10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsumfeld ist je nachdem wer im Dienst ist von einem respektvollen und wertschätzenden Umgang geprägt. (Es gibt immer ausnahmen in jeder Einrichtung/ Firma und in jeder Position)
Zur Thematik Image finde ich den Arbeitgeber etwas sehr klein. Andere Betriebe/ Firmen sind auf so vielen Plattformen/ Kanälen/ Veranstaltungen zu sehen und zu finden, dies finde ich persönlich sehr schade und ist definitiv sehr ausbaufähig. Man muss dazu sagen, dass der Arbeitgeber langsam anfängt sich in solche Kanäle/ Plattformen einarbeitet und herantastet. Ich bin gespannt, wie die Dinge sich entwickeln. Zum anderen finde ich die Website des DRK nicht ganz so gelungen zum Thema freie Stellenangebote finden bzw. andere Dinge finden.
Es wird von der PDL des Hauses darauf geachtet, das jeder sein verdientes Frei erhält, dies ist aufgrund von krankheitsbedingten Ausfällen und demzufolge freiwilligen Einspringens manchmal nicht möglich, es wird dann geschaut ob es zu einem späteren Zeitpunkt ein ausgleichsfrei ermöglicht werden kann oder bei zu viel geleisteten Überstunden eine teilweise Auszahlung erfolgt.
Fort und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden und werden unterstützt.
Für die Arbeit die wir Tag täglich leisten, gibt es beim Thema Gehalt nach oben keine Grenzen gesetzt. Jedoch sollte man die Sache auch einmal realistisch sehen. Wer finanziert unsere Gehälter ? Richtig die älteren Herrschaften mitunter. Umso höher die Gehaltszahlungen werden, umso höher steigen auch die Kosten der Pflegeempfänger/innen! Für mich ist das, was wir im Moment erhalten ein faires und solides Einkommen und meiner Meinung nach macht Geld zufrieden, aber nicht glücklich!
Soziale Verantwortung wird im täglichen Handeln deutlich, insbesondere im respektvollen Umgang mit Mitarbeitende und Pflegeempfänger/innen. Gleichzeitig besteht im Bereich ökologischer Nachhaltigkeit noch Entwicklungspotenzial.
In jeder Einrichtung gibt es Kollegen, die sich nicht wohlfühlen aufgrund neuer oder überarbeiteter Strukturen, jedoch ist es nicht berechtigt sich in jeglicher Form quer zu stellen. Umso positiver empfinde ich den starken Zusammenhalt der Kollegen, die Raum für Veränderungen zulassen.
Mit älteren Kolleg/innen wird versucht meist wertschätzend und dem Alter entsprechend respektvoll umzugehen. Auf langjährige Erfahrungen können solange wie sie konstruktiv sind eingegangen und einbezogen werden. "Das haben wir schon 20 Jahre so gemacht" ist nicht konstruktiv. Der generationsübergreifende Austausch funktioniert nur bedingt, da viele die Ideen und Vorschläge der jüngeren Generationen nicht für sinnvoll erachten. Veränderungen schafft Arbeit. Die Thematik beschäftigt viele Firmen/Betriebe nicht nur Pflege, sehr ausbaufähig.
Die Zusammenarbeit mit der Leitung funktioniert größtenteils gut, ist definitiv ausbaufähig. Jedoch werden Anliegen jeglicher Art ernstgenommen und schnellstmöglich Bearbeitet.
Die organisatorischen Abläufe sind überwiegend strukturiert, die Arbeitsmittel zweckmäßig und die Rahmenbedingungen insgesamt verlässlich. Die Dienstplanung ist größtenteils nachvollziehbar gestaltet und es wird versucht auf individuelle Belange Rücksicht zu nehmen. Natürlich gibt es insbesondere in arbeitsintensiven Phasen, Belastungsspitzen, die den Pflegealltag mit sich bringt. Dennoch werden praktikable Lösungen gesucht, um die Arbeitsfähigkeit des Teams sicherzustellen. Insgesamt bieten die Arbeitsbedingungen ein solides und professionelles Fundament mit punktuellem Optimierungspotenzial.
Die Kommunikation ist dringend ausbaufähig, da Absprachen oder wichtige Dinge meist nicht oder fehlerhaft weitergetragen werden und meist gesagtes in Vergessenheit geriet und plötzlich nicht mehr gesagt wurde.
In unserer Einrichtung wird großer Wert auf ein menschliches, unparteiisches und wertschätzendes Miteinander gelegt. Jede Person wird unabhängig von Herkunft, Migrationshintergrund, Religion, Geschlecht oder Sexualität respektiert und gleich behandelt. (Es wird unsere neue Zukunft werden!). Vielfalt wird nicht nur akzeptiert, sondern als Bereicherung für unser Team und den Arbeitsalltag gesehen.
Besonders hervorzuheben sind die vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgabenbereiche. Die Tätigkeit ist abwechslungsreich und bietet die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten sowie Verantwortungen zu übernehmen. Dadurch bleibt der Arbeitsalltag fachlich anspruchsvoll und interessant. Gleichzeitig gibt es wie in jeder Einrichtung organisatorische Abläufe, die weiter optimiert werden könnten. Insgesamt bietet der Arbeitgeber jedoch ein solides und professionelles Umfeld mit spannenden Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich empfinde die Atmosphäre als gut. Es jedem Recht zu machen ist nicht meine Aufgabe. In Dienstberatungen kann und darf ich meine Meinung sagen und habe das Gefühl Ernst genommen zu werden.
Ich arbeite gern hier. Natürlich gibt es immer diese wenigen Mitarbeiter die über alles meckern und unzufrieden sind.
Die Verantwortlichen sind bemüht Ausfälle zu kompensieren aber dies klappt halt nicht immer. Im Moment arbeiten wir gemeinsam mit den Mitarbeitern an einen Ausfallkonzept.
Wir durch die Leitung gefördert und zu hundert Prozent übernommen.
Faire Bezahlung angelehnt an den Verdienst des öffentlichen Dienstes, so wie es das Gesetz vorschreibt.
Fair trade wird durchgeführt. Mülltrennung könnte besser sein.
Da ich selbst ehrliche und direkte Kommunikation praktiziere, erwarte ich diese von meinen Kollegen ebenfalls. Aber überall wo Menschen miteinander arbeiten gibt es natürlich auch Mitarbeitern die weniger wertvoll miteinander kommunizieren und dies stört natürlich den Zusammenhalt.
Ältere Menschen werden gleichberechtigt und fair behandelt. Wenn die Möglichkeit besteht und der Mitarbeiter dies möchte kann man jederzeit zur Leitung gehen und Anfragen, ob man Stundenreduziert arbeiten gehen kann. Dies wurde bis dato immer genehmigt.
Ich empfinde mein Verhältnis zu meinen Vorgesetzten als gut. Ich werde fair behandelt und sie geben mir ein ehrliches Feedback. Kritik wir wertvoll vermittelt.
Hilfsmittel stehen selbstverständlich zur Verfügung. Computer könnten neuer sein. WLAN könnte stabiler sein damit die Arbeitshandys zuverlässiger arbeiten.
Klimatisiert sind leider nur die Dienstzimmer. Es wäre natürlich schön, wenn die anderen Räume ( Bewohnerzimmer etc.) klimatisiert sein würden. Es gibt kostenlos Kaffee, Kakao und Wasser für die Mitarbeiter.
Ist in jeder Firma ausbaufähig. Ich werde über alles informiert. Und jeder hat auch eine eigene Verpflichtung Informationen einzuholen.
Arbeitsbelastung ist im Pflegeberuf sehr hoch und selbstverständlich auch in unserer Einrichtung. Wir haben selbstverständlich Hilfsmittel. Meine Leitung gibt mir die Möglichkeit Einfluss auf meine Arbeitsorganisation zu nehmen.
sicheres Arbeitsumfeld mit sicherem Einkommen
s.o.
Entscheidungswege verkürzen
aktive Beteiligung der MA einfordern
Arbeit ohne Baustelle nach sehr langer Zeit verbessert vieles
viel Luft nach oben, es wird Zeit, dass das Ausfallkonzept greift
besser geht immer, aber weit am oberen Durchschnitt orientiert
keine Mülltrennung
hängt stark von der Besetzung ab
ausbaufähig (nach und von oben und im Miteinander)
Akzeptanz der neuen (nicht immer deutschen) MA muss besser werden
Pünktliche Gehaltszahlung
- Führungsebene agiert nicht auf Augenhöhe
- Mitarbeiter werden bei Entscheidungen selten mit eingebunden (nur, wenn man selber nicht weiter weiß)
- gehen mit Geldern bei Investitionen nicht professionell um
- bessere Wertschätzung der Mitarbeiter
- bessere Transparenz und Zusammenarbeit v. Führungskräften mit ihren Mitarbeitern
Schlechtes Arbeitsklima, gute Zusammenarbeit nur unter bestimmten Mitarbeitern möglich, wenig Vertrauen, Überlastung durch zu wenig (gefühlt) Personal.
Lage des Heims ist sehr gut, ansonsten hat das Heim einen immer schlechter werdenden Ruf. Die aufzubringenden Kosten für die Bewohner sind sehr hoch, was nicht nur an der Erhöhung der Löhne der Mitarbeiter liegt, sondern auch wegen sehr hoher Investitionskosten
Durch viele Krankheitsfälle schlechte
Planbarkeit der Freizeit. Unterbesetzung in der Pflege - nicht tolerierte und bezahlte aber notwendige Überstunden sind die Regel
Ausgebildetes Personal wird teilweise nicht entsprechend eingesetzt.
Gehalt wird pünktlich gezahlt , entspricht Mittelmaß in der Pflege
Mülltrennung nicht erkennbar
Nur teilweise vorhanden, man hat das Gefühl es ist nicht gewünscht
Ältere Kollegen müssen genauso schwere Aufgaben (konditionell und gewichtsmässig) bewältigen
Nicht transparent und nachvollziehbare Entscheidungen, Mitarbeiter werden kaum mit eingebunden
Keine gründliche Einarbeitung in neue Technik, Klima und Temperaturen im Sommer teilweise nicht erträglich
Wenig stattfindende Kommunikation seitens der Führungsebene zu ihren Mitarbeitern
kaum Unterschiede
Starke Arbeitsbelastung wegen nicht qualifizierten (u.a. keine deutsche Sprache) und neuen Personals, welches die Aufgaben eines langjährigen Mitarbeiters erfüllen soll und muss, Fließbandarbeit und keine Brwohnerorientierte Versorgung mehr möglich
Das während dieser Zeit, nicht die Einrichtung mit Neuaufnahmen von Bewohnern vollgestopft wurde.
Leider fällt mir hier nix ein.
Eigentlich nichts, da alles wie es von den Coronareglungen des säsischen Ministeriums vorgeschrieben ist auch schon eingehalten ist, vllt nicht zu zeitig schon wieder aufnehmen.
Ich habe mich sehr aufgenommen gefühlt sowie sehr herzliches Entgegenkommen der neuen Kollegen sowie des Teams. Als "Neuer" wirt man immer natürlich in jeder Hinsicht beobachtet, dies st ganz klar.
Ich bin mit dem Gesamteindruck des Hauses sowie der Bewohner und Kollegen zufrieden.
dies kann ich selbst nur bestätigen!
Dies erfragen die HL und PDL auch gleich bei der Kennlernphase, es wird auch stets bei den Bewerbungsunterlagen, HL und PDL sieht und geht auch auf die Kollegen gerne zu wo man Führungspotenzial sieht und unterstützen diese auch sehr gern und mit vollem Einsatz.
Das Gehalt ist allgemein in der Pflege nicht lukrativ, aber dies liegt auch an unserem Bund der diesen Job nicht attraktiver gestaltet. Leider fehlt mir hier die Qualifikationszulagen diese fehlen leider. Aber sonst ist bin ich zufrieden.
Diese Einrichtung achtet wie jede andere auch auf besondere Mülltrennung sowie auch Sauberkeit und Ordnung in den jeweiligen Zimmern. Das Sozialewusstsein, ist definitiv da und wird auch jeden einzelnen Tag gegenüber dem Personal rüber gebracht. Ich bin in diesem Punkt sehr optimistisch.
So viel kann ich noch nicht dazu sagen, aber es wird alles zusammen entschieden und zusammen rübergebracht. Team ist Team! Ersatzbank wird nicht geduldet. Ich wurde auch sehr freundlich und respektvoll, aufgenommen und anderen Kollegen vom Haus vorgstellt und herzlich angenommen.
Ältere Kollegen werden selbstverständlich geschätzt und ernst genommen, es wird stets die Unterstützung von den jüngeren Mitarbeitern angeboten und auch bei Bedarf von den älteren angenommen. "Weil, dies macht ein Team aus!!" Neue Reglungen werden auch von den älteren Mitarbeitern angehört und auch versucht umzusetzen.
Eine sehr Respektvolle und immer freundliche Art, es werden von der Heimleitung sowie der Pflegedienstleitung keine Geheimnisse über die neue Einrichtung erzählt, es werden klare Fakten rübergebracht, was sie sich von mir vorstellen, sowie nehmen die HL sowie die PDL auch meine Wünsche und Anregungen ernst und versuchen es so gut wie möglich umzusetzen.
Meine Aussage ist: "Arbeiten muss man überall!" Hier in diesem Haus wird viel auf den Pflegeschlüssel geachtet aber, wie wir alle wissen kann und wird dieser nie eingehalten werden, da es immer mal Krankausfälle oder sonstige Gründe gibt. Aber dieser Grund, glaube ich gibt es immer und überall.
Eine sehr freundliche, kontaktfreundige Kommunikation. Sehr offene Aufnahme eim Bewerbungsgespräch wo man sich, gleich geborgen fühlt.
Dies wurde schon bei dem Bewerbungsgespräch, mit angesprochen und selbstverständlich umgesetzt. Auf dies achten alle in der Einrichtung. Auch ich selbst, bin Homosexuell und wurde wie jeder anderer respektvoll, freundlich in diesem Team aufgenommen und respektiert.
Die Aufgaben bestehen wie auch in anderen Einrichtungen im Team und können nur gemeinsam bewältigt werden. Der Aufgabenumfang entspricht meiner Qualifikation und meiner Bewerbungsinteresse. Bei Fragen oder Entscheidungen stehen die Türen immer laut HL und PDL offen und dies konnte ich bis jetzt auch festellen.
Die Atmosphäre wurde von Jahr zu Jahr schlechter. Und jetzt ist sie zum explodieren. Ehrlichkeit wäre mal das Zauberwort seitens der Führungsebene!
Außen Hui innen Pfui.
Konnte man kaum erhalten, den es fehlt Personal. Einspringen wurde schon vorausgesetzt! Teildienste, kurze Wechsel wie Spät auf Früh waren auch oft an der Tagesordnung.
Weiterbildungen nur wenn man "Gut" mit der Führungsebene ist ansonsten schlechte Karten für einen.
Gehalt kam immer überpünktlich!
Tariflöhne der DHV, kein weiterkommen in Bezug zu Ver.di
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld!
Kein Belohnungssystem für Leistungen die mehr erbracht wurden!
Möbel welche noch gut in Schuß waren wurden entsorgt statt diese zu spenden! Mülltrennung existiert nicht.
3 Wohnbereiche hielten zusammen. 1 Wohnbereich durfte sein eigenes Süppchen kochen mit Exklusiven Zutaten.
Langdienende Mitarbeiter werden/wurden kurz gehalten, neue Mitarbeiter wurden in Watte eingepackt.
Wenn man seine Meinung nicht klar vertreten hat war das Verhalten gut hat man wiederum den Mund aufgemacht würde man nicht geachtet.
Technik veraltet, Zimmer zum Teil veraltet, Personal ist in den 90ern hängen geblieben keine Chance auf Veränderungen von Arbeitsabläufen!
"Stille Post" war mehr vorhanden wie Tacheles von der Führungsebene.
Ein Wohnbereich erhielt vorrangig Infos von "oben"
Die Aufgaben wurden von Jahr zu Jahr mehr!
Tolle Lösung für Angehörige in Taucha
Mehr Personal
Ganz ok, gibt schlimmeres, kennst du ein Haus kennst du alle
Noch gut, viel außen statt innen Arbeit,
Obere Chefetage-Wasser predigen, Wein trinken
Ist und bleibt das Thema in der Pflege...leider
Bei Eigeninitiative möglich
Wird wahrscheinlich der Grund meiner Kündigung sein
Keine Ahnung
Seit März durch „Veränderungen“ gut
Ok
Siehe Kommunikation,
„Große Chefs“ hören sich gern reden, mehr nicht, nichts steckt dahinter
Alte Technik, einiges renovierungsbedürftig, reicht fürs nötigste aus
Im Haus gut, im Verein schlecht
Soweit so gut
Pflege, mehr nicht
das Pulverfass ist kurz vorm platzen
nicht mehr wie früher
Dienstpläne werden ständig geändert und man erfährt erst paar tage vorher wie man arbeiten muss
jahrelang keine Weiterbildung die einem weiterbringt
ungerecht
alles kommt in eine Tonne, Heizungen laufen dauernd
alle werden gegeneinander ausgespielt
nur leistung zählt
respektlos trotz langer zugehörigkeit
Internet im Schneckentempo, alte Computer, Büro im Keller
Probleme unter den Teppich kehren und verschweigen ist an der Tagesordnung
wo gibts denn sowas
stumpf immer dasselbe
alle Mitarbeiter sind gefühlt kurz vor dem Burnout oder darüber hinaus
leider noch gut, doch die Fassade bröckelt
10 Tage Dienst, 1 Tag frei und wieder von vorn...
nur für langjährige Mitarbeiter
Tarifvertrag mit DHV, das sollte schon alles sagen
Wenn man zu einer der vielen Grüppchen gehört, ist der Zusammenhalt gut
eigentlich kann man das gar nicht in Worte fassen... kein Danke, Überstunden werden vorausgesetzt, leere Versprechungen, Lügen
Über wichtige Vorgänge erfährt man immer erst wenn es öffentlich wird
Gibt's nicht
Mehr Personal einstellen um die vorhandenen Mitarbeiter zu entlasten (Personalleasing) Werbung machen
Habe eine Weiterbildung gemacht und diese ist Gehaltstechnisch nicht angepasst wurden. Sehr schade.
Schlechte Personalstruktur
Gibt keine
So verdient kununu Geld.