8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausstattung ist grundsätzlich gut und modern. Neue technische Hilfsmittel, wie beispielsweise elektrische Fahrtragen, wurden vergleichsweise früh eingeführt. In diesem Bereich ist der Arbeitgeber gut aufgestellt.
Von Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist im Arbeitsalltag wenig bis nichts zu spüren. Engagement und geleistete Arbeit werden weitgehend als selbstverständlich betrachtet. Die Atmosphäre ist entsprechend wenig motivierend und trägt nicht dazu bei, dass man sich als Mitarbeiter ernst genommen oder anerkannt fühlt.
Das Image innerhalb der Belegschaft ist sehr schlecht. Besonders das Vertrauen in die Führungsebene ist bei vielen Mitarbeitenden kaum noch vorhanden. Zwischen der Außendarstellung und der Wahrnehmung innerhalb der Belegschaft besteht eine deutliche Diskrepanz.
Gerade in besonderen Funktionen wird praktisch eine dauerhafte Erreichbarkeit erwartet. Diensthandys Fehlanzeige. Vieles läuft über private Handynummern und WhatsApp, auch Themen wie das Ausfallmanagement. Eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit gibt es dadurch kaum.
Es werden finanzielle Leistungen und Benefits in Aussicht gestellt, teilweise auch in Stellenausschreibungen. In der Realität wird jedoch bei vielen Dingen um jeden Cent diskutiert und zugesagte Leistungen werden nicht immer so umgesetzt, wie zuvor vermittelt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr wechselhaft und stark von der jeweiligen Abteilung bzw. dem Team abhängig. In manchen Bereichen funktioniert die Zusammenarbeit gut, in anderen eher weniger.
Das Vorgesetztenverhalten ist leider sehr schlecht. Mitarbeitenden wird häufig das Gefühl vermittelt, inkompetent zu sein, während Fehler auf Führungsebene kaum selbstkritisch betrachtet werden. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar und der Umgang mit Mitarbeitenden wenig wertschätzend. Gerade in der Rettungsdienstleitung fehlt es aus meiner Sicht sowohl an fachlicher als auch an sozialer Führungskompetenz.
Führungskräfte auf den unteren Ebenen haben kaum Handlungsspielraum und unterliegen einer klaren Hierarchie. Eigenständige Entscheidungen sind nur begrenzt möglich, gleichzeitig fehlen häufig die notwendigen Ressourcen. Der Druck wird von oben nach unten weitergegeben.
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht. Informationen werden zurückgehalten, vieles läuft über Umwege und es herrscht viel Geheimnistuerei. Aussagen sind teilweise widersprüchlich oder nicht verlässlich. Statt offen mit Problemen umzugehen, wird vieles beschönigt oder nach außen anders dargestellt, als es tatsächlich ist.
Arbeitgeber hat hohe Ansprüche. Ist natürlich auch wichtig in der Notfallrettung.
Die meisten Personaler sind völlig in Ordnung. Man findet ein offenes Ohr.
Es wechseln bzw werden viele geraten den Arbeitsplatz zu wechseln.
Mitarbeitern die viel Lästern eine Strafe von 5,- Euro pro Person in die Kaffeekasse einzahlen lassen.
Als NFS nicht mehr viel in der Notfallrettung, als RS evtl den NFS oder extra Wachenaufgaben
stark wachenabhängig, Wert ist gemittelt
naja, Schichtarbeit halt. Flexdienste sind eine Katastrophe.
Dennoch: trotz Schichtarbeit kann ein Dienstplan auch anders gestaltet werden, z.B. deutlich mehr pro Arbeitnehmer*in.
viele Hilfsangebote für sozial Schwache
in-house-Weiterbildungen durch PALs sind als positiv zu werten, externe Angebote konnten leider zu keiner Zeit seitens des AG möglich gemacht werden (Buchstabenkurse bspw.)
beanstandungslos. Älteren Kolleg*innen wurde immer eine Perspektive zur Weiterbeschäftigung geboten, auch bei länger anhaltender Berufsunfähigkeit oder Krankheit.
leider vereinzelt ungeeignetes und umprofessionelles Verhalten gegenüber Mitarbeiter*innen
regelhaft Neubeschaffung und tolle Arbeitsbedingungen
seit einiger Zeit digitales schwarzes Brett, seither ok; vorher mittlere Katastrophe
einige Zusatzleistungen, wie die DRK plus card
Zusatzfunktionszuweisung hat sich deutlich zum Positiven gewandt, davor gab es leider ein Ungerecht zwischen RS und NFS
jobbedingt
Arbeitssachen werden gestellt. Kaffee, Ruheräume mit Bettwäsche, WLAN, Aufenthaltsräume, Küche uvm.
Die Flexdienste.
Keine wirklichen Sportangebote.
Kein JobRad. Würde dann mein Auto zu Hause stehen lassen und bei guten Wetter mit dem Fahrrad zur Wache fahren.
Vielleicht einmal die Flexdienste aus dem Dienstplan nehmen.
Auf den Wachen sehr unterschiedlich. Am schlechtesten auf der Hauptwache.
DRK Image.
Der Umlauf im Dienstplan ist manchmal sehr kräftezerrend. Vorallem die Flexdienste vor dem eigentlichen Dienstblock sind sehr anstrengend.
Viele Möglichkeiten. Zusatzmöglichkeiten sind in MPG, OrGL, Praxisanleiter usw. möglich
Könnte besser sein. Als Notfallsanitäter trägt man große Verantwortung für seine Patienten. Bezahlt wird nach DRK Tarif.
Bei Einsätzen wird viel Müll produziert durch Verpackungen.
Gibt sehr viele gute Kollegen, mit denen ich auch gerne fahre. Allerdings wird auch gelästert. Auf der Hauptwache gibt es einen Kollegen, der auch Praxisanleiter ist, der zu viel von sich hält und menschlich eine absolute Katastrophe ist.
Ich habe nur mal mitbekommen, wie der stell. Rettungsdienstleiter nicht mit den älteren Kollegen klar kommt. Ansonsten werden Sie sehr Respektvoll behandelt und gehören in das Team.
Sind sehr nett und kümmern sich um die Anliegen der Mitarbeiter. Bin dafür sehr dankbar. Den stell. Rettungsdienstleiter konnte ich bis heute aber nicht wirklich ernst nehmen.
Fortbildungen, Schulungen, Ruheräume mit Bettwäsche, Kaffee, WLAN uvm. werden zur Verfügung gestellt.
Ist soweit in Ordnung.
Soweit gut.
Abwechslungsreicher Beruf in der Notfallrettung und Krankentransport.