506 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
506 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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506 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man wie bereits in einer anderen Antwort erwähnt sehr gut mit den Vorgesetzten kommunizieren kann und diese sich auch Zeit dafür nehmen Herausforderungen zu meistern
Dadurch dass die Schichten schon sehr früh geplant werden müssen gibt es kaum eine Möglichkeit kurzfristige Änderungen zu bekommen, aber wie bereits gesagt lässt sich über fast alles mit den Vorgesetzten reden und wenn es z.b. um die eigenen Kinder geht wird immer nach einer Lösung gesucht
Gibt hier kaum etwas zu sagen, wenn etwas ist kann man super mit den Vorgesetzten darüber reden und das Problem lösen
Während ich zur Abendschule gegangen bin wurden meine Schichten komplett darauf ausgelegt.
Ist halt minimal über dem Mindestlohn, aber das garantiert, auch wenn der Mindestlohn angehoben wird
Tolle Aussicht. Es gibt einen Betriebsrat, der sich für die Mitarbeiter einsetzt.
Arbeitsbedingungen, Lohn, mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter.
Mehr Lohn, mehr Work-Life-Balance, bessere Kommunikation
Akkordarbeit, laute Atmosphäre und massiver Druck die vorgegebenen Zahlen zu erreichen. Dazu psychischer Stress, kahke, weiße Wände und Dauerüberwachung. Um aufs Klo zu gehen, muss man sich im System abmelden und es gibt nur eine Viertel Stunde Bildschirmpause.
Die katastrophalen Zustände haben sich inzwischen rumgesprochen.
Rollierende Schicht, auch an Wochenenden und Feiertagen. Zwischen 6:00 Uhr und 0:30 Uhr. Handys sind komplett verboten, kaum Pause.
Es gibt keine Möglichkeiten sich zu entwickeln. Auf Qualifikationen wird kein Wert gelegt. Jeder ist gleich schlecht für die Arbeit, egal ob studiert oder Hauptschulabbrecher. Wenn Stellen besetzt werden, dann nach Vitamin B und nicht nach Kompetenz.
Mindestlohn.
Man achtet auf Mülltrennung.
Ansonsten laufen die PCs 24h am Tag.
Die Kollegen sind toll und unterstützen sichdie gegenseitig. Sind aber inzwischen mehrheitlich dermaßen frustriert, dass sie nur noch zynisch reagieren.
Aufgrund der hohen Fluktuation sind ältere Mitarbeiter gern genommen, da sie anderweitig schlechte Chancen haben.
Das kommt ganz auf die Vorgesetzten an. Einige sind sehr bemüht und unterstützen die Mitarbeiter wo sie können, andere sind heillos überfordert.
Die oberen Etagen interessiert das alles nicht. Probleme werden mit Druck kompensiert.
Motivation und Mitarbeiterwertschätzung sind ein Fremdwort.
Gut zu erreichen. Im Sommer aber deutlich zu heiß. Viel Druck, kaum Kommunikation. Lautes Großraumbüro und stickige Luft. Man ist nichts als eine humane Ressource, die nach gusto eingesetzt werden kann.
Miserable und widersprüchliche Kommunikation an die Mitarbeiter! Eine Hand weiß nicht, was die andere macht und Verantwortung wird weitergegeben.
Jeder darf sein, wie er möchte solange es die Arbeit nicht stört.
Es ist eine eintönige und mit der Zeit langweilige Arbeit, die massiv auf die psychische Gesundheit schlägt.
Ich habe in der Vergangenheit viel gelernt.
siehe oben
Offnen Kommunikation. Individuelle, leistungsgerechte Entlohnung.
Auftraggebervorgaben die nicht umsetzbar sind und sich in der Zielsetzung teilweise sogar widersprechen. Typisch Callcenter.
Zu Recht bescheiden. Nach der Fusion mit Ströer ein neuer Anfang...??!?
De facto nicht vorhanden. 365 Tage im Jahr wird produziert. In meinem aktuellen Projekt 8-22 Uhr.
Nachdem es früher noch Entwicklungsprogramme gab und Auswahlrunden mit AC ist dies mittlerweile wohl anders.
Cents über Mindestlohn; Teamleiter unter dem geforderten Lohn von 12 €/Std.
??
Immer noch die große Stärke, allerdings nur auf Ebene der Kundenberater. Darüber geht das Taktieren bereits los.
Werden benötigt, daher genau wie alle anderen.
Projektleiter ohne Qualifikation...
Alt, älter, marode und abgenutzt.. Ist leider nicht besser geworden.
Ein Projekt wird am Freitag beendet, Kommunikation an Mitarbeiter und Teamleiter erfolgt am Montag der selben Woche.
Ich habe mal eine passende Bewertung gelesen: "Jeder wird gleich schlecht behandelt"
Nur noch steuern nach internen und externen KPI. Ernsthafte Mitarbeiterentwicklung Fehlanzeige.
Nichts!
Andere Firmierung und weiter auf Dummenfang zu gehen.
Seht den Arbeitnehmer als Menschen und nicht nur als Produktivkräfte.
Menschlich, sozial, versucht den Druck zu mildern, aber leider nicht in alles Bereichen ( BSM)
Sauberkeit, Teppich.... pfui.
Ist schon OK. Manche Kollegen schimpfen über den Druck..... naja, man kuscht vorm Auftraggeber.
Könnte doch überall mehr sein. ;)
Bei den Kollegen werden alle gleich behandelt. Bei Beförderungen hat man aber das Gefühl, es geht nach Nase.
Dass auf jeden einzelnen eingegangen wird und jeder Chancen hat, aufzusteigen
—
Super Stimmung unter den Kollegen
Klasse schichtmodell was alles möglich macht
Jedes Team unter sich und such gesamt wie Familie
Eher wie Freunde. Duz-Kultur
Klappt super.
Teils, teils.
Alter, ethnische Herkunft, Geschlecht, Aussehen, Vorbildung, als das persönliche - spielten keine Rolle wenn die Leistung passte. Das war sehr erfrischend.
Man wurde gut betreut und sehr strukturiert eingearbeitet. Es gab viel Feedback und Anfangsunterstützung. Mit Betonung auf am Anfang.
Du´z Kultur´, nette Mitarbeiter
niedriger lohn, wenig Urlaub, dauern Wochenendarbeit, leere versprechen.
Auf wünsche wird nur dann eingegangen wenn man mit Kündigung droht, ist mann mal krank darf man mit Mobbing rechnen, oder es wird einem frech gesagt man soll Arbeiten gehen.
Die Führungskräfte - nicht alle - haben Dollarzeichen in den Augen, das persönliche Wohlbefinden ist denen egal, aber wehe man verkauft nicht so wie die dass wollen. Dann kann man sich darauf einstellen jeden Tag genervt zu werden.
Ein paar Lieblinge jedoch - mit guten Quoten, und unsauberen Verkäufen - haben Narrenfreiheit. Unfair.
Einheitliche Führung auch Projektübergreifend.
Es ist erschreckend wie unterschiedlich die Führung von den verschiedenen Projekten ist. Hast du bei dem einen dass Gefühl Wertgeschätzt, und gut aufgehoben zu sein, so wirst du bei dem anderen als Dumm verkauft und wie ein Sklave behandelt.
Habe es insgesam nur 6 Monate da ausgehalten.
Es werden auf keine Wünsche eingegangen, die Fachberater verheimlichen alles vor den Teamleitern, die Teamleiter vor der Projektleitung usw. Warum? Weil die Kommunikation so am A* ist, dass sich keiner traut etwas zu sagen. dass Ergebnis: dauer kranke, unzufriedene Mitarbeiter - die dann auch noch selbst beschuldigt werden.
er zahlt pünktlich. die Arbeit ist gut machbar.
Business Strukturen sind von 1990. Ein Rechtschreibtest muss absolviert werden für Groß und Kleinschreibung, obwohl man Arbeitsqualifikationen nachweisen kann und ein Studium abgeschlossen hat.
Qualitätsprojekte schaffen. Aufstiegschancen schaffen. Die gesamte Führung austauschen. In Technik investieren.
zwiegespalten. Man ist zwar freundlich, aber jeder weiß, dass man die Arschkarte gezogen hat. Man stellt sich nicht der Realität, dass man längst abgehängt ist. Keine Qualitätsprojekte, nur Mist. Viele psychisch angeknackste Mitarbeiter ohne Perspektive.
Man versucht den Zusammenhalt zu betonen. In Wahrheit sitzen da nur Schulabbrecher und Menschen ohne Ausbildung. Bei allem redlichen Bemühen ist die Leistung nicht besonders gut. Unterer Durchschnitt.
es wird Schichtarbeit erwartet, aber man verdient keinen Cent mehr. Man hat versucht ein Modell einzuführen, wo die Leute sich absprechen, wer wann arbeitet. Das verstößt meiner Meinung nach gegen das Arbeitsgesetz wegen erhöhter Lohnungerichtigkeit und der Tatsache, dass Schichtarbeit den Körper mittelfristig schädigt. Hat aber auch keinen interessiert, weil eh keiner länger bleiben wollte. Den Alleinerziehenden spielt das in die Karten, aber so führt man keine Firma.
Viel Gerede um nichts. Der Teamleiter ist genauso schlecht dran.
Mindestlohn. Zwar wird betriebliche Altersvorsorge angeboten, aber die macht in der Firma keinen Sinn. Niedriglohnsektor.
Raucher überall. Das übliche in sozial schwachen Strukturen.
es war nett und man hat zusammengearbeitet. Das ist für mich aber das Minimum. Meistens hat man Pläne geschiedet, wie man da wieder wegkommt.
Die sitzen halt ihre Zeit bis zur Rente ab.
Mein Vorgesetzter war per se in Ordnung. Er konnte aber keine Änderungen herbeiführen, weil er in Wahrheit ein kleiner Fisch ist.
veraltete Computer. Man ist nicht mal autorisiert einen Ordner in Computer anzulegen. Wenn man das will, muss man ein ausländisches unternehmen kontaktieren.
Es wird zwar zugehört, aber es kommt nicht an. Reden ist vergebens, weil die Führung zwar bemüht, aber nicht auf der Höhe der Zeit ist.
Wie erwähnt ist man in der Firma gleicher als gleich. Selbst Leute, die weniger als die Hälfte der Arbeitsleistung erbringen und nichts können, werden gleich bezaht. Es ist einfach völlig egal, was man kann.
Einfache Computertätigkeiten und 1st level customer service. Mehr Einsatz für Projekte macht sich nicht bezahlt.
Alles. Ambiente in City Nord im altbaken Stil. Einen trostloseren Arbeitsplatz findet man wirklich nicht so schnell.
- Gehälter im Vergleich sehr schlecht und undankbar für die Arbeit. (Auf der Mitarbeiterversammlung war dies größter Kritikpunkt).
- Nach schnellem Austritt aus der Firma, erwarteten mich auf einmal extrem nervige Gehaltsnachzahlungen von lächerlichen Beträgen, sowie 3 Monate nach meinem Austritt ein Schreiben, dass ich die HVV Karte zum Ende des Monats zurückgeben müsse, da sonst rechtliche Konsequenzen seitens der HVV erfolgen.
Leider ist die verantwortliche Personalreferentin so inkompetent, dass sie es nicht geschafft hat die Mahnung diesbezüglich pünktlich los zuschicken. Das Schreiben was ich am 09.01.19 erhalten habe, ist nämlich auf den 25.10.18 datiert, wahrscheinlich um sich selbst zu schützen.Selbst der HVV klagte am Telefon über diese Unvermögen, da auch sie alle Daten Monate später erst bekamen und somit auch keine weiteren Schritte einleiten können. Well played D und S.. So viel Stress und Unfreundlichkeiten am Telefon nach einer Kündigung habe ich selten erlebt. Das in der U-Bahn Werbung für diese Halsabschneider gemacht wird, ist mehr als beschreibend für das Niveau der des Unternehmens.
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