13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das faire Gehalt, die guten Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, das tolle Team und das familiäre Klima. Diese Aspekte tragen dazu bei, dass man sich im Unternehmen wertgeschätzt fühlt und sowohl beruflich als auch persönlich wachsen kann.
Die Kommunikation könnte in einigen Bereichen noch verbessert werden, insbesondere was die rechtzeitige Weitergabe von Informationen betrifft. Auch die Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung könnten aktiver angeboten werden. Dennoch wird Eigeninitiative sehr geschätzt, und Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen, erhalten gute Unterstützung.
Eine verstärkte Förderung von Weiterbildung und persönlicher Entwicklung wäre wünschenswert. Es könnte gezielter auf individuelle Entwicklungsziele eingegangen und entsprechende Programme oder Ressourcen angeboten werden, um die Mitarbeiter in ihrer Karriere langfristig zu unterstützen und zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv. Besonders hervorzuheben ist der ausgeprägte Teamgeist – die Zusammenarbeit im Team funktioniert gut, und der Umgang untereinander ist kollegial. Das Arbeitsumfeld ist meist angenehm, und es herrscht eine unterstützende Kultur. Herausforderungen werden gemeinsam angegangen, und ein respektvoller Umgang wird geschätzt.
Die Work-Life-Balance ist gut. Überstunden fallen selten an, und wenn sie doch erforderlich sind, werden sie auf dem Zeitkonto gutgeschrieben und können flexibel genutzt werden. Zudem erfolgt vorab immer eine Rücksprache, sodass die zusätzliche Arbeitszeit planbar bleibt.
Nebenberufliche Weiterbildungen werden unterstützt, was eine gute Möglichkeit zur fachlichen Weiterentwicklung bietet. Allerdings könnten solche Angebote noch aktiver und gezielter unterbreitet werden, um die Mitarbeiter stärker in ihrer beruflichen Entfaltung zu fördern und gezielt auf Weiterbildungsmöglichkeiten hinzuweisen.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es werden Maßnahmen zum CO2-Ausgleich umgesetzt und auch zur Reduktion von Abfällen wird aktiv beigetragen. Diese Initiativen unterstützen eine nachhaltige Unternehmensführung und tragen zur Schonung von Ressourcen bei.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Das Team arbeitet unterstützend und hilfsbereit zusammen, und der Umgang miteinander ist freundschaftlich sowie respektvoll. Herausforderungen werden gemeinsam gemeistert, was die Zusammenarbeit angenehm und produktiv macht.
Das Vorgesetztenverhalten ist gut. Die Kommunikation ist offen und fair, und Anliegen oder Probleme werden ernst genommen. Es wird aktiv nach Lösungen gesucht, und Feedback wird wertschätzend angenommen und berücksichtigt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Der Maschinenpark ist aktuell und in sehr gutem Zustand, was eine effiziente Arbeit ermöglicht. Ein Verbesserungspotenzial gibt es jedoch bei den Rechnern – diese könnten durch modernere Geräte ersetzt werden, um die Arbeitsabläufe weiter zu optimieren und die Produktivität zu steigern.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut. Informationen werden in der Regel klar und verständlich vermittelt. Gelegentlich wäre es jedoch wünschenswert, dass bestimmte Informationen früher geteilt werden, um eine noch bessere Planung und Abstimmung zu ermöglichen.
Wer Engagement und Interesse zeigt, hat die Möglichkeit, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen und mehr Verantwortung zu erhalten. Es wäre jedoch wünschenswert, wenn diese Chancen noch stärker gefördert und systematischer angeboten würden, um die persönliche Weiterentwicklung und die Übernahme von Verantwortung noch weiter zu unterstützen.
Gut am Arbeitgeber finde ich: Absolut nichts.
Hier gibt es nichts Positives zu erwähnen. Keine Wertschätzung, keine fairen Bedingungen, keine Entwicklungsmöglichkeiten. Statt Motivation herrscht Frust, statt Führung gibt es Chaos, und statt echter Verbesserungen nur leere Versprechen. Wer hier arbeitet, verliert schnell die Lust – oder besser noch, sucht sich direkt etwas Neues.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
❌ Führungskräfte aus der Hölle – Arrogant, inkompetent und völlig realitätsfern. Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen, Verantwortung wird bei Fehlern nach unten abgeschoben.
❌ Kommunikation? Ein schlechter Witz! – Informationen gibt es entweder gar nicht oder erst, wenn es zu spät ist. Widersprüche, Lügen und Chaos sind die Norm. Wer nachfragt, wird als Störenfried abgestempelt.
❌ Gehalt auf Mindestlohn-Niveau – Wer hier auf faire Bezahlung hofft, wird gnadenlos ausgenutzt. Sozialleistungen? Existieren nur auf dem Papier. Wer mehr will, bekommt nur ein müdes Lächeln oder einen Rüffel.
❌ Work-Life-Balance = Arbeit frisst dein Leben – Überstunden sind selbstverständlich, und wer pünktlich gehen will, wird behandelt wie ein Faulpelz. Freizeit ist hier ein Fremdwort.
❌ Karriere? Nicht hier! – Wer sich weiterentwickeln will, sollte sich schleunigst eine neue Firma suchen. Weiterbildung wird blockiert, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für die, die sich bei der Chefetage einschleimen.
❌ Arbeitsbedingungen wie in einer Bruchbude – Alte Technik, unbequeme Stühle, chaotische Arbeitsabläufe. Hier arbeitet man nicht effizient – man kämpft ums Überleben.
❌ Gleichberechtigung? Nur für die Auserwählten. – Vitamin B schlägt Leistung, und wer nicht ins bevorzugte Schema passt, wird ignoriert oder schlechter behandelt.
❌ Umwelt- und Sozialbewusstsein = PR-Lüge – Außen hui, innen pfui. Nachhaltigkeit und Fairness sind hier nichts weiter als schöne Marketing-Floskeln, während intern das Gegenteil gelebt wird.
Kurz gesagt: Diese Firma ist ein absoluter Albtraum. Wer sich das freiwillig antut, braucht entweder starke Nerven oder keine andere Wahl.
PS: Es bringt rein gar nichts, die eigene Firma in den Himmel zu loben, wenn die Realität eine ganz andere ist. Eine „sehr gute“ Bewertung ohne die Meinung der Mitarbeiter einzuholen, ist nichts weiter als Selbstbetrug – und jeder, der hier arbeitet, weiß es. Statt sich künstlich ein gutes Image zu geben, sollte das Unternehmen lieber die echten Probleme angehen. Nur so lässt sich wirklich etwas verbessern. Also hört auf mit guten Bewertungen das Image nach außen zu verbessern!
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Führung überdenken – Kompetente und respektvolle Führungskräfte einstellen, die Mitarbeitende wertschätzen, anstatt sie kleinzuhalten.
Transparente Kommunikation – Klare und offene Informationsweitergabe statt Chaos, Lügen und widersprüchlicher Anweisungen.
Faire Bezahlung & Sozialleistungen – Gerechte Gehälter und echte Benefits statt leere Versprechungen und Ausreden.
Karriere- und Weiterbildungschancen schaffen – Mitarbeitende fördern, statt sie auf der Stelle treten zu lassen.
Gleichberechtigung und Fairness leben – Leistung sollte zählen, nicht Beziehungen oder Sympathien. Jeder sollte die gleichen Chancen haben.
Kurz gesagt: Diese Firma braucht einen kompletten Wandel – oder sie wird weiter in die falsche Richtung steuern. Jedoch wird sich hier nichts ändern !
Giftige Arbeitskultur – Ein Albtraum statt Arbeitsplatz
Die Arbeitsatmosphäre in dieser Firma ist von Misstrauen, Druck und Chaos geprägt. Wertschätzung existiert nur auf dem Papier, während in der Realität Schikane, unfaire Behandlung und ständige Überlastung an der Tagesordnung sind. Die Geschäftsleitung agiert arrogant und realitätsfern, während die Mitarbeiter als austauschbare Ressourcen behandelt werden. Konstruktive Kritik wird ignoriert oder führt sogar zu negativen Konsequenzen. Motivation? Fehlanzeige. Wer hier arbeitet, sucht entweder schon nach einem neuen Job oder hat schlichtweg aufgegeben.
Image – Täuschung mit Hochglanz-Fassade
Nach außen gibt sich die Firma als modern, erfolgreich und mitarbeiterfreundlich – doch wer hier arbeitet, kennt die bittere Wahrheit. Das schöne Image wird durch geschicktes Marketing und leere Versprechungen aufgebaut, während intern Chaos, Ausbeutung und Inkompetenz regieren. Ehemalige Mitarbeiter und Insider wissen längst, was wirklich abgeht, aber nach außen wird alles glattgebügelt. Wer sich von der glänzenden Fassade täuschen lässt, merkt spätestens nach ein paar Wochen: Hier stimmt gar nichts.
Work-Life-Balance? Gibt’s hier nicht!
In dieser Firma bedeutet Work-Life-Balance: Arbeiten, bis man nicht mehr kann. Überstunden sind an der Tagesordnung und werden weder geschätzt noch ausgeglichen. Wer pünktlich gehen will, wird schief angesehen, als wäre Engagement nur durch Selbstausbeutung messbar. Die Erwartungen sind unrealistisch, der Druck ist enorm, und Freizeit scheint ein Fremdwort zu sein. Flexible Arbeitszeiten? Homeoffice? Fehlanzeige. Wer hier arbeitet, sollte sein Privatleben am besten direkt vergessen.
Karriere & Weiterbildung – Stillstand garantiert
Aufstiegschancen? Keine. Weiterbildung? Nicht vorgesehen. Wer hier arbeitet, kann sich Weiterentwicklung direkt abschminken. Schulungen oder Förderungen gibt es nur auf dem Papier, in der Realität bleibt jeder auf seinem Platz – es sei denn, man gehört zur Führungsetage oder den „Lieblingen“. Eigeninitiative wird ignoriert, Ambitionen ausgebremst. Wer sich weiterbilden will, muss das in der Freizeit und auf eigene Kosten tun. Fazit: Wer hier bleibt, tritt auf der Stelle.
Gehalt & Sozialleistungen – Ein schlechter Witz
Faire Bezahlung? Fehlanzeige. Wer hier arbeitet, wird mit miesen Gehältern und leeren Versprechungen abgespeist. Gehaltserhöhungen gibt es nur für die, die sich gut mit der Führung stellen – Leistung spielt dabei keine Rolle. Sozialleistungen werden groß angepriesen, entpuppen sich aber als wertlose Lockangebote. Statt Wertschätzung gibt es Ausreden, und wer nach mehr fragt, bekommt nur ein müdes Lächeln oder die Drohung, ersetzbar zu sein. Kurz gesagt: Wer sich hier auf eine faire Entlohnung verlässt, wird bitter enttäuscht.
Umwelt- und Sozialbewusstsein – Fassade statt Realität
Nach außen gibt sich die Firma als nachhaltig und sozial verantwortlich, doch intern sieht die Wahrheit ganz anders aus. Umweltfreundliche Maßnahmen existieren nur auf dem Papier, während hinter den Kulissen Ressourcen verschwendet und fragwürdige Entscheidungen getroffen werden. Soziales Engagement? Nur, wenn es gut fürs Image ist. Statt echter Verantwortung gibt es Greenwashing und leere Versprechungen. Wer genauer hinsieht, merkt schnell: Hier geht es nicht um Nachhaltigkeit oder Fairness – sondern nur um Selbstdarstellung.
Kollegenzusammenhalt – Lichtblicke im Dunkeln
In dieser Firma halten viele Kollegen zumindest einigermaßen zusammen, weil sie wissen, dass man sonst völlig aufgeschmissen ist. Es gibt ein paar hilfsbereite und loyale Mitarbeiter, die sich gegenseitig unterstützen. Doch leider sorgt der hohe Druck und die schlechte Führung oft für Frust und Missgunst. Manche retten sich mit Ellenbogenmentalität, während andere sich aus allem raushalten, um nicht ins Visier der Geschäftsleitung zu geraten. Insgesamt ist der Kollegenzusammenhalt also durchwachsen – es gibt gute Leute, aber das toxische Arbeitsumfeld macht es schwer, wirklich zusammenzuhalten
Umgang mit älteren Kollegen – Respekt? Fehlanzeige!
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit zählen in dieser Firma wenig. Ältere Kollegen werden oft ignoriert, unterschätzt oder sogar bewusst ausgegrenzt. Statt ihr Wissen zu nutzen, behandelt man sie wie ein Hindernis. Weiterbildung? Kaum vorhanden. Wertschätzung? Nicht spürbar. In manchen Fällen werden sie sogar bewusst unter Druck gesetzt, damit sie von selbst gehen. Wer nicht mitzieht oder eine eigene Meinung hat, wird schnell als „nicht mehr zeitgemäß“ abgestempelt. Ein respektvoller Umgang sieht anders aus!
Vorgesetztenverhalten – Arrogant, inkompetent, desinteressiert
Die Führungskräfte in dieser Firma sind das größte Problem. Statt zu motivieren oder zu unterstützen, herrscht hier ein Klima aus Arroganz, Ignoranz und Respektlosigkeit. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, Kritik wird als Angriff gesehen, und Verantwortung wird bei Fehlern grundsätzlich nach unten weitergereicht. Statt Führung gibt es nur Druck und Chaos. Wer Hilfe braucht, wird abgewimmelt, wer eigene Ideen einbringt, wird ausgebremst. Kurz gesagt: Führungskräfte, die keine sein sollten.
Arbeitsbedingungen – Willkommen im täglichen Überlebenskampf
Hier zu arbeiten bedeutet, sich jeden Tag mit schlechten Bedingungen herumzuschlagen. Die Ausstattung ist veraltet, die Technik funktioniert nur, wenn man Glück hat, und an ergonomische Arbeitsplätze wurde offensichtlich nie gedacht. Die Büros sind entweder überfüllt oder völlig trostlos, Belüftung und Beleuchtung lassen zu wünschen übrig, und der Lärmpegel ist kaum auszuhalten. Wer etwas braucht – sei es Material, Software oder einfach nur Ruhe zum Arbeiten – kann lange warten. Statt produktiv zu sein, kämpft man hier gegen die Umstände.
Kommunikation? Fehlanzeige!
In dieser Firma ist die Kommunikation ein einziges Desaster. Wichtige Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Statt klarer Ansagen gibt es nur widersprüchliche Aussagen, sodass niemand genau weiß, was eigentlich erwartet wird. Die Geschäftsleitung lebt in ihrer eigenen Welt und interessiert sich nicht für Feedback – Kritik wird als Angriff gewertet und ignoriert. Meetings sind reine Zeitverschwendung, weil am Ende doch nichts umgesetzt wird. Wer nachfragt, bekommt bestenfalls eine genervte Antwort, schlimmstenfalls Ärger. Kurz gesagt: Chaos, Frust und völlige Intransparenz bestimmen den Arbeitsalltag.
Gleichberechtigung? Nur auf dem Papier!
In dieser Firma zählt nicht Leistung, sondern Beziehungen, Sympathie und willkürliche Entscheidungen. Bevorzugungen sind an der Tagesordnung, während andere Mitarbeiter trotz harter Arbeit übergangen werden. Frauen, ältere Kollegen oder Mitarbeitende mit anderer Herkunft haben es oft schwerer, ernst genommen zu werden oder aufzusteigen. Wer sich nicht einschmeichelt, bleibt auf der Stelle stehen. Offiziell wird Gleichberechtigung natürlich großgeschrieben – die Realität sieht leider ganz anders aus
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige!
Abwechslung oder spannende Herausforderungen sucht man hier vergeblich. Die Aufgaben sind monoton, sinnlos und oft völlig unstrukturiert. Kreativität oder Eigeninitiative werden nicht geschätzt – stattdessen heißt es: stumpf abarbeiten und nicht hinterfragen. Wer neue Ideen einbringen will, wird ausgebremst oder ignoriert. Statt Entwicklungsmöglichkeiten gibt es endlose Wiederholungen der immer gleichen, nervtötenden Tätigkeiten. Kurz gesagt: Wer hier arbeitet, verliert schnell jede Motivation.
auch wenn manchmal nicht so schöne Aussagen richtig waren- der Ton macht die Musik
ich fand es ganz ok
normale Arbeitszeiten halt und -besonders in der Produktion- leider kein HomeOffice möglich
Weiterbildung ok, Karriere wie in kleineren Unternehmen nur möglich, wenn eine Stelle freiwird
die schlechten Kommentare hier kann ICH nicht verstehen, ich hab gern mit den Kollegen gearbeitet und auch (fast) immer Hilfe und Unterstützung bekommen
gibt einige, die schon echt lange dabei waren
viel Luft nach oben
der Flurfunk war meist schneller
branchenüblich, richtig reich wird man also eher nicht
ich hab keinen Unterschied gemerkt
Alle verstehen sich gut!
Langjährig zusammen, funktioniert gut
Irgendwann wird alles zur Routine! Es gibt aber immer neues zu tun
Das man einen feierabend hat und einen coca cola automaten hat.
Arbeiten bei diesem Arbeitgeber ist der ultimative Alptraum und eine massive Belastung, die jeden Aspekt Ihrer Lebensqualität ruinieren wird. Die Firma ist eine absolute Desaster-Zone, in der nichts funktioniert und alles schiefgeht. Die Geschäftsführung ist nicht nur inkompetent, sondern scheint aktiv daran interessiert zu sein, die Arbeitsbedingungen so miserabel wie möglich zu gestalten. Die Führungskräfte sind unprofessionell, desinteressiert und total unfähig, was zu einem Klima der völligen Desorganisation und Verwirrung führt.
Die Kommunikation ist katastrophal. Wichtige Informationen werden nie oder viel zu spät weitergegeben, und die mangelnde Transparenz sorgt für endlose Missverständnisse und Verwirrung. Die gesamte Arbeitsumgebung ist von Chaos und Unordnung geprägt, und es gibt keinerlei Struktur oder Unterstützung.
Die Arbeitszeiten sind unmenschlich und tyrannisch. Ständige Überstunden, unflexible Arbeitszeiten und ein permanenter Zustand der Erreichbarkeit sind die Norm. Es gibt keinen Raum für persönliche Zeit oder Erholung, und Überstunden werden mit einem gewissenhaften "Halt den Mund und mach weiter"-Ansatz behandelt.
Respekt ist ein völlig unbekanntes Konzept in diesem Unternehmen. Die Mitarbeiter werden wie Schachfiguren behandelt, ihre Beiträge werden nie anerkannt, und jede Fehler wird auf brutalste Weise bestraft. Es herrscht eine Kultur der Angst und Einschüchterung, in der keine menschliche Rücksichtnahme existiert.
Karrierechancen sind eine Farce. Es gibt keinen Platz für persönliches Wachstum oder berufliche Weiterentwicklung. Weiterbildungsmöglichkeiten sind ein schlechter Witz und dienen nur dazu, eine oberflächliche Fassade aufrechtzuerhalten. Jeder Versuch, sich beruflich weiterzuentwickeln, wird brutal unterdrückt.
Die Vergütung ist eine Beleidigung. Die Bezahlung ist extrem niedrig und absolut nicht im Verhältnis zu den Anforderungen oder dem Arbeitsaufwand. Die wenigen Sozialleistungen, die angeboten werden, sind ein Witz und bieten keinerlei wirkliche Unterstützung oder Anreiz.
Die Arbeitsatmosphäre ist giftig. Ein Klima der ständigen Konkurrenz, der Hinterhältigkeit und der bösartigen Manipulation herrscht vor. Teamarbeit gibt es nicht, stattdessen gibt es ständige Intrigen und Machtkämpfe, die das Arbeitsumfeld unerträglich machen.
Insgesamt ist dieser Arbeitgeber eine totale Katastrophe. Jeder Tag ist eine Herausforderung, die Ihre psychische und körperliche Gesundheit ernsthaft gefährden kann. Wenn Sie sich selbst und Ihre Karriere ernst nehmen, meiden Sie diese Firma um jeden Preis. Es gibt nichts als Frustration, Stress und Demoralisierung zu erwarten."
nicht meine Aufgabe
Die Arbeitsatmosphäre in dieser Firma ist miserabel. Anstelle eines unterstützenden und kooperativen Umfelds gibt es eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens. Ständige Konflikte, ein hohes Maß an Stress und ein allgemeines Fehlen von Teamgeist machen den Arbeitsplatz zu einem belastenden Ort. Es herrscht ein Klima, das jegliche Motivation erstickt und die Mitarbeiter demotiviert.
"Karrierechancen in dieser Firma sind praktisch nicht existent. Aufstiegsmöglichkeiten sind rar, und Fortschritt wird durch ein undurchsichtiges System von Bevorzugungen und Vetternwirtschaft blockiert. Engagierte Mitarbeiter werden nicht gefördert, und Weiterentwicklungen bleiben ein unerreichbarer Traum. Wer hier Karriere machen möchte, ist zum Scheitern verurteilt. Traurig aber Wahr!
Die Arbeitszeiten in dieser Firma sind katastrophal. Überlange Schichten und unflexible Arbeitszeiten sind an der Tagesordnung, ohne Rücksicht auf die Work-Life-Balance der Mitarbeiter. Überstunden werden nicht angemessen kompensiert, und die ständige Erreichbarkeit wird als selbstverständlich angesehen. Das führt zu einer enormen Belastung und lässt kaum Raum für Erholung oder persönliche Zeit. Eine echte Zumutung für jeden, der Wert auf eine ausgewogene Lebensgestaltung legt.
Die Ausbildungsvergütung in dieser Firma ist völlig unzureichend und kaum nachvollziehbar. Die Bezahlung ist unter dem branchenüblichen Niveau und reflektiert keineswegs den Aufwand und die Leistung der Auszubildenden. Statt einer fairen Entlohnung gibt es nur minimalistische Beträge, die kaum dazu ausreichen, die Grundbedürfnisse zu decken. Eine klare Fehlentscheidung, wenn man eine faire und angemessene Vergütung erwartet.
Die Arbeit mit dieser Firma ist ein absoluter Albtraum. Es gibt keinerlei Freude oder Motivation, stattdessen herrschen Stress, Druck und ständige Unzufriedenheit. Die Firmenkultur ist toxisch, und jeglicher Spaß am Job wird im Keim erstickt. Eine Erfahrung, die man nur bereut.
Die Aufgaben und Tätigkeiten in dieser Firma sind monoton und uninspirierend. Es fehlt an Abwechslung und Herausforderung, sodass die Arbeit schnell zur langweiligen Routine wird. Statt sinnvoller und motivierender Aufgaben bekommt man stumpfe, repetitive Tätigkeiten zugewiesen, die weder Spaß noch persönliches Wachstum fördern, dazu kommt das man ständig belästigt wird von der Geschäftsleitung
Respektlosigkeit ist in dieser Firma an der Tagesordnung. Mitarbeiter werden herablassend behandelt, öffentlich kritisiert und wie austauschbare Werkzeuge behandelt. Wertschätzung oder Anerkennung? Fehlanzeige. Hier herrscht ein Klima der Einschüchterung und Geringschätzung, das jeglichen Anstand vermissen lässt. Eine absolut demotivierende und erniedrigende Erfahrung
Menschen als Menschen und nicht als Betriebsmittel sehen
Fairer Umgang, auf Sicherheit und Ausbildung wird Wert gelegt!
Mhhh
Mehr Marketing!
Ich habe den Eindruck, dass es in diesem Unternehmen nur darum geht Gewinn für den Vorstand zu machen. Hauptsache sämtliche Oldtimer werden gekauft und gesponsort. Schade das sich der Vorstand nicht an seine eigen aufgestellten Regeln hält.
Mir scheint, dass es hier nicht viele Möglichkeiten gibt. Es gab viele Versuche die Situation zu ändern jedoch wird vom Vorstand alles abgelehnt. Schade den es könnte echt ein super Unternehmen sein...
Meiner Meinung nach herrscht eine sehr schlechte Atmosphäre. Lediglich wenn der Vorstand nicht im Haus ist kommunizieren die Mitarbeiter untereinander. Ansonsten wird ständig gemeckert wie schlecht die "Zahlen" sind, wie hoch der Krankestand ist, wie wenig Aufträge reinkommen, usw.... So macht arbeiten kein Spaß!
Meine Meinung dazu ist, dass Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen extrem froh sind. Das ständige meckern, unter Druck setzen und die negative Stimmung sind nicht lange auszuhalten. Die Kunden scheinen einen guten Eindruck zu haben, da sich das Unternehmen nach außen sehr gut verkaufen kann.
Die Arbeitszeiten sind in zwei Schichten eingeteilt, was vollkommen in Ordnung ist. Jedoch werden Mitarbeiter nach Hause geschickt, wenn wenig los ist, somit bauen Mitarbeiter Mengen an Minusstunden an. Ich finde, dass keine Rücksicht auf Familie oder sonstiges genommen wird.
Meiner Erfahrung nach möchte man den Mitarbeitern keine Möglichkeit geben sich weiterzuentwickeln. Dadurch könnten Sie das Unternehmen eventuell verlassen und falls eine Schulung genehmigt wird, dann ist es ein Online Video oder eine interne Schulung. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es kaum.
Gehalt ist für die Branche in Ordnung, jedoch wird dies meiner Meinung als Druckmittel genutzt. Falls man das Unternehmen verlassen möchte, muss man Bonuszahlungen zurückzahlen, dass selbe gilt für Schulungen, die man in Anspruch genommen hat. Alles wird schriftlich festgelegt damit auch keiner etwas "Geschenkt bekommt".
Die Mitarbeiter halten sehr gut zusammen. Grundsätzlich müssen alle mit denselben Problemen kämpfen, dadurch versteht man sich untereinander sehr gut.
Ähnlich der Gleichberechtigung werden alle gleich schlecht / gut behandelt
Meiner Erfahrung nach ist das Verhalten der Vorgesetzen / des Vorstands entsetzlich. Selten wird die Meinung der Mitarbeiter berücksichtigt. Klare Ziele gibt es nicht. Falls doch Ziele definiert sind, können diese nicht erreicht werden. Ich persönlich habe selten etwas Positives mitgeteilt bekommen. Abteilungsleiter haben kaum Möglichkeiten die Situation zu bessern. Vertrauen ist ein fremdwort.
Arbeitsbedingungen sind gut, leider haben die Maschinen einen deutlich höheren Stellenwert als die Mitarbeiter selbst.
Kommunikation findet zwar statt, jedoch wird selten was Positives berichtet. Mir scheint, dass Meetings nur zum Druck ausüben und meckern stattfinden.
Meine Meinung dazu ist, dass jeder gleich schlecht / gut behandelt wird. Jüngere Frauen haben kaum Chancen da diese schwanger werden könnten. Auszubildende werden nicht ordentlich geschult, diese sind dafür da um Kaffeemaschinen zu reinigen oder Ablagen zu erledigen
Interessante Aufgaben gibt es aber die Mitarbeiter haben Angst Fehler zu machen. Neue Aufgaben werden daher abgelehnt. Der Vorstand entscheidend in jeder Abteilung wie zu arbeiten ist. Abteilungsleiter und deren Meinungen sind in meinen Augen oft überschüssig.
Den Feierabend.
Man hat manchmal das Gefühl, das Unternehmen macht Umsatz auf Kosten der Gesundheit der Mitarbeiter (ausquetschen).
Vielleicht sollte einmal darüber nachgedacht werden, warum / wer seinen Job hat. Der Produktionsleiter zum Beispiel hat seinen Job, weil er viel Erfahrung und Wissen hat und dieses gut weiter geben kann.
Vielen Mitarbeitern ist dies bei manchen Positionen - je höher man - kommt nicht so klar.
Das es gelegentlich lauter wird finden viele Kollegen gar nicht schlimm.
Es herrscht ein Klima der Angst, das ich so noch nicht erlebt habe.
Wenn ein Unternehmen Mitarbeiter nicht als Mitarbeiter schätzt, dann ist das vielleicht noch irgendwie hin zu nehmen.
In diesem Unternehmen hat man aber manchmal das Gefühl, das Mitarbeiter nicht einmal als Menschen geachtet werden.
Bei den Kunden wohl sehr gut.
Jeder der mit dem Unternehmen selber als Mitarbeiter zu tun hat, ist froh, wenn er den Absprung schafft. Zitat: "Lieber Hartz 4, als das noch einmal".
Ich habe Freunden die eine Arbeit brauchten abgeraten sich hier zu bewerben.
Teilweise braucht man nach einem Arbeitstag lange um abschalten zu können.
Egal wie viele Überstunden man hat, wenn man eine Rauchpause zu viel macht (ausgestochen!) wird man angemotzt.
Unternehmen investiert in Weiterbildungen. Konzept ist zwar manchmal nicht klar, aber sie findet statt.
Gehalt ist, nachdem was man hört, für die Branche normal bis gut. Wobei, die die zufrieden sind, dies als Schmerzensgeld betrachten.
Klimaneutralität gekauft. Ansonsten spendet das Unternehmen auch. Ich empfinde dies als Werbeaktion. Man kann Mitarbeiter nicht so schlecht behandeln und dann noch außen den Gutmenschen spielen.
Mitarbeiter versuchen zwar sich gegenseitig zu helfen, werden aber auch gegeneinander aufgehetzt. Da ist es schwer ein vernünftiges Verhältnis aufzubauen.
Wenn ein Kollege vermeintlich in der Leistung nachlässt, dann wird er eben aufs Korn genommen. Dies trifft natürlich auch ältere Kollegen besonders, von denen es aber nicht viele gibt.
Inhabergeführtes Unternehmen - Positionen werden gerne nicht nach Qualifikation sondern Familienzugehörigkeit vergeben.
Abteilungsleiter scheinen nicht viel machen zu können.
Es wird viel geschrien.
Es gibt meistens einen Mitarbeiter der aufs Korn genommen wird und dann systematisch fertig gemacht wird.
Abmahnungen werden gerne, in letzter Zeit allerdings weniger, verteilt.
Kann man nichts sagen. Bis vor kurzem wurde immer viel investiert, absolut moderne Maschinen.
Auf Ordnung und Sauberkeit wird viel Wert gelegt.
Kommunikation findet eingeschränkt statt.
Meistens wird herum geschrien, dass der Krankenstand zu hoch sei, die Umsätze nicht stimmen würden, oder die Fehlerquote zu hoch sei. Irgend etwas ist immer nicht recht.
Es werden zwar Mitarbeiterumfragen durchgeführt. Wenn das Ergebnis "oben" nicht passt, dann wird es eben tot geschwiegen, oder so lange interpretiert, bis es wieder ins Weltbild passt.
Eigentlich könnte man die volle Punktzahl geben. Hier wird jeder unabhängig von Geschlecht oder Nation gleich schlecht behandelt, wenn er im Fokus ist.
Viele Mitarbeiter haben nur Angst einen Fehler zu machen, oder eben das, was als Fehler betrachtet wird.
Wie ein Fehler bewertet wird, ist auch davon abhängig wer ihn macht.
Da ist jede noch so interessante Aufgabe unangenehm, lieber macht man die Sachen die man wirklich kann.
So verdient kununu Geld.