37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung und die Art zu kommunizieren muss sich absolut wieder verbessern! Ich weiß, Geld ist knapp etc., und ich kann mir vorstellen, dass der Druck groß ist. Ihr werdet aber keine Mitarbeiter halten oder von euch überzeugen können (gerade auf der KTW-Seite), wenn ihr so weitermacht. Ich habe nicht nur von einer Person gehört, dass sich nach anderen Arbeitsmöglichkeiten umgeschaut wird.
Normalerweise ist die Arbeitsatmosphäre um einiges besser. Seit ein paar Monaten kommt es drauf an, ob man nur/hauptsächlich RTW fährt oder nur/hauptsächlich KTW. Ich würde behaupten, dass wenn man nur/hauptsächlich RTW fährt, die allgemeine Arbeitsatmosphäre auf den Wachen und zwischen den Kollegen gut ist. Jedoch lässt die Wertschätzung, wenn man nur/hauptsächlich KTW (also FSJ/BFD, RH und teils RS) fährt, seitens des Geschäftsführers und der Leitstelle seit ein paar Monaten extrem zu wünschen übrig. Man äußert am besten gar keine konstruktive Kritik mehr. O-Ton ist, man soll lenken und nicht denken. Es herrscht im Moment eine sehr angespannte Atmosphäre, und ich würde im Moment niemanden empfehlen, hier als FSJ/BFD, RH oder RS ohne C1 anzufangen. Es macht den Eindruck, als ob ein „kompetenter, qualifizierter und qualitativer Krankentransport“ der Geschäftsführung nicht mehr so wichtig ist.
Grundsätzlich gut. Wenn man viel einspringt oder Nachtdienst hat, kann es aber schnell sehr anstrengend werden.
Man hat im Rettungsdienst einfach keine großen Aufstiegsmöglichkeiten nachdem man die Ausbildung zum Notfallsanitäter gemacht hat. Man kann bestimmte Aufgaben übernehmen (Lagerbeauftragter, MPG-Beauftragter, Wachenleiter) oder man geht auf die Leitstelle. Mehr gibt es meistens nicht.
Beides ausbaufähig
Der Kollegenzusammenhalt ist mit Sicherheit von Wache zu Wache unterschiedlich. Ich kann aber nicht groß negatives berichten. Wo Menschen zusammenarbeiten wird es immer mal zu Mienungsverschiedenheiten kommen, die Frage ist wie man damit umgeht.
Im Rettungsdienst muss man immer unterscheiden welche Vorgesetzten gemeint sind. Meine momentane 1-Sterne Bewertung bezieht sich aufgrund der oben geschilderten Lage auf den Geschäftsführer und in Teilen auf die Leitstelle. Es ist nicht die Wachenleitung gemeint.
Allgemein muss man sagen, dass die Ausstattung auf den RTWs und KTWs sehr gut ist.
Die allgemeine Unternehmenskommunikation von den Fachbereichen und der Geschäftsführung mit den Mitarbeitern hat sich verbessert. Man wird mehr auf dem Laufenden gehalten. Auch wenn man als Mitarbeiter (logischerweise) nicht alle Entscheidungen nachvollziehen kann
Persönlich finde ich die Arbeit interessant. Man kommt mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt und lernt dadurch sich selbst und seine Grenzen besser kennen.
Langjährige Mitarbeiter fördern mit Möglichkeiten zur Weiterbildung bzw. zu Ausbildung als NFS
Als langjähriger Mitarbeiter oft schwierig an einen Ausbildungsplatz als NFS zu kommen
Ich finde man merkt dass es dem Arbeitgeber nur ums Geld geht und Transparenz fehlt was Entscheidungen angeht
Auf den Wachen ist die Atmosphäre sehr gut
Innerhalb des Teams mega.
Schlechte Situation von Praxisanleitern zu wenige für zu viele Azubis.
Mehr Transparenz, einheitliche Fahrzeuge, welche Komfort bieten.
Wird nicht transparent gemacht
Ausbilder fernab, Kollegium unterstützt
Teilweise schwierig zu lernen aufgrund Einsatzaufkommen. Möbel könnten teilweise mal erneuert werden
Ein Rettungdsdienst der auf modernes und innovatives Equipment setzt. Workflows und Dienstabläufe sind weitestgehend digital. Dienst-/Urlaubsplanung und Zeiterfassung in einem modernen transparenten Digitalen System.
Einige Kollegen suchen oft nur das schlechte und sind oft nicht offen neue Projekte.
Die Dienstplanung muss moderner werden. Mehr Mitsprache am Dienstplan durch WunschplansystemWeniger starr mit einem Rahmendienstplansystem wie einst 1970 modern war.
Moderner Arbeitgeber mit Zukunftsvision
Die Kommunikation lässt manchmal zu wünschen übrig
Mehr die Mitarbeiter bei Projekten mit einbeziehen, am besten schon bevor es in den aktiven Dienst geht
Kommt natürlich immer drauf an, auf welcher Rettungswache man arbeitet oder in welchem Bereich man tätig ist
Bis auf die genannten Punkte bin ich zufrieden
Durch Personalmangel manchmal viele Überstunden
Gibt Möglichkeiten, in der Karriereleiter aufzusteigen, auch mit dem hauseigenen Assessmentcenter
DRK Reformtarifvertrag
Der Versuch ist auf jeden Fall da, Potenzial nach oben gibt es definitiv
Kommt wie schon erwähnt auf den Standort/Abteilung drauf an
Teilweise werden diesen Kollegen zu wenige alternative, schonendere Arbeitsplätze angeboten
Um interne Beschwerden wird sich "gekümmert".
Moderne Technik, modernes Gerät
Die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitern könnte besser laufen. Alleine bei neuen Beschaffungen, sei es neue Software oder Material für den Rettungswagen, wird nicht mit den Mitarbeitern gesprochen, die damit arbeiten müssen
DRK Reformtarifvertrag
Es gibt eine größere Zahl an unterschiedlichen Berufsfeldern, sei es in der hauseigenen IT-Abteilung, der Verwaltung, der integrierten Leitstelle, dem Zentrallager oder auf den Rettungswachen
Rückenschonende Ausstattung (elektrische Tragen).
Rahmendienstplan
Kommunikation
Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern zeigen.
Kommunikation der Führungsebene verbessern.
Meinung der Mitarbeiter mehr mit einbeziehen (vor allem im Bereich Material/Equipment).
Hängt natürlich von der Wache ab und wie man sich im Team zurechtfindet.
Wenn man eine 100% Stelle hat bekommt man einen Rahmendienstplan (eine Flex Woche im Monat). Das ist super praktisch zum planen von Arztterminen, Familienfeiern etc. Man hat aber sonst 12h Dienste dass muss einem bewusst sein ob man das möchte und möglich ist.
Im Rettungsdienst geht die medizinische Karriere nunmal nicht höher als der Notfallsanitäter.
Man kann zusätzliche Funktionen übernehmen wie beispielsweise Praxisanleiter, Wachenleiter oder Lagerbeauftragter.
Einige Kollegen gehen irgendwann vom Fahrdienst in die Verwaltung. Jedoch muss einem das natürlich gefallen.
Gehalt nach DRK Tarifvertrag
Es wird versucht darauf zu achten dass die Mitarbeiter vom Wohnort aus bei der nächstgelegenen Wache arbeiten.
Sonst wird Umweltbewusstsein zwar versucht, aber jetzt auch nicht darauf groß Wert gelegt. Auf dem Neubau in Weingarten ist meines Wissens nach eine Photovoltaik Anlage, ist aber glaub ich die einzige Wache mit sowas. Im Fuhrpark finden sich mittlerweile E Fahrzeuge für die Mitarbeitenden bei einem Springer Dienst. Jedoch versucht sich das Unternehmen auch mehr Umweltfreundlichkeit auf die Fahne zu schreiben, als wirklich da ist. Bspw wurden an der Rettungswache in Weingarten einige Bäume gepflanzt und dies als großartiges Projekt angepriesen. Jedoch ist nicht eine Baumart davon heimisch. Und in das bisschen Wiese was da ist hat man auch keine Wildblumen für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten gesät. Allgemein könnte man verschiedene Standorte viel mehr begrünen (bspw Dächer) das wird aber meines Wissens nach nicht in Erwägung gezogen.
Hängt natürlich auch wieder von der Wache ab.
Ich finde man muss hier zwischen den direkten Vorgesetzten (Wachenleiter) und der Führungsebene unterscheiden. Beim Wachenleiter kommt es natürlich auf die Wache drauf an und ob man mit demjenigen klarkommt. Persönlich hat es bei mir immer gepasst und man konnte Dinge gut klären auch wenn man sich mal uneinig war.
Von der Führungsebene her hat man mehr das Gefühl dass sie kein wirkliches Interesse an den Mitarbeitern haben.
Equipment und Ausstattung waren bisher immer modern und man war in einigen Dingen Vorreiter in Deutschland. Ich will nicht sagen dass es jetzt schlecht ist. Man ist hier immer noch um einiges besser ausgestattet als in anderen Kreisen in denen teils noch mit einem Oxylog 100 herumgefahren wird.
Trotzdem haben die Kollegen das Gefühl dass in die Ausstattung nicht mehr so viel investiert wird. Die Führungsebene entscheidet da auch gerne ohne die Mitarbeiter, die letztendlich damit arbeiten müssen. Die letzten RTWs waren von Ambulanz Mobile nun wurde wieder zu Strobel gewechselt.
Die Kommunikation auf den Wachen zwischen den Kollegen ist grundsätzlich gut. Die Kommunikation der Führungsebene lässt trotz Verbesserungsversprechen sehr zu wünschen übrig. Oft fehlt Transparenz und manchmal sagt die eine Führungskraft Hü und die andere Hott.
Wer im Rettungsdienst schon mal gearbeitet hat weiß dass es ein abwechslungsreicher Beruf ist. Aber natürlich auch herausfordernd. Man hat mit Menschen in den verschiedensten Situationen zu tun. Das kann sehr interessant sein. Leider hat man aber mittlerweile oftmals auch das Gefühl dass der Notruf viel schneller von der Gesellschaft gewählt wird ohne erstmal zu überlegen ob man mit seinem Problem auch zum Hausarzt kann.
Technische Ausstattung ist sehr gut
Unmenschliches Verhalten den Mitarbeitern gegenüber
Wertschätzung sollte dringend erhöht werden
Teambildung und Arbeitsklima verbessern
Ruht sich auf dem Image des DRK aus hat aber nichts damit zu tun
tarifliche Vergütung nur im Fahrdienst, kein Entgegenkommen im Einzelfall
Menschlichkeit ist Mangelware
Kommt auf die Wache an
Ältere teure Mitarbeiter sind unerwünscht
Führungsebene interessiert sich nicht für Mitarbeiter
Fehlerhafte Kommunikation mit den Mitarbeitern des Fahrdienst
Leichter Quereinsteig als RS für viele möglich, transparente Gehälter
Die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Fahrdienst, fehlende Wertschätzung, wenig Rückhalt durch den AG bei gesundheitlichen Problemen.
Rettungssanitätern Alternativen zur dreijährigen NotSan Ausbildung anbieten- es können sich nicht alle leisten wieder von einem Azubigehalt zu leben, die Ausbildung ist jedoch unumgänglich um langfristig Spaß an der Arbeit zu haben.
Gute Planbarkeit wg. Dienstplan, jedoch sind die 12 h Schichten nicht für alle geeignet wg. Kindern o. ä. Daher Teilzeit eher schwierig
Variiert sehr nach Standort- und Schichtgruppe
Variiert ebenfalls stark nach Wachenstandort
Rahmendienstplan/ Ausrüstung
Fortbildungsangebote ausbauen/ Qualität de Personal steigern
So verdient kununu Geld.