21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im 24 Std. Dienst
Relativ kleines, junges Ausbilderteam. Weitere Ausbilder in Planung
Coole und lustige Atmosphäre mit den Praxisanleitern
Vereinbarkeit von Familie und Job ist sehr gut
Keine Einheitlichkeit im Gesamtverband bezogen auf Gehaltsanpassung
Das Gehalt muss auf kurz oder lang angepasst werden, da sonst viele gute Kollegen abwandern
Massiv schlechte Arbeitsmedizin.
Kollegen werden gegeneinander aufgehetzt. Starke 2 Klassengesellschaft zwischen Belegschaft und „Führung“.
Parksituation der Fahrzeuge. KTW‘s stehen Tag und Nacht draußen, oft ohne funktionierende Standheizung welches im Winter dazu führt das man bei Dienstantritt das Fahrzeug kratzen muss (Eiskratzer oder Enteiserspray natürlich nicht vorhanden).
Das Ruhen der Nachtschicht findet entweder in „neuen“ Einzelschlafräumen statt oder in einem Gemeinschaftsschlafraum mit 4 Betten ohne Raumtrennung. Als Highlight kann man in einer ehemaligen Dusche schlafen.
Herren müssen um auf das WC zu kommen durch den WC Bereich der Frauen.
Dringender Austausch der Mittleren Führungsebene!
Eigentlich noch schlechter wie Mangelhaft. Fahrzeuge die öfter in der Werkstatt stehen statt auf der Straße zu fahren. Fahrzeuge haben im Schnitt zwischen 200000 und 320000 km runter. Schlechte Wartung der Fahrzeuge führen zu regelmäßigen Ausfall sodass auf Reservefahrzeuge getauscht werden muss. Dort sind aber auch diverse Mängel.
Dauerhafte Frustrierende Belegschaft durch die Gesamtsituation.
Schlechtes Image, man wird als Mitarbeiter von Personen aus anderen Landkreisen angesprochen was bei uns los sei.
Urlaubsanträge werden oft einfach kommentarlos abgelehnt. KTW Besatzungen haben in der Regel eine 6 Tages Woche mit einem Tag Frei im Anschluss. Dienste haben Teilweise 4 Stunden wodurch man jedes Mal geplante Minusstunden sammelt.
Belegschaft wird regelmäßig an ihren Freien Tagen angerufen ob sie einspringen können.
Da immer mehr hauptamtliche Kollegen kündigen, sich wo anders bewerben, immer mehr Honorarkräfte arbeiten massiv schlechter Zusammenhalt der Belegschaft.
Kaum Wertschätzung für Kollegen die in Rente gehen. Treu nach dem Motto „einer geht, ein neuer kommt“.
Konfliktfähigkeit bei der gesamten Führung mehr als mangelhaft. Konfrontationen werden strikt abgeblockt.
Neue Kaffeevollautomaten sind ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein.
In der Woche zu Dienstbeginn morgens zwischen 6 und 7 Uhr müssen täglich mehrere Mitarbeiter stehen weil nicht genügend Sitzmöglichkeiten vorhanden sind.
Kommunikation muss verbessert werden. Besonders was das Fehler und Beschwerdemanagement angeht.
Die Kollegen in einer Funktion sind bemüht mit der WL/RDL und neuen Geschäftsführung den Zustand zu verbessern
Das Gehalt und zum Teil die Fahrzeuge
Mitarbeiterführung, Personalsituation, Umgang mit dem Personal, Parksituation, Fahrzeugzustand, Wachenzustand, Kleidubgsengpässe
Die RDL und WL muss entweder umgehend besser ausgebildet oder ausgetauscht werden. Das Image der Firma wird durch den Umgang mit den MA wahnsinnig geschädigt, weswegen sich auch niemand bewirbt.
Durch die Führung ist die Stimmung in der ganzen Firma sehr gedrückt.
Zum Teil sehr schlechte Wachenverhältnisse
Die Führung kommuniziert leider gar nicht.
Die willkür mit der manche Entscheidungen getroffen werden. Der fehlende wille Probleme auf einer neutralen Ebene anzusprechen ohne Vorverurteilung
Die mittlere führungsebene in den Griff bekommen. Firmenprobleme nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter austragen. Dienstpläne in denen man noch Zeit zum Leben hat. Mehr Wertschätzung und weniger Engstirnigkeit wenn es um das aufarbeiten von Problemen geht.
Keine Wertschätzung, nahezu keine Annehmlichkeiten. Alle Probleme werden auf den Mitarbeiter abgewälzt
Als Notsan und als RS auf dem RTW ist es okay. Könnte stellenweise ausgeglichener sein (sechs Sechstage Wochen hintereinander gehen gar nicht). Auf den KTWs hat man nahezu nur 5 und 6 Tage Wochen. Man wird leider völlig verheizt und das Personalproblem auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen
Nicht das ich wüsste
War mal besser. Durch die allgemeine schlechte Laune im Betrieb versuchen mittlerweile immer mehr Kollegen das beste nur für sich rauszuholen. Man achtet weniger aufeinander als früher
Betriebszugehörigkeit wird kaum noch gewertschätzt
Wenig Kompromissbereitschaft. Kaum möglichkeit Kleinigkeiten schnell zu klären. Kleinste Probleme mit dem Mitarbeiter werden sofort auf eine extreme Stufe gestellt. Vorgesetzte werden bei Problemen und Personalgesprächen schnell mal persöhnlich
Die Hauptwache ist katastrophal und deckt sich in keinster Weise mit Vorgaben bzw Standards der Branche. Lediglich die Außenwachen sind brauchbar
Wenn von der Führungsebene oder mittleren Führungsebene in seltenen fällen mal Infos kommen wird sich ständig wiedersprochen oder diese nicht Flächendeckend kundgetan
Hier wird höchstens mal nach Nasenfaktor entschieden
Keine Flexibilität in den Aufgaben des Wachenalltags. Mitarbeiter die Einzelaufgaben lieber machen als andere haben keine Möglichkeit auf die Verteilung Einfluss zu nehmen
Gehalt und Tätigkeitsfeld
Zustände der Hauptwache
Zustände des Fuhrparks
Kommunikation der WAL und RDL
Umgang mit Personal. Kommunikation muss eindeutig verbessert werden. Man sollte auch von jeglichen Abmahnungen absehen.
Mit den „normalen Mitarbeitern“ keine Probleme. Durch die Führung wird die Arbeitsatmosphäre leider sehr gestört.
Im Vergleich zu anderen Rettungsdiensten ist das Image teils sehr schlecht.
Für Rettungssanitäter auf dem KTW gibt es zurzeit große Probleme mit der Work-Life-Ballance. Für die Notfallsanitäter kommt es auf den Wochenryhthmus an.
Der Zusammenhalt und die Gründung eines Betriebsrates fördert den Kollegenzusammenhalt.
Geschäftsführer ist hinterher den Rettungsdienst auf die richtige Schiene zu bekommen. Durch die Rettungsdienstleitung und Wachenleitung wird das Verhalten recht schlecht dargestellt.
Schlechte Hauptwache und dortige Räumlichkeiten. Leider auch ältere Ausstattung und teils defekte Fahrzeuge. Man greift gerne auf Fahrzeuge anderer Städte zurück und man muss sich immer auf Neues einstellen.
Leider geringe bis keine Kommunikation von seitens Wachenleitungen & Rettungsdienstleitung.
Mit dem in Zukunft kommenden Tarifvertrag hat man ein sicheres und gutes Gehalt.
Das Einsatzgebiet ist schön und man hat eine gute Abwechslung zwischen Land-/Stadtrettung. Durch die vielen Freigaben für Notfallsanitäter kann man vieles eigenständig und ohne Notarzt erledigen.
Gehalt, junges Team, viele Möglichkeiten sich weiterzubilden
Kommunikation, Räumlichkeiten
Mehr Kontrolle bei faulen Kollegen und mehr Konsequenzen für Kollegen die nicht mitziehen
Wer gutes Geld verdienen will,ohne besondere Anforderungen an die Führung eines Unternehmens hat,ist da richtig...
Absolut mieser Führungs-Stil...
Umgangsformen und vor allem der Ton sind miserabel.
Austausch der mittleren Führungebene
Auch hier leider keine "Null" Sterne zu vergeben...
Leider kann man nicht "Null" Sterne vergeben...
So verdient kununu Geld.