Geteiltes Leid bei einer Zwei-Klassen-Gesellschaft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Relativ zentral in der Innenstadt gelegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hohe Ungleichheit zwischen den o. g. Gehaltstarifen.
Arbeitsatmosphäre
Kommt auf die Abteilung an...
Work-Life-Balance
Gleitzeit ist gegeben, jedoch wird es nicht gern gesehen, wenn man sie ausreizt (kurz vor 9 kommt), da die meisten zwischen 6 und 7 anfangen und eine dementsprechendeeine Erwartungshaltung herrscht.
Karriere/Weiterbildung
Es werden weder Ausbildungsplätze noch Weiterbildungen angeboten
Kollegenzusammenhalt
Alteingesessene Mitarbeiter sind ein eingeschworenes Team, wenn man als Neuling nicht nach der Pfeiffe tanzt, macht man sich schnell unbeliebt
Vorgesetztenverhalten
Es ist nicht alles Gold was glänzt...gilt abteilungsübergreifend
Arbeitsbedingungen
Arbeiten im Großraumbüro mit verriegelten Fenstern und veralteter Klimaanlage. Dementsprechend schlechte Luft und je nach Saison überdurchschnittlich hohe Krankheitsquote. Höhenverstellbare Tische sind ebenfalls keine Selbstverständlichkeit.
Kommunikation
Könnte besser sein. Bei fachspezifischen Fragen, kommt es nicht selten vor, dass sich keiner für angesprochen fühlt bzw. niemand zu erreichen ist.
Gehalt/Benefits
Beim Thema Gehalt besteht viel Luft nach oben. Ehemalige Sparkassen-Angestellte beziehen für die selbe Tätigkeit den privilegierten Gehalt nach Sparkassen-Tarif, während DSGF Mitarbeiter mit ungefähr nur der Hälfte davon abgespeist werden. Gehaltserhöhungen erfolgen nur langsam und unzureichend.
Interessante Aufgaben
Meistens eintönig. Viel Einfluss hat man nicht bei der Auswahl an Aufgaben, wobei die auch nicht immer gerecht aufgeteilt sind