20 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, Gleitzeit, Kollegen
Das ich an Deutschland gebunden bin.
Leute, die nicht arbeiten kommen trotzdem immer durch
Europaweites Arbeiten ermöglichen
Sehr gut
Könnte besser sein
Okay dann Homeoffice und Gleitzeit, könnte aber noch freier zu gestalten sein
Es gibt immer Möglichkeiten / Angebote
Könnte höher sein , aber leider an Tarifvertrag gebunden.
Wenigstens gibt es leistungsprämien
Ok
Tolles Team
Respektvoll
Sehr gut.
Sind okay
Im Team hervorragend, aber mit anderen Stellen könnte es besser sein
Gegeben
Nicht sehr abwechslungsreich
Modernes Arbeiten, sicherer Job, Work-Life-Balance durch Home Office und Gleitzeit, Kantine auf Spitzen-Niveau
Viele bürokratische Prozesse, die nicht immer sinnvoll sind oder nicht richtig zu Ende gedacht sind + teilweise schwierige interne Kommunikation (obwohl die Kommunikationswege vielfältig vorhanden wären) - das bremst im Arbeitsalltag aus.
Bürokratie eindämmen bzw. die Prozesse weiter verbessern und dem sonst modernen Arbeitsumfeld anpassen.
Mehr zielgerichtete Kommunikation, auch über Führungskräfte
Ich habe positive Erfahrungen gemacht. Jedoch scheint das sehr vom Team oder der Abteilung abzuhängen.
Mit der Bürokratie muss man an vielen Stellen jedoch umgehen können (nicht immer ist´s sinnvoll, gerechtfertigt oder zu Ende gedacht).
Man versucht durch einen moderneren Auftritt gegen das Behörden-Image anzukämpfen. Letztendlich bleibt es für die meisten in der Öffentlichkeit genau das bis man davon berichtet.
Durch großzügige Home Office und Gleitzeit Regelung sehr gut.
Schulungen werden angeboten oder man beantragt diese selbst. Ist in der Regel kein Thema. Das interne Bildungsangebot ist thematisch noch etwas ausbaufähig.
In der freien Wirtschaft gibt es mehr - und man kommt weiter nach oben. Jedoch relativieren Work-Life-Balance und die klaren Strukturen dies weitgehend.
Häufig ähnelt sich jedoch die Vergütung durch die selben Dienstposten bei unterschiedlich großer Verantwortung.
Die Motivation einen Dienstposten aufzusteigen ist jedoch bei tariflich verhältnismäßig oft kleinen Sprüngen unter Umständen auch gering.
In meinem Bereich gut. Meist auch über Teams hinweg. Einige schwierige Kollegen sind jedoch dabei.
Ältere Kollegen werden als "Wissensträger" geschätzt. Gleichzeitig sorgt man sich auch wegen des demographischen Wandels in den nächsten Jahren.
In meinem Bereich gut. Jedoch weiß man bei einigen anderen Führungskräften oft nicht so genau woran man ist. Von diesen wäre eine sachliche, kooperative Kommunikation wünschenswert statt durch Kommunikation "hinten rum" Sachverhalte zu klären.
Technik auf modernem Stand. Die fehlende Klimatisierung in den Büros ist jedoch schade - da weicht man gerne aufs Home Office aus.
Innerhalb des Teams meist gut. Übergreifend aber noch durchaus ausbaubar.
An viele Infos kommt man nur durch Nachfragen oder erfährt man nur durch "Zufall".
Oft muss man sich durchfragen, wer wofür zuständig ist (sowohl fachlich, als auch organisatorisch).
Manche Meetings nicht sinnvoll, zu anderen Themen fehlen diese wieder komplett.
Hier herrscht Gleichberechtigung, Frauen auch als Führungskräfte.
Durch die Spezialisierung der Teams manchmal etwas eingeschränkt. Innerhalb seines Bereiches kann man sich jedoch nach seinen Vorlieben weitgehend noch weiter spezialisieren und durch übergreifende Projekte kommt man auch mit anderen Themen- und Aufgabenfeldern in Kontakt.
Homeoffice, Parkplätze und die Kantine
Viele Punkte:
- nicht geeignette Führungskräfte
- schlechtes Arbeitssysten (rvDialog, rvPur etc.)
- geringes Gehalt für die Leistung
- unglaublich schlechtes Arbeitsklima
- schwache Kommunikation
- Karrieremöglichkeiten
- Entscheidung über Abteilungswechsel etc.
Und man könnte leider noch viel mehr Punkte finden, das sollte aber schon reichen um meine Stimmung abzubilden.
Das erste und wichtigste was gemacht werden sollte, ist durch die gesamte Führungsebene hinweg, viel strenger zu sein und Kritik zuzulassen. Viele Führungskräfte wissen nicht, was eine gute Führungskraft ausmacht. Es hilft nicht über Mitarbeiter zu lästern und hinter dem Rücken eines Mitarbeiters zu agieren. Mehr Respekt, Anstand und das nötige können für sowas haben leider die wenigsten Führungskräfte.
Sehr schlechte Laune bei fast jedem Mitarbeiter
Sehr schlecht, die meisten Mitarbeiter haben sowieso schon aufgegeben. Bei unseren Versicherten wird unser Image leider auch immer schlechter und schlechter.
Homeoffice ist gut hat aber dafür enormen Druck von den Führungsebenen und eine hohe Arbeitsbelastung (Pensum)
Man hat Karrieremöglichkeiten, diese ziehen sich aber auf enorm viele Jahren. Z.b. Mindestmaß Betriebszugehörigkeit 10 Jahre etc. Im gleichen Zeitraum hat man in anderen Betrieben mehrere Beförderungen, hier kannst du viele viele Jahre lang arbeiten für Anerkennung.
Für den enormen Druck nicht gerecht. Prämien sind ein Witz und von Leistungen wie Urlaubsgeld keine Spur. Wenn dieser enorme Druck aber mal deutlich sinken würde, würde ich es neutraler sehen, so ist es aber nicht gerecht.
In der Corona Pandemie wurde das Homeoffice hochgeschraubt und damit auch die Umweltbelastung. Unzählige gut funktionsfähige Mäuse, Tastaturen, Bildschirme etc. wurden weggeschmissen. Häufig sieht man einen Haufen an Blätter bei den Druckern die ohne Grund gedruckt wurden und nun im Müll landen.
Es wird viel gelästert und der Flurfunk ist enorm (Im negativen Sinne).
Es wird jetzt nicht sonderlich anders mit älteren Menschen umgegangen, jedoch werden Sie auch nicht gedrängt zum kündigen etc.
Wird viel hinter dem Rücken des Mitarbeiters entschieden, oft wird sich auch im Ton vergriffen, was vorallem nicht bei der Geschäftsführung gerecht ist.
Ziemlich schlecht, es sind keine normalen Büros mehr vorhanden, nurnoch buchbare Räume die man nicht als Büro bezeichnen darf. Komplette weiße leere Räume und sehr hellhörige Wände wodurch man alles hört, was der Nachbar im Gegenzimmer erzählt. Sehr störrend.
Vorallem bei den Führungskräften wird wenig mit den Arbeitskräften kommuniziert.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben. Es wird frei kommuniziert von der Führungsebene, dass Frauen eine viel größere Aufstiegschance haben als Männer, außerdem herscht leider viel Rassimus und Vorurteile bei den Mitarbeitern.
Ziemlich eintönnig, aufgrund der dauerhaften Gesetzesänderung ändert sich das Verfahren jedoch öfters, was als Abwechslung gesehen werden kann.
Sicherer Arbeitsplatz, faire Bezahlung
Starres Hierarchiedenken schafft schlechtes Arbeitsklima. Man schreibt sich Innovation und Erneuerung auf die Fahnen, ist im Kern aber nicht gewillt, diese auch zuzulassen.
Strenges Hierarchiedenken, hoher Leistungsdruck.
Hoher Zeitdruck, der einen auch nach Arbeitsende beschäftigt.
Weiterbildung wird aktiv angeboten und gefördert.
Guter Einstieg, regelmäßige Erhöhungen durch den Tarif, aber vor allem bei höheren Qualifikationsniveaus nicht mit der freien Wirtschaft vergleichbar.
Gegenseitige Unterstützung im Team ist sehr hoch.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mit einbezogen und vor vollendete Tatsachen gestellt. Aufgabenerfüllung unterliegt starkem Monitoring.
Alte Räume mit Behördenflair, zur Verfügung gestellte Arbeitsmittel aber gut und auf aktuellem Stand
Mit Teamkollegen gut, mit Vorgesetzten sehr distanziert und leider nie transparent.
Absolut, sie ist wichtige Basis für Entscheidungen.
Stark standardisierte Aufgaben, wenig Freiraum für Neues. Ideen werden zwar gehört, idR aber nie umgesetzt, da der bürokratische Aufwand zu hoch und langwierig ist.
Die guten Entwicklungsmöglichkeiten.
fehlende Transparenz bei den Leistungsprämien
Das Fortkommen weniger bürokratisch gestalten. Gerade in der zweiten QE sollte es doch wegen der beräwerberlage leichter gemacht werden.
An den Standorten München und Landshut hält man stark zusammen. Das Zusammenwachsen könnte aber noch schneller gehen, auch wenn nicht nicht alle Aufgaben in der Rente standortübergreifend verteilt sind.
In Landshut besser als in München. In Landshut merkt man eben, dass die anderen Behörden doch anders sind.
Finde ich sehr gut. Neben den tariflichen Urlaub kann Gleitzeit flexibel genommen werden. Die vielen Homeofficeregelegungen haben mir einen Umzug erspart. Kollegen pflegen Angehörige oder kümmern sich um ihre Kinder.
Junge werden sehr gefördert.
VBL ist zwar Tarifvertrag, aber interessant. Der Rest ist Tarifvertrag. Die Leistungsprämien Ende des Jahres bekommen viele.
Als Rentenversicherung ein sehr hohes Sozialvewusstsein.
Hier gibt es Lager an beiden Standorten. Viele arbeiten aber auch reibungslos zusammen. Die alten Hasen müssten mehr abgeholt werden!
Die machen den größten Teil aus. Teilweise wird denen mehr durchgelassen als jüngere. Jüngere werden mittlerweile sehr gefördert.
Bin zufrieden. In der letzten Zeit viel Wechsel zu jüngeren Kollegen, was dem Haus gut tut.
Sehr digital. Die eigene Software ist besser geworden und ermöglicht gute Arbeit im Homeofffice. Geräte werde gestellt.
Wöchentlich werden wir von der Abteilungsleitung mit Informationen versorgt. Grundsatz sorgt für die fachlichen Infos. Zum Einstieg habe ich mich gut aufgehoben gefühlt.
Die entsprechenden Vertrertungen sind hier sehr aktiv. Merke nichts Negatives.
In der Rente muss man die Aufgaben mögen, sind dann aber interessant. Man muss ein wenig sagen, was man machen will, dann gibt es spannendere Aufgaben
Die Änderungen der letzten Jahre.
Manchmal dauern Dinge länger.
Weiter nicht alles dauernd neu erfinden wollen. Weiter die guten Basics verbessern.
es gab viele Angebote, doch diese werden nun endlich sinnvoll gebündelt und nicht dauernd mit neuen abgelöst. Endlich will man die Häuser spürbar einigen.
Man will es aufbessern, aber man ist eine Behörde. Nicht mehr und nicht weniger.
Was man draus macht. Viel ist möglich, aber man muss auch abgrenzen.
Mittlerweile viele junge Kollegen. Man muss dafür aber Kurse besuchen und die entsprechenden Beurteilungen haben. Nachgeworfen wir da nichts.
Alles nach Tarif. Die Zusatzversorgung finde ich aber persönlich als Angestellter super. Hier zahlt der Arbeitgeber gut mit ein.
Hier merke ich noch wenig. Eine nachhaltige Klinik soll ja kommen.
Finde ich super. Aber das kommt auf die Kollegen an.
Von den älteren gibt es bei uns viel. Mir ist nichts aufgefallen.
Bei uns im Führungsteam gut. Wir sind auf Augenhöhe.
Fast alles digital, aber auch viele eigene Software.
War in ganz konkreten Vorfällen verbesserungswürdig. Jetzt geht es viel besser. Vielleicht mal zu viel.
Immer mehr junge Führungskräfte und auch in Teilzeit. Da hat sich viel getan.
Kommt auf das Team an. Auch Routineaufgaben gerade in den Kernbereichen sind möglich
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Mehr übertarifliche Leistungen
Die Kantine in München verbessern. Den Springbrunnen abstellen, das ist nicht umweltbewusst.
In den Kernbereichen wird ausschließlich digital gearbeitet. Hierdurch sind teilweise wenig Kollegen vor Ort. Das kann man sehen, wie man mag. Das Home Office finde ich sehr gut.
Hier könnte man mehr machen.
Es gibt Menschen, die ruhen sich aus. Viele arbeiten aber auch sehr. Gleitzeit kann man oft nehmen.
Wenn man vorankommen will, geht es. Nicht ohne Arbeit, aber für mich hat es sich gelohnt.
Tarifvertrag eben. Die letzten Jahre aber besser.
Durch Deutschlandticket besser.
Bei uns im Bereich sehr gut, bin froh, intern gewechselt zu haben.
Arbeite seit 2004 da. Mittlerweile sehr gemischt, was ich gut finde.
Vorher schlecht, jetzt sehr gut.
Viel digital. Die Beratungsstelle und die Ausbildung sind sehr modern, aber da muss man hinkommen.
Von oben nach unten. Viel über Intranet. Man findet was man braucht. Fachlich sehr viele Informationen.
Frauen an der Führung gibt es. Sind aber mehr Männer.
Sozialversicherung. Muss man mögen, aber man kann Menschen helfen.
Mehr Flexibilität beim Gehalt. Nicht nur jedes Jahr Prämien, die viele bekommen, sondern mehr Leistungsvereinbarungen. Das gibt’s aber nicht im öffentlichen Dienst an sich.
Sehr nette Kollegen mit sehr hohem Zusammenhalt
Innerhalb der Behörden gut, nach außen kann sich noch etwas tun.
Gleitzeit und Homeoffice machen die Arbeit sehr flexibel. Viele Kollegen nutzen dies für ihre Familien, was aber auch Arbeit bedeutet.
Es wird viel gemacht und man versucht Personal hochzuziehen.
Tarifvertrag - mit allen Vor- und Nachteilen. Das Gehalt ist sicher und kalkulierbar. Typisch öffentlicher Dienst
Hier besteht verbesserungsbedarf.
In den jeweiligen Teams sehr stark. In anderen Abteilungen kannte man sich wenig.
Es gibt sehr viele davon. Daher keine Probleme.
Licht und Schatten. Es ist abhängig, wohin man kommt.
Das Gebäude in Neuperlach kennt jeder in der Gegend, aber das Alter merkt man.
Es wurde viel kommuniziert, hängt aber stark von der jeweiligen Führung ab
Geschäftsführung ist weiblich. Auch so ist mir nichts Negatives aufgefallen.
Spannende Aufgaben im rechtlichen Rahmen. Als Behörde muss viel eingehalten werden, was es fordernd, aber auch spannend macht.
Die Arbeitsbedingungen und Ausstattung, die Kommunikation und Aufgaben innerhalb meines Teams.
Die fehlende Gleichbehandlung des Arbeitgebers innerhalb einer Abteilung, die Beurteilung der Mitarbeiter und die Vergabe der Leistungsprämien sowie die unterschiedliche Bezahlung von Mitarbeitern bei gleicher Tätigkeit innerhalb eines Bereichs.
Meiner Meinung nach wäre es wichtig die Mitarbeiter für gleiche Tätigkeit auch gleich zu bezahlen und die Regelungen bezüglich Beurteilung, Leistungsprämie und Fort- und Weiterbildung zu verbessern und vor allem nachvollziehbarer zu gestalten. Bei der Auswahl der Vorgesetzten sollte mehr auf Leistung- und Kommunikationsfähigkeiten geachtet werden, als auf Titel.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig vom Bereich. In meinem Bereich (IT) empfand ich den Umgang zwischen Kolleg*innen und Vorgesetzten als angenehm.
Durch die großzügige Home-Office Regelung und möglichem Job-Ticket sehr gut gelöst.
Hier wird meiner Meinung nach immer noch zu sehr daran festgehalten wer ein Studium hat und wer nicht. Für Vorgesetzen Positionen ist es quasi ein "Muss" ein Studium zu haben. Hier wird leider nicht nach Leistung beurteilt sondern nach Titel, wie ich finde sehr konserativ und typisch öffentlicher Dienst. Ernstzunehmende Fortbildungen / Studium werden soweit mir bekannt nur ausgewählten Personen angeboten. Positiv finde ich, dass man immer die Möglichkeit hat kleinere Kurse und digitale Weiterbildungsangebote zu nutzen.
Das Gehalt wird nach Tarif TGDRV (ähnlich TVÖD) gezahlt. Die Einstufung innerhalb des Tarifvertrags ist von der Tätigkeit abhängig. Leider gibt es wichtige Aufgaben die schlechter bezahlt werden und innerhalb einer Abteilung wird nicht immer fair trotz gleicher Tätigkeit bezahlt. Das Niveau des Tarifvertrags ist noch "okey". Es gibt eine jährliche Einmalzahlung und für manche Mitarbeiter eine Leistungsprämie. Wer diese Prämie erhält ist sehr intransparent und meiner Meinung nach nicht immer berechtigt.
Reguläre Mülltrennung, sonst sind mir keine besonderen Maßnahmen aufgefallen.
Sehr positiv, es wird sich gegenseitig geholfen und auch neue Mitarbeiter gut integriert. Auch schwierige Themen können angesprochen und meist gelöst werden.
Ich konnte keine Benachteiligung feststellen. Erfahrene Kolleg*innen sind sehr gefragt und man ist sehr dankbar für den Wissenstransfer.
Die Kommunikation ist meiner Meinung nach gut, die Informationen werden ausreichend wiedergegeben. Meiner Meinung nach ist hier eher die Personalabteilung das Problem, welche das vorankommen der Mitarbeiter über die Vorgesetzten blockiert / verweigert. Die Beurteilung im öffentlichen Dienst und die Leistungsprämien sind meiner Meinung nach nicht gerecht, nicht nachvollziehbar und verbauen teilweise Mitarbeitern das vorankommen innerhalb des Hauses (z. B. bei Bewerbung auf andere Stellen).
Im Bereich der IT - großzügige Home-Office Regelung, Büros können flexibel genutzt werden und die Ausstattung ist für alle gleich gut. Vor Ort ist eine Kantine vorhanden, es gibt Sprudelwasser und eigene Räume für Pausen. Parkplätze sind vorhanden und ausreichend, öffentlicher Nahverkehr ist gut angebunden. Ein Einkaufszentrum liegt quasi direkt vor der Haustüre.
Bei mir im Bereich ist meiner Meinung nach die Kommunikation wertschätzend und auf Augenhöhe.
Stellenbewertungen und Aufgaben sind oft nicht nachvollziehbar. Für gleiche Tätigkeit werden Mitarbeiter unterschiedlich vergütet, nur aufgrund der Tatsache ob man studiert hat oder nicht. Aus meiner Sicht unfair und sollte dringend geändert werden!
In meiner Abteilung sehr vielfältige Aufgaben, jedoch leider sehr DRV spezifisch. Tätigkeiten weichen oft von der gängigen Praxis in der IT ab und sind daher für das persönliche Weiterkommen nicht fördernd. Es entsteht gefühlt eine gewisse Abhängigkeit durch Spezialisierung.
Das Betriebsrestaurant in Landshut
In meinem Referat herrscht ein gutes Arbeitsklima und man bekommt bei guter Arbeit auch positive Rückmeldung. Das ist aber nicht unbedingt überall der Standard.
Behörden haben grundsätzlich ein angestaubtes Image, auch die DRV. Es wird versucht, auf Instagram ein besseres Bild abzugeben, wohl mit mäßigem Erfolg.
Geregelte Arbeitszeiten, ohne dass Überstunden erwartet werden. Flexible Arbeitszeit und Home Office sind top.
Wenn einen der Vorgesetzte unterstützt und man sich auf die richtigen Stellen bewirbt kann man sich durchaus wertvoll weiterbilden und höhere Dienstposten erlangen. Hier spielt den jüngeren Angestellten natürlich auch die Demographie in die Karten.
Auch hier: mein Vorgesetzter ist super, aber es gibt innerhalb der Behörde große Unterschiede. Viele Leute sind als Führungskraft eigentlich absolut ungeeignet.
Die Dienstgebäude sind teilweise schon älter und durch die nicht besonders guten Fenster hört man je nach Bauteil den Straßenlärm recht laut. Die technische Ausstattung am Arbeitsplatz ist dafür gut.
Die direkten Vorgesetzten kommunizieren gut und halten uns auf dem Laufenden. Im Großen und Ganzen muss man aber viel über den Flurfunk erfahren.
Nun ja, es ist eben der öffentliche Dienst. Reich wird man in den allermeisten Positionen nicht. Da muss wirklich was passieren, der Personalmangel wird immer größer. Dafür hat man einen krisensicheren Arbeitsplatz und bekommt immer brav sein Gehalt. Bei besonderen Leistungen gibt es durchaus auch mal eine Prämie.
Typisch Behörde gibt es viele weibliche Angestellte, die Führungskräfte sind aber dennoch überwiegend männlich. Hier ist aber ein Trend erkennbar in Richtung mehr Frauen in höheren Positionen.
In der Sachbearbeitung sind die Aufgaben klar definiert und mit der Zeit auch eintönig. Das war für mich auch der Grund, mich in einen anderen Bereich zu bewerben, wo ich deutlich freier arbeiten kann und interessantere Aufgaben habe.
So verdient kununu Geld.