23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Therapiegeräte, standard Praxisgeräte in Physiotherapie Praxis
Aufgesetzte Höflichkeit, trotz Abneigung, man ist schnell "Untendurch", wegen Kleinigkeit, danach braucht man nichts mehr machen, Kollegen die vieles so hinstellen wie gewollt, Leitungen von Firman halten sich für "speziell".
Es gibt mehr wie genug Arbeitgeber in Physiotherapie.
Eventuell Nicht schlecht über ehemalige hinter dem Rücken ...
kein einseitiges Diktieren, Fehler zählen, auf andere schieben
Unangenehm
von sich selber als "fantastisch, gut " angegeben
Gibt viele Praxisleiter/Stellvertretende usw. mit tollem zweistelligem Zuschlag und (Ego Boost), Arbeitszeugnisse mit Absicht abgewertet nach Verlassen
Durchschnittlich, wird als "fantastisch gut" angegeben. Nach Einstellung werden "Spielregeln" (schriftlich) anders hingestellt. "Es soll dann so laufen..."
Firma gibt sich gutes Umwelt Sozialbewusstsein, Umgang nach Kündigung negativ, eventuell ignoriert. Es könnte sein, das schlecht geredet wird über "Ehemalige" gegenüber neuer Stelle.
Es wird geredet über andere, Fehler gezählt
Zu Beginn freundlich, gegen Ende feindselig, unfreundlich
Viele Hausbesuche, arbeiten in Pflegeheimen, allgemein wenig Verbesserungspotential von Patienten (ü80). Sehr einseitig. Arbeitsklima in Pflegeheime schlecht. Altenpfleger sind unfreundlich, Misstrauen, verkomplizieren vieles
Einseitig runter
Viele Hausbesuche, Arbeiten in Pflegeheimen, Unfreundliche Patienten, schlechter Umgang
Tarifvertrag
Als ehemalige Mitarbeitende Person kann ich leider nur davon abraten, hier zu arbeiten. Die psychische Belastung ist enorm, da ein toxisches Arbeitsklima herrscht, in dem Druck, fehlende Wertschätzung und ständiges Lästern an der Tagesordnung sind. Besonders problematisch ist, dass nicht die Chefs selbst, sondern vor allem Personen in Leitungspositionen dieses Verhalten fördern oder dulden. Persönliche Angriffe und verletzende Kommentare sind keine Seltenheit – die Persönlichkeit der Mitarbeitenden wird oft nicht respektiert. Wer Unterstützung oder ein klärendes Gespräch sucht, wird enttäuscht – von der Abteilungsleitung und ein Stock höher durch die Personalleitung gibt es keinerlei Interesse an den Anliegen der Mitarbeitenden. Statt Lösungen zu finden, wird Verantwortung abgeschoben. Wer Wert auf ein gesundes und respektvolles Arbeitsumfeld legt, sollte sich definitiv nach einer anderen Stelle umsehen.
Mitarbeitende austauschen
Unsoziales Verhalten auf gehobeneren Besetzungen
Differenzierte Zusammenhalte
Kommunikation findet nur in die Richtung hinter dem Rücken reden statt
Fällt mir nichts ein..
Man sollte mal über einen ehrlichen Umgang nachdenken. Außerdem täte es der Schwesternschaft sicher gut, jemanden an die Spitze zu stellen, der auch Ahnung hat von dem, was er da tut..
Extrem drückend, man weiß eigentlich nie woran man ist.
Altbacken, verstaubt. Ändern möchte man daran aber auch nichts.
Ständige Erreichbarkeit und Einsatz werden erwartet, egal ob Teilzeit- oder Vollzeitstelle.
In Ordnung
Es gibt sehr nette Kollegen, aber es wird alles in allem auch extrem viel gelästert. Vor allem von oben herab..
Unterirdisch! Launisch, Entscheidungen werden nach Tagesform entschieden. Unehrlich, lacht dir ins Gesicht und zieht dann hintenherum über dich her. Man entscheidet rein nach Sympathie bzw. wer am tiefsten in den Hintern kriecht..
Unfassbar schlecht. Es kam mehrfach vor, dass neue Mitarbeiter beginnen und nicht einmal Laptops oder gar Schreibtische zur Verfügung stehen.
Kommunikation findet einfach gar nicht statt! Das Problem ist in allen Ebenen bekannt, daran gearbeitet wird aber trotzdem nicht!
Alles eine Frage der Sympathie.
Immer wieder die gleichen Aufgaben. Oft wird etwas erarbeitet, dass dann je nach Laune umsonst gewesen sein kann..
Den Grundgedanken dass alle Menschen gleich sind und jeder Hilfe bekommen soll.
Das dies intern nicht unbedingt bei allen so ist.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter und mehr Interesse an den Berufsbildern wäre schön. Dann wäre es vielleicht einfacher das richtige Therapiematerial zu bekommen um gut und mit Spaß arbeiten zu können.
Mein Team ist toll
Arbeitszeiten konnten mitbestimmt werden
Weiterbildungen werden bezahlt, mit Unterbringung, nützen aber nicht viel auf der Karriereleiter.
In unserem Team sehr gut.
Sind genauso akzeptiert wie die jüngeren Kollegen und Kolleginnen
Könnte besser sein, aber nur die höheren Herren
Therapiematerial zu bekommen ist immer sehr aufwändig und dauert lange.
Mit den Oberen fast unmöglich
Die erfahrenen Kollegen und Kolleginnen sind nicht höher dotiert als die Neulinge, die nach der Ausbildung kommen.
Im Team bei uns sind alle gleichberechtigt.
Liegt an unserem Berufsbild
Für mich stimmt das Gesamtpaket der Rahmenbedingungen. Auch kann ich mich mit den Grundsätzen des DRK identifizieren. Der DRK Kreisverband Marburg-Gießen ist für mich tatsächlich der Arbeitgeber, der am besten zu mir passt.
Es wird viel Wert auf Fortbildung gelegt und es gibt hierzu unterschiedliche Angebote. Zum einen gibt es Fortbildungen zu wichtigen Themen, die das ganze Team bekommt, so, dass dann alle auf dem gleichen Wissensstand sind. Zum Anderen kann man kann sich zusätzlich individuell nach Interesse und Schwerpunkt jedes Jahr mindestens eine zusätzliche Fortbildung aussuchen und so seine vorhandenen Kenntnisse erweitern und vertiefen. Das bringt unheimlich viel, da es immer wieder Neues gibt und man so für den Arbeitsalltag auf dem aktuellen Stand ist.
Das Gehalt richtet sich nach dem öffentlichen Tarif. Ich habe schon über 20 Jahre Berufserfahrung und werden entsprechend gut bezahlt. Das Gehalt kommt immer pünktlich ein paar Tage vor Monatsende. Ich bin zufrieden.
Ob alt oder jung: es wird kein Unterschied gemacht, denn alle werden gleich fair behandelt und geschätzt.
Mir ist es sehr wichtig, dass ich mich bei der Leiterin anvertrauen kann. Irgendwann hat man nun mal etwas auf dem Herzen und möchte es besprechen. Mir wurde schnell und unkompliziert geholfen. Sowohl die Leiterin, als auch die stellvertretende Leiterin haben immer ein offenes Ohr und sind darauf bedacht eine Lösung zu finden und zu helfen, wenn man etwas hat. Die Menschen der DRK Geschäftsstelle sind, soweit ich sie kennen lernen durfte, ebenfalls sehr freundlich und kompetent. Deshalb auch hier die 5 Sterne.
Alle Teammitglieder werden ohne Ausnahme gleich behandelt.
Tarifgebunden! Das ist heutzutage einfach Gold wert. Vernünftige IT Ausstattung, wenn man was braucht, lässt sich das meistens einrichten. Man kann Home Office machen und Gleitzeit gibt es auch.
Interne Kommunikation...wie erwähnt, ausbaufähig.
Image aufpolieren, aber das ist ein grundsätzliches DRK Problem. Das DRK wirkt manchmal etwas altbacken, obwohl es eigentlich nicht so ist. Interne Kommunikation kann man sicher auch noch verbessern, aber das ist fast überall so.
Starker Zusammenhalt unter Kollegen. Es gibt immer jemanden den man lieber mag als den anderen, aber insgesamt unterstützt man sich gegenseitig und die Atmosphäre ist gut. Man arbeitet zusammen für etwas Größeres, das ist ein schöner Grundgedanke für die Arbeit.
Der Verband ist weniger altbacken als sein Ruf, schade dass das nicht mehr Leute wissen.
Branchenbezogen nicht immer ideal, aber wenn man seine Erwartungen klar kommuniziert, lassen sich Lösungen finden.
Wenn man weiterkommen möchte, gibt es hier definitiv Möglichkeiten, z.B. externe Weiterbildungen die gefördert werden. Ansonsten kann man auch weiterkommen, wenn man zeigt was man kann.
Tarifgebundener Arbeitgeber und Sonderleistungen wie Weihnachtsgeld.
Wie oben gesagt, das ist hier gut.
Wenn man klar kommuniziert klappt es gut.
Work-Life-Balance manchmal ausbaufähig, aber das bringt eben auch die Branche einfach mit in manchen Dingen.
Luft nach oben ist immer, aber die Wege sind oft kurz und wenn man weiß wen man fragen muss, kommt man ans Ziel.
In einer Hilfsorganisation/einem Sozialverband gibt es so viele verschiedene Sachen zu tun.
Die tariflichen Rahmenbedingungen
Hierarchieebenen sollten zeitnah überarbeitet werden
Gleichbehandlung sollte man groß schreiben
Mir gefällt am besten warum ich für das DRK arbeite und nicht für jemand anderen. Zusammengefasst stimmen die Rahmenbedingungen alle.
Die Firma sollte etwas mehr Wert auf die Kommunikation legen. Durch die vielen Mitarbeiter ist es sicherlich nicht einfach, aber trotzdem schaffbar
Wirklich gut
Phasenweise ist viel zu tun, weil die Firma sich rasch weiterentwickelt. Auch durch Corona war zeitweise viel zu tun.
Jeder Weiterbildungswunsch den ich von Kollegen mitbekommen habe, wurde erfüllt. Ich bin froh das meine Firma hier viel wert drauf legt.
Bezahlung ist durchschnittlich wie im öffentlichen Dienst. Die Zahlen nach Tarifvertrag, was ganz okay ist.
Ich schätze meine Kollegen sehr und bin oft überrascht wie auch Teamübergreifend untereinander in der Not schnell geholfen wird.
Nichts negatives aufgefallen, im Gegenteil wird oft auf die Meinung der „älteren“ auch noch wert gelegt.
Die meisten Führungskräfte leben flache Hierarchien. Die Geschäftsführung wurde kürzlich erweitert, was ich sehr gut finde. Dadurch kommt frischer Wind in die Firma.
Die legen in der Regel wert auf eine qualitativ gute Ausstattung und sanieren nach und nach Räumlichkeiten.
Die Kommunikation könnte teilweise etwas besser sein. Manchmal bleibt leider etwas unterwegs hängen. Ich würde sagen nur guter Durchschnitt
Ich habe es nie erlebt, dass es Unterschiede bei der Behandlung von jüngeren oder älteren, männlich oder weiblichen Kollegen gab.
Das DRK ist bestrebt immer neue Wege zu gehen und den Innovationen stand zu halten.
Der Gehalt ist mickrig.
Homeoffice, Faire Behandlung, immer ein offenes Ohr für Anliegen und Probleme (auch bei hohem Arbeitsaufkommen)
Zu viele machen immer Überstunden, hier wird mehr Entlastung gebraucht. Manche Abteilungsleiter sind keine gute Führung.
Alle Mitarbeiter mehr über aktuelle Pläne und Projekte auf dem laufenden halten.
Faire Teamleitung mit immer offenem Ohr. Man fühlt sich wohl und hat trotz hohemArbeotsaufkommen viel Spaß zusammen.
Image mittlerweile wieder gut, deutlich verbessert, vieles wurde bewusst verändert und auf Kritiken gehört und daraus gelernt.
Hohes Arbeitsaufkommen, viele machen regelmäßig Überstunden. Trotzdem wird versucht Urlaubswünsche wo es geht umzusetzen und auch kurzfristig frei zu geben wenn es nötig ist.
Weiterbildung gerne gesehen und wird auch gefördert. Verpflichtung zur Rückzahlung bei Kündigung kurz danach gem. Tarifvertrag.
DRK Tarifvertrag, pünktliche Zahlung. Gehalt je nach Position durchschnittlich bis gut.
Dazu muss man beim DRK wohl kaum etwas sagen.
Ein super Team mit viel Zusammenhalt und Unterstützung untereinander.
Kollegen die schon lange da sind, werden nicht besonders behandelt aber es wird versucht sie auch weiter zu halten. Ältere Bewerber sind ebenfalls willkommen.
Faire Behandlung, man wird gelobt für positives. Fehler sind kein Drama. Man redet darüber wie es beim nächsten Mal sein sollte und kann daraus lernen und wachsen. Leider sind die Vorgesetzten nicht in allen Abteilungen gut, manche sind leider sehr schlecht.
Sehr unterschiedlich. Absolut modern und aktuell in vielen Bereichen, in manchen muss noch nachgebessert werden.
Regelmäßige Team Meetings mit Infos zur eigenen Abteilung und Besprechung untereinander. Leider keine Infos zu den anderen Abteilungen oder anstehenden oder geplanten Projekten. Es wäre schön hier ab und zu etwas mehr vom Rest des Kreisverbandes zu erfahren.
Egal ob Mann oder Frau, alt oder jung, dick oder dünn, Fachkraft oder Quereinsteiger usw. Alle werden gleich behandelt. Die Ausnahme hiervon sind aber ein paar Lieblinge, die bevorzugt werden.
Spannende Tätigkeit, wechselnde Herausforderungen, Vorschläge zur Verbesserung sind immer gewünscht und willkommen
So verdient kununu Geld.