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104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Viel Fassade, wenig Substanz – enttäuschende Erfahrung vieler Versprechungen

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einzelne Kolleg:innen zeigten echtes Engagement und Menschlichkeit. Diese positiven Ansätze machen deutlich, dass Potenzial vorhanden wäre – wenn die Rahmenbedingungen stimmen würden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Strukturen, mangelhafte Kommunikation und eine nicht vorhandene Feedbackkultur. Die Diskrepanz zwischen dem gelebten Alltag und dem nach außen kommunizierten Selbstbild ist enorm. Entscheidungen werden intransparent getroffen, Führung fehlt, und Engagement wird kaum gewürdigt. Der Umgang mit Mitarbeitenden ist oft respektlos und unprofessionell.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen muss dringend eine klare Struktur schaffen – inklusive verbindlicher Stellenbeschreibungen, transparenter Aufgabenverteilung und nachvollziehbarer Verantwortlichkeiten. Kommunikation und Feedbackkultur sollten nicht nur auf dem Papier existieren, sondern aktiv gelebt werden, um Mitarbeitende einzubinden und Motivation zu fördern. Führungskräfte benötigen klare Trainings, um strategische Orientierung und Unterstützung zu bieten. Zudem sind transparente, faire Prozesse für On- und Offboarding essenziell, um Professionalität und Respekt zu gewährleisten. Die Unternehmenskultur sollte wirklich Werte wie Vertrauen, Offenheit und Vielfalt fördern – nicht nur als Marketingstrategie.

Arbeitsatmosphäre

Von Anfang an geprägt von Unsicherheit, Intransparenz und mangelnder Einbindung. Wichtige Informationen wurden zurückgehalten oder gar nicht erst kommuniziert. Anstelle einer wertschätzenden Kultur herrschte Misstrauen und eine spürbare Distanz zwischen Führung und Mitarbeitenden. Offen geäußerte Ideen oder Kritik führten nicht zu Dialog, sondern zu Ausgrenzung. Eine konstruktive, motivierende Atmosphäre war nicht erkennbar – stattdessen dominierte ein Klima der Orientierungslosigkeit und stillen Frustration.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modernes, werteorientiertes Familienunternehmen – die gelebte Realität weicht davon deutlich ab. Die große Diskrepanz zwischen Selbstdarstellung und tatsächlicher Unternehmenskultur führt zu Enttäuschungen bei den Mitarbeitenden. Vieles wirkt wie Fassade, hinter der Strukturen, Transparenz und Wertschätzung fehlen.

Work-Life-Balance

Zwar wurde zu Beginn betont, dass auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen werde – in der Realität sah das jedoch anders aus. Erwartungshaltungen waren diffus, Aufgaben unklar verteilt und Reisetätigkeiten teils spontan ohne ausreichende Abstimmung angesetzt. Private Verpflichtungen wurden nicht respektiert oder sogar indirekt gegen einen verwendet. Transparente Planbarkeit war kaum gegeben, was zu unnötigem Druck und Belastung führte. Von echter Work-Life-Balance konnte keine Rede sein.

Karriere/Weiterbildung

Gezielte Karriereförderung oder Weiterbildungsmöglichkeiten gab es kaum bis gar nicht. Persönliche Entwicklung wurde nicht unterstützt, eigene Initiativen für Schulungen oder Trainings wurden oft abgelehnt oder ignoriert. Es fehlte eine klare Perspektive, wie Mitarbeitende wachsen oder ihre Fähigkeiten ausbauen können.

Gehalt/Benefits

Karrierechancen sind nicht erkennbar, da klare Entwicklungswege und Förderungen fehlen. Gehalt entsprach nicht dem Aufwand und der Verantwortung, insbesondere bei unklaren Zielsetzungen. Leistung wurde kaum anerkannt oder belohnt, stattdessen führte mangelnde Wertschätzung zu Frustration. Eine faire und transparente Vergütungspolitik sucht man vergeblich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein spielte im Unternehmen kaum eine erkennbare Rolle. Es fehlte an nachhaltigen Initiativen oder klaren Leitlinien, die über reine Lippenbekenntnisse hinausgehen. Der Fokus lag primär auf kurzfristigen wirtschaftlichen Zielen, während gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit wenig Beachtung fanden. In einem modernen Arbeitsumfeld sollte dies deutlich besser integriert sein.
Bestes Beispiel, man wird auch mal für ein zehnminütiges Gespräch 400Km weit weg bestellt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war stark abhängig von den jeweiligen Personen – vereinzelt gab es hilfsbereite und offene Menschen, die trotz der widrigen Umstände kooperativ waren. Ein echtes Teamgefühl kam jedoch kaum auf, da die Rahmenbedingungen und die fehlende Struktur dies schlicht nicht zuließen. Neue Mitarbeitende wurden nicht aktiv integriert, und durch die schlechte interne Kommunikation entstand eher Konkurrenzdenken als Zusammenarbeit. Zudem wurden Informationen bewusst zurückgehalten, was Vertrauen zusätzlich erschwerte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein strukturierter oder wertschätzender Umgang mit älteren Kolleg:innen war nicht erkennbar. Erfahrung wurde kaum aktiv eingebunden, stattdessen wirkte vieles auf kurzfristige Effizienz ausgelegt. Altersdurchmischung fand wenig statt, und es fehlte an sichtbarer Wertschätzung für langjährige Kompetenz. Von einer bewussten, altersübergreifenden Teamkultur war nichts zu spüren – was in einem Unternehmen, das sich als „Familienunternehmen“ positioniert, besonders enttäuschend ist.

Vorgesetztenverhalten

Führung war kaum wahrnehmbar – weder fachlich noch menschlich. Anfragen blieben oft unbeantwortet oder wurden vertagt, Entscheidungen wirkten planlos und situativ. Konstruktives Feedback fand nicht statt, stattdessen wurde Kritik persönlich genommen oder ignoriert. Strategische Einweisungen fehlten völlig oder kamen viel zu spät. In Konfliktsituationen wurde ausgewichen oder die Verantwortung abgeschoben. Vertrauen wurde nicht aufgebaut, sondern durch intransparente Entscheidungen und überraschende Maßnahmen – wie z. B. Zugangssperrungen – untergraben.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung war veraltet, die digitalen Prozesse ineffizient und teils nicht arbeitsfähig – z. B. durch manuelle Freigaben oder fehlende Systemintegrationen. Arbeitsmittel wurden ohne Erklärung gesperrt, teilweise sogar mitten im Kundengespräch. Eine strukturierte oder unterstützende Umgebung, in der produktives Arbeiten möglich wäre, war nicht gegeben. Selbst grundlegende Voraussetzungen für professionelles Arbeiten – wie Zugang, Kommunikationstools oder klare Zuständigkeiten – fehlten oder funktionierten nur eingeschränkt.

Kommunikation

Kommunikation war – wenn überhaupt vorhanden – meist reaktiv, unklar oder widersprüchlich. Wichtige Absprachen wurden nicht dokumentiert oder nachträglich relativiert. Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne Einbindung der Betroffenen. Feedback wurde, nur wenn eingefordert, selten gegeben, stattdessen herrschte Funkstille oder diffuse Rückmeldungen. Interne Abstimmungen fanden kaum statt, was zu Irritationen, Doppelarbeit und Ablehnung durch andere Abteilungen führte. Für ein Unternehmen, das sich nach außen als werteorientiert positioniert, war das Maß an Intransparenz bemerkenswert.

Gleichberechtigung

Vielfalt war weder sichtbar noch spürbar Bestandteil der Unternehmenskultur. Es fehlte an Diversität im Denken, Handeln und in den Strukturen. Entscheidungen wirkten eindimensional, alternative Perspektiven wurden kaum zugelassen. Statt Offenheit und Inklusion dominierte ein einheitliches Selbstbild, das kaum Raum für Individualität oder neue Impulse ließ. Von echter gelebter Vielfalt – sei es kulturell, fachlich oder menschlich – keine Spur.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld war von Beginn an unklar definiert – weder gab es eine Stellenbeschreibung noch eine strategische Zielsetzung. Eigene Ideen, Konzepte oder Marktimpulse wurden als „belanglos“ abgetan. Anstatt Verantwortung zu übertragen oder Gestaltungsräume zu eröffnen, herrschte Stillstand und Unsicherheit. Weder fachliche Entwicklung noch inhaltliche Tiefe waren möglich, da zentrale Strukturen und Zuständigkeiten fehlten.

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Mehrfachbewertung

Wenn die Führung besser wäre

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Technik fürs tägliche Arbeiten
Die Technikermanschaft

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Miteinander
Die Lieferperformance

Verbesserungsvorschläge

Führungskultur überdenken!

Arbeitsatmosphäre

Geführt wird über Angst

Image

Insgesamt gute Marktdurchdringung

Work-Life-Balance

Liegt immer ein Stück weit auch an einem selbst, der Druck ist zumindest da und mit den Arbeitszeiten wird „eher lässig“ umgegangen. Da kommen teilweise lange Arbeitstage zusammen, besonders wenn auf Vorabendanreise bei Firmenveranstaltungen aus vermutlich finanziellen Gründen verzichtet wird.
Finde ich grenzwertig

Karriere/Weiterbildung

Puh, mehr geht locker

Gehalt/Benefits

Jeder verhandelt für sich selbst, daher keine feste Struktur

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gutes Image und Produkte, die nicht immer lieferbar sind

Kollegenzusammenhalt

Seid es eine neue Führungskultur gibt ist sich jeder der nächste um nicht „oben“ anzuecken

Umgang mit älteren Kollegen

Wer nicht performt geht

Vorgesetztenverhalten

Ohne Worte! So geht Führung gar nicht!

Arbeitsbedingungen

Technik alles auf Höhe der Zeit

Kommunikation

Erst wenn Tatsachen geschaffen worden sind

Interessante Aufgaben

Breit aufgestellt und insgesamt viele Möglichkeiten


Gleichberechtigung

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Tolles Unternehmen, Nicht Vertrauenswürdig - ein Spiegelbild der Gesellschaft

1,4
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitsplatz ist unberechenbar und der Mensch steht nicht im Vordergrund

Verbesserungsvorschläge

Überdenken des gesamten Mindsets
Man denkt, dass man im Umgang super cool ist - dabei ist das Unternehmen sehr menschenverachtend den eigenen MA gegeüber.

Arbeitsatmosphäre

Tolle Amtosphäre, aber nur in manchen Abteilungen. Ansonsten sind viele von der Angst getrieben. Der Vertrieb bzw. manche ausgewählte MA haben Gehör beim Inhaber und lassen regelmäßig unbequeme MA über die Klinge springen.
Der Geschäftführung ist hier der Vertrieb immer näher als jede andere Beziehung - egentlich auch verständlich

Image

Die Branche lacht schon seit einiger Zeit - das Selbstverständnis ist allerdings, dass man ganz vorne ist...

Work-Life-Balance

Frag nie nach einem Sabbatical - du kommst in eine Schublade oder man trennt sich später von dir.
Frag nie nach Altersteilzeit - auch dies kommt nicht gut bei deinen Vorgesetzen an

Karriere/Weiterbildung

nicht für jeden

Gehalt/Benefits

Regelmäßige Gehaltanpassungen gibt es nicht. Hier wird immer auf die wirtschaftliche Lage verwiesen...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht grün zu sein, letztendlich ist es immer noch ein Chemielieferant. Sogenannte grüne Produkte machen weniger als 1% des Umsatzes aus.

Kollegenzusammenhalt

Dies ist von den Abteilungen abhängig, allerdings kann es durchaus vorkommen, dass ganze Abteilungen aufgelöst werden.
Produktionen werden komplett verlagert, Lager aufgelöst und sehr viele MA sind von gravierenden Managemententscheidungen betroffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Rente erreichen nicht viele bei Dr. Schnell - siehe unerwartete Kündigungen. Auch vor langjährigen MA wird nicht halt gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Hier werden immer neue MA aquiriert, die oftmals mehr Gehör beim Inhaber finden als die Stammbelegschaft.
Die ist kein Wunder, da die neuen MA teilweise Unsummen verdienen und sich gut verkaufen konnten.
Einige Vorgesetze kann man sogar als normaler MA nicht ertragen - hier geht man am besten sofort.

Arbeitsbedingungen

Durch die Arbeitszeit von mehr als 10h täglich nicht vorbildlich.

Kommunikation

Es wird mit den MA nicht immer proaktiv gesprochen. Man weiß, dass die GF ohne Vorwahnung Aufhebungsvertrege vorlegt.
Selbst in der Elternzeit werden MA solche Verträge vorgelegt...

Gleichberechtigung

Es kommt auf die Abteilungsleitung an - im KSC war lange Zeit eine Diskreminierung gegenüber Männern durch die Leitung

Interessante Aufgaben

Es kann interessant sein, leider ist die Entscheidungsfindung wie in der Politik. Oftmals wird nur geredet und geredet - siehe Umsetzung CRM seit nun über 5 Jahren. Dies ist nur ein Beispiel...

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Mehrfachbewertung

Man ist stets bemüht etwas zu verbessern.

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist durchaus erkennbar, dass versucht wird das Kollegium wieder glücklicher zu stimmen. Ist leider nicht einfach, da lang damit gewartet wurde und die Mitarbeiter sich durch hohe Fluktuation untereinander kaum kennen. Man erkennt den Willen und ich hoffe man wird es weiter versuchen / daran arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklung der letzten 3 Jahre.

Verbesserungsvorschläge

1.) Zu den "alten Werten" zurückfinden
2.) Die Auswahl der Beförderungen überdenken. Mitarbeiter wählen, die viel Wissen mitbringen wären oft geeigneter, als jene, die sich gut verkaufen können. Das sollte man unterscheiden können.
3.) Gehaltstruktur überdenken

Arbeitsatmosphäre

Kollegium kennt sich wegen hoher Fluktuation kaum.

Image

Das Bild nach Außen ist schlechter geworden. Die Kunden kennen die Mitarbeiter nicht mehr wegen ständig wechselnder Ansprechpartner.

Work-Life-Balance

Durch Gleitzeit und zwei Mal die Woche mobiles Arbeiten durchaus hervorzuheben

Karriere/Weiterbildung

Wenn du etwas kannst, wird das nicht gesehen. Die Mitarbeiter, die gut reden können oder brav mitschwimmen, kommen weiter.

Gehalt/Benefits

Je nach Abteilung, total über- oder unterbezahlt. Kommt auf den Chef vom Chef an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr lebenswert!

Kollegenzusammenhalt

Durch große Unzufriedenheit leider kaum vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine alten Kollegen mehr, da diese entweder bereits im Ruhestand sind oder entlassen wurden.

Vorgesetztenverhalten

Politikerverhalten: Viele Reden, kaum Umsetzung. Es geht nur noch um Wachstum. Teilweise ist die Wahl von Beförderungen äußerst fragwürdig. Kollegen mit der höchsten Fehlerquote und/oder dem geringsten Wissen werden zum Teamleiter oder Ähnlichem ernannt. Diese werden vom Kollegium nicht respektiert und die Qualität nimmt weiter ab.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung und Mitarbeiterküche top. Auch das Massage- und Pilatesangebot super.

Kommunikation

Innerhalb der Abteilungen wird viel kommuniziert. Manchmal sogar zu viel, da ohne nennenswerte Ergebisse. Die Abteilungen untereinander kommunizieren kaum.

Gleichberechtigung

Bei der Bezahlung könnte man noch einiges an Gleichberechtigung machen.


Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Eine Führungskraft in Worte kaum zu beschreiben. Man hat mich vor der Türe stehen lassen.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich heute noch dort wäre, wenn die Führungskraft nicht gewesen wäre. Ein tolles Unternehmen das durch andere negativ beeinflusst wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskräfte

Verbesserungsvorschläge

Mal einen genauen Blick auf die ein oder andere Führungskraft werfen

Arbeitsatmosphäre

Als ich nicht mehr den Laufburschen gemacht habe, ging es Berg ab

Image

Gut

Work-Life-Balance

Wer im Außendienst sich diese Zeit nicht nimmt, der versteht den Außendienst nicht

Gehalt/Benefits

Die Führungsebene macht sich die Taschen voll und der kleine Mann bleibt eben klein gehalten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Im Team war die Unterstützung eigentlich ganz okay

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Absolut unterirdisch

Arbeitsbedingungen

Alles was man brauchte hatte man zur Verfügung

Kommunikation

Jeder lästerte über den anderen

Gleichberechtigung

Ein Fremdwort für manch einen

Interessante Aufgaben

Jeden Tag Neue Herausforderungen


Karriere/Weiterbildung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nicht alles Gold was glänzt.

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Seriöses Unternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts krasses

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetztenverhalten überprüfen

Arbeitsatmosphäre

Mitunter Missgunst unter Kollegen, Vorgesetzte heizen das noch an.

Image

Angesehene Firma, serviceorientiert

Work-Life-Balance

War ok

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Könnte mehr sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Chemiehersteller der immer mehr Umsatz will. Gut gemeint, aber grün ist weit entfernt.

Kollegenzusammenhalt

Jeder kocht sein Süppchen

Umgang mit älteren Kollegen

Na ja

Vorgesetztenverhalten

Ich kann nur für meine direkten sprechen... Hinterhältig, grinsen einem ins Gesicht. Und danach kommt der Tritt.

Arbeitsbedingungen

Teilweise fehlt Struktur

Kommunikation

Ok

Gleichberechtigung

Passt

Interessante Aufgaben

Viele

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Attraktiver Arbeitgeber mit schlechten Gehaltsverhältnissen

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mehr HO einführen.
Kantine wieder öffnen
Mehr Wertschätzung der älteren Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre in der Abteilung sehr schlecht. Alle paar Monate kündigt jemand. Neue Kollegen kommen werden schlecht eingelernt. Arbeit bleibt bei den alten Kollegen liegen.

Work-Life-Balance

8 Monate hatten wir 3 Tage Home Office Möglichkeit, uns wurde versichert nach der Testphase geht es zu Gunsten der Mitarbeiter aus. Nach den 8 Monaten auf einmal wieder gestrichen. Jetzt wieder nur 2 Tage HO.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Respekt gegenüber älteren Kollegen, ständiges rumdiskutieren.

Vorgesetztenverhalten

schlechtes Teamlead, keine Fachkompetenz, Arbeit wird auf uns Mitarbeiter aufgeteilt weil Teamlead unkompetent ist. Infos werden nicht weitergegeben. Team nicht abgeholt.

Gehalt/Benefits

schlechtes Gehalt. Weit unter dem Marktwet.

Gleichberechtigung

keine Gleichberechtigung, gefühlt macht jeder was er will. Manche Kollegen bleiben 3 Tage zuhause oder kommen alle paar Woche rein. Andere müssen 3 Tage reinkommen.

Interessante Aufgaben

Aufgaben an sich machen Spaß.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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guter Arbeitgeber, aber zu altmodisch.

4,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Politik der offenen Tür,
Meistens menschlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird zu viel diskutiert.

Arbeitsatmosphäre

Es hat sich viel geändert mit den neuen FK

Kollegenzusammenhalt

Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet

Vorgesetztenverhalten

mMn die neue FK sind zukunftsorientiert

Interessante Aufgaben

Leider nicht…


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Attraktiver Arbeitgeber mit schlechten Gehaltsverhältnissen

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gehalt/Benefits

Gehalt sehr schlecht

Gleichberechtigung

Ungerechte Home Office Aufteilung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Sicherheit, Zusammenhalt, Benefits

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei DR.SCHNELL GmbH & Co. KGaA in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Nahbarkeit der Familie Dr. SCHNELL.

Arbeitsatmosphäre

Die Türen sind offen. Die Kollegen grüßen sich und reden miteinander. Die Wege sind kurz. Es wird gelacht.

Work-Life-Balance

Man hat viel selbst in der Hand. Dr.SCHNELL bietet Yoga und Massage gratis im Haus an. In unmittelbarer Nähe gibt es Pilates einmal die Woche gratis. Alles in sehr guter Qualität. Und seit geraumer Zeit gibt's auch das Jobrad.

Karriere/Weiterbildung

Da könnte mehr angeboten werden.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Umfeld halten alle zusammen und unterstützen sich gegenseitig.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Fair und auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische, helle Büros, für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wohlfühlatmosphäre.

Kommunikation

Offen, transparent. Etwas Luft nach oben ist immer.

Gleichberechtigung

Sehr gut.

Interessante Aufgaben

Teils, teils. Die Arbeit muß gemacht werden. Mal ist sie mehr, mal weniger spannend.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wir setzen auf Transparenz

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