6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein komplettes Umdenken, austauschen der höheren Führung/Führungen und seitens des Vorstandes genaues Hinschauen auf besagte Personen. Nicht alles ist Gold was Glänzt und nicht alles stimmt was immer erzählt wird…
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Intrigen, falschen Versprechen, Lügen und Hintern Rücken schlecht über Mitarbeiter reden. Es werden gute Mitarbeiter „verheizt“ und bis zum Schluss ausgenutzt und schlechten Mitarbeitern wird ständig Schutz ausgesprochen.
Das Image ist so wie man es überall mitbekommt und hört unterirdisch. Es wird von diversen Organisationen nurnoch gelacht, eigene Mitarbeiter haben selber keine Lust mehr dort zu arbeiten.
Ständig zu besetzene Dienste, ständige Anrufe teils mehrfach im Frei oder am Wochenende. Wenn man sich mal meldet das man einen der unzähligen Dienste besetzen kann ist man der/die beste Mitarbeiterin. Kann man nicht weiß man das man „unten durch“ ist. In diversen Gruppen wird mit teils Fragwürdigen Texten darum gebettelt Dienste zu übernehmen, wo man nurnoch den Kopf schütteln kann.
Dieser Punkt trifft leider selbst mit einem Stern nicht das was dort tatsächlich passiert. Karriere geht nach Nasenfaktor, Weiterbildung nicht vorhanden. Dies wird nur 1-2 Mitarbeitern vorbehalten welche alles gezahlt bekommen und besuchen dürfen und hochgelobt werden. Ob dies damit zusammenhängt das ein Verhältnis besteht bleibt an dieser Stelle offen.
Mittlerweile sind alle „alteingesessenen“ Kollegen weg. Der Zusammenhalt der mal herrschte ist verschwunden, jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Ältere Kollegen nichtmehr vorhanden was eine Menge aussagt.
Vorgesetzte/Wachenleitung sind immer bemüht, was nur leider absolut nichts bringt wenn von höherer Stelle ständig alles geändert wird ohne Kommunikation, Steine in den Weg gelegt werden und sogar von besagter Stelle über diese Personen gelästert wird.
Lieblose Aufenthaltsräume, Mehrbetten-Schlafräume und ansonsten zeugt alles davon das man weit weg davon ist es den Mitarbeitern angenehm zu machen.
Die Kommunikation ist nicht vorhanden. Im ersten Moment so und im Nächsten Moment so. Und niemand wird über Änderungen in Kenntnis gesetzt. Am Ende heißt es dann immer : Das habe ich von Anfang an so gesagt!. Wie sich sämtliche Mitarbeiter hierbei fühlen ist wohl jedem klar…
Normale Rettungsdienstliche Aufgaben im Rahmen eines NKTW und eines KTW.
Sämtliche Führungskräfte inkl. Vorstand, Geschäftsführung und Bereichsleitung austauschen. Und dann ab sofort auf einige wenige Schwerpunkte (gemäß der Rotkreuzgrundsätze) setzen, die aber dann dafür richtig machen. Nur dann hat der Laden mit seinen wenigen verbleibenden einigermaßen kompetenten Mitarbeitern eine Chance und eine Perspektive, sich je wieder nach oben zu entwickeln.
In einer solchen angesehenen internationalen Hilfsorganisation darf es solche Dinge nicht geben. Die höheren Stellen müssen dringend aufwachen und handeln.
Demotivierte Vorgesetzte ohne Sozialkompetenz halten das Betriebsklima niedrig. Das färbt (verständlicherweise) auf die Mitarbeiter ab und schadet dem täglichen Miteinander. Man macht seine Arbeit ohne weiter nachzufragen oder darüber zu sprechen, dann kommt man durchs Leben.
Die 1x im Jahr vom (meist nicht mal persönlich anwesenden) Arbeitgeber finanzierte Feierlichkeit in Form eines Grillabends, mit der eine freudige und kollegiale Atmosphäre vorgelogen wird, ändert leider, um ehrlich zu sein, auch nichts an den eigentlichen Arbeitsbedingungen.
Öffentlich wird der Schein gewahrt, in sozialen Medien wird es ständig künstlich hoch gehalten. Die wahren Zustände und Misstände werden konsequent vor der Öffentlichkeit geheim gehalten. Und wenn sich dann doch mal Betriebsangehörige trauen, ihren Mund auf zu machen, dann werden sie mit Lügen und falschen Tatsachen öffentlich verleumdet und in ihrem persönlichen Ruf diffamiert.
Die Arbeit im Rettungsdienst ist ohnehin geknüpft an schlechte Arbeitsbedingungen und lässt eine ebenso schlechte Work-Life-Balance zu. Allerdings gibt es diverse Arbeitgeber, die es den Mitarbeitenden trotzdem so angenehm wie möglich machen - dieser Arbeitgeber gehört leider nicht dazu und macht das Arbeiten leider eher schwieriger.
Führungskräfte fahren hochmotorisierte Fahrzeuge zu rein privaten Zwecken und zu Terminen in weit entfernten Städten - und das auf Kosten des Verbandes, dessen Weltverständnis das genaue Gegenteil zeigen sollte.
Der Betrieb nennt sich Lehrrettungswache, ohne über einen Rettungswagen, geschweige denn Ausbilder/Praxisanleiter zu verfügen. Die Qualität der Ausbildung ist unterirdisch, Auszubildende wechseln während des laufenden Lehrjahres nach langen verlorenen Kämpfen in andere Betriebe.
Führungskräfte oder Kollegen mit positivem Nasenfaktor bekommen teure Fortbildungen bezahlt, Bereichsleitungen sogar ganze Studiengänge. Andere hingegen nagen auf der Weiterbildungsebene am Hungertod und interne Versprechen einer Ausbildungsstelle werden nicht eingehalten. Chancen zur Weiterentwicklung nicht vorhanden.
Die KollegInnen sind stets bemüht, ihre Arbeit bestmöglich zu machen. Der Zusammenhalt untereinander ist der einzige Grund, warum in dem Laden überhaupt noch irgendwas läuft.
Kaum Kollegen über 40 im Betrieb (hat auch was zu heißen). Die, die es gab, wurden kaputtgemacht und haben keine Alternativen zum körperlichen Knochenjob Rettungsdienst bekommen (obwohl es mit MPG/Lager, Ausbildung, Verwaltung... durchaus welche gegeben hätte).
Langjährige (nicht ältere) KollegInnen, die aus dem Betrieb ausscheiden, erhalten keinen nennenswerten Abschied und verlassen an ihrem letzten Tag wortlos die Wache. Arbeitszeugnisse lassen auch nach Monaten immer noch auf sich warten, Vorgesetzte reagieren gar nicht.
Der Hauptgrund, warum dieser Betrieb nicht mehr nur am Abgrund steht, sondern eigentlich bereits gefallen ist.
Sektenartige Zustände voller Lügen und ständiger Doppelmoral, Intrigen, mangelnder Personalführung und Sozial- sowie Fachkompetenz. Betriebsangehörige werden systematisch gemobbt und bis zur Kündigung getrieben. Führung mit rein wirtschaftlicher Motivation in einer Hilfsorganisation mit entgegenstehenden Grundsätzen und Werten. Bereichsleiter haben Verhältnisse mit Mitarbeitenden, sind notorisch größenwahnsinnig und machen 30 Sachen gleichzeitig, anstatt sich mal auf eine richtig zu konzentrieren - auf Kosten von und ohne Rücksicht auf Menschenleben. Es leiden Mitarbeitende massiv unter den Zuständen, werden absolut ignorieriert und im Regen stehen gelassen; besonders Auszubildende leiden, da keine Praxisanleiter vorhanden. Schuld sind dann die direkten Führungskräfte, die dazu gar nichts können. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, kritisiert derjenige, der als Bereichsleiter nie greifbar ist und alle im Stich lässt, dann im Anschluss die hiesigen Bewertungen, "man hätte sich eine Kontaktaufnahme gewünscht". An Lächerlichkeit einfach nicht zu überbieten.
Eine Farce.
Tarifrechtliche Verpflichtungen werden seitens des Arbeitgebers nicht eingehalten. Tageshöchstarbeitszeiten werden ohne Dienstvereinbarung und ohne Pause überschritten. Gesetzliche Ruhezeiten werden ignoriert. Wochenhöchstarbeitszeiten werden ebenso bis zur Erschöpfung ausgereizt. Wenn man sich dagegen ausspricht, muss man Angst haben, dafür von Vorgesetzten gemobbt zu werden. Ohne Absprache darf man dann sowohl als Mitarbeiter, als auch als Auszubildender im Rettungsdienst noch on top in anderen Abteilungen wie im Laborfahrdienst oder Rückholdienst "aushelfen" und wird zum Erwerb von PBS genötigt. Und zu guter letzt wird man auch noch ständig an die hiesige Berufsfeuerwehr zum Besetzten fremder Fahrzeuge "verliehen" ohne dem gefragt zuzustimmen oder je eine Arbeitnehmerüberlassung unter die Augen bekommen zu haben...
Kommunikation unter den Kollegen gut.
Kommunikation zu Vorgesetzten nicht vorhanden.
Unterdurchschnittliche Bezahlung nach Standard DRK-Reformtarifvertrag. Wenn das Gehalt denn mal pünktlich kommt, man ihm nicht hinterherlaufen darf oder auch einfach mal Gehälter gar nicht gezahlt werden und im Anschluss "Entschuldigungsschreiben" mit billigen Erklärungen von der Geschäftsführung per Mail eintrudeln, passt es.
Der Betrieb wird dem hochkomplexen und interessanten Aufgabengebiet der präklinischen Notfallversorgung leider wenig gerecht. Schon seit einigen Jahren wird in puncto Mitarbeiterqualifikation kaum noch auf Qualität gesetzt; es werden KollegInnen ohne Berufserfahrung eingestellt (RettSan statt NotSan, ausschließlich NKTW) und selbst diese erfüllen meist gerade mal so die Mindestanforderungen - da können die MitarbeiterInnen aber nichts zu. Die direkte Folge ist eine ständige, qualitativ deutlich schlechtere Versorgung von Notfallpatienten im Einsatz.
nette Kollegen
Arroganz und wenig Weitsicht
Chefs mit Kompetenz wären gut anstatt Angebern, die hoch hinaus wollen
die Kollegen versuchen ihr Bestes
Das ist nicht mal die Wache nach Standards aufgeräumt
arrogant und verlogen
Leiharbeiter für wenig Geld
Halb Jahres dienstplan wäre super derzeitig Quartal
Tarifvertrag
Könnte besser sein. Einige sind bemüht andere ehr nicht
Wird immer drauf acht gegeben
Immer im stress aber trotzdem ein Ohr
Neue Fahrzeuge
Wird drauf geachtet
Bemühen sich, wenn sie Lust haben
Dass die Leitung Verhältnisse hat mit Mitarbeitern.
irgendwas aussuchen und RICHTIG machen statt alles schlecht
gestresst weil ständig unterbesetzt
verschlechtern sie täglich mehr
eiern nur rum mit fairer Bezahlung
das sind da keine Themen
nette Kollegen
da wird keiner alt
unter aller Kanone, 26 Projekte gleichzeitig und nichts richtig
Equipment veraltet
Wachenleiter macht was er will
Hmm…
Das man fast immer auf sich alleine gestellt ist. Wenn man versucht eine leitende Person zu erreichen wird man entweder nicht freundlich begrüßt oder man erreicht sie garnicht erst
Projekte zu Ende bringen bevor man was Neues startet
Untereinander super Stimmung
Da nur 8 Stunden Schichten ist man 5 Tage die Woche da. Dazu zählt auch das Wochenende
Zu den Chefs kaum möglich