65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen/Freunde, Arbeitszeiten, Kaffee, Nähe Bahnhof
Fahrstuhl immer in Reparatur
Aufgestellte Richtlinien sollten von allen eingehalten werden, sonst macht jeder was er will
Die Mitarbeiter sind super, macht echt Spaß
Beförderung ich komme
Etwas mehr will doch jeder
Hunde entspannen das Arbeitsklima
Echt gut
Alle haben gleiche Chancen
toll, gefenfalls meistens
Die fehlt mir
Will gerne aufsteigen, denn da sind interessantere
Die Arbeitsatmosphäre ist immer sehr gut. Verschiedene Büros ermöglichen es, dass man sein Arbeitsumfeld ganz nach dem eigenen Befinden aussuchen kann. In einem Raum ist es ruhig, im anderen läuft Musik und man unterhält sich ausgiebiger. Wo man sich hinsetzt, kann man täglich neu entscheiden.
Das Unternehmen ist sehr modern und aufgeschlossen. Der Leitsatz "Service 2.0" wird hier auch wirklich angewendet, auf ein langweiliges Callcenter Grossraumbüro wird man hier nicht antreffen.
Die freie Schichtplanung ermöglicht es seine Freizeit und wie in meinem Fall die Uni ideal neben dem Beruf auszuüben. Man gibt im vorraus an, an welchen Tagen / Stunden man bevorzugt arbeiten oder lieber frei haben möchte. Die Planung erfolgt dann individuell und kann auch wöchentlich wieder angepasst werden.
Zwar gibt es die Möglichkeiten bei entsprechender Leistung innerbetrieblich höhere Stellen anzunehmen, jedoch liegt die grundsätzliche Aufgabe bei der Digitalen Kundenbetreuung. Die mehrtägige Schulung hierzu wird voll bezahlt, was auch für weitere notwendige Schulungseinheiten im Laufe der Beschäftigung gilt.
Für Studenten bietet sich hier die Beschäftigung als Werkstudent an, da so mit der gesetzlichen 90 € Pauschale die Sozialleistungen abgedeckt sind. Urlaubs- und Krankentage werden regular bezahlt. Neben dem Grundgehalt über dem Mindestlohn gibt es weitere Möglichkeiten den Stundensatz individuell zu erhöhen.
Es kommt öfter vor, dass mal das Licht unnötigerweise irgendwo angelassen wird. Aber bei der Anzahl an Kollegen mit wechselnden Schichten über den Tag verteilt ist dies auch schwer zu kontrollieren. Natürlich wird auch diverse Male pro Tag die Spülmaschine mit Kaffetassen oder Tellern angeschmissen, hier würde ich mir ein stärkeres Umweltbewusstsein der Kollegen wünschen. Ein großer Pluspunkt ist, dass es erlaubt ist seinen Hund mit zur Arbeit zu bringen, solange dieser sich natürlich angemessen zu benehmen weiss.
Wie ausgehend erwähnt, gibt es eine Vielzahl an Mitarbeitern , so kann es schonmal passieren dass man einen Kollegen einer anderen Abteilung erst auf der Weihnachtsfeier kennenlernt. Doch unter den Kollegen die man täglich um sich hat, herrscht ein toller Umgang. Hier wird auch neben der Arbeit mal was privat unternommen.
Der Großteil der Mitarbeiter ist unter 30 Jahre alt, was auf die gute Arbeitsplanung neben einem Studium zurückzuführen ist. Doch sind auch einige ältere und auch Vollzeit beschäftigte unter den Kollegen. Im Umgang miteinander wird hier kein Unterschied gemacht. Hier sitzt der Werkstudent neben der alteingesessenen Vollzeitkraft.
Im Gegensatz zu vorherigen Bewertern habe ich hier nichts auszusetzen. Man ist von Anfang an per du mit sämtlichen Vorgesetzten, und auch unangebrachte Kritik oder unangebrachtes Verhalten sind mir nie unter gekommen.
Der einzige negative Punkt gilt hier für jene, die mit dem Auto anreisen. Durch die sehr zentrale Lage am Ludgerikreisel gibt es hier einen Mangel an kostenfreien Parkmöglichkeiten. Jedoch ist der Betrieb knappe 5 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt, und auch mit dem Fahrrad sehr gut zu erreichen, was auch von den Meisten bevorzugt wird. Die Arbeitszeiten bewegen sich von 6:00 - 22:00 Uhr, wobei man hier wie gesagt seine Schichten ganz nach Wunsch planen kann. Auch gibt es rund um die Uhr Wasser, Kaffee und Tee, und durch die vielen Mitarbeiter gibt es auch viele Geburtstage, welche eine überdurchschnittliche Kuchenpräsenz mit sich führen ;) Auch wird sehr oft Obst bereitgestellt. Die Bedingungen um hier einer Tätigkeit nachzugehen sind also Ideal.
Es ist richtig, dass hier viel E-Mail Verkehr herrscht, was jedoch bei einer Vielzahl an Mitarbeitern unumgänglich ist, um stets alle zu erreichen. Jedoch kann man jederzeit das persönliche Gespräch suchen. Zu jedem Anliegen, ob Änderung der Arbeitsstunden oder Urlaubswünsche, die Personalabteilung ist stets sehr entgegenkommend.
Es wird kein Unterschied gemacht, wie mit wem umgegangen wird. Ob von Vorgesetzten oder unter den Kollegen. Der Firmenname Friends ist hier Programm.
Zwar ist es unterm Strich ein Schreibtischjob im Kundenservice, jedoch hat man hier täglich mit neuen Fällen und Aufgaben zu tun. Allein schon die Tatsache, dass die Kundenkommunikation via Chat erfolgt macht es zu einer sehr angenemen Tätigkeit. Zudem kann es auch schonmal vorkommen, dass abweichende Sonderaufgaben ins Haus stehen, wie zum Beispiel zusammen mit den Projektleitern eine Partnerfirma zu besuchen, oder an einem betrieblichen Erste Hilfe Kurs teilzunehmen. Alles natürlich freiwillig und bezahlt inklusive Verpflegung und eventueller Anreise.
Ich denke, man kann aus meinen Kommentaren zu den einzelnen Punkten herauslesen, dass ich sehr zufrieden mit meinem Job dort war und ihn definitiv weiterempfehlen würde.
Es herrschte fast immer sehr gute Atmosphäre innerhalb des Teams. Auch mit den Vorgesetzten konnte ich immer problemlos und offen sprechen. Die Arbeitsatmosphäre hat mir insgesamt sehr gut gefallen.
Wie schon der Firmenname besagt wird viel Wert auf freundschaftliches Verhalten in den Teams und zwischen allen Kollegen gelegt und ich habe das zusammen mit den flachen Hierarchien auch immer so empfunden.
Auf der positiven Seite steht definitiv die Möglichkeit die Schichten recht flexibel anzugeben, was mir besonders im Bezug auf das Studium stark geholfen hat. Die Schichtverteilung hing davon ab, in welchem Projekt man gearbeitet hat, da es dort Unterschiede bei Länge und Arbeitszeit der Schichten gab. Da viel Arbeit im Kundenservice anliegt gibt es aber auch Schichten, die etwas weniger schön sind, was aber in der Natur der Sache liegt. Grundsätzlich war die Schichtver- und -aufteilung immer fair und flexibel, was für mich am Wichtigsten war.
Hier muss ich noch einmal betonen, dass ich als Student dort gearbeitet habe. Aber auch studentische Mitarbeiter haben die Möglichkeit innerhalb eines Projektes Aufgaben mit mehr Verantwortung zu übernehmen und ich habe auch mitbekommen, dass einige Mitarbeiter in übergeordnete Abteilungen wechseln konnten. Weiterbildungen gab es im Rahmen der Arbeitsaufgaben.
Als Student war ich mit dem Gehalt immer zufrieden.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden und wird auch gerne gefördert.
Ich habe immer einen sehr guten Zusammenhalt im Team gespürt und sehr gerne mit den Kollegen zusammengearbeitet. Auf den Weihnachtsfeiern war die Stimmung jedes mal fantastisch und es wurden auch Pokerabende und Sommerfeiern organisiert, die den Zusammenhalt im Team noch weiter gestärkt haben.
Es gibt wenigere ältere Kollegen, diejenigen die dort arbeiten wurden aber immer genauso freundlich und offen im Team aufgenommen wie gleichaltrige oder jüngere Kollegen.
Die Vorgesetzten waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Von Vorteil - und was mir persönlich sehr gut gefallen hat - sind dabei die geringen Hierarchien, sodass man zumeist auf sehr freundschaftliche Art zusammenarbeiten konnte.
Es wird in Großraumbüros gearbeitet, allerdings ist das durch die gute Stimmung im Team bei mir immer ein Pluspunkt gewesen. Während ich dort gearbeitet habe hat das Aufräumen der Küche nicht ganz so gut funktioniert, was aber auch nur ein kleiner Dämpfer war.
Auf der anderen Seite gab es immer kostenlosen Kaffee, besondere Feiertage wurden bedacht und die weiter oben bereits schon erwähnten Firmenfeiern und besonderen Events waren immer klasse!
Es herrschte so gut wie immer eine klare und freundliche Kommunikation zwischen den Arbeitsebenen. Zwischen den Kollegen gab es nur sehr selten kleinere Streitigkeiten, was aber nicht mit dem Job oder DSaF zu tun hatte, sondern vielmehr mit der hohen Anzahl unterschiedlicher Charaktere im Team.
Ansprechpartner waren für den stattfindenden Kundenservice, den die Angestellten dort leisten, im selben Büro und nur in Ausnahmefällen musste man diese in einem anderen Büro aufsuchen. Manchmal gab es kleinere Unklarheiten bei der Kommunikation, diese konnten aber bei Nachfrage immer schnell und problemlos beseitigt werden.
Hier habe ich nie ein Problem gesehen oder mitbekommen. Das Team besteht aus sehr verschiedenen Charakteren, was ich als sehr schön empfunden habe.
Je nach Projekt variieren die Aufgaben etwas. Im sogenannten First Level, bei dem es einen direkten Kundenkontakt im Kundenservice gibt sind die Aufgaben weniger interessant, da sich Frage- und Problemstellungen oftmals wiederholen. In anderen Bereichen kann dies jedoch ganz anders aussehen.
Ich finde gut, dass hier alle per du sind und dadurch ein sehr angenehmer, fast schon familiärer Umgang möglich ist. Zudem gibt es immer wieder Angebote an verschiedenen Aktivitäten (z.B. Spieleabend, Kino, Sport etc.).
Ich finde die Arbeitsatmosphäre bei DSaF absolut angenehm. Jeder kennt Tage, an denen er sich denkt ,,Muss ich heute wirklich arbeiten?". Sobald man aber auf der Arbeit ist, ist das ganz schnell vergessen. Auch schlechte Laune hält hier in der Regel nicht lange an, da die Kollegen dann meist für bessere Laune sorgen oder ein offenes Ohr haben. Auch die Vorgesetzten und die Personalabteilung haben immer ein offenes Ohr.
Bei DSaF lässt sich eine super Work-Life-Balance einrichten. Es kann von Montag - Sonntag, von morgens an oder auch bis spätabends gearbeitet werden. So ist es für die Mitarbeiter meistens möglich die Schichten auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Hier sollte man allerdings auch von sich aus bereit sein, mal am Wochenende oder bis spätabends zu arbeiten, da ich es persönlich ansonsten unfair gegenüber den Kollegen finde, die durchaus solche Schichten machen.
Wer gute Arbeit leistet, kann es zügig schaffen, andere Aufgaben zu erhalten und mehr Verantwortung zu tragen. Hier kann es durchaus vorkommen, dass die Projektleitung von sich aus auf einen zugeht. In den meisten Fällen besteht allerdings immer auch die Möglichkeit sich für freie Positionen zu bewerben.
Je mehr Verantwortung man trägt, desto höher fällt der Lohn aus. Meiner Ansicht nach könnte das Gehalt in den unteren Positionen jedoch ein bisschen mehr sein.
Im Großen und Ganzen halten alle Kollegen zusammen. Ein nettes Gespräch ist mit allen möglich und auch der Austausch über fachliche Sachen ist schnell möglich. Mit einigen Kollegen hat sich auch eine Freundschaft entwickelt.
Es gibt kaum Mitarbeiter, die über 45 sind. Ich denke, dass das jedoch an der Thematik des Projekts liegt. Älteren Bewerbern wird auf jeden Fall eine Chance gegeben!
Mit den Vorgesetzten lässt sich über alles reden. Dank der flachen Hierarchien sind die Gespräche immer angenehm.
Je nachdem welche Position man im Projekt hat, sind auch die Aufgaben entsprechend anders. In manchen Positionen sind sie allerdings doch sehr eintönig.
Die Einstellung erfolgt schnell.
Schulungen sind am anfang fix und man wird einfach in den kalten Teich geworfen. Hauptsache es wird schnell Geld gemacht.
Vorschläge bringen nichts, werden nicht akzeptiert, wenn es ums Geld oder um Angebote/Motivation des Angestellten geht
Das Betriebsklima wird nach außen eher gewahrt.
Alles Fassade. Nach aussen hin stimmt es. Dafür wird auch viel getan. Leute die nicht passen, werden aussortiert oder durch keinen Schichterhalt, bewegt selbst zukündigen.
Schichtdienst. Am Anfang kann man sich flexibel seine Schichten einteilen. Mit der zeit wird man quasi genötigt zu arbeiten wann es gerade passt. Wenn man es mehere Male trotzdem nicht "kapiert" werden Schichten nach Lust und Laune vergeben ohne Rücksicht auf den Arbeitnehmer.
Es wird geworben mit flachen Hierarchien/fairen Aufstiegschancen. Falsch, wenn was frei wird, entscheidet die Sympathie. Aufstiegschancen sind selten der Fall.
Der Lohn ist Mindestlohn.
+es wird pünktlich gezahlt.
Sozialleistungen ausser bezahlten Urlaub gibt es nicht.
Eine Hoffnung auf mehr Geld gibt es auch nicht.
Befristung jeweils für 12 Monate, kein sicherer Job, wie in den Stellenanzeigen geworben wird. Man lebt von Woche zu Woche in Angst ohne Grund vor die Tür gesetzt zu werden.
Zu viele Personen/ verschiedene Charaktere
Vorgesetzte lassen einen direkt spüren wer am längeren Hebel sitzt. Läuft was nicht korrekt, wird die Machtposition direkt ausgenutzt.
Es wird mit der Zeit langweilig und eintönig
Der Arbeitsgeber "DSaF" in Münster glänzt durch ein freundliches und nettes Arbeitsklima mit flachen Hierarchien. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, seine Arbeitszeiten flexibel zu gestalten, sodass man die Arbeit sehr gut mit einem Studium in Einklang bringen kann.
Flexibilität, tolle Arbeitsatmosphäre
Sie bieten Studenten Nebenjobs
Man fühlt sich in diesem Betrieb sehr austauschbar.
Die Atmosphäre war meistens gespannt.
Die Firma genoss von außen kein besonders gutes Image.
Die Arbeits- und Urlaubszeiten waren ständig ein Problem. Man wusste zwei Wochen vorher nicht, wie der Arbeitsplan aussehen würde.
Solche Maßnahmen gab es nicht. Schulungen bezogen sich nur auf die wichtigsten Neuerungen der tatsächlichen Arbeit und waren auch nur teilweise verpflichtend.
Der Lohn lag unter dem Mindestlohn, trotz Schichtarbeit.
Auf Klimaschutz und soziales Engagement wurde wenig Wert gelegt.
Jeder arbeitete mehr oder weniger für sich. Teilweise kannte man die Kollegen aufgrund hoher Fluktuation nicht.
Ich habe niemanden über 45 Jahren kennen gelernt.
So lange alles nach Plan lief, war der Umgang gut. Bei Fehlern war die Toleranzgrenze niedrig.
Im Büro war es laut und es waren sogar Hunde im Büro anwesend, die sehr penetrant wurden.
Es gab mehrere elektronische Informationskanäle. Persönlich wurde wenig besprochen.
Prinzipiell waren alle Positionen besetzt. Ein Aufstieg war nicht möglich.
Die Aufgaben waren sehr eintönig.
Sehr entspanntes Betriebsklima, tolle Kollegen
Flexible Arbeitszeiten, netter Umgang (mit den meisten Kollegen sehr freundschaftlich), familienfreundlich
So verdient kununu Geld.