23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung und Weiterbildungen waren prinzipiell möglich.
Vor allem den Umgang mit Konflikten und Problemen innerhalb des Teams, die aus meiner Sicht fehlende Unterstützung durch Führungskräfte sowie die teilweise wenig wertschätzende Kommunikation. Auch der Umgang mit von mir angesprochenen Mobbing- und Diskriminierungserfahrungen hat bei mir einen sehr negativen Eindruck hinterlassen. Darüber hinaus fehlten mir klare Entwicklungs- und Zukunftsperspektiven.
Mehr Wert auf eine offene und respektvolle Kommunikation legen, Konflikte und Beschwerden von Mitarbeitenden ernst nehmen und transparent aufarbeiten. Führungskräfte sollten stärker für einen wertschätzenden Umgang, Gleichbehandlung und den Umgang mit Mobbing- oder Diskriminierungsvorwürfen sensibilisiert werden. Zudem wären klarere Entwicklungsperspektiven, nachvollziehbare Eingruppierungen und eine stärkere Einbindung der Mitarbeitenden wünschenswert.
Probleme und Anliegen der Mitarbeitenden werden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Ein echtes Teamgefühl oder ein verlässlicher Zusammenhalt innerhalb des Teams waren für mich kaum spürbar.
Das Image des Arbeitgebers hat aus meiner Sicht in den vergangenen Jahren gelitten. Aufgrund von Unzuverlässigkeit und Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit sind Kooperationen teilweise auseinandergegangen, wodurch auch der allgemeine Ruf des Unternehmens Schaden genommen hat.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich. Konkrete Entwicklungs- oder Zukunftsperspektiven innerhalb des Unternehmens wurden mir jedoch auch auf mehrfaches Nachfragen nicht aufgezeigt.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung. Mir wurde jedoch mitgeteilt, dass ich über mehrere Jahre hinweg einer falschen Eingruppierung zugeordnet war. Obwohl dies offen angesprochen und entsprechend bestätigt wurde, sollte die Eingruppierung dennoch nicht rückwirkend beziehungsweise dauerhaft angepasst werden.
Ein wirklicher Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Statt miteinander zu arbeiten, entstand häufig der Eindruck eines Gegeneinanders.
Besonders belastend empfand ich den Umgang mit Konflikten innerhalb des Teams. Vorfälle, die ich als Mobbing und diskriminierend erlebt habe, waren meiner Vorgesetzten bekannt. Sie war selbst in die entsprechenden Situationen eingebunden und hat mir gegenüber ebenfalls bestätigt, dass sie das Verhalten als Mobbing beziehungsweise diskriminierend wahrgenommen hat. Diese Einschätzung wurde auch gegenüber dem Betriebsrat und der Geschäftsführung kommuniziert.
Auch eine aus meiner Sicht bedrohliche Situation mit einer Kollegin, bei der meine Vorgesetzte anwesend war, wurde gegenüber dem Betriebsrat und der Geschäftsführung benannt. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass die Vorfälle insgesamt eher relativiert als konsequent aufgearbeitet wurden. Besonders enttäuschend empfand ich, dass Äußerungen und Situationen, die ich als belastend und ernst wahrgenommen hatte, im Gespräch wiedergegeben und teilweise mit Lachen beziehungsweise einer aus meiner Sicht unangemessen lockeren Reaktion kommentiert wurden. Dadurch fühlte ich mich mit mei
Das Führungsverhalten habe ich als stark hierarchisch empfunden. Auf die Interessen und Probleme der Mitarbeitenden wurde aus meiner Sicht nur unzureichend eingegangen. Ab dem Zeitpunkt meiner Kündigung veränderte sich der Umgang deutlich und wurde zunehmend schroff, abweisend und teilweise konfrontativ. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass gezielt nach Fehlern gesucht wurde, wodurch eine sachliche und respektvolle Zusammenarbeit zunehmend erschwert wurde.
Eine offene und konstruktive Kommunikation findet aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt. Informationen werden teilweise unzureichend weitergegeben, und der Umgang miteinander ist häufig von negativer Kommunikation über andere Mitarbeitende geprägt.
Im Hinblick auf Gleichberechtigung habe ich über einen längeren Zeitraum wiederholt diskriminierendes Verhalten durch eine Kollegin erlebt. Diese Situationen traten nicht nur vereinzelt auf, sondern begleiteten die Zusammenarbeit über Jahre hinweg. Gerade als jüngere Person hatte ich häufig das Gefühl, weniger ernst genommen zu werden und mich stärker behaupten zu müssen. Besonders problematisch empfand ich, dass die Vorfälle trotz ihrer Dauer und Wiederholung aus meiner Sicht nicht ausreichend aufgearbeitet wurden.
Die Aufgaben waren insgesamt wenig abwechslungsreich und boten kaum Möglichkeiten, sich über den eigenen Tätigkeitsbereich hinaus einzubringen. Auch auf Nachfrage ergaben sich nur selten zusätzliche oder neue Aufgaben, sodass die Arbeit auf Dauer sehr eintönig wirkte.
Abteilungen werden bewusst durch die Führung (Stand 2024) gegeneinander ausgespielt.
Man war stets bemüht
Ganz okay.
Bitte möglichst in der Freizeit und ohne Kosten
Tarifvertrag daher manchmal wenig Spielraum
Nur dort wo es öffentlich wirksam ist. Sonst sparsam.
Abteilungen werden bewusst durch die Führung (Stand 2024) gegeneinander ausgespielt.
Wenig Kommunikation, viele Entscheidung über den Kopf hinweg ohne Fachwissen oder Rücksprache dadurch Verschärfung von Kämpfen zwischen Abteilungen
Arbeitsplätze werden nach Optik nicht nach Funktionalität geplant
Viel Gerüchteküche. Zu wenig Transparenz
Sehr lustige, einfühlsame Kollegen
gute Dienstplanmitgestaltung
Viel Rücksicht und Respekt
Auf Augen Höhe, schnelle Problemlösung
gutes Betriebsklima
Urlaubsbesprechungen, Dienstpläne mit Wünschen ca 6 Wochen vor Beginne, Rücksichtsnahme auf Angestellte mit Kinder, keine Wochenendarbeit
TVL Vertrag, Deutschlandticket und Dienstrad wird unterstützt
wird immer mehr darauf geachtet
tolles Spiel, sehr gute Zusammenarbeit
regelmäßige Meetings/ Besprechungen
könnte man noch dran arbeiten, wird aber zur Zeit durch den tollen Betriebsrat unterstützt
sehr abwechslungsreich
Nichts
Gibt eigentlich keine positiven Punkte
Mitarbeiter fördern.
Schulungen/ Fortbildungen anbieten.
Besseres Arbeitsmaterial anbieten.
Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Führung verbessern
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Kaum Zuschläge für Sonntag, Feiertag, Nachtarbeit
Schlechtes und kaputtes Material. Rückenschonendes Arbeiten wird nicht gefördert
Freunde der Wachenleitung werden bevorzugt
Mitarbeiter Parkplätze
Das sie tatsächlich glauben woanders wäre es nicht besser! Überall ist es besser!
Sehr schwacher HF freundlicher Betriebsrat!
Komplett GF austauschen mitsamt RDL und Personalführung und Leute ranlassen, die davon etwas verstehen. Von extern!
Aufhören Politik in sozialen Netzwerken zu machen, denn das DRK ist neutral und unpolitisch.
Aufhören Mitarbeiter wegen "falscher Haltung" zu verfolgen! Das DRK sollte Vorbild sein, anstatt sich auf den gewünschten Meinungskorridor festzulegen!
Mund halten und arbeiten.
Gegenseitiges bespitzeln und melden bei Vorgesetzten wird von Führungsebene aktiv gefördert!
So dürfen sich einige alles erlauben und andere werden bei Kleinigkeiten sanktioniert!
Schleimerei ist hilfreich um voranzukommen!
Toxische Arbeitsatmosphäre! Wehrt man sich wird man unter Druck gesetzt!
Das Image war noch nie besonders gut!
Horror Dienstplan. Jedes zweite WE 24 Std in 2 x 12 Std Schicht.
Eine Schleimspur ist sehr hilfreich. Es ist teilweise widerwärtig und peinlich was manche tun um Karriere zu machen!
Geld ist nicht alles!!! Woanders ist's schöner
Die Regenbogenfahne ist gehisst.
Es wird ein internes Meldesystem betrieben bei dem sich Kollegen gegenseitig anonym denunzieren können wenn die Haltung nicht stimmt. Dies wird vom Verantwortlichen mit Enthusiasmus betrieben! Immer gegen die Mitarbeiter! Wertschätzendes Verhalten sucht man vergeblich!
Gibt es nicht. Jeder gegen jeden. Wird von GF gefördert!
Versucht man zu verjagen, sind ja NUR Rettungsassistenten mit Zusatzqualifikation.
Manche junge NFS haben einen Gottkomplex und sind auf den Höhenflug! Entsprechend das benehmen: respektlos, beleidigend, herablassend!
Partys mit viel Alkohol werden gefeiert und sich damit profiliert, die homies die mitmachen kommen voran!
Alte Karren, altes Material. Wird Neues angeschafft, dann nur das billigste! Ausstattung entspricht nicht der DIN Norm!
Findet nur statt um sich gegenseitig schlecht zu machen. Jeder hetzt über jeden.
Man tut nur so! Schön wär's
Geht so, aber da kann niemand was für.
Der Führungsstil, welcher den Führungskräfte vorgelebt wird, lässt Verbesserungen zu
Hängt stark von der Abteilung und der jeweiligen Führungskraft ab
Ehrlichkeit ist leider oft fehlt am Platz, es wird zu sehr nur auf den eigenen Vorteil geachtet
Getreu dem Motto "Zuerst Ich" werden Entscheidungen oft nach Lust und Laune getroffen. Vorgesetzte habe regelmäßig keine passende Qualifikation und fehlende Persönlichkeitsmerkmale um ihre Aufgaben zu erfüllen.
Katastrophales Material, absolut nicht zeitgemäß. Es wird an falschen Stellen gespart.
Es fehlt ein einheitliches Medium zur Kommunikation
Aufstiegschancen gibt es hier nicht
Man kann nicht meckern
Ich liebe die Kollegen auf der Wache! Mit Ihnen macht es Spaß
Sag ich jetzt nichts zu
Bestellungen dauern ewig und das Material ist mangelhaft
Die Kommunikation in die Chefetage ist echt nicht so gut. Kommunikationsführung wurde hier nicht gelernt
Junges Team
Dienstplanung, Arbeitsmaterial, Ausstattung, Fahrzeuge, hohes Einsatzaufkommen ohne Pause
Mitarbeiterorientierter arbeiten
Bei diesem Arbeitgeber habe ich gelernt das am Sprichwort :Geld ist nicht alles,sehr viel Wahrheit steckt.
Gehalt. Könnte mehr sein. Und ein bißchen sehr bürokratisch
Wirklich top. Ohne wenn und aber egal wo man hinkommt im Verband.
Top.Denke sogar den besten Ruf in der Branche
Da gibt es garnichts zu meckern Arbeitnehmerfreundlicher einen Job zu finden muss sehr lange suchen
Bekommt jeder die gleiche Chance und man muß nur durch Leistung überzeugen ohne Schleimen oder kriechen beim Vorgesetzten.
Wer will und sich bemüht bekommt jede Chance
Könnte mehr sein, ist halt im Vergleich zur Industrie net Konkurrenz fähig.
Kalssich halt für ein Non profit Unternehem
Wurd gelebt und auch gefördert.
Ganz im Sinne der statuten
In den Abteilungen untereinander top.
Und typisch Mittelstand:von Abteilung zu Abteilung immer kleine Sticheleien (wir sind die besten, wir sind die wichtigsten bla bla BKA)
Ich persönlich finde den Umgang sehr gut und es wird auch Rücksicht genommen
Top.
Kommunikation passt. Es wird versucht alles unter einen Deckel zu bekommen.
Arbeitszeiten sind top.
Stunde/Woche auch super.
Man hat für das Projekt sehr viel Spielraum um es zu erledigen quasi hat man nahezu freie Hand, Hauptsache das Resultat stimmt
Sehr gut, Von oben nach unten und andersrum Sehr offen und klar
Wird gelebt und gefördert.
Sehr sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.