3 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei DSO Deutsche Stiftung Organtransplantation haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei DSO Deutsche Stiftung Organtransplantation haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten bewertet.
Schlecht am Arbeitgeber ist vor allem die aus meiner Sicht zutiefst problematische und sozial fragwürdige Führungskultur. Der Führungsstil ist geprägt von Druck, Einschüchterung und Machterhalt. Wertschätzung existiert kaum, stattdessen wird mit Angst gearbeitet. Mitarbeitende werden gegeneinander ausgespielt, Kritik wird systematisch unterdrückt.
Es herrscht ein Klima, in dem jeder um seine Position kämpfen muss. Vertrauen gibt es nicht – weder zwischen Mitarbeitenden noch gegenüber Führungskräften. Offen Probleme anzusprechen ist faktisch unmöglich, da klar signalisiert wird, dass negatives Feedback unerwünscht ist. Wer Missstände benennt, riskiert Nachteile.
Besonders erschreckend ist der Umgang mit Fehlern. Statt Transparenz und Verantwortung zu übernehmen, wird geschwiegen, relativiert oder die Schuld Einzelnen zugeschoben. Dadurch entsteht ein gefährliches System des Wegsehens. In einem hochsensiblen Arbeitsumfeld ist diese Haltung nicht nur unprofessionell, sondern aus meiner Sicht verantwortungslos.
- Einführung einer echten, geschützten Fehlerkultur
- Schulungen für Führungskräfte im Bereich wertschätzende Mitarbeiterführung
- Stärkung der internen Kommunikation und Transparenz
- Förderung von Teamarbeit statt Konkurrenzdenken
- In der aktuellen Form kann ich die DSO als Arbeitgeber leider nicht empfehlen.
Ich habe die Zusammenarbeit mit der DSO als äußerst schwierig und belastend erlebt. Besonders kritisch ist der Führungsstil vieler Vorgesetzter zu bewerten. Dieser wirkt wenig wertschätzend, teilweise respektlos und stark hierarchisch geprägt. Mitarbeitende werden nicht eingebunden, sondern eher kontrolliert und unter Druck gesetzt. Eine offene Fehlerkultur existiert faktisch nicht.
Das Arbeitsklima zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist angespannt. Statt Teamgeist herrscht ein Gefühl von Konkurrenz und Absicherung. Viele Mitarbeitende haben den Eindruck, „für sich selbst kämpfen“ zu müssen. Vertrauen untereinander wird weder aktiv gefördert noch von der Führungsebene vorgelebt.
Besonders problematisch ist der Umgang mit Fehlern und kritischen Situationen. Statt Transparenz und konstruktiver Aufarbeitung wird häufig geschwiegen oder Verantwortung verschoben. Es entsteht der Eindruck, dass negative Entwicklungen möglichst nicht offen angesprochen werden sollen. Diese Kultur des Wegsehens kann in einem sensiblen Arbeitsumfeld gravierende Folgen haben.
veraltete Arbeitsprozesse, alles irgendwie aus dem letzen Loch gewuppt da Mangel an Personalstärke und Arbeitsmaterial
Bessere Arbeitsprozesse, besserer Lohn nach Qualifikation
Mindestlohn kaum Zuschläge trotz Dienst zu ungünstigen
Zeiten
faires Gehalt
Vorgesetzte verfolgen einen dispotischen sozialisolierten Führungsstil
Kaufmännische Abteilung müsste vollständig ausgetauscht werden.
Die Ignoranz zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist besorgniserregend.
Kein Austausch gewünscht oder Problemlösungen gewollt.
Personalmangel in allen Bereichen
kein gutes Image
schlechte Arbeitszeiten, viele Überstunden
keine Karriere möglich
gutes Gehalt
kein Umweltbewusstsein wie überall in der Gesundheitsbranche
jeder ist sich der Nächste
kein Vorgesetzter wäre besser als dieser Vorgesetze
keinerlei Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Belegschaft
vielseitiger Tätigkeitsbereich mit sinn stiftenden Aufgabenbereichen