26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile wirklich nicht mehr gut.
Gehalt ist nicht der Rede wert. Also da bekommt man ungelernt woanders mehr. Sonderzahlungen wurden nach vielen Jahren anstandsloser Bezahlung einfach von heute auf morgeb gestrichen und das ohne Vorankündigung.
Verkauf von fossilen Brennstoffen. Daran ist nichts nachhaltig.
Der Kollegenzusammenhalt im Verkaufsbüro war sehr gut.
Absolut unterirdisch. Wer keine Skrupel hat Mitarbeitern kurz vor der Rente nach etlichen Jahren Betriebszugehörigkeit zu kündigen, hat für mich kein soziales Gewissen.
Mit den neuen Geschäftsführern grauenvoll. Alle nur auf Profit aus, koste es, was es wolle. Es hat den Anschein, dass es nur um die eigene Haut geht.
Kein hoher Standard, halt zweckmäßig.
Naja Verkauf eben.
Die alte Führungsebene
Die neue Führungsebene
Holt die alte Führungsebene zurück!
Mit der Abberufung der alten Geschäftsführung, welche im Westen ein hohes Ansehen genossen hat, kehrte ein neues Zeitalter ein. Seither herrscht Angst und Unsicherheit.
Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert
"Noch" in Ordnung, aber natürlich arbeitet man mit Hochdruck daran auch hier einen Riegel vorzuschieben. Kann ja nicht sein, dass sich Mitarbeiter wohl fühlen. Homeoffice war gestern und wird nun zurück gebaut. Büros werden geschlossen. Mikromanagement
Azubis müssen für die Prüfungsvorbereitung 50% der Kosten selbst tragen.
Die Gehälter im Weste sind absolut in Ordnung. Was im Süden teilweise bezahlt wird, ist einfach unfassbar. Wer die Mietpreise in München gesehen hat fragt sich, ob die Kollegen dort in Zelten leben.
Sozialbewusstsein??? Hahahaha.......NULL. Die Führungsebene ekelt alles raus, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Umweltbewusstsein? Hier wird Öl verkauft.
Der Zusammenhalt nimmt zwangsläufig ab, weil jeder mit sich selbst beschäftigt ist. Tatsächlich gibt es Analogien zur aktuellen Trump-Regierung. Jeder rettet seinen Hintern und schweigt.
Ältere Kollegen haben es hier sehr schwer. Man versucht diese händeringend loszuwerden....mit Erfolg.
Tatsächlich der Untergang dieser Firma.
Eigentlich besteht eine unglaubliche Expertise auf der mittleren Ebene, aber die hat nichts zu melden.
Von 5 Sternen auf 3 Sterne. Natürlich wird an allen Ecken und Enden gespart. Höhenverstellbare Schreibtische würde es heute nicht mehr geben. Unter der damaligen Führung "Gott sei Dank" noch genehmigt. Mittagessen für Mitarbeiter wurde gestrichen. Wenn es nach der neuen Führungsebene ginge, dann kann man froh sein überhaupt einen Job zu haben. Na klar.
Man wird immerhin zu Meetings eingeladen, hat aber nicht wirklich Einfluss. Eine Person erklärt das gesamte Vorhaben und Rest hat zu folgen. Andere Meinungen werden ignoriert oder aussortiert und als sog. "Reibungsverluste" bezeichnet. Die andere Führungsperson applaudiert, hat aber keinen wirklichen Zugang mehr zum Tagesgeschäft, trifft brutalste Fehlentscheidungen und brummt vor sich rum. Tatsächlich verlässt man sich zu keinster Zeit auf seine Experten, sondern weiß alles besser.
Männerwirtschaft in der Führungsebene. Tatsächlich dürfte es gerne mehr Damen bei den Entscheidungsträgern geben....eigentlich egal. Es entscheidet ohnehin nur noch einer.
Im Ursprung hat die Firma sehr vieles richtig gemacht, was heute noch seines Gleichen in der Mineralölbranche sucht. Darauf basierend konnte man sich unfassbar entwickeln. Jetzt braucht es nur noch einen Menschen.
Gar nichts es war eine Horror Erfahrung !
Fast schon alles
Fairere Schichtplanung: Mitarbeitende sollten ausgewogener eingesetzt werden, damit niemand dauerhaft nur ungünstige Schichten übernimmt.
• Respektvoller Umgang: Kritik und Feedback sollten konstruktiv und sachlich erfolgen, statt persönlich oder einschüchternd zu sein.
• Teamzusammenhalt fördern: Eine offene, vertrauensvolle Kommunikation unter Kolleg:innen sollte unterstützt werden, um Gerüchte und Hinterhalt zu vermeiden.
• Transparente Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Mitarbeitende sollten Chancen auf Entwicklung und Aufstieg erhalten.
• Wertschätzung zeigen: Überstunden, Belastung und Engagement sollten anerkannt und ggf. honoriert werden, z. B. durch Boni, Aufmerksamkeiten oder Feedback.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich über die gesamte Zeit hinweg als sehr belastend. Statt Teamgefühl oder Unterstützung gab es spürbare Spannungen, Druck und eine klare Ungleichbehandlung. Ich hatte häufig das Gefühl, nicht willkommen zu sein.
Der Umgangston war teilweise respektlos und persönlich, konstruktive Gespräche auf Augenhöhe fanden kaum statt. Kritik wurde nicht sachlich vermittelt, sondern wirkte oft vorwurfsvoll und einschüchternd. Das hat dazu geführt, dass man sich dauerhaft unwohl und unsicher gefühlt hat.
Eine offene, wertschätzende Arbeitskultur habe ich hier leider nicht erlebt. Die Atmosphäre war geprägt von Angst vor Fehlern statt von Motivation oder Zusammenhalt.
Die Tankstelle hat in der Stadt insgesamt ein eher schlechtes Image. Das äußert sich in meiner Wahrnehmung durch Vorurteile und wenig Vertrauen seitens Kund:innen und Teilnehmenden der Umgebung. Das spiegelt sich teilweise auch in der internen Arbeitsatmosphäre wider.
Die Work-Life-Balance war für mich sehr schlecht. Ich wurde fast ausschließlich im Spätdienst eingeplant, während andere Kolleg:innen regelmäßig die deutlich angenehmeren Schichten erhalten haben. Eine faire oder ausgewogene Schichtverteilung konnte ich nicht erkennen.
Private Termine oder Erholung ließen sich dadurch kaum planen. Auf Wünsche oder Belastungen wurde aus meiner Sicht wenig bis gar keine Rücksicht genommen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Schichtplanung eher als Druckmittel genutzt wurde als mit dem Ziel, eine gesunde Balance für Mitarbeitende zu ermöglichen.
Aufstiegsmöglichkeiten oder echte Weiterentwicklung gibt es in meinen Augen nicht. Neue Aufgaben oder Verantwortung werden selten vergeben, sodass man immer der „Kleine“ bleibt.
Eigeninitiative oder besondere Leistungen werden kaum gefördert, und Weiterbildung wird nicht aktiv unterstützt. Wer hier langfristig wachsen möchte, wird meiner Erfahrung nach nicht die Chance dazu bekommen.
Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich leider nicht erlebt. Statt Unterstützung und Teamarbeit war der Umgang untereinander von Misstrauen und Hinterhalt geprägt. Es gab Situationen, in denen Kolleg:innen aus meiner Sicht unwahre Aussagen gemacht oder Dinge verdreht weitergegeben haben.
Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass aktiv gegen mich gearbeitet wurde und dass einzelne Personen darauf hingewirkt haben, dass ich Probleme bekomme bzw. das Unternehmen verlasse. Offene Gespräche waren kaum möglich, vieles lief über Gerüchte und hinter dem Rücken.
Das Arbeitsumfeld wirkte dadurch angespannt und unsicher. Ein Gefühl von Teamgeist oder gegenseitigem Rückhalt kam für mich nicht auf – im Gegenteil, man musste ständig auf der Hut sein.
Wurden schlicht weg einfach deutlich bevorzugt !
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als unangemessen und wenig professionell erlebt. Der Umgang war häufig persönlich statt sachlich, teilweise einschüchternd und von Unterstellungen geprägt. Unterstützung oder konstruktive Führung habe ich kaum erfahren.
Statt Probleme offen und lösungsorientiert zu klären, wurde Druck aufgebaut und mit Konsequenzen gearbeitet. Gespräche fanden nicht auf Augenhöhe statt, sondern wirkten einseitig und wenig respektvoll.
Eine Führung, die Mitarbeitende stärkt, motiviert und fair behandelt, habe ich hier leider nicht erlebt.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als belastend empfunden. Arbeitsabläufe wirkten teilweise chaotisch und schlecht organisiert, was zusätzlichen Stress verursacht hat. Unterstützung bei der Einarbeitung oder im Arbeitsalltag war aus meiner Sicht unzureichend.
Hinzu kam ein hoher psychischer Druck, der durch den Umgangston und die Arbeitsatmosphäre noch verstärkt wurde. Statt eines strukturierten, fairen Arbeitsumfelds hatte man häufig das Gefühl, einfach „funktionieren“ zu müssen.
Insgesamt haben die Arbeitsbedingungen nicht dazu beigetragen, motiviert oder langfristig gerne dort zu arbeiten.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht mangelhaft und wenig transparent. Erwartungen, Feedback oder Probleme wurden selten klar angesprochen. Stattdessen gab es widersprüchliche Aussagen und Situationen, in denen man nicht wusste, woran man ist.
Gespräche verliefen häufig einseitig und nicht auf Augenhöhe. Kritik wurde eher vorwurfsvoll als konstruktiv vermittelt, Nachfragen oder Erklärungen waren oft nicht erwünscht. Das hat Verunsicherung geschaffen, anstatt Orientierung zu geben.
Insgesamt fehlte eine offene, respektvolle Kommunikation, die Mitarbeitende ernst nimmt und unterstützt.
Das Gehalt an sich war okay und marktüblich, aber es gab keine zusätzlichen Leistungen, Boni oder Aufmerksamkeiten für Mitarbeitende. Überstunden, Schichtbelastung oder besondere Einsatzbereitschaft wurden aus meiner Sicht nicht honoriert.
Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass das Gehalt zwar solide, aber die Wertschätzung für Mitarbeitende ansonsten gering war.
Gleichberechtigung habe ich in diesem Unternehmen nicht erlebt. Mitarbeitende wurden aus meiner Sicht unterschiedlich behandelt, sei es bei der Schichtverteilung, im Umgangston oder bei Erwartungen und Konsequenzen.
Einzelne Personen schienen bevorzugt zu werden, während andere – darunter auch ich – deutlich strenger beurteilt und stärker unter Druck gesetzt wurden. Eine faire, nachvollziehbare Behandlung aller Mitarbeitenden konnte ich nicht erkennen.
Das hat zu einem ungerechten Arbeitsgefühl geführt und demotiviert, statt ein respektvolles und gleichberechtigtes Miteinander zu fördern.
Es ist halt eine Deltin Tankstelle, da sind die Aufgaben sehr wiederholend.
????
So ziemlich die ganze Verhaltensweise gegenüber Angestellten und Kunden. Ist Unterste Schublade zum Teil.
Die Arbeit der Angestellten respektieren und die Aufgaben und Arbeitschritte sehen und wertschätzen
Vorgesetzte behandeln Arbeiter wie Fussvolk. nur Druck keine Anerkennung
Wird immer schlechter durch Inkompetenz der Vorgesetzten und herabwirtschaften
24/7 für den Arbeitsplatz ist Voraussetzung
Nur das Mindeste
Könnte viel besser sein. Aber alles eine kostenfrage
War bedeutend besser, aber da durch schlechte Wertschätzung und Entlohnung haben alle guten Kollegen gekündigt
Werden nicht respektiert
Nicht mal einen Stern wert. Kein angemessenes Verhalten gegenüber Angestellter nur Herabwertendes Verhalten
Durch ständige Kürzungen und keine Pausen nicht akzeptabel
Kaum möglich es werden keine Argumente angenommen
Keinen Stern wert. Angestellte sind nichts Wert
Nicht wirklich
Nichts
Null Interesse am Arbeitnehmer
Bessere Bezahlung, Wertschätzung, Kommunikation zu allen Mitarbeitern, Bonus(Zuckerl) Fehlanzeige
Alte vollgestellte Tankstelle
Für den Mindestlohn musst jedes Wochenende ran
Nur das Nötigste
Nur an meinem Standort
Standort gut höhere Positionen unverschämt
Führungskräfte kein Interesse am Arbeitnehmer
Klimaanlage neues Büro
Geschäftsführer und Assistentin der Geschäftsführung Personalleiterin
Auf Mitarbeiter und deren Vorschläge eingehen
Sicherheit, Kollegenumgang, Ambitionen und Wachstum.
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Weiter an den Schwachstellen arbeiten. Mehr Einblick in die Ausrichtung und den eingeschlagenen Weg beibehalten ohne die Fundamente zu vergessen.
Im Großen und Ganzen eine gute Atmosphäre.
Solide bis modern inzwischen!
War Anfangs ausbaufähig, inzwischen wirklich gut.
Auch hier wird seit einiger Zeit daran gearbeitet. Wer sich einbringt wird auch gefördert. Nur Reden und weniger Leistung wird dann gerne „übersehen“.
Gehalt ist es wie fast überall, könnte besser sein, aber man verarmt nicht. Leistung wird honoriert.
Bewusstsein ist da, Mineralöhändler haben es natürlich etwas schwerer. Durch neue Produkte und Möglichkeiten wird aktiv das Thema angegangen.
Bis auf kleine Ausnahmen eine gute Truppe mit viel Treue und hoher Qualität.
Es wird wirklich versucht alle Generationen immer abzuholen.
Ausnahmen bestätigen die Regel, aber auch hier ein gutes Miteinander wenn man offen auf die Verantwortlichen zugeht.
Gut, könnte noch besser, es wird auch hier merklich daran gearbeitet.
Eher 3,5 Sterne, es wird daran gearbeitet. Es könnte aber durchaus noch besser sein.
Ich sehe hier persönlich keine großen Defizite. Leistung zählt!
Erst 3 Sterne, inzwischen 4 bis teilweise 5. die neuen Geschäftszweige und Möglichkeiten sind nicht zu verachten.
Das darauf geschaut wird, dass der Arbeitsplatz sicher und warm ist.
Nicht Kundenorientiert. Nur Umsatz zählt, nicht Kritik fähig.
Den untersten Mitarbeitern die am Geschehen und den Kunden sind mal zuhören nicht alles als Hirngespinst abtun, für Kundenzufriedenheit sorgen und nicht nur die Mitarbeiter verantwortlich machen, Kritik annehmen und nicht ignorieren.
Meist Stressig durch viel unnötigem Arbeitsaufwand mangels Verständnis für Probleme und daher Kundenunzufriedenheit
Könnte besser sein. Mitarbeiter unzufrieden, Kunden durch Störungen und Fehler der Technik genervt.
24/7 zuständig und am eigene Handy erreichbar für Kollegen, Firma, Techniker, Vertreter im Urlaub, bei Krankheit… immer.
Keine Aufstiegsmöglichkeit immer DvD
Als Stationsleiter kaum mehr als Mitarbeiter mit Mindestlohn
Im Team vor Ort Vorhanden.
Zentrale kaum.
Im Team okay
Direkter Vorgesetzter versucht sich für die Mitarbeiter einzusetzen.
Chefetage geht es nur um Profit und Umsatz.
Unterschicht wird wie Mensch dritter Klasse behandelt, Mundtot gemacht bei Kritik, Erklärungen werden nicht angenommen und für nichtig erklärt.
Vormerkung so und hintenrum bekommt man das Messer in den Rücken bei Äußerung zur Kritik
Sind auch in Ordnung
Viel Aufwand durch viel E Mails und Telefonate bis etwas verstanden bzw. Umgesetzt wird obwohl auch andere Aufgaben Anliegen. Multitasking Voraussetzung…. Mehrere Aufgaben gleichzeitig jedoch keine Kompromissbereitschaft von der Chefetage.
Wie gesagt, ganz unten nichts wert
Wären vorhanden, jedoch darf man nur arbeiten, Umsatz bringen und am besten keinen Mund und schon gar kein Hirn haben und alles hinnehmen wie es ist.
Geschäfts Führung
Fuhrparkleiter
Man sollte dem Fuhrparkleiter austauschen
Gegeneinander
Sehr schlechter Fuhrparkleiter
Mann kann eigene Ideen einbringen, jede Meinung zählt; Es wird an einem zukunftsorientierten Portfolio und der Unternehmenskommunikation gearbeitet; Willkommenspaket für neue Mitarbeiter
Unternehmensentwicklung könnte schneller voranschreiten
Flexiblere Arbeitszeiten- und Orte anbieten, moderne & ergonomische Büroausstattung anbieten
Aktuell "Nur" als Heizöllieferant bekannt
So verdient kununu Geld.