60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte
Flexible Beschäftigungsmöglichkeiten für Teilzeitkräfte mit adäquater Bezahlung.
Hatte die letzten Jahre und Monate stetig abgenommen, zuletzt kaum noch auszuhalten
Keiner sprichtmehr gut über das DRK Stuttgart, weder intern noch extern. Andere Arbeitgeber sind deutlich besser.
Wie in den anderen Bewertungen schon zu lesen: Wenn man nicht gerade mit der „Führungsclique“ verwandt/verschwägert oder beste Freunde ist, dann hat man kaum Chancen.
Keine außertariflichen Benefits außer ein Obstkorb. Selbst tarifliche Benefits auf die eigentlich Anspruch besteht (Jobrad) werden nicht angeboten.
Für Aushilfen gibts es keinen Arbeitsvertrag mehr sondern nur noch eine lächerlich niedrige Ehrenamtspauschale.
Update: Die Verantwortlichen beheichnen in der Antwort die Ehrenamtspauschale als „Branchenstandard“. Das bestätigt nur die fraglichen Ansichten des AG und ist faktisch falsch! Eine derartige Bezahlung von 16€/h ist absolut unüblich und wird so weder von einer anderen HiOrg noch von anderen KV‘s gelebt. Mal davon abgesehen, dass es erheblich weniger als der tarifliche Lohn eines NFS ist!
Solang man allem zustimmt und keine kritischen Fragen stellt oder Verbesserungsvorschläge macht sind die meisten oberflächlich nett, sobald man aber nicht in jedem Punkt folgt oder etwas kritisiert wird einem das noch Jahre später zu spüren gegeben.
Pausenregelung ist gut und wird auch meist von der Leitstelle umgesetzt. Dienstplan aber nichtmehr zeitgemäß. Teilzeitkräfte lässt man lieber gehen anstatt eine flexible Verteilung der Arbeitszeit zu finden und das bei unzähligen Lücken im Dienstplan.
Meist keine oder viel zu späte Informationsvermittlung.
Job und die Abläufe im RDB Stuttgart sind ganz in Ordnung.
Teurer Benz
Toxisches Umfeld, fehlende Unterstützung und völlige Abweichung eigener Satzungspunkte (Wertschätzung, Respekt, Familie und soziales). Zudem völlige Ignoranz von Menschen mit Familienbild Kindern! Und systematische Ignoranz von Tariflöhnen!
Alle „Führungskräfte“ austauschen und in den Reihen nach Menschen suchen, die ein Leben außerhalb des Rettungsdienstes hatten! Leute nach Qualität zu befördern, nicht nach Beliebtheit und Teamzusammengehörigkeit fördern, statt zu unterbinden
Ein Arbeitgeber zum vergessen! Führung: toxisch! Umfeld: toxisch! Kollegenzusammenhalt: TOXISCH! Wer hinterfragt wird gemobbt, wer sich duckt wird befördert!
Du darfst dich weiterbilden, wenn du zum inner circle gehörst! Wenn du Erfahrung mitbringst, außerhalb des Systems und Entscheidungen hinterfragst, bist du ganz schnell unbeliebt und raus!
Man kann froh sein, dass wir moderne Autos und keine Eselskarre haben! Ganz schlimm geht es dir, wenn du Kinder hast! Noch schlimmer, wenn diese krank sind und du eine Ehe auf Augenhöhe lebst! Ein Albtraum mit 3 Buchstaben! DRK - unser Gründer würde sich im Grabe umdrehen
Die, die sich ein Leben lang zum ducken entschieden haben, werden zum Ende hin durchgetragen, Fehler werden gedeckt und Faulheit unterstützt!
Personaler fährt lieber x Schichten als Praktikant beim OrgL mit, statt seinen eigentlichen Job nachzugehen. Mein Antrag auf Arbeitszeitreduzierung wurde 4 Monate lang nicht bearbeitet. Danach hat es nochmal 2 Monate gedauert bis die Vertragsänderung unterzeichnet werden konnte.
Heute nichts mehr, hat sich alles sehr negativ verändert.
Das man alle hauptamtlichen vergrault und den Dienstplan mit teuren Leasing Kräften auffüllt, obwohl es sonst immer heißt wir haben ja kein Geld.
Man sollte sich als Arbeitgeber auch mal selbst hinterfragen was man besser machen kann, warum so viele krank sind oder kündigen. Die Antwort, es lege nicht am DRK ist dabei nicht die Lösung.
Schenkt euren paar hauptamtlichen Mitarbeitern endlich mehr Wertschätzung, sonst rennen die euch auch noch weg.
Wird immer schlechter
Katastrophal, gibt aktuell glaub keinen Kollegen der gut über diesen Arbeitgeber redet.
Wer auf Obst steht, ist hier richtig. Einmal die Woche gibt es einen schicken Obstkorb
Wenn dein Gesicht im ersten Stock nicht passt, dann kannste es vergessen!
Gehalt kommt pünktlich
Der war mal echt gut aber es kündigen ja immer mehr Hauptamtliche.
Unterirdischesverhalten, das eigene Empfinden spielt dort keine Rolle so lange die Autos Rollen.
Gute Sitz Möglichkeiten gibt es nicht, der Aufenthaltsraum bei der Anzahl an Mitarbeitern ist ein Witz.
So gut wie nicht vorhanden.
Der Job selbst ist super interessant
Keinerlei Mitarbeitenden Benefits
Die Atmosphäre kann ganz gut sein, nimmt in den letzten Monaten jedoch rapide ab
Nahezu kein Mitarbeiter redet mehr gut über den Betrieb
nicht gegeben
Die Gehälter kommen pünktlich zum letzten eines Monats
Sofern hauptamtliche Kräfte mal da sind, gehen diese eigtl. ganz nett miteinander um
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wissen alles besser
Die Kommunikation wird ebenfalls zunehmends schlechter
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Nein
Gar nichts
Führungskräft, Geschäftleitung, schlechtes Gehalt uvm...
Führungskräfte, Geschäftleitung sowie einige Mitarbeiter austauschen... in allen Fachbereichen !!!
Extrem schlimm
Außen Toll und Innen Lachhaft
Nicht wirklich
DRK-Lerncampus
Extrem schlecht, bei anderen Firmen / Organisationen um weites besser !!!
Null
Nur in einer Gruppe, ansonsten wird Diskriminierung betrieben !!!
Schlimm
Kindisch, arogant, inkompetent uvm...
Extrem schlechte !!!
kaum bis gar nicht
NULL
Naja es geht so...
Keinerlei Benefits ausser der mini Obstkorb einmal die Woche. Jobrad ? Was ist das ? Sportangebote ? Was ist das ? Übernahme des Deutschland Tickets ? Was ist das ? Parkplätze ? Was ist das ?
Kollegen in Kommunikation schulen und klar machen dass Kritik auch zwischen Kollegen geäußert werden kann.
Viele Kollegen haben massiv Vorurteile und lassen diese zu spüren kommen
1 Tag um von der Nachtschicht auf Frühschicht zu wechseln ?
Neue Kollegen werden anfangs gut aufgenommen, nach kurzer Zeit allerdings häufig ausgeschlossen. Eine vernünftige Aufarbeitung von Unzufriedenheiten wird in die Schublade geschoben und als „Unfähigkeit“ abgestempelt. Eine einzige Gerüchte Küche dieser Betrieb.
Vorurteile, vieles wird ins lächerliche gezogen, oft genug nicht verlässlich, denken sie wären was besseres und und und
Wie gesagt, Tage zwischen den Schichtwechsel
Welche Kommunikation ? Es wird keineswegs über Verbesseungsbedarf gesprochen, jegliche Kritik wird zum Chef/der Wachleitung getragen, welche sich dann ein Bild durch Aussagen machen ohne dies zu prüfen.
Sinnstiftende Arbeit
Tolle Kollegen
Super ÖPNV- Anbindung
Interne Kommunikation verbessern
In Teambuilding investieren
Ältestes Rotes Kreuz in Deutschland, überzeugende Grundwerte
Sehr gut, wenngleich die Erwartungen des Ehrenamts an die Hauptamtlichen erdrückend sein können
Ok, Aufstieg eher schwierig, Weiterbildung machbar
Ok, tariflich abgesichert
Wie bei allen sicher ausbaufähig
Sehr gut - engagiertes, hilfsbereites, nettes Team von Leuten
Gibt es nichts zu meckern, konnte bei besonderen Anliegen immer mit dem Vorgesetzten eine Lösung finden
Büros in heißen Sommern wegen mangelnder Klimaanlage herausfordernd
Bei der internen Kommunikation ist noch Luft nach oben - wie in vielen Unternehmen
Sehr vielfältig, DRK Kreisverband deckt. breites Spektrum ab
Neuen RTWs sowie die Fahrzeughalle der Wache mit Durchsagen ist nicht schlecht im Vergleich zu anderen Organisationen
Schichtplangestaltung
12 Stundenschichten oder 8-Stundenplan neu strukturieren, Mitarbeiterparkplätze im Parkhaus oder Ausweise für die Straße bei der Stadt Stuttgart auf Umsetzbarkeit prüfen.
Kollegenabhängig, es gibt ein, zwei Kollegen die ich schwer finde aber ansonsten kann man schon mit allen arbeiten.
Lebensretter hautnah
Richtig harte Schichtpläne teilweise, 2 mal Frühschicht nach Nachschicht in 8-Stundendienste, einfach nur ungesund in Kombination mit Überstunden und Springerdiensten die nie frei sind
Eher wenig
Also ja wahrscheinlich branchenüblich, nicht mehr, nicht wenig, als RS ist die Bezahlung in Ordnung, aber für einen Notfallsanitäter mit 3 Jahren Berufsausbildung und massiver Entscheidungsverantwortung in lebensbedrohlichen Situation ist das Jahresgehalt wirklich schlecht und unangemessen. Aber wie gesagt branchenübergreifend und das DRK Stuttgart ist binnen der Branche ein Arbeitgeber den man machen kann.
Geht klar in den Schichten
Geht klar
Neue RTWs haben Sitzheizung, Pressluft und sind durchaus solide zum Arbeiten.
Passt
Abenteuer, Abwechslung und interessante Geschichten und Begegnungen gibts immer im Beruf.
Weltenretter. Grösste Ansammlung von Helferkomplex in Stuttgart.
Mittlerweile gilt der Datenschutz tatsächlich.
Mobbing wird nachgegangen.
Die Klamottenausgabe.
Das es keine Midijobs gibt und Jobsharing.
Damit sich auch Behinderte und Bekinderte und Rentner und Selbständige für 2-3 Schichten die Woche melden können.
Damit die Personalnot geringer wird.
Offener über finanzielle Probleme reden.
Einmal im Jahr eine anonyme Mitarbeiterbefragung.
Kollegen nett. Vorgesetzte okay. Werte werden teilweise mit Überzeugung vertreten.
Zuviele Überstunden. Flurfunk.
Deutsches Rotes Kreuz wird respektiert.
Zuviele Überstunden, weil zuwenig Personal.
Ist aber generelles Problem.
Weiterbildung ist okay und ausreichend.
Karriere ist mehr Vitamin B.
Katastrophal.
Umweltfreundlich ist der Einwegverbrauch nicht. Und auch sonst nichts. Ist aber auch schwierig.
Würde eine drei geben.
Sozialbewusstsein eine fünf.
Hoch. Aber die Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen wird immer schlechter.
Verbesserung, aber nur weil durch den Fachkräftemangel keiner mehr ersetzt werden kann.
Menschlich kompetent.
Ist halt immer unplanbar im Außendienst.
Katastrophe. Vorallem über die finanzielle Lage. Die Spannung mit den Ehrenamtlichen und Minijobbern.
Direkte Arbeitskommunikation ist echt besser geworden.
DEI erfüllt. Einzigste Firma in Stuttgart, wo tatsächlich keiner diskriminiert wird.
So verdient kununu Geld.