7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden viele Aktionen initiiert, die den Zusammenhalt des Teams stärken: Würdigung von Geburtstagen, Jubiläen und Qualifikationen, Teilnahme an sportlichen Events, Sommerfeste und Büroausflüge…
Respektvolles Miteinander, Zusammenarbeit auf Augenhöhe und eine angenehme Scherzkultur schaffen eine familiäre Atmosphäre, in der man gerne arbeitet und sich gegenseitig unterstützt.
Die Bildung eine Greenteams und die Umsetzung von Nachhaltigkeit im Büroalltag sind Maßnahmen, die aus gegebenem Anlass getroffen wurden. Dank nachhaltigkeitsbewusster Bauherrinnen und Bauherren werden hier bereits seit einigen Jahren sehr interessante Holzbauprojekte realisiert. Wie überall gilt es auch hier Nachhaltigkeitskonzepte weiter zu entwickeln.
Ein großartiges, buntes Team prägt den Arbeitsalltag. Jeder unterstützt jeden wo er kann. Hilfsbereitschaft, gegenseitiges Lob und Motivation gehören wie eine Selbstverständlichkeit dazu.
Der Berufserfahrung und dem Fachwissen der älteren Kolleginnen und Kollegen wird mit großem Respekt begegnet, sowie auch frische und neue Ideen der Berufseinsteigenden sehr geschätzt werden.
Anspruchsvolle Architektur und Gestaltung haben oberste Priorität. Zur Erfüllung dieses Anspruchs wird seitens der Geschäftsführung das Team immer wieder angehalten, Konzepte zu perfektionieren. Mit Kuchen, Süßigkeiten zu diversen Gelegenheiten und guter Laune schafft es die Büroleitung immer wieder, das Beste aus den Mitarbeitenden heraus zu holen.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten schaffen sehr gute Arbeitsbedingungen. Auf private Belange wird nach Möglichkeit immer Rücksicht genommen.
Die Projekte umfassen ein breites Spektrum an architektonischen Herausforderungen: Ob Schulbau oder Ausstellungspavillon, Wohnquartier, Museumsumbau, Sanierung im sozialen Wohnungsbau, Projekte in Holzbauweise oder klassischer Bauweise, immer wird ein hoher gestalterischer Anspruch gestellt, den es zu perfektionieren gilt.
familiäre Atmosphäre
Gleitzeit
Ein gutes Ansehen wird angestrebt und nach Außen getragen.
Es gibt die Möglichkeit viele Aufgabenfelder kennenzulernen und seine Stärken herauszufinden.
Weiterbildungen werden unterstützt.
Im Team ist untereinander eine gute Stimmung durch gegenseitiges Verständnis und Unterstützung.
Erfahrene Architekten und Architektinnen werden sehr hoch angesehen und geschätzt.
Es werden ganz unterschiedliche Projekte in allen Leistungsphasen bearbeitet. Es gibt immer neue Aufgaben und die Möglichkeit sich in verschiedenen Bereichen einzubringen.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Seminarbesuche werden vom Büro vorgeschlagen und auch Weiterbildungen werden angeboten.
Nachhaltigkeit ist dem Büro sehr wichtig, sowohl im eigenen Betrieb, als auch bei der Implementierung in die Projekte.
Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, auch über die Arbeitszeit im Büro hinaus.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr respektvoll, sowohl die Büroleitung, als auch der Chef behandeln einen nie von oben herab, sondern immer von der gleichen Ebene aus. Auch die eigene Meinung wird respektiert.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr zufriedenstellend. Die Büroausstattung, die Arbeitsplätze und die Hard- und Softwareausstattung sind auf dem neusten Stand. Das Büro ist sehr zentral am Bahnhof gelegen und auch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind möglich.
Die Kommunikation untereinander und auch mit dem Führungspersonal funktioniert gut. Für jedes Anliegen gibt es ein offenes Ohr.
-Anspruchsvolle und ästhetische Projekte im Holzbau, die technisch und kreativ interessant sind.
-Einiges lässt sich über nachhaltige Baustoffe lernen, auch wenn die Umsetzung oft nicht konsequent ist.
-Unerträglich niedrige Gehälter ohne Verhandlungsoption.
-Eine Führungskultur, die Druck ausübt und keine Wertschätzung zeigt.
-Eine Arbeitsatmosphäre, die von Misstrauen und ständiger Überarbeitung geprägt ist.
-Nachhaltigkeit wird zwar als Konzept verkauft, aber intern nicht gelebt.
-Fairere Gehälter und eine ernsthafte Möglichkeit zur Verhandlung.
-Respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern, der die Arbeitsleistung und nicht nur die Arbeitszeit würdigt.
-Eine Führung, die sich wirklich für Nachhaltigkeit interessiert und nicht nur für ihren äußeren Schein.
-Flexiblere und familienfreundliche Strukturen, die mit der Zeit gehen.
Die Atmosphäre im Büro ist geprägt von Druck, fehlender Wertschätzung und mangelndem Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Es wird mehr auf äußere Perfektion der Projekte geachtet als auf das Wohl der Angestellten
Nach außen wirkt das Büro modern und kreativ, doch wer hinter die Kulissen blickt, erkennt schnell, warum so viele talentierte Architekten das Büro verlassen haben. Das Image ist nur Fassade
Work-Life-Balance existiert hier nur als Wunschvorstellung. Die Büroleitung hat aktiv dazu aufgerufen, Überstunden zu machen, und Feierabend pünktlich einzuhalten wird ungern gesehen. Familienfreundlichkeit oder flexible Arbeitszeiten sucht man hier vergeblich
Karrierechancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten? Fehlanzeige. Wer hier arbeitet, bleibt auf der Stelle stehen – sowohl finanziell als auch fachlich
Die Gehälter sind ein schlechter Witz. Selbst nach der Ausbildung werden Gehälter angeboten, die nicht mehr zeitgemäß sind und weit unter dem Branchendurchschnitt liegen. Verhandlungen sind unmöglich, und es wird nicht einmal ansatzweise versucht, dies zu rechtfertigen
Die Projekte vermitteln den Eindruck von Nachhaltigkeit, doch der tatsächliche Umgang mit Ressourcen – besonders im Holzbau – ist verschwenderisch. Nachhaltigkeit wird hier eher als Marketingstrategie verstanden
Der Kollegenzusammenhalt leidet unter der hohen Fluktuation, die wiederum ein Resultat der schlechten Arbeitsbedingungen ist. Viele gute Leute haben das Büro verlassen – zu Recht
Die Gleichberechtigung beschränkt sich hier nur auf die Gleichbehandlung im Negativen: Wertschätzung oder Anerkennung gibt es für nur wenigen Mitarbeiter
Das Verhalten der Führungsetage ist inakzeptabel. Der Chef und die Büroleiterin setzen ein klares Zeichen: Die Meinung der Mitarbeiter ist irrelevant, und ihre Arbeitskraft wird bis zum Letzten ausgereizt. Verhandlungen, sei es über Gehalt oder Arbeitszeit, werden kategorisch abgelehnt, teilweise mit herablassenden Kommentaren wie „Wir sind hier nicht auf Bazar“
Die Arbeitsbedingungen sind unterdurchschnittlich. Veraltete Strukturen und der ständige Druck machen die Arbeit nicht angenehm. Pünktlich Feierabend zu machen, wird von der Büroleitung aktiv kritisiert
Transparenz? Fehlanzeige. Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen, und konstruktive Vorschläge stoßen auf taube Ohren. Kritik wird nicht willkommen geheißen, sondern ignoriert oder abgetan
Die Aufgaben könnten deutlich abwechslungsreicher sein, wenn die Struktur moderner wäre und Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen dürften
Die Projekte sind ästhetisch ansprechend und technisch anspruchsvoll. Besonders im Bereich Holzbau gibt es interessante Herausforderungen. Allerdings steht die gestalterische Selbstdarstellung des Büros oft über dem tatsächlichen Mehrwert der Arbeit