4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts (mehr)
Der Umgang mit dem Personal ! Wer im Fahrwasser mitschwimmt bekommt ein angenehmes Leben, andere bekommen stets die Keule übergezogen.
Verbesserung ? Das ist vorbei. Nachdem auch noch die tragenden Säulen des Personals dem Unternehmen den Rücken gekehrt haben und dadurch ein ganzer Geschäftszweig an einen Marktbegleiter übergeben wurde, ist der Arbeitsbereich massiv zusammengeschrumpft. Ob die verbliebenen Projekte das Ganz noch über Wasser halten wird...di Zeit wird es aufzeigen.
Durch einige Kollegen/-innen war diese angenehm.
Tolle Worte, intern wird in "Meetings" immer darüber gesprochen, nur leider wird esnach außen getragen aber halt nicht wirklich gelebt "funtastic four" wurde gehypt und dann nicht wirklich umgesetzt
Mit 50% der Belegschaft TOP (diese sind allerdings alle nicht mehr für dieses Unternehmen tätig), ca. 35% war angepasst und in Ordnung, der Rest...reden wir nicht drüber, man soll ja schlechtes nicht raustragen.
Wurde immer wieder einmal thematisiert.
Ohne Worte, in meinem langen Arbeitsleben die am wenigsten geeignet Führungskraft an solch einer Position
Kurze Wege, Kommunikation klappt, oftmals nur leider in unterschiedlichen "Sprachen"
Von oben wurde immer herausgestellt, das Frauen die besseren Mitarbeiter sind. Wieso die Belegschaft dann doch noch 50% Männeranteil hatte, versteh ich nicht. allerdings war genau diese Gruppe die meist (!) die Kohlen aus dem Feuer holen musste, leider hat sehr oft die Kompetenz der Führungskraft Ihre Grenzen erreicht. Aber ein "Schatten" der einem den Allerwertesten rettet und dem entsprechend hofiert und über alle anderen MA gestellt wird, lässt tief blicken.
Jeden Tag neue, unterschiedliche Herausforderungen und Aufgaben haben den Job sehr interessant gestaltet> Dank auch an die Kunden mit Ihren Anforderungen
Geht aus meinen oben gemachten Ausführungen hervor !
Geht aus meinen oben gemachten Ausführungen hervor !
Austausch von Führungskräften, sowie deren in die Firma eingeschleusten Seilschaften, die Unruhe in die Belegschaft bringen und so zu einer Demotivierung führen. Die Arbeit wird dadurch zu einer Qual.
Kleiner Tipp noch: Personal welches gekündigt hat, sollte man nicht mit Fadenscheinigen Argumenten und einer Fristlosen Kündigung versehen. Auch wenn es persönliche Gründe haben sollte, zeugt ein anberaumter Gerichtstermin und ein davor geschlossener Vergleich nicht gerade von Qualität jedweder Art.
Unter dem Kollegium läuft der Austausch top, sobald die Führung eingreift geht alles quer. Hier kommt die Unfähigkeit von Entscheidern zum Tragen. Zum Glück ist die Belegschaft so fit und taff, um FÜR das Unternehmen zu arbeiten, selbst zu denken und gute Entscheidungen zu treffen.
Durch die Mitarbeiter wird viel Kompetenz nach außen getragen.
Wird propagiert, jedoch nicht gelebt, Placebo Effekt ! Nach außen wird jede Menge präsentiert, jedoch schon von Vorgesetzten nicht selbst (vor-)gelebt.
Hier stehen stets interne Weiterbildungsmaßnahmen an.
Teambuildings Termine, welche abgebrochen und nach wenigen Monaten neu aufgelegt werden sollen, stehen nach über 2 Jahren noch aus.
Dafür wurde ein dringend benötigter (Zerstrittenheit unter dem Personal) Mediatorentermin (externe Mediator) in einem Konferenz Raum in einem Hotel durchgeführt. Einen ganzen Tag mussten die Mitarbeiter die aus Ihrer Sicht entstandenen Missstände aufzeigen und notieren so wie präsentieren. Die Erkenntnis daraus wurde von der GF aufgenommen und die Mitarbeiter im Nachgang damit konfrontiert und "eingenordet".
Gehalt ist passend, jedoch nicht überschwänglich. Corona Zahlungen wurden umgesetzt.
Als Entsorgungsfachbetrieb natürlich wichtig, allerdings wird dies z.B. in der Kaffeeküche nicht immer gelebt.
Innerhalb der entstandenen Gruppen wohl gut bis sehr gut, die Gruppierungen untereinander stellt such als schwierig heraus.
Und auch hier wird von oben herab gehandelt. Auch Anmerkungen darüber bei anderen Kollegen sind nicht die feine Art.
Wer nach der Pfeiffe tanzt, wird gehypt und protegiert. Mitarbeiter mit eigener Meinung, die auch angebracht wird, fallen in Ungnade und bekommen dies zu spüren. Ungleichbehandlung wird gelebt.
Überwiegend lässt der AG seine Mitarbeiter im Home Office arbeiten, die Ausstattung ist in Ordnung. Auch hier wird unterschieden in "Bequeme" und "Unbequeme" bei Anforderungen von Material z.B. Monitore, Tastaturen, Maus usw.
Für den einen ist die Welt nicht groß genug, bei anderen sind Uralt (noch funktionierende) Arbeitsmittel im Ordnung. ZB. für Brillenträger größere von der Arbeitssicherheit geforderte Monitore einzusetzen, ist aus finanziellen Gründen nicht umzusetzen, so geht es über Kabelgebundene 5,00€ Artikel wie PC Maus oder Headset weiter, während bei einigen Kollgen es nicht teuer genug sein darf, z.B. Bluetooth Tooth Headset oder Teackball.
In großen Bereichen unter den Kollegen läuft es gut, auch hier wieder: Sobald von "Oben" eingegriffen wird, sind sämtliche Anforderungen wieder im Raum stehend, weil diesen niemand mehr folgen kann.
Prinzipiell auch hier: Alle sind gleich. Allerdings werden auch hier stets durch die Führung Frauen favorisiert. Dies wird den männlichen Mitarbeitern ständig, bei jeder Gelegenheit unter die Nase gerieben.
Das breitgefächerte Spektrum ist ein sehr interessantes Arbeitsgebiet.