer
Gibt es schlicht nicht, musst selber zahlen in deiner Freizeit
Das Gehalt auf dem KTW ist ein Witz, volles Programm, wenig Pausen und kaum Tragetechnik. Als Nfs auf dem Rtw ist das Gehalt spitze und sieht alles andere m ganz anders aus. Bei den 12h schichten hast oftmals wenig Fahrten und sehr viel Pause.
Kommt stark auf die Wache an, Horb sehr schlecht. Wird viel hintenrum gelästert und teils gemobbt. Rettungsdienst Leitung weiß bescheid, schaut aber weg und macht sogar noch mit.
Wenn die Gesundheitlich mal nicht mehr so können, werden die sofort abgestempelt. Deine Kollegen versuchen dich raus zu eckeln, die Vorgesetzten machen mit.
Sieht man nicht, hört man nicht, tun nichts...außer abmahnen und gegen das Ehrenamt schießen. Die Lieblinge werden bei dem Auswahlverfahren zur Ausbildung zum NFS bevorzugt, langjährige KTW Fahrer lehnt man ab.
Defekte, fehlende oder völlig veraltete Tragehilfen.
Wird nur das allernotwendigste repasiert oder ersetzt
Von der Geschäftsführung existier fast keine Kommunikatation
Super Dienstplan, gute Work-Life-Balance durch abwechselnde Arbeits- und Freiwochen
Bessere Kommunikation zwischen Rettungsdienstleiter und Mitarbeitern
Das man bei Problemen immer einen Ansprechpartner hat.
Das man gute Weiterbildungsmöglichkeiten hat, z.b. Rettungsleitstelle, usw.
Der Umgang unter den Kollegen.
Das man lange Wartezeiten im Bereich Wachenwechsel, usw. hat.
Ich habe nichts an meinem Arbeitgeber auszusetzen und bin sehr zu frieden mit meiner Beschäftigung
krisensicherer Job
endlich professionelle Führungskräfte die auch im Betrieb anwesend sind.
Es wird sehr viel gelästert und gemotzt. Das zieht die Stimmung ganz schön runter.
weil ständig führungspersonal wechselt ist das image nicht mehr gut. Es kommen auch immer mehr andere hilfsorganisationen in unseren Bereich.
Schichten mit 7 tage am Stück und Überstunden ohne Ende. Wenn man frei braucht hat man hoffentlich glück und findet Jemanden der einspringen kann
Muss man selber bezahlen und das ist bei dem Gehalt meist zu teuer. die Termine für die pflichtfortbildungen werden oft abgesagt und nicht eingehalten.
Wenn man dazugehört passt das ganz gut
geht so, die müssen auch schichtdienst auf dem Retter machen, ist schon anstrengend auf Dauer.
schwer zu sagen weil man wenig bis nichts hört. es wirkt alles meistens planlos und die Führungskräfte sind auch nicht qualifizirt für so einen job. Wer bei 3 nicht au dem Baum ist wird zu irgendeinem Job verdonnert. Außerdem wechseln geschäftsführer und berichsleiter ständig. Ich bin seit knapp Zehn Jahren dabei, in dieser Zeit hatte ich 6 geschäftführer und 5 Fahrdienstleiter vom Rettungsdienst und 5 Ausbilungsleiter kommen und gehen sehen. Die meisten wurden abgesägt nur 2 Fahrdienstleiter haben freiwillig gekündigt.
Die Fahrzeuge sind ziemlich gut aber die Wachen teilweise eine katasrope. Alt und viel zu eng und entspricht nicht den bestimmungen. Vieles wird nur halbherzig erledigt. Ein gutes beispiel dafür ist das Zeiterfassungssystem, das gibt es seit bestimmt 7 Jahren schon und funktioniert immer noch nicht, dabei wurde bestimmt schon ein mittlerer fünfstelliger Betrag reingesteckt. Arbeitszeit wird nach wie vor fleisig von Hand.
Die Kommunkikation mit den Chefs ist eine Katastrophe. Man bekommt sehr wenig Information und absprachen werden oftmals nicht eingehalten.
Mann fährt ständig Krankentransporte und Hausnotrufeinsätze mit dem Retter. Das ist schon grenzwertig und sollte sich ändern. Ansonsten ist es natürlich ein interessanter job.