7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gleichberechtigung, der tolle Umgang miteinander und die Kolleg:innen.
Das ist jetzt „Jammern auf hohem Niveau“: Die alten Fahrzeuge und der viele Papierkram. Vielleicht öfter noch auf Einwegmaterial setzen beim Transport :)
Top Team seit Tag 1 mit eingebunden.
Unter den Kollegen halt nicht ganz so gut und bei anderen Kolleg:innen aus anderen Rettungsdiensten weil wir eben noch nicht auf dem selben Stand sind, das ändert sich aber bald.
Rettungsdienst eben. Es wird versucht 2 Wochenenden im Monat frei zu haben, klappt aber nicht immer.
Immer die Möglichkeit auf Fortbildungen auch extern. Einfach miteinander sprechen und schauen, was möglich ist.
DRK Tarif eben. VWL wird gezahlt.
Mehrwert decken und Lacken sind umweltfreundlicher. Selbstverständlich gibt es auch Einweg.
Meist ganz gut. Klar hat man hier und da mal jemanden der nicht so schöne Sachen macht aber alles in allem ein wirklich tolles Team.
Wird Rücksicht genommen unter den Kollegen und gehören genauso zum Team dazu wie junge Leute. Auch hier kaum bis kein Unterschied.
Immer freundlich, hilfsbereit und Professionell. Immer ein offenes Ohr wenn es mal hart auf hart kommt.
Sind ganz okay. Wir liegen etwas hinter dem neusten Stand der Technik und Fahrzeugen aber diese sind bald alle da.
Sehr gut, manchmal jedoch auch sehr kurzfristig. An manchen Stellen kommt sie jedoch zu kurz. Das ist aber eher die Ausnahme.
Hier kann man keine Unterschiede feststellen. So wie es eben auch sein sollte.
Rettungsdienst ist einfach Abwechslung.
Leider hat der K.V. Hünfeld keinen guten Ruf unter Kollegen.
kurze Wege, man ist oft in Kontakt mit Vorgesetzten
man ist oft in Kontakt mit Vorgesetzten ;-)
in der Kommunikation hakts manchmal, da würde ich mir mehr Transparenz über Entscheidungen wünschen. Außerdem wäre ein Betriebsfest mal wieder schön, um mit allen (auch aus den anderen Teilen des DRK) sich treffen zu können.
gute Kollegen, Ausstattung und Wachen modern, teilweise nörgeln auf hohen Nivau
das rote Kreuz halt (man wird hin und wieder verwechselt mit anderen Rettungsdiensten vom DRK)
die Anzahl der Dienste ist in den letzten Jahren etwas weniger geworden, die Dienste nun über ein Programm geplant
Fortbildung ist etwas in stocken geraten, lag aber auch an der Pandemie.
Ich würde mir mehr Auswahl an Fortbildung wünschen!
Es wird nach Tarif bezahlt, VWL wird bezahlt. Geld kommt pünktlich. Coronaprämie wurde in 2020 (freiwillig durch Betrieb) und 2021 gezahlt auf Grund der tariflichen Vorgabe. Bisher gabs auch immer eine EVM-Prämie, die soll wohl aber nicht mehr gezahlt werden...
Mülltrennung wird vorgenommen, aber keine Fotovoltaik auf dem Dach. Strom für E-Bike/Auto ist keiner vorhanden.
tolles Team mit den üblichen Ausnahmen (Einzelfälle)
sind genauso im Team integriert wie die jungen Kollegen. Ein angepasster Dienstplan wäre wünschenswert
man geht nicht immer auf die Wünsche der Mitarbeiter ein - warum soll
man was melden, wenn eh nix passiert, manchmal dauerts sehr lang bis reagiert wird.
ländlicher Raum mit einer überschaubarer Anzahl an Einsätzen, trotzdem guter Mix und relativ kurze Strecken
viele Sachen wiederholen sich in einer Art Emailflut
nichts zu erkennen, dass es Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein und Divers gibt ;-)
normal halt im Rettungsdienst
Klein und fein, gute Arbeitsbedingungen,
hin und wieder werden kleine Veranstaltungen/gemeinsame Aktivitäten durchgeführt.
So richtig schlecht am Arbeitgeber ist eigentlich nichts, mehr bei gewissen Kollegen.
Teamfördernde Maßnahmen
Finanzielle Beteiligung bei gesundheitsfördernden Maßnahmen
Kommt natürlich auf die im Dienst befindlichen Kollegen an - bis auf wenige Ausnahmen gut.
Das Ansehen der Firma an sich ist gut - auch von außen im Vergleich zu anderen Anbietern.
Gemotzt wird trotzdem über vieles - wobei das Meckern auf höchstem Niveau ist.
Durch Krankheitsfälle muss teilweise mehr und kurzfristig gearbeitet werden, ein Ausgleich wird aber auch versucht zu schaffen. Die Autos können halt nicht stehen bleiben ...
Man versucht schon jedem Weiterbildung je nach Wunsch zu ermöglichen. Aufstiegs sind sehr begrenzt, gibt halt wenig Führungspositionen bei 30 Kollegen.
Auf Fortbildung wird aber großer Wert gelegt.
Klar, kann immer mehr sein ;-) Für die Arbeitsauslastung allerdings gibt es hier gutes Geld, Sonderzahlungen und -prämien je nach Leistung werden ausgezahlt. Ich komm gut damit zurecht.
Mülltrennung wird angeboten, Bewegungsmelder steuern das Licht - leider finden Kollegen Wege hier eine Umgehung zu erzeugen ...
Teils teils - bei gewissen Kollegen weiß man nicht so recht wo man dran ist.
Im Einsatz läuft's aber gut.
So viele ältere Kollegen gibts eigentlich nicht. Es wird aber versucht eine Entlastung bei den Diensten möglich zu machen und auf den Wunsch keinen Nachtdienst mehr fahren zu müssen eingegangen.
Lange keine richtige Führung, seit kurzem aber deutliche Besserung mit dem Versuch fairer für alle zu entscheiden. Früher gab's einzeln Bevorteilte - man hatte wenigstens das Gefühl.
Alle Wachen sind neu und gut ausgestattet - hier gibt es deutliche Unterschiede zu den anderen im Kreis befindlichen.
Nur die Klimatisierung im Sommer ist teilweise grauenhaft ... (wie aber fast überall bei 35 Grad Außentemperatur und keiner Klimaanlage).
Viele Emails die aktuelle Infos beinhalten und gute Erreichbarkeit der Vorgesetzten.
Es wird eher auf die Qualifikation geachtet - wobei man hier auch manchmal nur den Kopf schütteln kann ...
Es können Zusatzfunktionen übernommen werden, bei denen man gewisse Eigenverantwortung hat. Dies wird durch eine Leistungsprämie auch extra vergütet (1x im Jahr).