16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder Mitarbeiter/in (nicht in jeder Abteilung) steht dauerhaft unter einem Zeit- und Termindruck, dadurch ist die Arbeitsatmosphäre nicht gut. Mit anderen Abteilungen kaum Kontakt. Teilweise läuft man sich im Flur über den Weg und bekommt nicht mal ein Hallo zurück.
Ok. Die guten Bewertungen hier stimmen aber nicht und sind Fake.
Sehr viele Überstunden und nie richtig Feierabend. Für die Leitungen aber selbstverständlich.
Es wird immer wieder darüber gesprochen, tut sich aber nie was.
Bezahlung nach Tarif.
Alles wird mehrfach gedruckt und am Ende kommt es in die Tonne.
Mehr Schein als sein. Jeder ist nett, bis man den Raum verlassen hat. Alle sind ständig am lästern. Jede Kleinigkeit spricht sich sofort rum. Auf Leitungsebene genauso, wenn nicht sogar schlimmer.
Ok. Ältere Kollegen haben einen starken Tunnelblick. Alles soll so laufen, wie vor 20 Jahren.
Immer von oben herab. Schlechte Kommunikation, Angriffsfläche wird immer gesucht, teilweise respektlos!
Das Gebäude ist alt und kalt. Im Winter funktionieren die Heizungen nicht und im Sommer ist es unerträglich heiß. Die Küchen sind immer schmutzig.
Die Kommunikation ist nur schlecht. Mit den "wichtigen" Mitarbeitern wird mehr als genug kommuniziert und die anderen müssen zusehen , wie sie an gewisse Infos kommen.
Keine. Die, die höchsten Überstunden haben, werden geschätzt.
Man kann seinen Hund mitbringen
Keine angenehmen Räumlichkeiten. Sehr langsame IT. Mitarbeiter reden untereinander sehr schlecht über die Kollegen. Überall Papier da die Digitalisierung nicht voran geht oder von Mitarbeiter nicht gewünscht ist, da es neu ist.
Eine Umgebung schaffen, in der man sich wohlfühlt. Hitzeschutz erneuern, mit den Mitarbeitern reden bevor man Wortlos kündigt, generell Feedback geben
Angespannte Stimmung.
Homeoffice nach der Einarbeitung möglich an zwei Tagen die Woche aber es sind eher weniger Tage gewünscht.
Es wird alles hundertfach gedruckt und die Hälfte hinterher weggeworfen.
Meistens hilft man sich aber oftmals wird hinterher schlecht über denjenigen gesprochen. Generell wird viel gelästert.
Keinerlei Kommunikation vorhanden. Vorgesetzte sieht man teilweise tagelang nicht.
Alte PCs, schlechte Lüftungsmöglichkeit, im Winter sehr kalt und im Sommer extrem heis. Sehr unangenehme Toilettenräume
Abteilungsmeeting gibt es selten. Ab und an kommt eine Info Mail. Firmen übergreifende Infos der obersten Führungsetage gibt es nicht.
Mit Mitarbeitern wird kein einziges Gespräch geführt, bevor diesen gekündigt wird. Keine Chance sich zu beweisen.
Kommunikation mit anderen Abteilungen nicht vorhanden, man kennt nur die eigene Abteilung.
Jeden Tag die gleichen Aufgaben, keine Abwechslung
Nix
Alles, am schlimmsten ist, dass er aus dem Hinterhalt wie eine Walze die Schwächsten einfach überrollt.
Keine Fake Bewertungen positionieren, nur damit ihr gesamtheitlich besser dasteht....Peinlich, Frau K.
Null
Es gibt einen Tarifvertrag und einen Betriebsrat.
So vieles.
Führungsetage komplett austauschen. Arbeitnehmern zuhören und mit ihnen zusammen Lösungen erarbeiten. Die Angstkultur abschaffen!
Datenschutz beachten! Es wurde vermehrt der Datenschutz von Personen (egal ob Angestellten oder Bewerbern) verletzt!
Wurde mit der Zeit immer ungemütlicher. Irgendwann schleicht man über den Flur und hofft niemanden zu treffen.
Das Image ist nach Außen hin Top. Allerdings handelt es sich dabei auch um eine führende Hilfsorganisation, die seit Jahrzehnten sich ein solches Image aufgebaut hat. Das hat wenig mit den Verhältnissen im Betrieb selbst zu tun.
Theoretisch gut, praktisch fürchterlich. Teilweise sehr übersichtlich, Termine wurden spontan verschoben, etc.
Weiterbildungen wurden ermöglicht. Karriere kann man dort aber eher weniger machen. Die meisten Stellen haben keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Es wurde darauf geachtet.
Bei einigen Kollegen sehr gut, bei anderen musste man aufpassen was man sagt.
Das Gebäude ist nicht barrierefrei!
Ungeeignet.
Das Gebäude ist bereits älter. Die alte Heizung lief dauerhaft, weshalb es im Büro stetig zu warm war.
Die Qualität der Kommunikation schwankte stark. Bei manchen Personen war sie sehr gut, bei anderen teilweise nicht vorhanden.
Nur den Schein nach Außen
Das man respektlos behandelt wird, das gelästert, belogen und betrogen wird, das die MA allesamt verheizt werden, das die MA oft noch Angst vor ihren Vorgesetzten haben,
zu viele
Meist nach Außen hin gut.
Nach Außen hin 100% sozial, innerhalb 100% assozial.
Mit Vitamin B schafft man einiges...mit eigener Kraft nur dann, wenn man vom Schema F nicht abweicht
Jeder arbeitet für sich... wenig Fähigkeit zur Integration.
Alle Kollen werden verheizt, vor allem die alten, langjährigen
Am Anfang gut, lernen Sie Schwächen kennen, werden Sie zu Teufeln!
Verlogen, unfair und feige- mittlere Führungsebene ein Witz!
Kommt ganz darauf an
Langzeitmitarbeiter oft mit Tunnelblick, schwer zugänglich,engstirnig, altmodisch und langweilig. Verstaubte Atmosphäre, ähnlich wie bei Behörden.
könnte sehr viel mehr sein
Nach Außen 100%, innerhalb sehr hiarchisch, ohne Vitamin B geht man schnell unter
Sehr umfangreich, viele Möglichkeiten
Hund im Büro sind erlaubt :)
Je nach Bereich mal besser mal schlechter.
Gleitzeit, normale Arbeitszeiten (manchmal auch am Wochenende, was aber klar ist wenn man mit dem Ehrenamt arbeitet), faire Regelung wenn Kind krank oder Ähnliches.
Nach Tarif
In unserer Abteilung konnten wir selbst bei Bestellungen von Produkten drauf achten.
Bei uns richtig gut, haben uns alle verstanden und es war ein schönes Klima und man ging gerne zur Arbeit.
Große Mischung von älteren und jüngeren Mitarbeitenden. Aber keine besondere Diskriminierung in die eine oder andere Richtung
haben sich stets fair verhalten und immer ein offenes Ohr gehabt und es wurde auch an Weihnachten zuhause eingeladen zum Essen.
Nur stationäre PCs, leider ist das Gebäude älter und sehr warm im Sommer gewesen. Super modern ist es auch nicht, erfüllt aber noch den Zweck.
Je nach Feld ist man schon eingeschränkter, aber die Möglichkeit bei einigen anstehenden Projekten zu helfen besteht immer
Natürlich wäre eine bessere Entlohnung schön, aber in der altenpflege ist es ja überall so
Die Möglichkeit für mobile Arbeitspläte wird schon angeboten. Desinfektionsmittel sind verfügbar. Mundschutz wurde vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellt.
Hygienevorkehrungen im Eingangsbereich deutlich erhöht.
Die Möglichkeit für mobile Arbeitspläte wird schon angeboten. Desinfektionsmittel sind verfügbar. Mundschutz wurde vom Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung gestellt.
Allgemein: Die Arbeit macht Spaß. Gutes Arbeitsklima.
Im Team direkt: gute Transparenz und gute Einbeziehung aller Teammitglieder. Man kann offen Probleme ansprechen, diese werden in Zusammenarbeit gelöst.
max. 2 Personen teilen sich ein Büro, keine Großraumbüros.
Gut. Humanitäre Hilfe.
Gleitarbeitszeit. Auf Urlaubswünsche wird Rücksicht genommen und im Team abgesprochen. Bildschirmarbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet. Betriebsarzt. Freizeitausgleich bei Überstunden wird angeboten
Aufgabenorientierte Weiterbildungen intern wie extern werden regelmäßig angeboten.
Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum HVV-ProfiTicket und VL-Zuschuss wird geboten.
Rahmenbedingungen sind nicht unbedingt vergleichbar mit der freien Wirtschaft.
Es existiert ein Tarifvertrag.
Teamzusammenhalt super (6 Teammitglieder aktuell). Es finden auch Teamevents/Essen statt. Entspannter Umgangston untereinander, man wird jederzeit fair behandelt.
Im Team keine Grüppchenbildung. Sehr gute Zusammenarbeit und großer Teamgeist.
Allgemein: Jährlicher Betriebsausflug wird angeboten.
Altersgemischtes Team. Jede/r wird fair behandelt und geschätzt.
Teamleitung führt und fördert, hat jederzeit ein offenes Ohr. Probleme können offen angesprochen werden, es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Dies gilt auch für die höhere Führungsebene. Man ist keine anonyme Arbeitskraft.
Im Sommer ist das Büro etwas heiß und stickig. Ventilatoren werden zur Verfügung gestellt, ebenfalls kalte Getränke und manchmal wird von der Führungsebene oder vom Betriebsrat auch ein Eis ausgegeben. Bildschirmarbeitsplätze sind ergonomisch und mit allem ausgestatten was man so zum Arbeiten braucht, zusätzlich werden 2 Bildschirme pro Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt. Tageslicht, Blendschutz am Fenster, Deckenleuchte leider nicht dimmbar.
Könnte zwischen den einzelnen Abteilungen durchaus an der einen oder anderen Stelle verbessert werden. Direkte Kommunikation funktioniert super, die Kommunikation im Team auch. Die Erfahreneren teilen ihr Wissen, es wird nichts zurückgehalten.
Sehr abwechslungsreiches und interessantes Aufgabengebiet, auch umfangreich.
Teamzusammenhalt, Sozialleistungen, gute Erreichbarkeit, Weiterbildungsmöglichkeiten
Anforderungen/Arbeitspensum/Erwartungen der Vorgesetzten kaum zu bewerkstelligen, Stresslevel zu hoch.
Auf die richtige Balance zwischen Arbeitszeit/Arbeitspensum und Erholung achten. Ggf für Unterstützung sorgen oder Prozesse optimieren.
dass er überwiegend an sich denkt
dass er den gut ausgebildeten Menschen keine Anerkennung schenk
1. Gehälter dem Studienabschluss und Qualifikationen und gebrachter Erfahrung entsprechend anpassen.
2. Weihnachtsfeier nicht den Arbeitnehmern aus eigener Tasche organisieren lassen.
3. Jedes Jahr andere Weihnachtsgeschenke überlegen. Wir hatten jedes Jahr einen Mini-Kalender eingepackt in eine Serviete als Geschenk bekommen...
Ich war nach dem Stidienabschluss und habe den gleichen Gehalt wie eine Kollegin nach einem Realschulabschluss. Das fand ich ungerecht. Nachdem ich gekündigt hatte, erfuhr ich von einer Kollegin, die auch weggegangen war, dass unseren Vorgesetzten „billiger Arbeitskräfte“ entsprochen haben.
Leider konntebich meine Kompetenzen nicht umsetzen, obwohl ich eine der best ausgebildeten war. Im Team war eine ältere Dame, die sich die „Macht“ beansprucht hatte...
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