11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Miteinander, nette Kollegen, aktuell viele neue da muss man sich erst finden.
Die meisten würden sagen "Rettung halt ...". Ich persönlich finde 12-Stunden-Schichten angenehm. Und ja, Wochenendarbeit nervt manchmal, aber dafür gibt es auch unter der Woche viele freie Tage, die man gut nutzen kann. Was wirklich stört, sind Schichten bis 3 Uhr, aber das ist eher ein politisches Thema.
Hier hat jeder die Chance, sich einzubringen, zu zeigen, was er kann.
Tarifverträge plus das ein oder andere kleine Extra
Meistens gut, aber wie man das kennt, wenn ein Team wächst, gibt es immer wieder Grüppchenbildungen. Aber im Prinzip sind alle bemüht, ein gutes Miteinander zu leben.
Die, die wir haben, sind echt bemüht, das Beste rauszuholen. Sicherlich ist da auch der ein oder andere anstrengend, aber sie sind halt auch am Limit. Wie bereits geschrieben, wir wachsen, aber gefühlt schrumpft die mittlere Führungsebene, und das sind unsere Ansprechpartner.
Ja, wir wachsen....... Neue RTWs lassen auf sich warten, viele Wachen brauchen ein Update. Jeder sehnt sich nach mehr Raum und besserer Ausstattung. Aber wenn man fair ist, muss man sagen: Wenn es neue Fahrzeuge gibt, sind die durchdacht und qualitativ hochwertig. Das Gleiche gilt auch für die neuen Wachen. Aber manche Planungsphasen ziehen sich über Jahre.
Hier wird viel mit einem Onlinetool gearbeitet, da muss man aufpassen, dass man nichts verpasst. Informationen werden auf verschiedenen Wegen zur Verfügung gestellt, müssen aber aktiv abgeholt werden.
Ich persönlich sehe da kein Problem.
Rettung ist immer abwechslungsreich und bringt jeden Tag neue Erlebnisse. Wer Lust hat, kann seine Erfahrungen nutzen, um den eigenen Arbeitsplatz mitzugestalten.
Unisexklamotten abschaffen.
Förderung von Fitnessstudios o.Ä.
Eine Einspringpauschale
Die Stimmung auf der Arbeit ist immer gut sofern man selber auch gute Stimmung mitbringt !
Selbstverständlich gibt es auch in diesem Unternehmen Schwierigkeiten, Meinungsverschiedenheiten, viele Probleme die aufgrund der erschwerten Medizinischen Versorgung durch die Politik zustande gekommen sind.
Wer im Rettungsdienst arbeitet, weiss dass man um Nacht-, Sonntags-, und Feiertagsschichten nicht herumkommt. Ja es gibt eine Schicht die mag durchaus unglücklich sein, aber die liegt nunmal nicht nur am Arbeitgeber selber.
Je nachdem welche beruflichen Qualifikationen man selber mitbringt, besteht die Möglichkeit verschiedene Weiterbildung bspw. Praxisanleiter/ Desinfektor zu machen
Vergütung nach DRK Tarifvertrag
Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, sofern man sich mit den Kollegen versteht. Durch Diensttausch unter Kollegen kann man bestimmten Kollegen aber auch durchaus aus dem Weg gehen ;)
Bislang wurde auf alle meine Wünsche eingegangen oder ein Kompromiss gefunden.
Die Arbeitsbedingungen sind vollkommen in Ordnung, schön wäre, wenn der Betrieb ein paar mehr Rückzugsmöglichkeiten schaffen könnte, da es durch steigende Mitarbeiterzahlen etwas voll wird.
Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten ist auf Augenhöhe und respektvoll. Auf der Hauptwache geht es problemlos persönlich, auf den Aussenwachen muss zum Telefon gegriffen werden.
Absolut unproblematisch.
Einsatzabhängig
Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten, nette Kollegen, Tarifvertrag
Mitarbeiterzufriedenheit wird komplett ignoriert, Zusammenhalt der Kollegen gezielt verhindert und man fühlt sich wie in einem Großkonzern. Aus dem kleinen, fast schon familiären Betrieb in dem es ein gegenseitiges Geben und Nehmen gab wird ein knallhartes, wirtschaftliches Unternehmen wo nur noch Zahlen und Statistiken zählen. Jeder ist nur noch eine Nummer und jederzeit ersetzbar.
Das kann man sich als Arbeitgeber vielleicht so denken, aber es auch noch so zu äußern ist unfassbar dreist.
Bitte hört auf die Mitarbeiter! Ihr seid auf dem besten Weg diesen Betrieb zu ruinieren. Wir benötigen nicht noch mehr neue Wachen oder noch 50 weitere Kollegen, Qualität sollte über Quantität stehen!
Größer ist nicht immer besser, vor allem wenn man auf dem Weg dahin alles andere vernachlässigt und vergisst.
Bitte nehmt euch das Feedback der Kollegen zu Herzen, ansonsten werden wir früher oder später nicht mehr alle Fahrzeuge besetzen können und sowieso Standorte an die "Konkurrenz" abgeben müssen. Die Qualität der Patientenversorgung sollte oberste Priorität haben, leidet aber zunehmend durch die fehlende Qualitätssicherung im Rahmen der Ausbildung. Unserer Betrieb verkommt zum Auffangbecken von deutschlandweit erfolglosen Bewerbern die nur bei uns eine Zusage bekommen haben, damit wir auf biegen und brechen die Kurse vollbekommen. Hohe Abbrecher- bzw. Durchfallquoten sind die Folge und die Kollegen auf den Fahrzeugen/Wachen müssen es ausbügeln.
Dieses Prinzip lässt sich einige Jahre aufrecht erhalten, wir sind aber kurz vorm Kipppunkt.
Sehr schlechtes Betriebsklima, vollkommen unpersönlich und man kommt sich vor wie in einem Großkonzern. Geschäftsführung sieht man nie, Besprechungen nicht öfter als 1-2x im Jahr um noch miserabler Arbeitsbedingungen mitzuteilen.
Bei Nachfragen wird mit KI Texten geantwortet. Gefühlt jeder zweite Kollege plant seinen Exit und schaut sich um nach anderen Arbeitgebern, den Chefs ist Mitarbeiterzufriedenheit ein absolutes Fremdwort, warum auch - langjährige Mitarbeiter kosten ja mehr Geld in einer höheren Erfahrungsstufe.
Es wird viel investiert in ein gutes Image bzw. attraktive Social-Media Präsenz. Dort leider meist generisches Bildmaterial und komplett KI generierte Texte.
Schlechte Dienstplanung, ständige 12h Dienste (teilweise an darauffolgenden Tagen). Hat überhaupt nichts mit Work-Life-Balance zutun, Dienste können auch mal bis 3 Uhr Nachts gehen (oder noch länger mit Überstunden), meine Familie war geschockt und möchte am liebsten das ich den Arbeitgeber wechsle da solche Dienste überhaupt nicht mehr mit einem geregelten Familienleben vereinbar sind. Manche Bereichsleiter rufen auch an freien Tagen an und fragen ob man arbeiten kann, egal ob man vorher Nachtdienst gearbeitet hat klingelt schon um 10 oder 11 Uhr wieder das Handy und man wird zwangsläufig geweckt.
Negativ Highlight sind die ständigen Rufbereitschaftswochen (ca. alle 3-5 Wochen) in denen man überhaupt nicht planbar zu irgendwelchen Diensten im gesamten Kreis herangezogen wird (Fahrzeit teilweise 1+ Stunden zur Wache), hier wird überhaupt nicht logisch im Sinne des Mitarbeiters geplant.
Es gibt keine Einspring-Pauschale oder Extravergütung für Zusatzdienste. Leider gibt es einige Kollegen die nur für ihren Job leben und sich ausnutzen lassen, natürlich wird es in Zukunft auch weiterhin keine bessere Bezahlung für zusätzliche Dienste geben wenn sie immer besetzt werden.
Durch hohe Personalfluktation werden ständige neue Positionen gesucht, gute Aufstiegsmöglichkeiten (zb. zum Praxisanleiter). Ansonsten werden Kurse (Buchstabenkurse wie ACLS, PHTLS, usw.) nur im Rahmen der Ausbildung geschult, fertige NFS werden nicht berücksichtig. Eine Kostenübernahme oder Freistellung für selbst organisierte Kurse sind nicht möglich. Jährliche Fortbildung wird nicht konsequent umgesetzt, einige Kollegen waren schon seit Jahren in keiner Fortbildung mehr.
Tarifvertrag. Manche Funktionsstellen bekommen eine außertarifliche Zulage die geringfügig höher ist als im Tarifvertag vereinbart.
Keine Bezahlung für Zusatzdienste, keine Einspring-Pauschalen.
Gesetzlich vorgeschrieben betriebliche Altersvorsorge, keine höheren Arbeitgeberzuschüsse als der Gesetzgeber mindestens fordert.
Es gibt ein e-Bike Leasing, aber keine weiteren "Corporate-Benefits" über das normale DRK Programm hinaus. Dinge wie EGYM Wellpass, Tankgutscheine oder kostenloses Obst sucht man vergeblich.
Mitarbeiter werden in Rufbereitschaftswochen durch den ganzen Kreis geschickt, unabhängig vom Wohnort mit teils ewig langen (unbezahlten) Anfahrten. Viel Einwegmaterial, nichts besonderes.
Das wirklich einzig gute an der Arbeit: Die Kollegen. Leider hohe Personalfluktuation, viele haben in den letzten 24 Monaten gekündigt, viele weitere planen es aktuell. Außerbetriebliche Treffen, gemeinsame Feiern oder Aktivitäten finden fast gar nicht mehr statt. Es fühlt sich so an, als ob solche vom Arbeitgeber auch nicht mehr gewünscht sind, genau wie feste Teampartner die vor ein paar Jahren abgeschafft worden.
Fast wöchentlich kommen neue junge Kollegen die meist auf dem KTW verheizt werden, längerfristig im Betrieb bleibt fast niemand.
Die im Tarifvertrag mögliche Stundenreduzierung im Alter wird nicht angewendet, sie ist ja schließlich keine Pflicht. Keine Rücksicht auf ältere Kollegen in der Dienstplanung, hier ist jeder gleich.
Zu hohen Dienstjubiläen (30 Jahre) oder hohen runden Geburtstagen (60 Jahre) gibt es manchmal einen kleinen Präsentkorb vom örtlichen Metzger oder einen Strauß Blumen.
Rettungsdienstleitung bzw. Stabsstellen in der Verwaltung selten gesehen. Manche Bereichsleiter geben wirklich ihr bestens, manche sind völlig unqualifiziert und es herrscht eine Atmosphäre der Angst. Mitarbeiter werden vor vollendete Entscheidungen gestellt und haben keinerlei Mitspracherecht in Entscheidungen (zb. Einrichtung des Arbeitsplatzes, Dienstplanung, Expansion des Betriebs, usw.).
Viele Sachen sind wohl nett gemeint, aber einfach schlecht umgesetzt.
Feedback, Kritik oder Ideen werden über das Mitarbeiterportal meist von der QM Beauftragen mit KI beantwortet und zügig geschlossen.
Verhalten der Leitstelle gegenüber den Rettungsdienstpersonal ist meist unterste Schublade. Sexistisch, übergriffig und einfach inkompetent. Zusatzinformationen über das alarmierte Meldebild für einen Einsatz sind je nach Disponent sehr rar. Bei Nachfragen wird mitunter provokant und cholerisch reagiert. Diese Probleme sind bestens bekannt, Beschwerden verlaufen gefühlt im Sand und es gibt überhaupt keine Konsequenzen.
Mitunter uralte und in die Jahre gekommene Rettungswachen, viele Fahrzeuge mit 200000km oder sogar 300000+km, Reinigung der Wachen erfolgt sporadisch aber meist einmal wöchentlich mit unterschiedlicher Gründlichkeit, teilweise durch Familienangehörige eines Bereichsleiters.
Im Sommer wird es in Fahrzeughalle oder Aufenthaltsräumen auch mal 30-50 Grad heiß, Wünsche nach Klimaanlagen werden systematisch ignoriert und abgelehnt. Ironischerweise sind die temporären Containerwachen (Expansion...) voll klimatisiert und deutlich besser ausgestattet als alle anderen Wachen.
Die Software der Tablets und Navis ist veraltet und ungenau, man muss mit dem eigenen Handy ständig kompensieren.
WLAN gibt es auf den Wachen, ist aber so langsam das sich kaum eine Seite aufbaut. Streaming Dienste wie Spotify, Netflix, ... sind gesperrt.
Auf manchen Wachen sind so dünne Wände verbaut das man den Kollegen nachts sogar atmen hört.
Unregelmäßige und lückenhafte Kommunikation über Aldente, tolle Neuigkeiten wie eine Schicht bis 3 Uhr Nachts weiß aber schon jeder vorher über Informationen/Gerüchte die die Geschäftsführung in sporadischen Einzelgesprächen selbst preisgibt. Selbstverständlich sind solche Gerüchte sozialer Sprengstoff auf den Rettungswachen.
Hohe Frauenquote bei Auszubildenden, kann nichts negatives innerbetrieblich berichten.
Die Leitstelle Schwalm-Eder hingegen (rein männliches Personal) beschwert sich oft über zunehmende Tragehilfe Anfragen und lästert über Frauen.
Beschwerden an den Chef werden weggelächelt oder sind "notiert fürs nächste Gespräch mit der Leitstelle", auch Monate später nie wieder was gehört davon.
Typische rettungsdienstliche Aufgaben, je nach Standort lange Fahrzeiten in Krankenhäuser, vor allem Maximalversorger. Ich liebe meinen Beruf, aber die Rahmenbedingungen sind miserabel. Junge RS werden fast ausschließlich auf dem KTW eingesetzt und sind von morgens bis nach Feierabend nonstop unterwegs.
Als NFS kann man damit rechnen jede Woche, oder sogar jeden Tag einen anderen Kollegen neben sich sitzen zu haben, von extrem erfahren bis komplett neu und ohne jegliche Kenntnisse im RTW oder Wege zu nahen Orten oder Krankenhäusern, was die Einsätze je nach Patientenzustand unglaublich anfordernd macht weil man sich um alles selbst kümmern und ständig mitdenken muss.
Nicht ohne Grund gab es in den letzten 2 Jahren zahlreiche Verkehrsunfälle mit Rettungsmitteln. Eine Konsequenz, wie bessere Fahrausbildung oder ein Fahrsicherheitstraining für neue Kollegen ist meines Wissens trotzdem nicht in Planung.
Keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter, Mitspracherecht als Mitarbeiter bei 0. Work-Life-Balance? Fehlgeschlagen. Die RTWs müssen rollen…
Mehr auf den Mitarbeiter hören und nicht nur seine eigenen interessen vertreten.
Katastrophal - nur noch genervte Kollegen, kein Zusammenhalt mehr. Was der Mitarbeiter sagt, ist nichts wert!
Nicht alles was Gold ist glänzt
Hahahahah. Wenn überhaupt 1 Wochenende im Monat frei - Zusätzlich wird man noch im frei angerufen, ob man arbeiten kann. Wenn nicht, steht man auf der schwarzen Liste. Einspringpauschale aus dem frei? Nein auf gar kein Fall!
Gabs früher mal - jetzt ist es nicht mehr gewollt. Hoher Personaldurchfluss.
Jeder Mitarbeiter ist gleich. Ältere Kollegen werden genau so mit hohen Stunden belastet wie junge Mitarbeiter
Sind selbst überfordert. Die Wachen sehen aus wie die größte Müllhalte. Alles verranzt und dreckig. Interesse der Bereichsleiter bei 0.
Fahrzeuge veraltet teilweise über 300.000 km. Rettungswachen im katastrophalen sowie dreckigen Zustand und das als Dienstleister im Gesundheitssystem
Persönliche Kommunikation bei 0 - Lies es im Aldente, wenn nicht hast du Pech!
Einmal links drehen, Schütteln und dann von oben an neu aufstellen. Die Qualität muss wieder hoch, nicht die Quantität. Dazu ist es unerlässlich die Mitarbeiter zu motivieren statt immer weiter zu demotivieren.
Katastrophal , genervte und angespannte Mitarbeiter. Viele Kollegen haben schon aufgegeben und sind woanders hingegangen.
Hat stark Nachgelassen trotz immenser Anstrengung über Social Media um Azubis für die eigene Schule zu finden die extra für die Deckung des kommenden Personalbedarfs gegründet wurde. Diese hat wohl leider auch stark Nachgelassen so das nicht gut darüber geredet wird.
Gibt es hier nicht mehr. In Vollzeit nahezu jedes Wochenende im Dienst, dazu alle 4 Wochen 7 Tage Rufbereitschaft wo man Kreisweit eingesetzt wird. Dazu Dienstzeiten bis 3 Uhr Nachts, dazu ständig reguläre 12 Stündige Nachtdienste, doppelte 12 Stunden Dienste.
Wer was werden will,der wird es. Auf Qualität und ob jemand überhaupt für eine Weiterbildung geeignet ist, wird kaum Wert gelegt. Hier zählt die schiere Masse.
Tarif
Es wird kein besonderer Wert auf Umwelt oder Nachhaltigkeit gelegt. Mitarbeiter werden in Springerdiensten und Rufbereitschaften im gesamten Kreis eingesetzt, egal wieviel Kilometer dafür vom Wohnort gefahren werden muss.
Wird torpediert. Kollegen sollen sich nicht verstehen, Dienstgruppen wurden abgeschafft um nicht zu eng miteinander zu sein.
Extreme Mitarbeiterfluktuation in den letzten Jahren.
Langjährige Kollegen werden nicht anders Behandelt als alle anderen. Anfragen für weniger Nachtdienste im Alter werden abgelehnt.
Einige Bereichsleiter sind Bemüht aber gegen die Obersten völlig Machtlos. Geschäftsführer selbst ist ein reiner Statistiker der den Mitarbeitern keinerlei Verständnis oder Emphatie entgegen bringt. Er zieht seine Ideen durch und das macht er jedem klar.
Die meisten Wachen sind in die Jahre gekommen. Aufgrund massiver Personalaufstockungen und Vorhalteerhöhungen der letzten Jahre werden Container aufgestellt. Einige Fahrzeuge sind die reinsten Schrottkisten mit 300000 + Km.
Besprechungen gibt es selten, wenn dann wird lediglich mitgeteilt was den Kollegen demnächst noch alles zugemutet werden wird. Betriebsrat gibt es aber man sieht und hört ihn nicht.
Ja
Man hat keinerlei Mitspracherecht in der Dienstplangestaltung. Über QM System kann man Verbesserungswünsche vortragen, meist Hoffnungslos.
Man sollte mal überlegen wie man am besten mit mitarbeiten umgehen. Und nicht diese behandeln als wachsen diese auf Bäumen.
Hier steht alles andere im Mittelpunkt als der Mitarbeiter
Wenn man mehr von seinem Leben haben möchte sollte man sich überlegen hier zu arbeiten.
Das einzigste auf was man sich verlassen kann sind die Kollegen.
Man ist nur eine Marionette für die Vorgesetzten.
Ist leider in dieser Firma ein Fremdwort
Wird hier sehr klein klein geschrieben.
War früher besser
Ist Raum nach oben
So verdient kununu Geld.