33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren alle sehr motiviert, ein tolles Team!
Den Umgang der operativen Leitung mit den Mitarbeitenden.
Zu Aussagen stehen, MA in Entscheidungsprozesse mit einbeziehen, sich nicht nur auf operative Bereichsleitung verlassen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Operative Leitung istinkompetent hat keine Akzeptanzhat und bereits etliche Mitarbeitende vergrault
schonetliche Kolleginnen
Besser als es denTatsachen entspricht.
Ist ok
Junge, gut ausgebildet Kräfte gehen, weil keine Entwicklungsperspektiven bestehen. Gute Jobs erhalten Externe, die sich gut verkaufen können.
Nach TVÖD
DRK Grundsätze werden nicht gelebt. Sozialer Arbeitgeber? Fehlanzeige
Tolles Team, ist durch die inkompetente zweite Hierarchieebene noch enger zusammengewachsen
Werden abgefunden und rausgemobbt
Vorstand und Controlling ausgenommen eine Katastrophe
Ok
Informationen versickern in zweiter Führungsebene, Mitarbeitende werden in Entscheidungsprozesse nicht involviert und erhalten keine Informationen
Sind reichlich vorhanden, aber Mitarbeitende werden wie Spielfiguren heute hier, morgen da eingesetzt
Der Fisch stinkt vom Kopfe her.
Leider nichts. Die Kultur des DRK wird nicht mehr gelebt…schade!
den faulen Apfel aus dem verantwortungsbereich endlich aussortieren
Geprägt von der genialen Idee, Inkompetenz mit Lautstärke auszugleichen
Image: ein Fremdwort mit 5 Buchstaben
Hier wird Balance großgeschrieben, Work-Life? Eher Work-No-Life
Funktioniert nur über die beste Freundin der Chefin
Das Gehalt ist der Grund, warum man bleibt? Nein, notgedrungen trotz Gehalt
Günstiges grünes Mäntelchen für den Image-Notfall
Kollegenzusammenhalt: Die schönste Form der kollektiven Verzweiflung
Ältere Kollegen werden geschätzt, vorausgesetzt, sie kosten nicht mehr als die Jungen
Vorgesetztenverhalten: Wenn Inkompetenz persönlich wird
Was kann gekürzt werden? Einfache Antwort: Alles!
Top-Down-Kommunikation deluxe – wie Fastnachtsansage: Oben brüllt’s, unten grinst man gequält
Jeder kriegt gleich viel vom Nichts ab
Interessante Aufgaben – der einzige Grund, morgens nicht sofort wieder umzudrehen
Dass es nicht mehr mein Arbeitgeber ist.
inkompetente Führungskräfte
Unter dem Namen DRK zu stehen, aber dessen Werte überhaupt nicht zu kennen ist eine Darstellung falscher Tatsachen.
Der Arbeitgeber sollte sich anders nennen. Nicht DRK, denn all die Werte, die draußen dran stehen sind drinnen nicht existent.
Angespannt
Gibt es nicht.
Sozial ist hier kaum etwas.
Kann leider nicht funktionieren, da jeder mit sich selbst beschäftigt ist, um nicht der Nächste zu sein. Widerspricht man der Führungsetage hat man hier ein Problem. Denkende Menschen sind hier nicht erwünscht.
Unmöglich. Die erworbene fachliche Kompetenz über Jahrzehnte wird einfach nicht gesehen und überhaupt nicht geschätzt.
Absolut unterirdisch. Respektlos und unsozial. Führungskräfte kann man hier nicht ernst nehmen. Sie werden oft einfach ernannt ohne jegliche menschliche Kompetenz!
Wer hier arbeitet muss mental stark sein und mit ständigem Wechsel von sogenannten Führungskräften und Arbeitsbereichen sowie Plätzen zurecht kommen.
Gibt es einfach nicht!
Einige sind gleichberechtigter als andere. Nichts neues.
Nein
Das man gehen kann
Ein positives Arbeitsfeld dermaßen mit Inkompetenz an entscheidenden Stellen besetzen ist schon beinahe hohe Kunst
Kopf und Fachleitung weg
Gegenseitiges Misstrauen
Miserabel, Mitarbeiter die fähig sind, werden vergrault
Bitte?
Nur wenn man auf der hellen Seite des Lichts verortet wird
Es wird gestrichen, was immer möglich ist
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Besser aufpassen ob da jemand zu einer Seilschaft gehört
Schwierig, die könnten Ihren Beruf beherrschen
Kann ruhig mit 0 Punkten gewertet werden, direkte Vorgesetzte hat Benehmen wie frisch zivilisiert und fachlich rein gar nichts beizutragen
In der Verwaltung wird fünfmal im Jahr die Ausstattung geändert, in den Kitas Stunden weggenommen
Kommunikation: Einbahnstraße
Wer nicht mit der Vorgesetzten befreundet ist oder ihr nach dem Munde redet...
Solange die Arbeit nicht durch inkompetente "Anregungen" zerstört wird
Zahlen an Tarif angepasst
Gehalt kommt immer sehr pünktlich!
Schwierig wo fängt man an und wo hört man auf?
Langfristige Entwicklungsperspektiven wurden in Aussicht gestellt, aber letztlich nicht umgesetzt.
Betont ihre eigene Rolle und Bedeutung im Unternehmen
nichts
das Gehalt, das fehlende Interesse an den Fähigkeiten der Angestellten, die mangelnde Wertschätzung, die Art und Weise wie 2024 mit einem Schlag mehrere Verwaltungsmitarbeiter der Sozialstationen und leitende Pflegefachkräfte (PDLs) betriebsbedingt gekündigt wurden. Einfach herzlos!
Ich möchte mich ganz herzlich für die betriebsbedingte Kündigung bedanken. Jetzt habe ich einen neuen Arbeitgeber, der meine Fähigkeiten schätzt, der mich nach öffentlichem Tarif bezahlt, mir Fortbildungen finanziert und Weihnachtsgeld zahlt. Obwohl ich anfangs traurig über die Kündigung war, war dies doch das Beste was mir beruflich passieren konnte. Danke! Danke! Danke!
In der Sozialstation Trittau war die Stimmung kollegial, aber immer mit viel Druck verbunden
nur in Eigenverantwortung und mit schlechtem Gewissen den anderen gegenüber
zwei Jahre in der Verwaltung und nicht eine Fortbildung, außer einem Erste-Hilfe-Kurs
unterdurchschnittlich schlecht
In der Sozialstation TRittau war der Zusammenhalt meist gut
Der Druck wurde von oben nach unten weiter gegeben, aber die Pflegedienstleitung hat versucht vieles abzufangen, um den Druck nicht weiter geben zu müssen
Informationen von der Geschäftsstelle kamen selten
leider selten
Mut haben und diejenigen freistellen, die den Träger dazu nutzen um Ihre persönlichen Befindlichkeiten zu befriedigen ohne jegliche Fachkenntnis.
Immer mehr davon geprägt inkompetente Vorgesetzte zu ertragen
Aldi hat auch eines.
Bitte? Ach ja, funktioniert bestens wenn das Führungstrio zusammen in den Urlaub geht und niemand mehr da ist um Entscheidungen zu treffen. Nach dem Urlaub dann aber zetern, weshalb nicht die „Führungskraft“ gefragt wurde.
Am besten drauf verzichten oder intern, da kann das Honorar trägerintern verrechnet werden, die Qualität der Fobi, ist dann zwar auf dem Niveau von Berufseinsteigern gern auch mal 1,5h Film gucken.
Das Minimum und nicht mehr.
Sozialbewusstsein gelebt und geschrieben sind zweierlei Schuhe.
Jeder zieht sich zurück, in einzelnen Einrichtungen halten Teile zusammen.
Besser mit unerfahrenen Kollegen, die kann man prima „leiten“. Bester Spruch war.“Fachlichkeit ist nicht so wichtig, so vom menschlichen muss es total passen.“
Absolute Nullnummer. Die direkte Vorgesetzte hat viel Meinung und wenig Ahnung. Totales Mikromanagement und Kontrollwahn mit dem Hang, Konkurrenten das Leben schwer zu machen. Brüstet sich vor Unterstellten auch noch mit diesem Verhalten.
Alles, alles was gekürzt werden kann, wird gekürzt. Hauptsache in der Verwaltung kann noch mal umgezogen werden.
Die Katastrophe, ähnelt eher einem Befehlsempfang im Kasernenhof
Spielt im gelebten Umgang keine Rolle, weder positiv noch negativ.
Treten in den Hintergrund vor dieser Führung. Ein Großteil der Arbeit besteht darin,sinnhafte von sinnlosen Vorgaben zu unterscheiden.
So verdient kununu Geld.