14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider
Die Kommunikation
Flexiblere Arbeitszeiten anbieten
übersichtlich
ohne Perspektiven
Portfolio erweitern
Bei einem so großen Arbeitgeber ist keine Kantine vorhanden. Es besteht aufgrund der Lage auch nicht die Option auswärts zu essen, da keine Restaurants/Bistros mit 30 Minuten Pause erreichbar wären.
Es gibt keine Zeiterfassung, aber von flexiblen Arbeitszeiten kann bei einer Kernarbeitszeit von 8:30-16:00 nicht die Rede sein.
Weiterbildungen werden von der Firma größtenteils übernommen.
Es wird schon öfter hinter dem Rücken einiger Kollegen gelästert und auch nicht mit den Personen direkt gesprochen. Vorgesetzte verhalten sich teilweise unprofessionell und sprechen erst mit Kollegen über dein Verhalten als mit dir direkt.
Jeder Arbeitnehmer muss seine Arbeitsbedingungen selbst verhandeln und kann nicht auf Unterstützung hoffen, da weder Betriebsrat noch Tarifbindung vorhanden.
Bildung eines Betriebsrates wird von den Vorgesetzten nicht gewollt und wird auch so ihren Arbeitnehmern weitergegeben, sodass man das Gefühl bekommt, man wird benachteiligt, wenn man es wagen würde, einen Betriebsrat zu gründen.
Homeoffice auch nach Corona möglich und der Arbeitgeber stellt die Geräte.
Für dieselbe Jobbezeichnung gibt es zu große Unterschiede im Gehalt. Auch Leistungen während man im Unternehmen ist, werden nicht ausreichend honoriert, sondern einfach abgetan. Vieles hängt hier auch mit dem Gesprächpartner und Abteilung zusammen.
Es gibt keine Frauen in der Führungsebene, wenn man aufsteigen möchte, muss man mit den Führungskräften auch privat befreundet sein. Allein von Leistung wird man hier nicht fair behandelt. Neue Aufgaben zu bekommen ist nicht einfach und wird mit einem Schulterzucken abgetan.
Kommt auf die eigene Leistung drauf an und was gerade an Positionen offen ist. Ein wenig mehr Transparenz wäre an manchen Stellen wichtig.
Es wurde stets darauf geachtet, dass Azubis keine Überstunden machen.
Es geht immer besser, aber ich war zufrieden.
Die Ausbilder hatten immer ein offenes Ohr bei Problemen und haben ihre Unterstützung angeboten. Ein Stern Abzug, da ich mir mehr gewünscht habe, Feedback zu bekommen, welche Abteilung einen am liebsten möchte. Mittlerweile sind aber andere Ausbilder da.
Natürlich macht nicht jede Abteilung gleich viel Spaß, aber es wurde darauf geachtet sinnvolle Aufgaben zu erledigen und man wurde auch in den jeweiligen Abteilungen auch auf deren Events mitgekommen. Das stärkte das Zugehörigkeitsgefühl
Man konnte einen Einblick in jede Abteilung bekommen und Feedback geben, wenn man in einer zusätzliche reinschnuppern wollte. Leider musste ich für eine Abteilung lange hinterherlaufen und war schlussendlich nicht möglich. Das war schade, aber nur ein Einzelfall.
Die Kollegen sind immer auf Augenhöhe und ich wurde nicht als weniger gesehen, nur weil ich Azubi bin. Meine Unterstützung wurde wertgeschätzt in den Abteilungen
Es gibt viele Benefits für die Mitarbeiter.
Arbeitsprozesse nicht zu optimieren, weil diese Arbeitsprozesse schon seit Jahren so gemacht werden, führt zum Entwicklungsstop. In gewissen Bereichen werden dann Verbesserungsvorschläge abgetan, weil unterm Strich das rauskommt, was rauskommen soll, ohne dass man Zeit und Geld investieren muss.
Alte Strukturen noch etwas mehr aufbrechen und ein QM für die Arbeitsprozesse integrieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, aber zu den „Stoßzeiten“ kann es im Großraumbüro schon mal lauter werden. Da aber seit Corona HO praktiziert wird, ist es auch im Büro etwa ruhiger geworden.
DS ist ein Unternehmen, das viel für die Mitarbeiter tut!
Bei einer 40 Stundenwoche ist die work-Life Balance so eine Sache. Es müssen allerdings keine Überstunden gemacht werden. Zudem besteht auch mal die Chance sich in einen „frühen“ Freitag zu verabschieden, wenn es das Arbeitsaufkommen zulässt.
Sofern man Weiterbildungsmaßnahmen wünscht und einfordert, werden einem diese auch gewährt.
Sozialleistungen sind vorhanden.
Die Gehaltsspanne scheint sehr groß zu sein für die gleiche Stellenbezeichnung.
Die Firma engagiert sich viel für soziale Projekte.
Der Kollegenzusammenhalt und das Betriebsklima ist sehr stark! Alle sind freundlich zueinander und viele sind nicht nur Kollegen sondern auch Freunde.
Mit älteren Kollegen wird respektvoll umgegangen.
Der Vorgesetzte ist immer ansprechbar und hilfsbereit. Zu bemängeln ist aber die etwas zu nachsichtige Art in einigen Situationen.
Alle Mitarbeiter wurden mit neuen mobilen Endgeräten ausgestattet um auch im HO arbeiten zu können.
Die Kommunikation funktioniert gut, kann aber noch deutlich verbessert werden.
Die Aufgaben sind zwar interessant, aber die Arbeitsabläufe wiederholen sich sehr schnell.
Wertschätzung der einzelnen Personen
familiäre Zusammenhalt, sehr gutes Arbeitsklima, Flexibilität, Kollegen, E-Bike etc.
Weiter so !!!
Umweltbewusstsein bei einem ÖL - Händler!
Nope...
Gehalt, Sozialleistungen
Arroganz ist eine wichtige Eigenschaft, ohne die man hier kein Bein an den Grund bekommt. Kollegialität gibt es nicht, nur in kleineren Grüppchen, ansonsten schwärzt man sich gegenseitig gerne an und erzählt auch mal die Unwahrheit über Kollegen. Einarbeitung: Es wird viel versprochen, aber nichts gehalten. Wenn man dann seine Unterstützung einfordert wird man immer wieder vertröstet und dann ist man plötzlich selber Schuld wenn man etwas nicht weiss oder nicht kann. Beurteilungen durch den Vorgesetzten: Hier redet der Vorgesetzte nicht mit dir, sondern er redet mit deinen Kollegenüber dich, bevor er dich zum Gespräch bittet. Das Klima ist ständig, aufgrund eines nicht vorhandenen Miteinanders, angespannt. Jeder misstraut Jedem und jeder denkt von sich selbst er sei der Beste. Ich kann nur abraten in einem anderen Unternehmen zu kündigen um hier sein Glück zu suchen.
Man ist zu sehr von sich überzeugt. Aus diesem Grund werden vorschläge einfach abperlen.
Arroganz ist hier unverzichtbar, sonst bekommt hier kein Bein an den Grund. Kollegialität ist nicht vorhanden, obwohl auf den ersten Blick alles super ist. Einarbeitung....es werden tolle Pläne geschmiedet, nur gemacht wird nichts, fordert man das ein, wird man immer vertröstet oder es werden Termine immer wieder neu angesetzt und dann ist man irgendwie selber schuld, wenn man irgendetwas nicht weiss. Die Vorgesetzten haben für alles und jeden eine Ausrede parat. Der kleine Mitarbeiter ist immer der Dumme. Das Klima ist dauerhaft angespannt. oDer erste positive Eindruck täuscht! Die Kollegen schwärzen sich gegenseitig an ! Auf keinen Fall sollte man in einer anderen Firma kündigen um bei DS anzufangen. Die Vorgesetzten sprechen hier nicht mit dir, sondern mit deinen Kollegen über dich!
Arroganz ist eine wichtige Eigenschaft, ohne die man hier kein Bein an den Grund bekommt. Kollegialität gibt es nicht, nur in kleineren Grüppchen, ansonsten schwärzt man sich gegenseitig gerne an und erzählt auch mal die Unwahrheit über Kollegen. Einarbeitung: Es wird viel versprochen, aber nichts gehalten. Wenn man dann seine Unterstützung einfordert wird man immer wieder vertröstet und dann ist man plötzlich selber Schuld wenn man etwas nicht weiss oder nicht kann. Beurteilungen durch den Vorgesetzten: Hier redet der Vorgesetzte nicht mit dir, sondern er redet mit deinen Kollegenüber dich, bevor er dich zum Gespräch bittet. Das Klima ist ständig, aufgrund eines nicht vorhandenen Miteinanders, angespannt. Jeder misstraut Jedem und jeder denkt von sich selbst er sei der Beste. Ich kann nur abraten in einem anderen Unternehmen zu kündigen um hier sein Glück zu suchen.
Der Arbeitnehmer wird als wichtiger Teil des Unternehmens bezeichnet. Leider ist davon bei genauerer Betrachtung nichts wahr
So verdient kununu Geld.