23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen in allen Einrichtungen. Zwischenmenschlich unter Mitarbeitern Klasse.
Strukturen veraltet, Einrichtungen vernachlässigt, besonders gute Arbeit wird als selbstverständlich angesehen, kein Raum für Kritik. Es wurden Partys zur Selbstdarstellung finanziert. Hier ist Vitamin B ein echter Einflussfaktor
Regelmäßige und anonyme Zufriedenheitsumfragen, Feedback annehmen. Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit; Homeoffice, Freizeitaktivitäten, Weiterbildungen, faire und wertschätzende Bezahlung, Nutzen von staatlichen Angeboten
Wenig Wertschätzung aus der Geschäftsführung, Mitarbeiter werden klein gehalten
Wird nach außen immer besser dargestellt als die Mitarbeiter es sehen. Leider wird auf Feedback der Mitarbeiter nicht eingegangen. Es wird sich stark gegen negative Kritik gewehrt.
Fluktuation, Wechsel und Krankheitsstände sind im letzten dreiviertel Jahr auffällig hoch.
Hängt bei der derzeitigen Entwicklung hinterher. Homeoffice für Bürotätigkeiten sind nicht vorgesehen. Sommerfeste oder andere Veranstaltungen werden immer weniger.
Einzelne Tage kein Problem, echte berufsbegleitende Weiterbildung wird nicht gefördert.
Innerhalb der Teams herrschen Offenheit und Zusammenhalt.
Viele langjährige ältere Kolleginnen sind mit Geschäftsführerwechsel gegangen.
Unklarer Informationsfluss, Entscheidungen und Ziele dargeboten statt gemeinsam daran zu arbeiten.
Stark Einrichtungsabhängig, überwiegend abgerockt.
Intransparenter Informationsfluss.
Gehalt war immer pünktlich. Tarifvertraglich. Sicherheit nach unten, aber gleichzeitig auch Grenze nach oben.
Sozialarbeiter in S12 ist zwar tarifvertraglich passend, aber der Tarifvertrag hat in den letzten Jahren kaum Entwicklung. Spätestens aber Suchttherapeuten oder Bereichsleitung in S14 sind mit Brutto 200€ selbst im Vergleich zu Konkurrenz witzlos.
Zwei Klassen Gesellschaft durch gGmbH und Projekt gGmbH.
Projekt gGmbH und GmbH weißt teilweise deutliche Unterschiede auf.
Wer viel kann muss viel tun, bekommt aber wenig zurück. Führungskräfte sind teilweise unklar aufgeteilt oder nur pro forma, wodurch Arbeit liegen bleibt die andere ohne Gegenleistung leisten müssen.
Meine vorgesetzte Person, mein Team, meinen Arbeitsplatz
Art der Geschäftsführung, fehlende Rentenzusatzversicherung/ Betriebliche Altersvorsorge im Vergleich zur gGmbH, Ungleichbehandlung unter Mitarbeitenden, fehlende Möglichkeit zum HomeOffice, kein Urban Sports
Geschäftsführung: mehr Dialog mit Mitarbeitenden, mehr Transparenz
Das Arbeitsfeld, das Vorhaben sich der Problematik der Klientel anzunehmen.
Die wenigen Gelder die füt die Klient*innen aufgebracht werden.
Mehr Teamfördernde Maßnahmen, Supervision für die Teams einzuführen
In Teamsitzungen war die Arbeitsatmosphäre gut. Ansonsten eher weniger Zusammenhalt
Der Ausgleich zwischen privatem Leben und Arbeit war ausgezeichnet.
Mir wurde die Aussicht auf Weuterbildung gegeben.
Das AJler gehalt war im Vergleich zu den zugeteilten Aufgaben nicht zufriedenstellend.
Es wurde stets sozial und umweltbewusst gehandelt.
Der Zusammenhalt war meistens sehr gut.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen war respektvoll und lehrreich.
Meine Chefin hat sich meiner sehr gut angenommen.
Als Ajler wurden mir teilweise Aufgaben zu Teil, die überfordernd waren
Kolleg*innen waren meistens gut zu erreichen. Kommunikation musste eingeholt werden
Als AJler wurde ich als vollwertiges Mitglied wahrgenommen.
Die Arbeit mit den Menschen war unglaublich interessant und hat sehr spaß gemacht.
viele Mitarbeiterwechsel
Mehr Informationen über Ziele und Vorhaben
Einrichtungsbezogen gut, trägerübergreifend fehlt Feedback
Erlebe viel Kritik gegenüber dem Träger
wenig raum für neue und flexible arbeitsmodelle
weiterbildungen möglich, wenig spielraum für karriere
viele neueinsteiger, einige vor der rente, wenig im mittelfeld
es wird wenig wert auf die fachlische erfahrung gelegt
Keine Geschäftsstrategie erkennbar
TVÖD
Überwiegend Frauen auf den einflussreichen Positionen
alles tun, aber auf nichts spezialisieren
Letztes Jahr viel Wechsel und Änderungen. Habe mal fast überlegt zu gehen. Aber sehr gute Entwicklung in Team, Leitungen, Aufgaben. Viel besser jetzt!
Die Ausstattung ist gut.
Merke keine Unterschiede
Mitarbeiterkultur pflegen
Kollegen sind unterstützend
Teils unterschiedliche Vorgaben
Tarif und immer pünktlich
Keine Auffälligkeiten. Weder Pos noch neg
Hilfreich und freundlich
Wenig engagiert
Veraltete Büroräume und miserable technische Ausstattung
Seitens Leitung und Geschäftsführer: Wenig wertschätzend, oft unklar oder widersprüchlich
Klassische Sozialarbeit und Suchtberatung
Kollegen. Fachlich gute Arbeit. Gutes Klima.
Noch zu viel mit viel Papier für Urlaubsanträge etc.
Mehr Infos. Firmenfeier zum Kollegen treffen.
Hängt davon ab wo man arbeitet.
Wünsche werden berücksichtigt.
Fortbildungen werden gezahlt.
Gehalt immer pünktlich
Hängt von der Einrichtung ab. Einige Top. Andere müsste man mal renovieren.
Arbeitsbedingungen. Kollegen. Möglichkeiten
Digitalisierung. Mitarbeitertreffen. Newsletter / Infos
Ich finde das Klima sehr angenehm
mal so mal so aber eigentlich voll okay.
Ich habe ein tolles Team!
Es fehlt an kaum etwas. Über die Ausstattung kann man nicht klagen.
ginge manchmal bestimmt schneller wenn man die technischen Möglichkeiten nutzt
Tarif. Inflationsausgleich wird gezahlt. Jobticket
Vielfältiger geht es kaum
Feste Teams. Nette Kollegen.
Wirklich gut
Mitarbeiterbindung, statt zu akzeptieren, dass die Fluktuation so groß ist.
Das Team macht es aus.
Wenig Struktur oder Qualitätsmanagement
Alleine durchkämpfen.
So verdient kununu Geld.