7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn-/Gehaltszahlungen erfolgen immer pünktlich.
Eine Unternehmensführung im Alter von 65+, eine "kaderhafte" Mitarbeiterführung und die Abwesenheit eines Betriebsrates sind leider nicht mehr zeitgemäß und sollten schleunigst ausgetauscht bzw. an heutige Arbeitsverhältnisse angepasst werden.
Die Atmosphäre ist BEDRÜCKEND: hier wird versucht, an jetzt schon 20 Jahre zurückliegende (ehem. erfolgreiche + innovative) Zeiten im Arbeitsablauf zu erinnern. Die ehemaligen "Kernfelder" des Unternehmens (Mitgliedermarketing und Mitgliederverwaltung) sind längst auf einen Bruchteil des ursprüngl. Umfangs geschrumpft. Das Hauptprodukt des Verlagsbereichs, die DRK-Mitgliederzeitschrift, musste Anfang 2019 zu einem sog. "Mitgliederbrief" reduziert werden. Das Geschäftsfeld der Verwaltung von DRK-Mitgliedschaften ist von ehemals fast 40 % auf jetzt nur noch ca. 15 % aller deutschen DRK-Mitglieder bedrohlich abgerutscht.
Ehemals war die DRK-Service GmbH das bewunderte "Flagschiff" bei der Gewinnung neuer Unterstützer für DRK-Kreisverbände mit eigenen Kräften - heute ist sie nur noch ein Schatten ihrer selbst, indem sie meist nur noch (oft zwielichtige) externe Profit-Anbieter "vermittelt". Das Verlagsgeschäft läuft zunehmend schleppend: diese Firma schafft es zwar noch, die vom DRK-Generalsekretariat in Auftrag gegebenen Produkte irgendwie DRK-Kreisverbänden und -Ortsvereinen anzubieten, aber leider meist überteuert.
All das schlägt sich in der Arbeits-Atmosphäre negativ nieder!
Die "DRK-Service GmbH" genießt außerhalb des DRK einen schlechten Ruf, innerhalb des DRK ist es nicht viel besser...Eine Unternehmensführung
Maßgebliche "Kollegen" (das Wort hört ihr hier öfter...) fiebern Ihrem Rentenstatus entgegen - stört deren eingefahrene Bahnen nicht zu sehr mit der Frage nach einem zeitgemäßen Ausgleich zur Arbeitsbelastung. Frauen haben hier aber ihre Chance, wenn sie zu einem kompromisslosen Vollzeit-Engagement bereit sind!
Dein Gehalt sollte den zu Arbeitsbeginn überreichten ca. 5.000 seitigen "DRK-Arbeitsbedingungen" entsprechen. Da kein Betriebsrat darüber wacht, lies bitte selbst diesen Seitenstapel durch.
Die Belegschaft ist der Geschäftsführung verbunden - diese ist schießlich "der direkte zum DRK"! Kollegenzusammenhalt wird deshalb nicht allzu groß geschrieben und auch nicht wirklich gelebt.
Ältere Kollegen, insbesondere solche, die schon langjährig hier tätig sind, solltest du dir als Beispiel nehmen. Sie genießen aufgrund von langjähriger Adaption besonderen Schutz.
Dir wird schnell klar - hier gibt es nur "einen Vorgestzten", nämlich den "ganz oben". Der hört zu, der ist verständnisbereit - aber es ändert sich leider so gut wie nichts. Sei bitte nicht zu "aufmüpfig" - das kommt gar nicht gut an!
Die in "fester Kaderhand" verwurzelte Führung incl. zugehörigem Sekretariat hat immer "ein offenes Ohr" für Dich - schau aber bitte selbst, ob dies in Deinem Interesse liegt. Leider scheut die DRK-Service GmbH jegliche Mitarbeitermitbestimmung. Ein Betriebsrat besteht nicht - und bereits Eingestellte scheuen eine Forderung danach. Es wäre zumindest schwierig, eine solche Forderung -trotz der Mitarbeiterzahl des Unternehmens - konfliktfrei durchzusetzen.
Ohne Kritik-Äußerung ist die interne Kommunikation allerdings schon fast unglaublich vorbildlich!
Du machst die dir zugewiesene Arbeit - darüber hinausgehendes Engagement wird "verbal gelobt", aber ansonsten: Mach deinen Job, wie in der Stellenbeschreibung beschrieben.
Wenn es stimmt, dass die "obere Etage" (wie immer kommuniziert) auch strikt mit 65 Jahren ausscheidet, müssten spätestens im Oktober 2018 beide Figuren der "oberen Ebene" ausgetauscht worden sein..
WIR WARTEN bislang darauf!
Mit einer neuen Geschäftsführung könnte "frischer Wind" in die angestaubte Beschaffungs-GmbH des DRK einwehen -
vielleicht hätte sie dann sogar eine Überlebenschance...
Das DRK tut - neben vielen anderen nationalen RotKreuz-Gesellschaften - national und international so viel Gutes, da braucht es "frische und neue" Kräfte auch für die "DRK - Service GmbH"!!!
Bitte beauftragt nicht "verdiente" Mitarbeiter damit, hier im Forum in allen Kategorien "5 Sterne" ohne irgendeine Kommentierung zu vergeben. Sieht hinterher für Jahre zwar positiv in der Statistik aus, verfälscht aber nachhaltig das Bild.
Alle Mitarbeiter machen ihre Arbeit recht lustlos - frustriert davon, dass das ursprüngliche Geschäftsfeld: "Beschaffung neuer Fördermitglieder für DRK-Kreisverbände" seit ca. 10 Jahren zusammengebrochen ist und auch zunehmend weniger Kunden die angebotenen Verlagsprodukte nachfragen oder die "RotKreuzShop"-Produkte ordern.
Mitarbeiter aus einer anderen Zeit (von vor 30 Jahren) zementieren im Betrieb eine Atmosphäre von alten "Seilschaften".
Es scheint, als versucht diese Gruppe "durchzuhalten", bis der letzte von Ihnen das Rentenalter erreicht...
Leider als abgehalfterte "Beschaffungs-GmbH" nicht für neue Bewerbungen zu empfehlen.
Bitte frage nicht nach Mitarbeiter-Mitbestimmung. (Kommt "weiter oben" bei den Geschäftsführern im Rentenalter GAR NICHT GUT an !)
Willst Du nicht bei dem angebotenen "Mitarbeiter-Kegeln" mitmachen, bist Du nicht gut angesehen "im Betrieb" (wobei zum Glück die Kugel nicht Mitarbeiter, sondern zunächst nur die Sportkegeln "umkickt").
Im Sommer gibt´s als "Mitarbeiter-Incentive" aber eine gemeinsame Wannsee-, Spree- oder Müggelsee-Rundfahrt und im Winter einen gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuch oder ein gemeinschaftliches Weihnachtsbaumschlagen...
Ansonsten wird hier nicht viel für eine ausgeglichene Work-Life-Balance getan.
Deine Karriere ist hier bei der "DRK - Service GmbH" eher "zu Ende"!
Niemand möchte Dich nach einer Beschäftigung hier in einer "moribunden Station" des DRK noch haben - das haben mehrere "hinauskomplimentierte" Mitarbeiter berichtet...
"WIR SIND DAS DRK" - wir müssen uns deshalb intern nicht weiter um unser "Umwelt- und Sozialbewusstsein" kümmern.
"Wir haben schließlich schon Fortschritte in Richtung "papierloses Unternehmen" gemacht, zumindest für das Archiv"...
Ältere Kollegen werden aufgrund der bestehenden Arbeitsverträge strikt mit Erreichen ihres Rentenalters aus der Firma ausgeschlossen - mit Ausnahme der "oberen zwei"! - Die Führungsriege ist von dieser "Altersgrenze" offensichtlich ausgenommen.
Deine Vorgesetzten sind stets höflich und hören gut zu.
Sie verwenden leider Deine Vorschläge später gegen Dich und nicht selten wurden Mitarbeiter eine Zeitlang nach einem Vorgesetztengespräch einfach "hinauskomplimentiert".
Beide "Leitfiguren" der GmbH sind im "Methusalem"-Alter: und sie benehmen sich auch so!
Beide sollten spätestens im Oktober 2018 ausgewechselt werden, was bisher nicht geschah. Möglicherweise ist dies ein Zeichen für eine bevorstehende Abwicklung dieser DRK-Gesellschaft!
Strikte und pünktliche Zahlung der Vergütung. Sämtliche Mitarbeiter scheiden mit 65 Jahren aus - das gilt wohl auch für die Geschäftsführung. Ab Oktober 2018 sollte also ein erfrischender Wechsel stattfinden! (Bitte bei Bewerbungsgespräch nachfragen)
Offene Unternehmensstrukturen mit Arbeitnehmerbeteiligung wären hilfreich!
Sieht auf den ersten Blick gut aus - aber Achtung! Alte Seilschaften beobachten Dich auf Schritt und Tritt.
Wenn Dich ein "Kegelabend" mit Kollegen aus dem Hemd reißt: dann bist Du hier richtig!
Es wird versucht, dem papierlosen Büro nahezukommen.
Deine Kollegen unterliegen der gleichen Überwachung wie Du selbst...
Hört sich gut an, was Dein Vorgesetzter Dir erzählt - wichtiger ist allerdings, dass er (nicht nur unvoreingenommen) Dir gut zuhört.
Mach Deinen Job - und frag nicht weiter!
Du redest mit allen bis hin zur "obersten Etage" - aber genau hier wirst Du kontrolliert und möglicherweise hinauskomplimentiert...
Auch wenn die GmbH fest in (Alt-)Männerhand ist, wirst Du umworben... allerdings ohne wirkliche Aufstiegschance.
Mach Deinen Job - und frag nicht weiter!