35 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ich nur noch 14 Tage mit ihm zu tun habe.
Bis auf den Feierabend und die Tatsache das er tierfreundlich ist so ziemlich alles.
Streng genommen Alles. Ich habe schon eine Gewisse Erfahrung mit Call-Center Jobs, positive wie negative. Traumjobs sind sie alle nicht aber sowas wie hier habe ich noch nicht erlebt.
bessere Einarbeitung. Ich wurde drei Wochen je 20 Stunden "eingearbeitet" die erste Woche in die Software eingewiesen die zwei anderen nach dem Motto "mach mal und bei Fragen fragen.". Davon die letzten zwei Wochen "full remote" allein im Büro. Danach war die Person die mich angelernt hat erst mal im Urlaub und ich konnte mich allein durchkämpfen. Nach fünf oder sechs Wochen kam dann irgendwann eine neue Kollegin dazu. In der gesamten Zwischenzeit habe ich nicht eine lebende Person bei mir im Büro gesehen.
bessere Organisation. die Teamleitung und die restlichen Mitarbeiter des Projekts sitzen größtenteils in Essen. Vom Rest der Leitung ist mir nach Vorstellungsgespräch und Vertragsunterzeichnung nie wieder jemand begegnet. Nachfragen wie es einem gefällt oder ob alles okay ist gibt es nicht. Für die Abläufe und Zustände vor Ort absolut fatal.Wenn kein Ansprechpartner vor Ort ist.
Genügend Parkplätze für die Mitarbeiter. Wenn die vorhandenen belegt sind wird man vom Chef zugeparkt, stellt man sich auf einen der anderen Firmen wird man abgeschleppt!!! unzumutbar und hochgradig unsozial, vor allem wenn in den Stellenangeboten damit geworben wird dass es Firmenparkplätze gibt.Nicht jeder ist in der Lage gut zu laufen oder die Parkkosten in Münster zu bezahlen.
Bessere Technik und Ausstattung. Bei mir im Büro gab es nicht einen Stift oder Papier für Notizen. Die LAN Verbindung ist instabil und die PC´s benötigen je nach Tagesform regelmäßig bis zu zehn Minuten um hochzufahren. Wenn man kurz vor Schichtbeginn im Büro ist kann es also durchaus sein, dass man je nach Motivation des Rechners trotzdem als verspätet im Protokoll auftaucht. Die Monitore sind viel zu klein die Auflösung ist so bescheiden dass man je nach Anwendung und Buchstaben kaum lesen kann was dort steht. Regelmäßiges Flackern und Flimmern inbegriffen.
Besserer Datenschutz.Eine Datenschutzmülltonne habe ich auf der Etage nicht gesehen. Wahrscheinlich weil man sich ohne Kuli und Zettel sowieso nichts notieren kann. Auf die Nachfrage einer Kollegin hieß es nur, das die Daten mit denen umgegangen wird ja nicht so vertraulich wären. Ein absolutes NoGo wenn mit Adressdaten, Geldwerten Codes und Zugangsdaten von Kunden umgegangen wird.
Die Liste ließe sich noch fortsetzen aber dafür ist mir meine Zeit einfach zu schade.
Viele unzufriedene Gesichter, insgesamt eher düstere Atmosphäre
Die anderen Bewertungen hier sprechen größtenteils für sich.
Man kann sich die Verfügbarkeiten aussuchen. Ob das dann auch so ist steht auf einem anderen Blatt.
Ein Sammelbehälter für Dosenpfand für das Tierheim und einer für alte Handys.
Eine Schulung zum Thema Kommunikation nachdem ich schon zwei Monate täglich im Kundenkontakt stand. Eigentlich die absoluten Basics die zur Einarbeitung gehören sollten.
Schwer zu sagen. Nach der Anlernphase habe ich kaum noch jemanden zu Gesicht bekommen.
Teamleitung OK, höhere Kader rücksichtslos.
Muffig und zu kalt, anfällige Technik, zu kleine und flackernde Monitore, unsaubere Toiletten der Marke Noro. Die Bürostühle sind zum teil neu dafür aber wenigstens unbequem. Wer keine Rückenprobleme hat, hat sie nach spätestens fünf Stunden. Ein Stern dafür dass das Büro zumindest Fenster hat.
Kommunikation eigentlich nur mit Kunden. Intern kaum direkter Kontakt. läuft alles über Messenger etc.
14,- €/h und grenzwertiger Kaffee.
Labormäuse haben mehr Abwechselung.
Die Flexibilität und die Möglichkeit zum HO. Man konnte sich immer an jemanden wenden und wurde eigentlich immer unterstützt.
Mehr für Diversität machen und einstehen.
Kann man noch dran arbeiten
Etwas mehr als Mindestlohn
Immer positive Erfahrungen gemacht
In Ordnung
Etwas zu monoton, aber okey
Kaffe und Wasser umsonst, Theoretisch Chance auf einen kostenlosen Parkplatz, Hunde sind erlaubt, flexible Arbeitszeiten, Zentral gelegen
Das Verhalten der Projektleitung und der Firma, die diesbezüglich beide Augen verschließt und nichts ändern will. (!)
Die dreckigen Küchen und Toiletten.
Dass das Projekt keinen guten Mitarbeiter halten kann/will
Dass dir klar gemacht wird, dass du ersetzlich bist und "einfach kündigen" sollst, wenn dir was nicht passt.
Die kaputte/defekte Hardware
Dringende verpflichtende Kontrolle und Schulung der PL's
Regelmäßige verpflichtende Feedbackeinholung der Mitarbeiter bezüglich der PL
Sensibilierung gegenüber Frauen und dem Verhalten ihnen gegenüber
Wieder mehr Menschlichkeit
Projekt "Kosmetik/Wellness" , wer weiß, der weiß. Ich habe mich seit dem Ausstieg einer der der beiden PL's immer unwohler in dem Projekt gefühlt und kann keinem empfehlen,aktuell in dieses Projekt einzusteigen. Dass die Firma nichts gegen die inkompetente PL unternimmt, nicht schult, keine Gespräche zu ihrer Arbeit führt und die Qualität nicht zu kontrollieren scheint, denn diese ist für jeden erkennbar schlecht, sagt viel über den Arbeitgeber generell aus.
War mal gut, ist jetzt schlecht
Arbeitszeitwünsche werden so gut es geht umgesetzt
Du kommst hier gefühlt nur weiter, wenn du Bereitschaft zeigst dein Team zu hintergehen und dich, dein Moralbewusstsein und dein Gewissen an die Firma verkaufst
Fehlende Tranzparenz was den Bonus angeht, theoretisch kann einem so weniger Bonus ausgezahlt werden obwohl mehr verdient wurde. Gehaltsabrechnungen oft falsch gewesen.Stundenlohn für diese Arbeit zu wenig.
Müll wird getrennt, mehr kann ich dazu nicht sagen
Wenn man zusammen durch die Angestellenhölle muss, dann entsteht ein Zusammenhalt.
Kaum älteres Personal vorhanden
Dazu fällt mir in meiner Schockstarre nur ein Wort ein : Schlimm!
Kein Verantwortungsbewusstsein, fehlende Qualitätskontrollen, keine Bereitschaft zu regelmäßigen Feedbacks, keine Transparenz bezüglich der Performance, emotionales Handeln.
Wenn man sich beschwert, heißt es zu einem :"Mir gehts hier auch nicht gut!" Und zu der Geschäftsleitung wird gesagt :"Ich weiß nicht, was die alle haben, hier läuft es super!" Ob das eine angemessende Führungskraft so handhaben sollte, bezweifle ich.
Defekte und kaputte Hardware, Küchen und Toiletten werden von anderen Mitarbeitern hochgradig verschmutzt hinterlassen
PL scheut sich vor Mitarbeitergesprächen, schiebt ihre Verantwortung von sich weg und macht es den Mitarbeitern mit Problemen so schwerer Anliegen zeitnah und anständig klären zu können.
Personalabteilung zeigt sich verständnisvoll, wirklich was ändern tut sich allerdiengs nicht.
Des öfteren abwertende Situationen gegenüber Frauen mitbekommen und selber erfahren. Darüber spricht nur keiner weil man ja seinen Job behalten möchte.
Tagtäglich, die selben Aufgaben.
Innerhalb der Teams war die Stimmung immer sehr freundschaftlich und familiär.
Bezahlung, Stimmung in den Führungsriegen.
Besser auf Sexismus und Frauenfeindlichkeit achten, das war zeitweise sehr hart ausgeprägt. Transparente und nachvollziehbare Gehaltsstrukturen einführen, bessere Förderung von Mitarbeitern mit Potenzial und Leistungswillen.
Unter den Mitarbeitenden ist die Stimmung gut. Manche männliche Vorgesetzte fühlten sich schnell bedroht von zu viel Wissen und Kompetenz, dann wurde es direkt ungemütlich inklusive Gespräch mit dem Chef....
War ok. Mehrarbeit wurde irgendwie erwartet aber wenig gewürdigt.
Es wurden viele Studienabbrecher aufgefangen, von daher karrieretechnisch wahrscheinlich sehr gut (für jene). Für andere war es schnell zu Ende, auch weil ein Vorbeiziehen an der mittleren Führungsebene nicht so erwünscht war.
Es gab damals keine transparenten Gehälter, auch nach Leistung wurde man offenbar nicht bezahlt. Wahrscheinlich eher nach Goodwill und Firmenzugehörigkeit. Benefits: Wasserspender und Free Coffee.
Habe ich als super erlebt.
Kann ich nicht sagen, die meisten waren eher jung.
Der Geschäftsführer und die HR waren gute Menschen, die Ebene direkt drunter eher mangelhaft. Kaum weibliche Führungskräfte, dafür viele fragile männliche Egos.
Gut gelegen und erreichbar.
Ging so.
Anzügliche und/oder abwertende Kommentare gegenüber Frauen waren zeitweise sehr gängig.
Mal so, mal so.
- Wasserautomat
- Relativ flexible Arbeitszeiten
- Ein einziger Parkplatz (zumindest etwas)
- Kommunikation
- Geschäftsführung
- Dass man sich in diesem Portal beschweren muss, damit intern mal was passiert, nur weil es jetzt öffentlich wird.
- Dass in einem Projekt (mit denselben Mitarbeitern) vier Leute vor sich hin langweilen und in dem anderen Projekt ist eine Person ganz alleine und geht gefühlt unter vor Arbeit.
- Schlechter Schichtplan
-Mindestlohn
- Bessere Kommunikation
- Mehr Konsequenzen
- Wenn sich mehrere Mitarbeiter über ein Thema beschweren, welches für die PL oder Geschäftsführung in Ordnung scheint, dann sollte man sich das Thema vielleicht doch nochmal anschauen statt die Mitarbeiter einfach links liegen zu lassen.
- Es sollte Mitarbeiter WLAN geben? Ich versteh nicht ganz wieso den Mitarbeitern das aktiv verweigert wird.
Die Arbeitsatmosphäre war am Start meiner Karriere hier sehr entspannt und eines der Dinge, die ich gelobt habe. Zunehmend mit den Jahren ist es doch stark aufgefallen dass die PL Favoriten hatte und ihre "Problemleute" aussortiert hat, selbst wenn diese einen ausreichenden Job gemacht haben. Davor hat sie diese bei den Mitarbeitenden schlecht geredet. Allgemein ist dieses Unternehmen sehr geprägt davon, dass wenn du nicht da bist, du dir sicher sein kannst, dass über dich schlecht geredet wird. Unabhängig davon ob du gut arbeitest oder nicht.
Das Image ist eine reinste Katastrophe intern. Man hört von links und rechts nur, dass Leute die Minuten zählen bis man kündigen kann und was neues gefunden hat. Keiner will in einem Unternehmen arbeiten, dass einen nicht respektiert, sondern nur die PL schützt.
Man erhält hier relativ genau das, was versprochen wird. Flexible Arbeitszeiten und oftmals Verständnis/Lösungen für unerwartete private Ereignisse. Warum hier nur 3 statt 5 Sterne? Weil man viel zu oft zwangseingetragen wird für ein Unternehmen, was darauf schwört die Verfügbarkeiten der Mitarbeiter anzunehmen, vor allem wenn diese eine Ausbildung oder Studium neben dem Job hier haben. Der Schichtplan macht einem in letzter Zeit mehr als einmal Kopfschmerzen, wenn man sieht, dass alles von einem selbst abhängt und wenn man dann aus Krankheitsgründen ausfällt, sind die Kollegen wütend auf dich aber nicht auf die Personen, die diesen Plan erstellt haben und für den Personalmangel verantwortlich sind. Man muss selber für Ersatz sorgen, wenn man zwangseingeteilt wird, aber ein wichtiges Ereignis hat wie eine Klausur, Arbeit in einem anderen Unternehmen, Beerdigungen etc. Buchstäblich ein "Ist mir egal, du bist jetzt eingeteilt und kannst für Ersatz sorgen"
Man kann aufsteigen, ob man es will ist die andere Frage.
Man erhält hier Mindestlohn (gerade noch so) und einen Bonus, den man oft nicht nachvollziehen kann, da man nicht weiß wie genau die Rechnung zusammenkommt. Für Nebenjobs ganz gut, man sollte hier jedoch keine Vollzeit arbeiten, wenn man sich ausreichend finanzieren muss.
Kann ich keine genaue Aussage treffen. Es wird jedoch darauf geachtet nicht alles dreckig zu hinterlassen. Bei uns gibt es Pfand und Mülltrennung. Man muss aber sagen, dass die Tastatur und die Maus am Arbeitsplatz nicht ekelhafter sein könnten. In der Tastatur selbst liegt bestimmt DNA von vor paar Jahren und die Maus ist oft sehr fettig und ölig.
Vielleicht hatte ich Glück mit meinen Kollegen, aber man kann sich ziemlich gut miteinander unterhalten und gemeinsam Erfahrungen austauschen (die nicht respektiert werden, wenn man diese bei der Leitung anspricht). Abgesehen von einzelnen Kollegen, die von der PL bevorzugt und manipuliert werden.
Bei unserem Projekt gibt es keine älteren Kollegen. Also kann keine Aussage getroffen werden.
Ich bin hier etwas im Zwiespalt. Die TL und PL haben oftmals Verständnis gezeigt und als Mitarbeiter hat man eine relativ gute Zeit, wenn man im Büro ist. Besonders will ich hervorheben, dass nachdem man angesprochen hat, dass im Freien über die Qualität und Quantität der Arbeit von namentlich bekannten Mitarbeitern nicht mehr hergezogen werden soll, dies auch berücksichtigt wurde. Jedoch kann ich dennoch nicht sagen, dass ich zufrieden bin mit dem Mangel an Rücksicht. Die Arbeit der Vorgesetzten wird dem Mitarbeiter gegeben. Zudem haben sich die Mitarbeiter nicht nur einmal, sondern zweimal, dreimal und viermal über Personalmangel beschwert, woraufhin nur eine einzige Aussage kommt: Wir sind gut besetzt, aber die Krankheitsfälle ruinieren den Plan. Nein, liebe Vorgesetzte, wir sind dann nicht gut besetzt. Als dann die Mitarbeiter Rücksicht auf den Mangel an Verantwortung, die die PL hatte, genommen haben und einen Brief an die Geschäftsführung schreiben wollte, wurde dies den Mitarbeitern verweigert und diese wurden dafür auf gut deutsch "runtergemacht".
Bevor man diese Nachricht belächelt, möchte ich noch ausdrücklich sagen, dass sich mehrfach über die PL bei der Personalabteilung beschwert wurde und es folgten nie Konsequenzen. Denn wie bekanntlich auch in diesem Unternehmen: Die Personalabteilung ist nicht dein Freund, sondern nur da um das Unternehmen zu schützen.
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich, wenn der First Leveler es selbst in die Hand nimmt. Alles andere geschieht gerne hinter deinem Rücken. Wenn du nicht mit dieser PL redest, wird diese wie gesagt schlecht über dich vor anderen Kollegen sprechen und vor diesen behaupten, sie hätte dich bereits darauf angesprochen. Kommunikation findet in diesem Unternehmen nur bedingt statt. Und bevor man hier darauf antwortet mit "Es ist nicht in Ordnung wie ich das Unternehmen fälschlicherweise bewerte" - bitte liest diese Bewertung mit einem klaren Kopf. Das sind alles keine Vorwürfe, sondern Tatsachen, die in diesem Unternehmen keine Beachtung finden!
Hier wird so ziemlich jeder gleich behandelt.
Hierzu kann ich nicht viel sagen. Die Arbeit an sich ist sehr einfach und man kommt schnell rein. Die Einarbeitung hat etwas zu wünschen übrig, man wird oft ins kalte Wasser geschmissen. Jedoch ist es nicht sehr schwer - die Arbeit.
- Wenn kein Mitarbeitermangel herrscht, wird auf Schichtwünsche geachtet.
- Zumindest unser Büro ist sauber und sieht gut aus
- Es gibt Parkplätze
- Es gibt viele sympathische Angestellte
- Möglichkeit auf Home Office
- Qualitativ schlechte PL´s und dass diese nicht kontrolliert werden
- Mangelnde Wertschätzung
- Schlechter Umgangston der PL ans Team
- Perso könnte konsequenter sein
- Küche und Toiletten sind oft sehr verschmutzt
- Man darf das Firmeninterne WLAN nicht nutzen
- Regelmäßige Kontrollen der PL´s
- Regelmäßge Abfrage von Anonymen Feedbacks in den Projekten
- Verpflichtung der PL´s zu Mitarbeitergesprächen
- Schulung angehender oder neuer und auch bereits bestehender PL´s für eine gute, qualitativ hochwertige Führungskraft
- First Level Mitarbeiter anhören und ernst nehmen, hinter den Beschwerden stecken echte Menschen mit echten Bedürfnissen und Anliegen
- Mehr Gehalt ist immer gut
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in der Qualität drastisch ins negative verändert. Dies ist der PL zuschulden, welche sich weder für die Mitarbeiter im First Level und deren Zufriedenheit - noch für einen geeigneten Aufbau des Teams interessiert, sodass sauber und ohne Hetze und Stress gearbeitet werden kann. Als Mitarbeiter ist man mittlerweile mehr Stress und negativität ausgesetzt, als man gute Laune mit auf die Arbeit bringen kann.
Intern komplett verloren, eventuell nach Außen hin noch eine Chance auf ein gutes Image.
War in der Vergangenheit deutlich besser, nun, da die Projekte aufgrund der wenigen Mitarbeiter nicht mehr ausfallsicher sind, kann nicht immer nach Wunschzeiten geplant und eingesetzt werden. Zwangseintragungen werden vorgenommen, obwohl man als Mitarbeiter keine passenden Kapazitäten hat und man muss für diese Schichten dann nach Ersatz suchen, in einem Team, wo sich kaum einer mehr dazu bereiterklärt, eine Tauschschicht anzunehmen. Katastrophe, denn die Firma wirbt mit Flexiblen Arbeitszeiten.
Zu Zeiten vom Arbeitermangel kann der Eindruck entstehen, dass gute Mitarbeiter bewusst davon abgehalten werden, eine bessere Position zu erlangen, damit nicht an Personal nachgerüstet werden muss. Allgemein gibt es allerdings immer mal wieder interne Stellenausschreibungen für höhere Positionen.
Gehalt nach Bonusstufen, es ist auf jeden Fall Luft nach Oben.
Der Müll sollte von allen Mitarbeitern getrennt werden.
Zusmmenhalt ist im Zuge der Sparmaßnahmen und des Abbaus von !gebrauchten! Mitarbeitern, welche nicht neu besetzt werden, verloren gegangen, da regelmäßig Schichten getauscht werden müssen, Mitarbeiter fehlen und sich diese Situationen und der einhergehende Stress sich negativ auf das Team auswirken.
Kann ich nicht beurteilen, da es in unserem Projekt keine ältere Person gab und gibt. Ich gehe davon aus, dass diese denselben Umgang erwarten können, wie wir jungen Leute auch.
Schrecklicher Umgangston der PL mit Mitarbeitern. Es wird keine Verantwortung übernommen, Verbesserungsvorschläge sofort in einem Ton abgelehnt, der uns als Team wirklich schockiert hat und es werden keine Alternativen angeboten. Es wird nicht einmal so getan, als ob die PL sich für das Wohlergehen des First Levels interessiert. Die Entscheidungen gegen die Verbesserungsvorschläge und "was wir uns eigentlich davon erhoffen würden" sei von der Firma so vorgegeben und entschieden worden ist die Rückmeldung. Situationen, in denen klar ist, dass die PL einen Fehler gemacht hat oder eine Entscheidung getroffen wurde, welche sich negativ auf einen Auswirkt, werden auf andere, unwissende Kolleg/innen abgewälzt. Wichtige E-Mails an die PL, die die Arbeit betreffen oder eine Zeitnahe Antwort benötigen, werden nicht beantwortet. Es macht den Anschein, als wenn dieses "nicht Antworten" mutwillig so gehandhabt wird. Die PL ist der wesentliche Auslöser dafür, dass die Motivation des Teams komplett niedergeschmettert wurde. Und ja, bereits mehrere Mitarbeiter/innen sind diesbezüglich zur Personalabteilung gegangen, ohne jegliche Konsequenz für die PL.
Es gibt Büroräume die absolut Katastrophal aussehen und riechen, aber auch schöne, aufgeräumte Büros wo man erkennen kann, dass ich um das Umfeld der Mitarbeiter gekümmert wird. Leider sind die Küchen immer ein immenser Brennpunkt und werden von den Kolleg/innen meist verschmutzt hinterlassen.
Projektleitung, die sich nicht traut Mitarbeitergespräche zu führen. Die abblockt, wenn man als Mitarbeiter auf sie zukommt um ein als ernst deklariertes Gespräch zu vereinbaren versucht. Verantwortung wird nicht übernommen und auf andere Abgewälzt. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden auf Anfrage an PL nicht ausgeübt. Die TL bemüht sich ein angemessenes Feedback zu geben, muss aber aufgrund von Mitarbeitermangel selber operativ im First Level mitarbeiten. WIchtige Informationen oder Änderungen werden manchmal vergessen. PL hat einen unprofessionellen und unfreundlichen Umgangston mit den Mitarbeitern.
Bist du ein guter Mitarbeiter, wirst du gut behandelt. Bist du ein schlechter Mitarbeiter, wirst du schlecht behandelt. Dabei wird nicht auf dein Geschlecht oder dein Auftreten geachtet.
Das, was man von einem Kundenservicejob erwartet, bekommt man in diesem Kundenservicejob :)
Bonuszahlungen je nach Performance, Homeoffice möglich, Hansefit, flexible Arbeitsplanung
Aktuelles Arbeitsklima, wegschauen und runterreden bei und von Problemen
Auch mal auf Kritik der „kleinen Leute“ hören, die unter den Bedingungen der „höheren Leute“ arbeiten müssen. Sonst funktioniert kein miteinander
Durch Arbeitsbelastung und Personalmangel nicht mehr gut
Unter Kollegen der gleichen Abteilung gut
Teils rechtfertigung von Dingen, ohne sachliche Argumente und Empathie aufzubringen
Personalmangel bei hohem aufkommen
Teils instranzperent und kritikunfähig
Bonus je nach Performance möglich
Kommunikation
Bonus überarbeiten
Bewusstes einsetzen von Fachkräften
Unruhig und demotivierend. Es gibt viele unzufriedene Stimmen die nicht gehört noch beachtet werden.
Intern nicht so top.
Die grundlegende Idee von flexibler Arbeitszeiten Gestaltung ist super aber scheitert leider. Schichtwünsche kann man zwar angeben werden aber kaum berücksichtigt. Dennoch wird man angeschrieben ob man nicht außerhalb dieser Schichtwünsche noch Schichten übernehmen kann.
Karriere zu besseren Positionen sind möglich. Interne Ausschreibungen passieren aber in diesem Projekt nicht. Von heute auf morgen ist Mitarbeiter xy plötzlich in einer anderen Position ohne das davon irgendwer wusste und es heißt „jeder hätte sich bewerben können“ wie und wo?
Ein Bonussystem ist vorhanden aber nicht erreichbar.
Zusammenhalt der Mitarbeiter ist gegeben.
Kaum bemerkbar. Kommt ihrer Aufgabe nicht nach. Grundlegende Kenntnisse fehlen.
Home Office ist möglich und das Büro ist gut ausgestattet.
Kontaktversuche mit vorgesetzten scheitern kläglich und bleiben unbeantwortet.
Sommerfeste und Weihnachtsfeiern vielleicht.
Das Unternehmen sollte Vorgesetzte besser auswählen und positive Kenntnisse in der Mitarbeiterführung vorweisen.
Zufriedene Mitarbeiter sind das A und O, meiner Meinung nach.
Fairness in diesem Unternehmen ist nur der Freundschaft geschuldet. Auch wenn Friends im Namen steht, ist das nicht Programm. Nur durch Kontakte nach oben oder das Feierabendbier mit den richtigen Leuten, findet Lob statt.
Die Kolleg:innen die einfach ihren Job gut machen, finden selten bis gar keine Annerkennung. Eine Vorgesetzte schrieb einst "Liebe Arbeitsbienchen". Das ist wohl die beste Bezeichnung für uns kleine Service-Agenten.
Die Vorgesetzte in meinem Projekt sind eine Farce. Pünktlichkeit ist nur für uns kleine Arbeitsbienchen wichtig, jedoch auf der Karriereleiter ist es wohl ein Katalysator. Denn solche Mitarbeiter mit Defiziten werden gefördert. Mitarbeiter:Innen die gute Arbeit leisten, sich wirklich um das Team kümmern oder die einem wirklich zuhören, werden klein gehalten.
Diese Firma sollte sich wirklich überlegen wem sie mehr Verantwortung gibt und hinterfragen warum viele Mitarbeiter überhaupt keine Lust mehr auf die Arbeit haben und lieber fernbleiben.
Mit einigen Vorgesetzten kann man nicht arbeiten! Punkt! Schon gar nicht wenn diese aus dem Ausland kommandieren wollen und Konflikte öffentlich austragen.
Einen Kollegenzusammenhalt gibt es home-officebedingt immer weniger. Die Bürotage 2-3x im Monaten tragen dazu nicht wirklich viel bei. Man fühlt sich allein.
Man resigniert nur noch, zumindest wenn man die falsche Führung vor sich hat. Seit Monaten hört man nichts mehr, außer es fällt mehr Arbeit an, man soll schneller werden oder Fehler in der eigenen Arbeit wurden gefunden.
Kommunikation erfolgt nur digital. Besonders Ermahnungen kommen per E-Mail gut an. Meinen zumindest die Vorgesetzte. Die Realität sagt was anderes. Persönliche, offene und auch sachliche Gespräche sind hier wichtig aber rar.
Wie man hört ist das nicht nur in meinem Projekt so. Es herrscht Funkstille, es erfolgt kein Lob, gibt es jedoch Kritik sind sofort die Tastaturen heiß. Denn es gibt ja wieder mal was zu meckern durch die Vorgesetzte.
Stundenlohn ist branchenüblich und niedrig. Man kann leben.
Ich finde gut, dass man zwar offen für Ideen und Anregungen seitens der Mitarbeiter ist. Jedoch wird das meistens bis gar nicht wahrgenommen.
Die Teamleiter haben sehr wenig Zeit für ihre Mitarbeiter. Man hat manchmal echt das Gefühl, dass man wirklich vergessen wurde oder auch gar nicht existiert. Die Kommunikation zwischen Teamleiter und Mitarbeiter ist super schlecht. Teilweise wurden E-Mails meinerseits ignoriert oder übersehen, was meistens nicht so gute Folgen hatte.
Strukturierter und planvoller Umgang mit den Mitarbeitern ist deutlichst erwünscht. Teilweise wirken Teamleiter sehr planlos und man muss gefühlt alles nachfragen, da man auch sehr schlecht aufgeklärt wird über einzelne Sachen. Vor allem am Anfang hätte ich mir gewünscht, besser in die Firma und in das Team einbezogen zu werden. Man hatte manchmal das Gefühl, die Firma hat einen schon vergessen. Sogar bei vorher vereinbarten Terminen hatte man das Gefühl, dass diese entweder gar nicht wahrgenommen wurden oder schlichtweg vergessen wurden.
Mitarbeiter ganz nett, jedoch herrscht eher einer kalte, trübe Stimmung
ich habe trotz vorheriger negativer Kritik bei dieser Dsaf angefangen und muss sagen, dass die Kritik berechtigt war.
Meine Kollegen waren steht für einen da, es gibt immer ein paar ausnahmen:)
Die Büros Räume sind okay und die Technik ist auch einigermaßen gut.
Wirklich nicht so gut, es wirkt alles sehr unübersichtlich
Die Aufgaben sind meistens sehr mager. Es kann sehr schnell langweilig werden sobald keine Arbeit da ist.
So verdient kununu Geld.