104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kolleg:innen zeigten echtes Engagement und Menschlichkeit. Diese positiven Ansätze machen deutlich, dass Potenzial vorhanden wäre – wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden.
Fehlende Strukturen, mangelhafte Kommunikation und eine nicht vorhandene Feedbackkultur. Die Diskrepanz zwischen dem gelebten Alltag und dem nach außen kommunizierten Selbstbild ist enorm. Entscheidungen werden intransparent getroffen, Führung fehlt, und Engagement wird kaum gewürdigt. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist oft respektlos und unprofessionell.
Das Unternehmen muss dringend eine klare Struktur schaffen – inklusive verbindlicher Stellenbeschreibungen, transparenter Aufgabenverteilung und nachvollziehbarer Verantwortlichkeiten. Kommunikation und Feedbackkultur sollten nicht nur auf dem Papier existieren, sondern aktiv gelebt werden, um Mitarbeitende einzubinden und Motivation zu fördern. Führungskräfte benötigen klare Trainings, um strategische Orientierung und Unterstützung zu bieten. Zudem sind transparente, faire Prozesse für On- und Offboarding essenziell, um Professionalität und Respekt zu gewährleisten. Die Unternehmenskultur sollte wirklich Werte wie Vertrauen, Offenheit und Vielfalt fördern – nicht nur als Marketingstrategie.
Von Anfang an geprägt von Unsicherheit, Intransparenz und mangelnder Einbindung. Wichtige Informationen wurden zurückgehalten oder gar nicht erst kommuniziert. Anstelle einer wertschätzenden Kultur herrschte Misstrauen und eine spürbare Distanz zwischen Führung und Mitarbeitenden. Offen geäußerte Ideen oder Kritik führten nicht zu Dialog, sondern zu Ausgrenzung. Eine konstruktive, motivierende Atmosphäre war nicht erkennbar – stattdessen dominierte ein Klima der Orientierungslosigkeit und stillen Frustration.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modernes, werteorientiertes Familienunternehmen – die gelebte Realität weicht davon deutlich ab. Die große Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur führt zu Enttäuschungen bei den Mitarbeitenden. Vieles wirkt wie Fassade, hinter der Strukturen, Transparenz und Wertschätzung fehlen.
Zwar wurde zu Beginn betont, dass auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen werde – in der Realität sah das jedoch anders aus. Erwartungshaltungen waren diffus, Aufgaben unklar verteilt und Reisetätigkeiten teils spontan ohne ausreichende Abstimmung angesetzt. Private Verpflichtungen wurden nicht respektiert oder sogar indirekt gegen einen verwendet. Transparente Planbarkeit war kaum gegeben, was zu unnötigem Druck und Belastung führte. Von echter Work-Life-Balance konnte keine Rede sein.
Gezielte Karriereförderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten gab es kaum bis gar nicht. Persönliche Entwicklung wurde nicht unterstützt, eigene Initiativen für Schulungen oder Trainings wurden oft abgelehnt oder ignoriert. Es fehlte eine klare Perspektive, wie Mitarbeitende wachsen oder ihre Fähigkeiten ausbauen können.
Karrierechancen sind nicht erkennbar, da klare Entwicklungswege und Förderungen fehlen. Gehalt entsprach nicht dem Aufwand und der Verantwortung, insbesondere bei unklaren Zielsetzungen. Leistung wurde kaum anerkannt oder belohnt, stattdessen führte mangelnde Wertschätzung zu Frustration. Eine faire und transparente Vergütungspolitik sucht man vergeblich.
Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein spielte im Unternehmen kaum eine erkennbare Rolle. Es fehlte an nachhaltigen Initiativen oder klaren Leitlinien, die über reine Lippenbekenntnisse hinausgehen. Der Fokus lag primär auf kurzfristigen wirtschaftlichen Zielen, während gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit wenig Beachtung fanden. In einem modernen Arbeitsumfeld sollte dies deutlich besser integriert sein.
Bestes Beispiel, man wird auch mal für ein zehnminütiges Gespräch 400Km weit weg bestellt.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war stark abhängig von den jeweiligen Personen – vereinzelt gab es hilfsbereite und offene Menschen, die trotz der widrigen Umstände kooperativ waren. Ein echtes Teamgefühl kam jedoch kaum auf, da die Rahmenbedingungen und die fehlende Struktur dies schlicht nicht zuließen. Neue Mitarbeitende wurden nicht aktiv integriert, und durch die schlechte interne Kommunikation entstand eher Konkurrenzdenken als Zusammenarbeit. Zudem wurden Informationen bewusst zurückgehalten, was Vertrauen zusätzlich erschwerte.
Ein strukturierter oder wertschätzender Umgang mit älteren Kolleg:innen war nicht erkennbar. Erfahrung wurde kaum aktiv eingebunden, stattdessen wirkte vieles auf kurzfristige Effizienz ausgelegt. Altersdurchmischung fand wenig statt, und es fehlte an sichtbarer Wertschätzung für langjährige Kompetenz. Von einer bewussten, altersübergreifenden Teamkultur war nichts zu spüren – was in einem Unternehmen, das sich als „Familienunternehmen“ positioniert, besonders enttäuschend ist.
Führung war kaum wahrnehmbar – weder fachlich noch menschlich. Anfragen blieben oft unbeantwortet oder wurden vertagt, Entscheidungen wirkten planlos und situativ. Konstruktives Feedback fand nicht statt, stattdessen wurde Kritik persönlich genommen oder ignoriert. Strategische Einweisungen fehlten völlig oder kamen viel zu spät. In Konfliktsituationen wurde ausgewichen oder die Verantwortung abgeschoben. Vertrauen wurde nicht aufgebaut, sondern durch intransparente Entscheidungen und überraschende Maßnahmen – wie z. B. Zugangssperrungen – untergraben.
Die technische Ausstattung war veraltet, die digitalen Prozesse ineffizient und teils nicht arbeitsfähig – z. B. durch manuelle Freigaben oder fehlende Systemintegrationen. Arbeitsmittel wurden ohne Erklärung gesperrt, teilweise sogar mitten im Kundengespräch. Eine strukturierte oder unterstützende Umgebung, in der produktives Arbeiten möglich wäre, war nicht gegeben. Selbst grundlegende Voraussetzungen für professionelles Arbeiten – wie Zugang, Kommunikationstools oder klare Zuständigkeiten – fehlten oder funktionierten nur eingeschränkt.
Kommunikation war – wenn überhaupt vorhanden – meist reaktiv, unklar oder widersprüchlich. Wichtige Absprachen wurden nicht dokumentiert oder nachträglich relativiert. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne Einbindung der Betroffenen. Feedback wurde, nur wenn eingefordert, selten gegeben, stattdessen herrschte Funkstille oder diffuse Rückmeldungen. Interne Abstimmungen fanden kaum statt, was zu Irritationen, Doppelarbeit und Ablehnung durch andere Abteilungen führte. Für ein Unternehmen, das sich nach außen als werteorientiert positioniert, war das Maß an Intransparenz bemerkenswert.
Vielfalt war weder sichtbar noch spürbar Bestandteil der Unternehmenskultur. Es fehlte an Diversität im Denken, Handeln und in den Strukturen. Entscheidungen wirkten eindimensional, alternative Perspektiven wurden kaum zugelassen. Statt Offenheit und Inklusion dominierte ein einheitliches Selbstbild, das kaum Raum für Individualität oder neue Impulse ließ. Von echter gelebter Vielfalt – sei es kulturell, fachlich oder menschlich – keine Spur.
Das Aufgabenfeld war von Beginn an unklar definiert – weder gab es eine Stellenbeschreibung noch eine strategische Zielsetzung. Eigene Ideen, Konzepte oder Marktimpulse wurden als „belanglos“ abgetan. Anstatt Verantwortung zu übertragen oder Gestaltungsräume zu eröffnen, herrschte Stillstand und Unsicherheit. Weder fachliche Entwicklung noch inhaltliche Tiefe waren möglich, da zentrale Strukturen und Zuständigkeiten fehlten.
Technik fürs tägliche Arbeiten
Die Technikermanschaft
Das Miteinander
Die Lieferperformance
Führungskultur überdenken!
Geführt wird über Angst
Insgesamt gute Marktdurchdringung
Liegt immer ein Stück weit auch an einem selbst, der Druck ist zumindest da und mit den Arbeitszeiten wird „eher lässig“ umgegangen. Da kommen teilweise lange Arbeitstage zusammen, besonders wenn auf Vorabendanreise bei Firmenveranstaltungen aus vermutlich finanziellen Gründen verzichtet wird.
Finde ich grenzwertig
Puh, mehr geht locker
Jeder verhandelt für sich selbst, daher keine feste Struktur
Gutes Image und Produkte, die nicht immer lieferbar sind
Seid es eine neue Führungskultur gibt ist sich jeder der nächste um nicht „oben“ anzuecken
Wer nicht performt geht
Ohne Worte! So geht Führung gar nicht!
Technik alles auf Höhe der Zeit
Erst wenn Tatsachen geschaffen worden sind
Breit aufgestellt und insgesamt viele Möglichkeiten
Der Arbeitsplatz ist unberechenbar und der Mensch steht nicht im Vordergrund
Überdenken des gesamten Mindsets
Man denkt, dass man im Umgang super cool ist - dabei ist das Unternehmen sehr menschenverachtend den eigenen MA gegeüber.
Tolle Amtosphäre, aber nur in manchen Abteilungen. Ansonsten sind viele von der Angst getrieben. Der Vertrieb bzw. manche ausgewählte MA haben Gehör beim Inhaber und lassen regelmäßig unbequeme MA über die Klinge springen.
Der Geschäftführung ist hier der Vertrieb immer näher als jede andere Beziehung - egentlich auch verständlich
Die Branche lacht schon seit einiger Zeit - das Selbstverständnis ist allerdings, dass man ganz vorne ist...
Frag nie nach einem Sabbatical - du kommst in eine Schublade oder man trennt sich später von dir.
Frag nie nach Altersteilzeit - auch dies kommt nicht gut bei deinen Vorgesetzen an
nicht für jeden
Regelmäßige Gehaltanpassungen gibt es nicht. Hier wird immer auf die wirtschaftliche Lage verwiesen...
Man versucht grün zu sein, letztendlich ist es immer noch ein Chemielieferant. Sogenannte grüne Produkte machen weniger als 1% des Umsatzes aus.
Dies ist von den Abteilungen abhängig, allerdings kann es durchaus vorkommen, dass ganze Abteilungen aufgelöst werden.
Produktionen werden komplett verlagert, Lager aufgelöst und sehr viele MA sind von gravierenden Managemententscheidungen betroffen.
Die Rente erreichen nicht viele bei Dr. Schnell - siehe unerwartete Kündigungen. Auch vor langjährigen MA wird nicht halt gemacht.
Hier werden immer neue MA aquiriert, die oftmals mehr Gehör beim Inhaber finden als die Stammbelegschaft.
Die ist kein Wunder, da die neuen MA teilweise Unsummen verdienen und sich gut verkaufen konnten.
Einige Vorgesetze kann man sogar als normaler MA nicht ertragen - hier geht man am besten sofort.
Durch die Arbeitszeit von mehr als 10h täglich nicht vorbildlich.
Es wird mit den MA nicht immer proaktiv gesprochen. Man weiß, dass die GF ohne Vorwahnung Aufhebungsvertrege vorlegt.
Selbst in der Elternzeit werden MA solche Verträge vorgelegt...
Es kommt auf die Abteilungsleitung an - im KSC war lange Zeit eine Diskreminierung gegenüber Männern durch die Leitung
Es kann interessant sein, leider ist die Entscheidungsfindung wie in der Politik. Oftmals wird nur geredet und geredet - siehe Umsetzung CRM seit nun über 5 Jahren. Dies ist nur ein Beispiel...
Es ist durchaus erkennbar, dass versucht wird das Kollegium wieder glücklicher zu stimmen. Ist leider nicht einfach, da lang damit gewartet wurde und die Mitarbeiter sich durch hohe Fluktuation untereinander kaum kennen. Man erkennt den Willen und ich hoffe man wird es weiter versuchen / daran arbeiten.
Die Entwicklung der letzten 3 Jahre.
1.) Zu den "alten Werten" zurückfinden
2.) Die Auswahl der Beförderungen überdenken. Mitarbeiter wählen, die viel Wissen mitbringen wären oft geeigneter, als jene, die sich gut verkaufen können. Das sollte man unterscheiden können.
3.) Gehaltstruktur überdenken
Kollegium kennt sich wegen hoher Fluktuation kaum.
Das Bild nach Außen ist schlechter geworden. Die Kunden kennen die Mitarbeiter nicht mehr wegen ständig wechselnder Ansprechpartner.
Durch Gleitzeit und zwei Mal die Woche mobiles Arbeiten durchaus hervorzuheben
Wenn du etwas kannst, wird das nicht gesehen. Die Mitarbeiter, die gut reden können oder brav mitschwimmen, kommen weiter.
Je nach Abteilung, total über- oder unterbezahlt. Kommt auf den Chef vom Chef an.
Sehr lebenswert!
Durch große Unzufriedenheit leider kaum vorhanden.
Es gibt keine alten Kollegen mehr, da diese entweder bereits im Ruhestand sind oder entlassen wurden.
Politikerverhalten: Viele Reden, kaum Umsetzung. Es geht nur noch um Wachstum. Teilweise ist die Wahl von Beförderungen äußerst fragwürdig. Kollegen mit der höchsten Fehlerquote und/oder dem geringsten Wissen werden zum Teamleiter oder Ähnlichem ernannt. Diese werden vom Kollegium nicht respektiert und die Qualität nimmt weiter ab.
Technische Ausstattung und Mitarbeiterküche top. Auch das Massage- und Pilatesangebot super.
Innerhalb der Abteilungen wird viel kommuniziert. Manchmal sogar zu viel, da ohne nennenswerte Ergebisse. Die Abteilungen untereinander kommunizieren kaum.
Bei der Bezahlung könnte man noch einiges an Gleichberechtigung machen.
Das ich heute noch dort wäre, wenn die Führungskraft nicht gewesen wäre. Ein tolles Unternehmen das durch andere negativ beeinflusst wird
Die Führungskräfte
Mal einen genauen Blick auf die ein oder andere Führungskraft werfen
Als ich nicht mehr den Laufburschen gemacht habe, ging es Berg ab
Gut
Wer im Außendienst sich diese Zeit nicht nimmt, der versteht den Außendienst nicht
Die Führungsebene macht sich die Taschen voll und der kleine Mann bleibt eben klein gehalten
Ok
Im Team war die Unterstützung eigentlich ganz okay
Ok
Absolut unterirdisch
Alles was man brauchte hatte man zur Verfügung
Jeder lästerte über den anderen
Ein Fremdwort für manch einen
Jeden Tag Neue Herausforderungen
Seriöses Unternehmen
Nichts krasses
Vorgesetztenverhalten überprüfen
Mitunter Missgunst unter Kollegen, Vorgesetzte heizen das noch an.
Angesehene Firma, serviceorientiert
War ok
Es gibt Möglichkeiten
Könnte mehr sein
Ein Chemiehersteller der immer mehr Umsatz will. Gut gemeint, aber grün ist weit entfernt.
Jeder kocht sein Süppchen
Na ja
Ich kann nur für meine direkten sprechen... Hinterhältig, grinsen einem ins Gesicht. Und danach kommt der Tritt.
Teilweise fehlt Struktur
Ok
Passt
Viele
Mehr HO einführen.
Kantine wieder öffnen
Mehr Wertschätzung der älteren Mitarbeiter
Atmosphäre in der Abteilung sehr schlecht. Alle paar Monate kündigt jemand. Neue Kollegen kommen werden schlecht eingelernt. Arbeit bleibt bei den alten Kollegen liegen.
8 Monate hatten wir 3 Tage Home Office Möglichkeit, uns wurde versichert nach der Testphase geht es zu Gunsten der Mitarbeiter aus. Nach den 8 Monaten auf einmal wieder gestrichen. Jetzt wieder nur 2 Tage HO.
Kein Respekt gegenüber älteren Kollegen, ständiges rumdiskutieren.
schlechtes Teamlead, keine Fachkompetenz, Arbeit wird auf uns Mitarbeiter aufgeteilt weil Teamlead unkompetent ist. Infos werden nicht weitergegeben. Team nicht abgeholt.
schlechtes Gehalt. Weit unter dem Marktwet.
keine Gleichberechtigung, gefühlt macht jeder was er will. Manche Kollegen bleiben 3 Tage zuhause oder kommen alle paar Woche rein. Andere müssen 3 Tage reinkommen.
Aufgaben an sich machen Spaß.
Politik der offenen Tür,
Meistens menschlich.
Es wird zu viel diskutiert.
Es hat sich viel geändert mit den neuen FK
Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet
mMn die neue FK sind zukunftsorientiert
Leider nicht…
Gehalt sehr schlecht
Ungerechte Home Office Aufteilung
Die Nahbarkeit der Familie Dr. SCHNELL.
Die Türen sind offen. Die Kollegen grüßen sich und reden miteinander. Die Wege sind kurz. Es wird gelacht.
Man hat viel selbst in der Hand. Dr.SCHNELL bietet Yoga und Massage gratis im Haus an. In unmittelbarer Nähe gibt es Pilates einmal die Woche gratis. Alles in sehr guter Qualität. Und seit geraumer Zeit gibt's auch das Jobrad.
Da könnte mehr angeboten werden.
In meinem Umfeld halten alle zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Sehr gut.
Fair und auf Augenhöhe.
Höhenverstellbare Schreibtische, helle Büros, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wohlfühlatmosphäre.
Offen, transparent. Etwas Luft nach oben ist immer.
Sehr gut.
Teils, teils. Die Arbeit muß gemacht werden. Mal ist sie mehr, mal weniger spannend.
So verdient kununu Geld.