101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Schichtumlauf passt es, ohne absolute Katastrophe
Naja ist halt Tarifgebunden
Es wird auf die Bedürfnisse älterer Kollegen geachtet, aber auch erst seit kurzem
Fair, Entscheidungen nachvollziehbar, aber auch nur bei den direkten Vorgesetzten!
Die Wachen sind absolut top, hoher Standard, funktionierende Klima/Heizung, wenn etwas mit den RTW‘s nicht stimmt wird sich direkt gekümmert. Man hat immer einen Ansprechpartner
Könnte transparenter sein
Es dürften gern mehr Frauen in die mittlere Führungsebene
Abwechslungsreich, kein Tag/Dienst gleicht dem anderen
Baugleiche Autos im modernsten Zustand. Eigenen Betriebsarzt. Poolfahrzeuge für Azubis.
Der Umgang mit Mitarbeitern, die schlechte Erreichbarkeit des Personalservice bzw. das ständige warten weil Person x/y es nicht weiß. Ist prinzipiell nicht schlimm aber ständig studentische Aushilfen sind einfach nur ein Mehraufwand statt einer Hilfe mMn. Wenn man ein Problem hat, gab’s meistens nur eine Lösung und man war nicht interessiert eine neue zu finden. Nicht alle aber überwiegend. Das ist leider echt schade.
Mehr auf die Mitarbeiter:innen hören. Endlich mal darauf hören wenn etwas nicht läuft. Mehr darauf eingehen und vielleicht auch nicht das „wir sind groß“ plädieren. Individuelle Unterstützung in Einzelfällen. Was bringt ein BSD, wenn diese sich nicht mehr melden wegen Terminen etc ?
In meinem Wachbereich überhaupt nicht gut. Überwiegend mit Bauchschmerzen auf die Arbeit gekommen, die meisten Kollegen haben die Nase voll vom Unternehmen. Jeder ist fast nur für sich, alles schlecht usw. Tolerant waren dort auch einige Kolleg:innen nicht.
Die Chancen stehen gut. Immer wieder Angebote sich fort und Weiterzubilden.
Schichtdienst halt. Muss man wollen, Wünsche wurden kaum berücksichtigt. Zumindest als Azubi. Da musste man schon gut mit dem Dienstplaner sein oder seinem Praxisanleiter.
Ist halt in der heutigen Zeit je nachdem wo man wohnt immer noch zu wenig. Aber ist halt Tarifvertrag.
Mein Praxisanleiter war zum Ende hin wirklich wichtig für mich. Das Bildungszentrum überwiegend Katastrophe.
Hier in dem Unternehmen und Kollegenkreis habe ich wirklich stark daran gezweifelt das ich etwas kann und das der Rettungsdienst das richtig für mich ist.
Wenn ich mal einbezogen worden bin und was machen durfte, hat die Arbeit auch Spaß gemacht.
Rettungsdienst halt. Von Nix bis hin zu großer Medizin alles dabei :)
Respekt erhält man hier zumindest für „extra“ in der Firma nicht. Weder von der Führung noch von ganz oben aus Marburg persönlich. Ich hatte nur das Gefühl ein „nicht schlauer Azubi“ und eine weitere Nummer zu sein.
Das Kollegiale und die 24/7 Betreuung und Bereitschaft bei Problemen
Nichts
Bisher hatte ich nie Verbesserungsvorschläge
Der kollegiale Zusammenhalt, insbesondere unter den engagierten Mitarbeitenden, war oft das, was den Arbeitsalltag getragen hat. Viele Kolleginnen und Kollegen zeigten großes Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist, selbst unter schwierigen Bedingungen.
Positiv hervorzuheben ist zudem die grundsätzlich moderne und gut ausgestattete Arbeitsumgebung. Auch die Aus- und Weiterbildung im Bereich Rettungssanitäter und Notfallsanitäter war solide aufgebaut und bot den Auszubildenden eine gute fachliche Grundlage für den Beruf.
Die Betriebsleitung zeigte sich oft arrogant und fachlich wenig zugänglich. Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden kaum ernst genommen, und Entscheidungen erfolgten meist wahrhaftige Einbindung der Mitarbeitenden. Anerkennung gab es selten, stattdessen vor allem Druck.
Die fehlende Wertschätzung und der einseitig negative Umgangston führten dazu, dass viele Mitarbeitende das Gefühl hatten, es ohnehin nie „richtig“ machen zu können. Dieses Verhalten prägte die Atmosphäre nachhaltig und zerstörte viel von dem Engagement, das den RDMH früher einmal ausgemacht hat.
Es gäbe viele Ansatzpunkte, um den RDMH wieder zu dem starken und angesehenen Arbeitgeber zu machen, der er einmal war – angefangen bei echter Mitarbeiterbeteiligung über transparente Kommunikation bis hin zu einer Führungskultur die auf Vertrauen und fachliche Kompetenz statt auf Hierarchie setzt. Die alte Innovationskraft muss wiederentdeckt werden und erkannt werden, dass diese nur mit einer guten Streitkultur auf Fakten und Argumenten statt mit Verweis auf Hierarchien zu erreichen ist.
Ich habe während meiner Zeit im Unternehmen mehrfach versucht, konstruktive Impulse einzubringen und Veränderungen anzustoßen. Da all diese Bemühungen leider ohne Wirkung blieben, werde ich – besonders, da ich nicht mehr Teil des Unternehmens bin – keine weiteren Versuche unternehmen, Verbesserung herbeizuführen.
Tut mir leid, die Chance ist vertan.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war über weite Strecken gut und oft das, was den Arbeitsalltag überhaupt erträglich machte. Die Betriebsleitung wirkte in weiten Teilen arrogant und kaum gesprächsbereit. Fachliche Argumente oder Hinweise fanden selten Gehör, Kritik wurde häufig als Angriff gewertet. Führung basierte mehr auf Hierarchie als auf Kompetenz. Die allgemeine Belastung im Rettungsdienst war spürbar – beim RDMH wurde sie jedoch eher verstärkt als gemindert.
Nach außen präsentiert sich der RDMH als moderner und engagierter Arbeitgeber. Intern zeigte sich jedoch zunehmend ein anderes Bild: Der frühere gute Ruf bröckelte, und viele identifizierten sich mehr mit dem Beruf als mit dem Unternehmen selbst. Man ruhte sich auf alten Erfolgen aus und verlor dadurch spürbar an Glaubwürdigkeit.
Wie im gesamten Rettungsdienst ist eine ausgewogene Balance schwer erreichbar. Der RDMH tat wenig, um dies strukturell zu verbessern. Einzelne engagierte Dienstplaner versuchten zwar, Privates zu ermöglichen, doch solche Lösungen blieben Einzelfälle.
Wer kritisch war, hatte es schwer, sich weiterzuentwickeln. Beförderungen wirkten oft vom „Nasenfaktor“ abhängig.
Die Vergütung entsprach dem Tarif und war verlässlich. Positiv zu nennen sind die betriebliche Altersvorsorge und das Jobrad-Angebot. Im Verhältnis zur Belastung blieb das Gesamtpaket aber durchschnittlich.
Ökologische Aspekte sind im Rettungsdienst naturgemäß schwierig umzusetzen, dennoch fehlte es an erkennbaren Ideen, vorhandene Spielräume zu nutzen. Sozial gehört der RDMH zwar zur Rotkreuz-Bewegung, im Alltag war davon jedoch kaum etwas zu spüren.
Der Zusammenhalt in der Belegschaft war stark und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Viele hielten in schwierigen Zeiten zusammen und gaben sich gegenseitig Halt. Ohne diesen Teamgeist wäre der Alltag im Einsatzdienst nicht zu bewältigen gewesen.
Ältere Mitarbeitende wurden respektvoll behandelt, und es gab vereinzelt Möglichkeiten zur Entlastung – etwa Tagdienste oder KTW-Schichten. Langfristige Konzepte, um den Beruf bis zum Rentenalter auszuüben, fehlen jedoch. Das liegt zwar teils in der Natur des Rettungsdienstes, erfordert aber mehr als nur Einzellösungen.
Die Bereichsleitungen waren oft bemüht, standen aber selbst unter hohem Druck von oben. Manche versuchten, zu vermitteln, andere ordneten sich vollständig der Betriebsleitung unter. Diese zeigte sich häufig beratungsresistent und kaum kritikfähig. Mitarbeiterbefragungen wurden eingestellt, als die Ergebnisse schlechter ausfielen, und Rückmeldungen nur dann veröffentlicht, wenn sie ins gewünschte Bild passten. Eine offene Fehlerkultur oder Rückendeckung für Mitarbeitende war kaum vorhanden.
Die Ausstattung war modern und funktional, die Fahrzeuge gut aufgestellt. In den letzten Jahren ließ die Innovationskraft jedoch spürbar nach – man ruhte sich zunehmend auf früheren Erfolgen aus.
Informationen wurden meist spät oder unvollständig weitergegeben. Entscheidungen kamen oft ohne nachvollziehbare Begründung. Zwar existierten auf dem Papier Arbeitsgruppen zur Mitarbeiterbeteiligung, doch in der Praxis blieb der Einfluss gering.
Die Führungsstrukturen sind noch stark männlich geprägt, was aus alten Strukturen resultiert. Inzwischen ist jedoch eine positive Entwicklung zu erkennen. Auf sexistische oder homophobe Vorfälle wurde dennoch zum Teil zu spät reagiert.
Die Tätigkeit im Rettungsdienst bleibt grundsätzlich spannend, verantwortungsvoll und sinnstiftend – das gilt auch hier.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass seitens der Führungskräfte in Marburg ich wenig Verbesserungspotenzial sehe. Man hat immer einen Ansprechpartner, wurde verstanden, konnte offen sprechen und in meinem Fall (nach meinem Motorradunfall) wurde extrem viel unternommen, dass ich mich aufgehoben fühlte. Auch abseits dessen werden hier die Grundsätze des DRKs gelebt und trotz der Größe des Unternehmens wird das “Miteinander” großgeschrieben.
Sehr wenig schlechtes. Maximal ein paar Arbeitskollegen, welche das harmonische Klima ins Wanken bringen.
Je nach Teampartner ist ein Dienst mehr oder weniger gut, aber dies ist in jedem Rettungsdienst der Fall. Dennoch macht das Unternehmen viel, damit es den Angestellten gut geht. Während meiner Zeit hatte man einen Rahmendienstplan für 12 Monate aber konnte sich die Dienste beliebig tauschen, wenn man einen passenden Tauschpartner dafür hatte.
Neben dem RKiSH einer der besten Rettungsdienst Deutschlands
In meiner Zeit hatte man die klassischen 12h Dienste, welche man sich beliebig zurecht tauschen konnte. Natürlich ist und bleibt der Rettungsdienst ein Schichtdienst.
Selbst als Rettungssanitäter stehen einem alle Wege offen um zu wachsen. Wenn man aber aus dem Unternehmen rauswächst (z.B. da man zur Leitstelle geht) wird dies ungern gesehen.
Dank DRK Tarifvertrag mit Schichtzuschalg (inkl. gesetzlicher Steuervergünstigung) und ausbezahlten Überstunden hatte ich als Rettungssanitäter netto mehr als aktuell als Industriekaufmann brutto.
Medizin eben. Hoher Aufwand (teills verschwenderisch) um Menschenleben zu retten.
In meiner Zeit hatte man die klassischen 12h Dienste, welche man sich beliebig zurecht tauschen konnte. Natürlich ist und bleibt der Rettungsdienst ein Schichtdienst.
Das Leben im Rettungsdienst verändert die Menschen und vor allem bei älteren Kollegen merkt man das. Junge, frische Kollegen können hier ins Fettnäpfchen treten, aber dies ist die Ausnahme und man kann und sollte offen sprechen und sich von der ruppigen Art nicht unterkriegen lassen.
Offen, transparent und verständnisvoll. Im Gegensatz zu andern Firmen hatte ich hier das Gefühl, dass man mit den Vorgesetzten oft besser sprechen konnte, als mit Kollegen. (Zumindest in Richtung Personalservice)
Die Arbeitsbedingungen sind, aufgrund der hohen Innovation in der Ausstattung super. (Eventuell kann man über den Notfallrucksack mit integrierter O2 Flasche streiten.)
Neben dem RKiSH einer der besten Rettungsdienst Deutschlands
Nicht der Rede wert. Ich persönlich kenne keinen Fall von Ungerechtigkeit, Sexismus oder Ungleichbehandlung. Eventuell kann es hier und da einen Kollegen geben, der die Ausnahme zeigt, aber dies ist die Ausnahme und in so einem Fall gibt es die passenden Ansprechpartner.
Als Rettungssanitäter wird man nicht als Hilfskraft gesehen, sondern kann sich richtig einbringen. Zwar gelten auch hier die Gesetze (Zuständigkeiten im Einsatzfall) aber dennoch ist es auch als Rettungssanitäter möglich spannende und verantwortungsvolle Tätigkeiten zu übernehmen (u.a. Standort- oder Bereichsleitung)
Für jedes Problem findet sich eine Lösung und auch auf private Umstände wird sehr gut eingegangen.
Vieles dauert leider sehr lang, da es durch verschiedene Abteilungen muss.
Weniger Bürokratie und schnellere Bearbeitungen von Anliegen.
Kollegialität, Kommunikation auf Augenhöhe, Toleranz, Wertschätzung, gute Ausrüstung, gutes Defekt-Management,gute Strukturen.
Nichts
Zeitgemäßere Öffentlichkeitsarbeit, schnellere und bessere Kommunikation und Infrastruktur.
In unserem Bereich ist die Stimmung sehr gut. Dinge die es zu verbessern gilt gibt es immer, bei uns hat man in aller Regel auch die Chance dazu, das macht Spaß und ist sehr befriedigend.
An manchen Stellen könnte man im Bereich Öffentlichkeitsarbeit etwas mehr tun und vorallem zeitgemäßer agieren.
12h Dienste bleiben 12h Dienste, aber das Miteinander unter den Kollegen hilft. Und man kann seinen Dienstplan auch kurzfristig immer mal optimieren um mehr Freizeit zu haben.
Stetige Weiterbildung, fortlaufende Seminare. Sehr gut!
Ich bin zufrieden
Die Arbeitnehmer bekommen viele Angebote und werden auch in sozialer Hinsicht gut unterstützt.
In unserem Bereich ist es sehr familiär. Ich fühle mich unglaublich wohl und gehe wieder gerne zur Arbeit.
Sehr fair... Es gibt immer auch Ideen für eine gleichwertige, andere Tätigkeit wenn es im ursprünglichen Beruf nicht mehr klappt.
Vollkommen auf Augenhöhe, absolut zufrieden!
Die Infrastruktur könnte an manchen Stellen ein kleines Update gebrauchen, aber auch daran wird gearbeitet.
Hier und da halt es, aber wir arbeiten alle daran das zu verbessern und es gibt natürlich auch Gründe für diese Situationen die nachvollziehbar sind.
Absolut
Neue Herausforderungen, neue Perspektiven, neue Verantwortung, das war die richtige Wahl
Es gibt eine hohe Bereitschaft, sich weiter zu entwickeln und notwendige Veränderungen anzupacken. Das Unternehmen ist sehr Mitarbeiter orientiert und gibt sich viel Mühe, den Bedürfnissen aller gerecht zu werden. In meinem konkreten Arbeitsgebiet habe ich sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten und fühle mich gut eingebunden und ernst genommen.
Es gibt nicht immer ausreichend Transparenz – die interne Kommunikation könnte manchmal besser sein.
IT modernisieren
Die Entwicklung. Personalnot hat vollkommenes Umdenken erwirkt, welches jetzt, bei zunehmend ausreichendem Personal weitergelebt wird.
Tatsächlich nichts.
In Öffentlichkeitsarbeit den Fokus mehr auf die richtigen Dinge legen.
Leider in der Öffentlichkeit nicht gut genug dargestellt. Da geht noch mehr!
Tolle Möglichkeiten über Tarifvertrag für MA ü55.
Aktuell werden alle Wachen neu gebaut.
Gutes Gehalt, Wertschätzung und nette Kollegen.
Manchmal Chaotische interne Kommunikation, manche Aufgaben werden sehr eintönig
Interne Kommunikation und Schnittstellenarbeit verbessern, Entscheidungswege verkürzen
Insgesamt sehr angenehm
Für die Arbwit absolut angemessen
KollegInnen sind wirklich top.
Interne Kommunikation ist etwas holprig und hakt oft.
Aufgaben an sich interessant, manche Dinge werden aber auch eintönig nach einiger Zeit.
So verdient kununu Geld.