95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Flexibilität beim Gehalt. Nicht nur jedes Jahr Prämien, die viele bekommen, sondern mehr Leistungsvereinbarungen. Das gibt’s aber nicht im öffentlichen Dienst an sich.
Sehr nette Kollegen mit sehr hohem Zusammenhalt
Innerhalb der Behörden gut, nach außen kann sich noch etwas tun.
Gleitzeit und Homeoffice machen die Arbeit sehr flexibel. Viele Kollegen nutzen dies für ihre Familien, was aber auch Arbeit bedeutet.
Es wird viel gemacht und man versucht Personal hochzuziehen.
Tarifvertrag - mit allen Vor- und Nachteilen. Das Gehalt ist sicher und kalkulierbar. Typisch öffentlicher Dienst
Hier besteht verbesserungsbedarf.
In den jeweiligen Teams sehr stark. In anderen Abteilungen kannte man sich wenig.
Es gibt sehr viele davon. Daher keine Probleme.
Licht und Schatten. Es ist abhängig, wohin man kommt.
Das Gebäude in Neuperlach kennt jeder in der Gegend, aber das Alter merkt man.
Es wurde viel kommuniziert, hängt aber stark von der jeweiligen Führung ab
Geschäftsführung ist weiblich. Auch so ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Spannende Aufgaben im rechtlichen Rahmen. Als Behörde muss viel eingehalten werden, was es fordernd, aber auch spannend macht.
Die Arbeitsbedingungen und Ausstattung, die Kommunikation und Aufgaben innerhalb meines Teams.
Die fehlende Gleichbehandlung des Arbeitgebers innerhalb einer Abteilung, die Beurteilung der Mitarbeiter und die Vergabe der Leistungsprämien sowie die unterschiedliche Bezahlung von Mitarbeitern bei gleicher Tätigkeit innerhalb eines Bereichs.
Meiner Meinung nach wäre es wichtig die Mitarbeiter für gleiche Tätigkeit auch gleich zu bezahlen und die Regelungen bezüglich Beurteilung, Leistungsprämie und Fort- und Weiterbildung zu verbessern und vor allem nachvollziehbarer zu gestalten. Bei der Auswahl der Vorgesetzten sollte mehr auf Leistung- und Kommunikationsfähigkeiten geachtet werden, als auf Titel.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig vom Bereich. In meinem Bereich (IT) empfand ich den Umgang zwischen Kolleg*innen und Vorgesetzten als angenehm.
Durch die großzügige Home-Office Regelung und möglichem Job-Ticket sehr gut gelöst.
Hier wird meiner Meinung nach immer noch zu sehr daran festgehalten wer ein Studium hat und wer nicht. Für Vorgesetzen Positionen ist es quasi ein "Muss" ein Studium zu haben. Hier wird leider nicht nach Leistung beurteilt sondern nach Titel, wie ich finde sehr konserativ und typisch öffentlicher Dienst. Ernstzunehmende Fortbildungen / Studium werden soweit mir bekannt nur ausgewählten Personen angeboten. Positiv finde ich, dass man immer die Möglichkeit hat kleinere Kurse und digitale Weiterbildungsangebote zu nutzen.
Das Gehalt wird nach Tarif TGDRV (ähnlich TVÖD) gezahlt. Die Einstufung innerhalb des Tarifvertrags ist von der Tätigkeit abhängig. Leider gibt es wichtige Aufgaben die schlechter bezahlt werden und innerhalb einer Abteilung wird nicht immer fair trotz gleicher Tätigkeit bezahlt. Das Niveau des Tarifvertrags ist noch "okey". Es gibt eine jährliche Einmalzahlung und für manche Mitarbeiter eine Leistungsprämie. Wer diese Prämie erhält ist sehr intransparent und meiner Meinung nach nicht immer berechtigt.
Reguläre Mülltrennung, sonst sind mir keine besonderen Maßnahmen aufgefallen.
Sehr positiv, es wird sich gegenseitig geholfen und auch neue Mitarbeiter gut integriert. Auch schwierige Themen können angesprochen und meist gelöst werden.
Ich konnte keine Benachteiligung feststellen. Erfahrene Kolleg*innen sind sehr gefragt und man ist sehr dankbar für den Wissenstransfer.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach gut, die Informationen werden ausreichend wiedergegeben. Meiner Meinung nach ist hier eher die Personalabteilung das Problem, welche das vorankommen der Mitarbeiter über die Vorgesetzten blockiert / verweigert. Die Beurteilung im öffentlichen Dienst und die Leistungsprämien sind meiner Meinung nach nicht gerecht, nicht nachvollziehbar und verbauen teilweise Mitarbeitern das vorankommen innerhalb des Hauses (z. B. bei Bewerbung auf andere Stellen).
Im Bereich der IT - großzügige Home-Office Regelung, Büros können flexibel genutzt werden und die Ausstattung ist für alle gleich gut. Vor Ort ist eine Kantine vorhanden, es gibt Sprudelwasser und eigene Räume für Pausen. Parkplätze sind vorhanden und ausreichend, öffentlicher Nahverkehr ist gut angebunden. Ein Einkaufszentrum liegt quasi direkt vor der Haustüre.
Bei mir im Bereich ist meiner Meinung nach die Kommunikation wertschätzend und auf Augenhöhe.
Stellenbewertungen und Aufgaben sind oft nicht nachvollziehbar. Für gleiche Tätigkeit werden Mitarbeiter unterschiedlich vergütet, nur aufgrund der Tatsache ob man studiert hat oder nicht. Aus meiner Sicht unfair und sollte dringend geändert werden!
In meiner Abteilung sehr vielfältige Aufgaben, jedoch leider sehr DRV spezifisch. Tätigkeiten weichen oft von der gängigen Praxis in der IT ab und sind daher für das persönliche Weiterkommen nicht fördernd. Es entsteht gefühlt eine gewisse Abhängigkeit durch Spezialisierung.
Der massive Personalmangel und der damit einhergehenden, permanenten Überbelastung des Stammpersonals wird sich weder kurz- noch langfristig lösen lassen. Hierfür müsste die finanzielle Attraktivität für Bewerber erheblich gesteigert werden. Die Zusammenlegung Landshut-München ist keine Lösung für dieses Problem.
Freundliche Atmosphäre; je nach Team ein gutes und unterstützendes Miteinander
Gleittage können jederzeit genommen werden; Gleitzeit erlaubt relativ freies gestalten der täglichen Arbeitszeit; best of all: Homeoffice - möchte ich nicht mehr missen
Teamabhängig - bei mir super
Teamabhängig - bei mir lobenswert
Keine Kritikpunkte. Ordentliches Arbeitsequipment (sehr löblich sind vor allem die ergonomischen Stühle und der höhenverstellbare Schreibtisch!). Beste Kantine weit und breit.
relativ transparent
Tatsächlich einziger Minuspunkt. Inadäquates Einkommen zum zudem immer weiter steigendem Arbeitspensum.
Homeoffice und Gleitzeit
Unterbesetzung
mehr Arbeitserleichterungen
Weniger Arbeitsmenge
Das Betriebsrestaurant in Landshut
In meinem Referat herrscht ein gutes Arbeitsklima und man bekommt bei guter Arbeit auch positive Rückmeldung. Das ist aber nicht unbedingt überall der Standard.
Behörden haben grundsätzlich ein angestaubtes Image, auch die DRV. Es wird versucht, auf Instagram ein besseres Bild abzugeben, wohl mit mäßigem Erfolg.
Geregelte Arbeitszeiten, ohne dass Überstunden erwartet werden. Flexible Arbeitszeit und Home Office sind top.
Wenn einen der Vorgesetzte unterstützt und man sich auf die richtigen Stellen bewirbt kann man sich durchaus wertvoll weiterbilden und höhere Dienstposten erlangen. Hier spielt den jüngeren Angestellten natürlich auch die Demographie in die Karten.
Auch hier: mein Vorgesetzter ist super, aber es gibt innerhalb der Behörde große Unterschiede. Viele Leute sind als Führungskraft eigentlich absolut ungeeignet.
Die Dienstgebäude sind teilweise schon älter und durch die nicht besonders guten Fenster hört man je nach Bauteil den Straßenlärm recht laut. Die technische Ausstattung am Arbeitsplatz ist dafür gut.
Die direkten Vorgesetzten kommunizieren gut und halten uns auf dem Laufenden. Im Großen und Ganzen muss man aber viel über den Flurfunk erfahren.
Nun ja, es ist eben der öffentliche Dienst. Reich wird man in den allermeisten Positionen nicht. Da muss wirklich was passieren, der Personalmangel wird immer größer. Dafür hat man einen krisensicheren Arbeitsplatz und bekommt immer brav sein Gehalt. Bei besonderen Leistungen gibt es durchaus auch mal eine Prämie.
Typisch Behörde gibt es viele weibliche Angestellte, die Führungskräfte sind aber dennoch überwiegend männlich. Hier ist aber ein Trend erkennbar in Richtung mehr Frauen in höheren Positionen.
In der Sachbearbeitung sind die Aufgaben klar definiert und mit der Zeit auch eintönig. Das war für mich auch der Grund, mich in einen anderen Bereich zu bewerben, wo ich deutlich freier arbeiten kann und interessantere Aufgaben habe.
Vergütung für Azubis, Gleitzeit, die überwiegend netten Teams, die Zentralität des Standortes...
Die Auslandsabteilung
Bessere Vorbereitung auf die jeweiligen Abteilungen
Gleitzeitmodell auch für Azubis
keine Angst vor Arbeitsplatzverlust
ausufernde Bürokratie
Wertschätzung !!! Kreativität fördern! Visionen und Innovationen entwickeln
Sinnvolle Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit
Work-Life-Balance mit den Rahmenbedingungen
herausragendes hauseigenes Restaurant
Bezahlung im öffentlichen Dienst ist nicht schlecht, hinkt aber dem allgemeinen Arbeitsmarkt deutlich hinterher; ohne langfristige größere Veränderungen wird es auf Dauer schwierig, geeignete Mitarbeiter neu einstellen zu können
Aufbrechen alter Strukturen; Vorschlag: Aufstiegsmöglichkeiten schaffen ohne vorhandene Zertifikate oder Nachweise, sondern mehr nach den individuellen Fähigkeiten
Die Work Life Balance durch Homeoffice, Überstunden können abgefeiert werden, die Geradlinigkeit meiner Vorgesetzen.
Das Aufgabenspektrum auf dem einzelnen Job ist sehr spezifisch, was dazu führt dass man auf lange Sicht irgendwann etwas Abwechslung / Veränderung braucht.
Unsere Homeoffice-Regelung ist genial.
Alles andere!
- Evtl. Zuschuss für die Kantine. Zb zum Geburtstag eine Gutschrift von einem bestimmten Betrag.
- Weiterbildungen verbessern
Gut ausgestattetes Büro mit tollen Kollegen!
Super Arbeitszeiten mit Gleitzeit. Kann meine Termine auch während der Arbeitszeit wahrnehmen.
Weiterbildungen für alle wäre super. Die meisten machen private Weiterbildungen um höher aufzusteigen. Sollte überdacht werden. Aber öffentlicher Dienst ist etwas schwieriger, was das betrifft. Leider.
Kann mich über meine Kollegen absolut nicht beschweren.
Kollegen sowie Führungskräfte sind immer hilfsbereit und stehen immer zur Verfügung :)
So verdient kununu Geld.