Enttäuschende Erfahrung – so sollte man mit Mitarbeitenden nicht umgehen !!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gar nichts es war eine Horror Erfahrung !
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fast schon alles
Verbesserungsvorschläge
Fairere Schichtplanung: Mitarbeitende sollten ausgewogener eingesetzt werden, damit niemand dauerhaft nur ungünstige Schichten übernimmt.
• Respektvoller Umgang: Kritik und Feedback sollten konstruktiv und sachlich erfolgen, statt persönlich oder einschüchternd zu sein.
• Teamzusammenhalt fördern: Eine offene, vertrauensvolle Kommunikation unter Kolleg:innen sollte unterstützt werden, um Gerüchte und Hinterhalt zu vermeiden.
• Transparente Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Mitarbeitende sollten Chancen auf Entwicklung und Aufstieg erhalten.
• Wertschätzung zeigen: Überstunden, Belastung und Engagement sollten anerkannt und ggf. honoriert werden, z. B. durch Boni, Aufmerksamkeiten oder Feedback.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich über die gesamte Zeit hinweg als sehr belastend. Statt Teamgefühl oder Unterstützung gab es spürbare Spannungen, Druck und eine klare Ungleichbehandlung. Ich hatte häufig das Gefühl, nicht willkommen zu sein.
Der Umgangston war teilweise respektlos und persönlich, konstruktive Gespräche auf Augenhöhe fanden kaum statt. Kritik wurde nicht sachlich vermittelt, sondern wirkte oft vorwurfsvoll und einschüchternd. Das hat dazu geführt, dass man sich dauerhaft unwohl und unsicher gefühlt hat.
Eine offene, wertschätzende Arbeitskultur habe ich hier leider nicht erlebt. Die Atmosphäre war geprägt von Angst vor Fehlern statt von Motivation oder Zusammenhalt.
Kommunikation
Die Kommunikation war aus meiner Sicht mangelhaft und wenig transparent. Erwartungen, Feedback oder Probleme wurden selten klar angesprochen. Stattdessen gab es widersprüchliche Aussagen und Situationen, in denen man nicht wusste, woran man ist.
Gespräche verliefen häufig einseitig und nicht auf Augenhöhe. Kritik wurde eher vorwurfsvoll als konstruktiv vermittelt, Nachfragen oder Erklärungen waren oft nicht erwünscht. Das hat Verunsicherung geschaffen, anstatt Orientierung zu geben.
Insgesamt fehlte eine offene, respektvolle Kommunikation, die Mitarbeitende ernst nimmt und unterstützt.
Kollegenzusammenhalt
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich leider nicht erlebt. Statt Unterstützung und Teamarbeit war der Umgang untereinander von Misstrauen und Hinterhalt geprägt. Es gab Situationen, in denen Kolleg:innen aus meiner Sicht unwahre Aussagen gemacht oder Dinge verdreht weitergegeben haben.
Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass aktiv gegen mich gearbeitet wurde und dass einzelne Personen darauf hingewirkt haben, dass ich Probleme bekomme bzw. das Unternehmen verlasse. Offene Gespräche waren kaum möglich, vieles lief über Gerüchte und hinter dem Rücken.
Das Arbeitsumfeld wirkte dadurch angespannt und unsicher. Ein Gefühl von Teamgeist oder gegenseitigem Rückhalt kam für mich nicht auf – im Gegenteil, man musste ständig auf der Hut sein.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance war für mich sehr schlecht. Ich wurde fast ausschließlich im Spätdienst eingeplant, während andere Kolleg:innen regelmäßig die deutlich angenehmeren Schichten erhalten haben. Eine faire oder ausgewogene Schichtverteilung konnte ich nicht erkennen.
Private Termine oder Erholung ließen sich dadurch kaum planen. Auf Wünsche oder Belastungen wurde aus meiner Sicht wenig bis gar keine Rücksicht genommen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Schichtplanung eher als Druckmittel genutzt wurde als mit dem Ziel, eine gesunde Balance für Mitarbeitende zu ermöglichen.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als unangemessen und wenig professionell erlebt. Der Umgang war häufig persönlich statt sachlich, teilweise einschüchternd und von Unterstellungen geprägt. Unterstützung oder konstruktive Führung habe ich kaum erfahren.
Statt Probleme offen und lösungsorientiert zu klären, wurde Druck aufgebaut und mit Konsequenzen gearbeitet. Gespräche fanden nicht auf Augenhöhe statt, sondern wirkten einseitig und wenig respektvoll.
Eine Führung, die Mitarbeitende stärkt, motiviert und fair behandelt, habe ich hier leider nicht erlebt.
Interessante Aufgaben
Es ist halt eine Deltin Tankstelle, da sind die Aufgaben sehr wiederholend.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung habe ich in diesem Unternehmen nicht erlebt. Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht unterschiedlich behandelt, sei es bei der Schichtverteilung, im Umgangston oder bei Erwartungen und Konsequenzen.
Einzelne Personen schienen bevorzugt zu werden, während andere – darunter auch ich – deutlich strenger beurteilt und stärker unter Druck gesetzt wurden. Eine faire, nachvollziehbare Behandlung aller Mitarbeitenden konnte ich nicht erkennen.
Das hat zu einem ungerechten Arbeitsgefühl geführt und demotiviert, statt ein respektvolles und gleichberechtigtes Miteinander zu fördern.
Umgang mit älteren Kollegen
Wurden schlicht weg einfach deutlich bevorzugt !
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend empfunden. Arbeitsabläufe wirkten teilweise chaotisch und schlecht organisiert, was zusätzlichen Stress verursacht hat. Unterstützung bei der Einarbeitung oder im Arbeitsalltag war aus meiner Sicht unzureichend.
Hinzu kam ein hoher psychischer Druck, der durch den Umgangston und die Arbeitsatmosphäre noch verstärkt wurde. Statt eines strukturierten, fairen Arbeitsumfelds hatte man häufig das Gefühl, einfach „funktionieren“ zu müssen.
Insgesamt haben die Arbeitsbedingungen nicht dazu beigetragen, motiviert oder langfristig gerne dort zu arbeiten.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt an sich war okay und marktüblich, aber es gab keine zusätzlichen Leistungen, Boni oder Aufmerksamkeiten für Mitarbeitende. Überstunden, Schichtbelastung oder besondere Einsatzbereitschaft wurden aus meiner Sicht nicht honoriert.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass das Gehalt zwar solide, aber die Wertschätzung für Mitarbeitende ansonsten gering war.
Image
Die Tankstelle hat in der Stadt insgesamt ein eher schlechtes Image. Das äußert sich in meiner Wahrnehmung durch Vorurteile und wenig Vertrauen seitens Kund:innen und Teilnehmenden der Umgebung. Das spiegelt sich teilweise auch in der internen Arbeitsatmosphäre wider.
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegsmöglichkeiten oder echte Weiterentwicklung gibt es in meinen Augen nicht. Neue Aufgaben oder Verantwortung werden selten vergeben, sodass man immer der „Kleine“ bleibt.
Eigeninitiative oder besondere Leistungen werden kaum gefördert, und Weiterbildung wird nicht aktiv unterstützt. Wer hier langfristig wachsen möchte, wird meiner Erfahrung nach nicht die Chance dazu bekommen.