25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiter so und alles Gute in der Zukunft
Bei Engineering wird eine offene Arbeitskultur gepflegt. Management und Mitarbeiter stehen in regelmäßigem Kontakt, Hinweise werden ernst genommen
Engineering hat in Italien den besten Ruf unter allen IT Anbietern - bei Mitarbeitern und auch bei Kunden. In Deutschland ist Engineering auf dem Markt sicherlich nicht so bekannt, viele Bewerbungen und Anfragen von Kunden kommen aber genau über die Empfehlungen der Mitarbeiter
Projektbedingt ist natürlich nicht immer ein 40h Job darstellbar. Engineering kompensiert Mehrarbeit jedoch immer fair, und mehr als das: Auf familiäre Sondersituationen wird wo immer Möglich Rücksicht genommen
Wie schon beschrieben - viele Veränderungen eröffnen Chancen für jeden
Seit Jahren wird der Kollegenzusammenhalt bei Mitarbeiterumfragen mit Bestnoten bewertet
Regelmäßige Mitarbeitergespräche, klare Zielvereinbarungen, jährliche Entwicklungspläne mit Ausbildungsplänen hinterlegt. Es wird eine sehr direkte Feedbackstruktur gelebt
Nicht überall die schicksten Büros, aber ein hohes Bewusstsein auf die Frage wie ein moderner Arbeitsplatz auszusehen hat.
Regelmäßige Updates an alle Mitarbeiter informieren regelmäßig über alle Neuigkeiten, das gesamte Führungsteam ist offen für Einzelgespräche und sucht diese auch aktiv.
Nicht jede Aufgabe ist zu jedem Zeitpunkt interessant, aber die ständigen Veränderungen und der Wachstumsplan der nächsten Jahre bietet jedem interessierten Kollegen die Möglichkeit seinen Job interessant zu gestalten
Wenigstens das Gehalt kam (fast immer) pünktlich.
Das ignorante Verhalten des Vorgesetzten, man wird nicht ernst genommen und Versprechen werden nicht gehalten. Sogar die Mitarbeiter:innen reden schlecht über das Unternehmen. Verbesserungsvorschläge werden nur belächelt.
In jedem Fall des Feedback der Mitarbeiter:innen wahrnehmen und mehr Schulungen anbieten.
Es ist eigentlich egal, ob man gute Leistungen abliefert oder unter dem Radar fliegt. Gelobt wird nie, kritisiert aber schon.
Außen hui, innen pfui...
Der Arbeitsvertrag lässt leider zu wünschen übrig. Überstunden sind "automatisch abgegolten" und es wird erwartet, dass man sowohl außerhalb der regulären Arbeitszeiten und auch am Wochenende zur Verfügung steht. Auch kurzfristig.
Wie kann man in der IT-Branche tätig sein und seine Mitarbeiter:innen über Jahre hinweg nicht schulen? Und dann auch noch erwarten, dass bei Migrationen alles reibungslos verläuft?
In diesem Unternehmen darf man auch nicht erwarten, dass man die Karriereleiter hinaufklettern kann. Auf Führungs-/ und Managementebene wird generell nur Personal von extern eingestellt.
Lohn und Verantwortung stehen leider in KEINEM Verhältnis zueinander. Selbst Lohnerhöhungen werden nur mit Zähneknirschen hingenommen, wenn man bereits nach anderen Stellen schaut. Innerhalb von fünf Jahren gab es grade mal 100 € (brutto) / Monat mehr, das deckt ja nicht mal die Inflationsrate.
Benefits gibt es leider keine. Man bekommt zwar Handy und Laptop, aber wie oben bereits erwähnt wird erwartet, dass man damit gefälligst regelmäßig außerhalb der Arbeitszeiten arbeitet.
Die Ambitionen sind da, allerdings darf Umweltschutz bitte nichts kosten. So wichtig ist das Klima dann auch wieder nicht. Es gibt gute Ansätze, um den Mitarbeiter:innen soziale Benefits zu geben, aber passiert ist hier leider auch nie etwas.
Das einzige, was mich im Unternehmen gehalten hat! Das Team war super, es wurde alles abgesprochen und auch spontan war ein Tag Urlaub idR möglich.
Alter ist kein Problem, entsprechende Gehaltsvorstellungen evtl. schon.
Hat im Vorstellungsgespräch und auch in der ersten Zeit einen guten Eindruck gemacht. Aber leider ist hier sehr schnell die Luft raus gewesen. Ein Mitarbeitergespräch gibt es nur, weil es vom Management vorgeschrieben wurde und das auch nur einmal im Jahr. Auf die Wünsche, Feedback oder Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter:innen wird leider nicht eingegangen. Zwar wird viel Versprochen, aber jahrelang nicht umgesetzt. In der letzten Zeit war die Führungskraft quasi non existent, unser Team musste sich selbst organisieren und Aufgaben übernehmen, für die eigentlich keine Qualifikation vorhanden war. Wie soll ein Projekt laufen, dessen Projektleiter ständig abwesend ist?
Immerhin gibt es Büroräume beim Kunden. Aber selbstverständlich wird dafür kein Budget zur Verfügung gestellt, sodass man nur die ausrangierten Möbelstücke und durchgesessenen Bürostühle erhält.
Wenn man sich nicht selber darum kümmert, passiert von Seiten der Führungskraft leider gar nichts. Das Management informiert wenigstens ab und zu über die Unternehmensstrategie und klopft sich dabei aber gern selber auf die Schultern. Falsche Entscheidungen oder negative Ergebnisse werden jedoch komplett verschwiegen.
Natürlich gibt es auch Frauen mit gleichem Gehalt in der Technik, allerdings hat man den Eindruck, dass diese nicht für eine Führungsrolle vorgesehen werden.
Die Arbeitsbelastung steigt einem schnell über den Kopf - "kleiner Finger, ganze Hand"-Syndrom. Es wird leider auch erwartet, dass man neue Technik administriert und erhält aber im Gegenzug nicht eine einzige Schulung. Wenn dann etwas schief geht, wird man dafür verantwortlich gemacht.
Nichtsdestotrotz lernt man auf diese Weise viel und die Aufgaben an sich sind auch spannende Themen.
s.o.
Nicht viel, es ist schon alles in sehr guten Händen. Der Informationsfluss ebbt nicht ab, gleichzeitig ist er frei von Panikmache und äußerst sachlich, was dem Ganzen eine besondere Note zuteil werden lässt.
Kollegialer Zusammenhalt
Mangelnde People-Skills; geringe Motivation und Wertschätzung
Gezielte Weiterbildungsmaßnahmen/Entwicklungsplan einführen;
Zielprofile für bedarfsgerechte Neueinstellungen
Die Arbeitskollegen und derren Zusammenhalt.
das Unternehmen wird gefühlt starr und unflexibel durch diverse Entscheidungen.
mehr interne Kommunikation
div. interne Prozesse vereinfachen
leider nimmt die interne Kommunikation stark ab.
In manchen Dingen transparenter werden.
Man hat Spaß bei der Arbeit, es wird viel gelacht aber auch gut zusammengearbeitet.
Flexible Arbeitszeiten, HomeOffice, es wird darauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden macht und wenn, dass diese mit Freizeit zeitnah ausgeglichen werden.
In so einem Team kann man nur gerne und gut arbeiten. Der Zusammenhalt ist stark, der Umgang immer ehrlich.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten ist top, die Hirachieebenen sehr flach. Man selbst und die Arbeit wird wertgeschätzt.
Man hat alles, was man braucht.
Die Kommunikation im Team und mit den direkten Vorgesetzten ist sehr gut, besser geht es nicht. Die Abstimmung untereinander ist eng und regelmäßig. Auch mit den Kollegen anderer Standorte ist die Kommunikation leicht und gut. Es finden regelmäßige Meetings statt, bei denen die Geschäftsführung über firmeninterne Entwicklungen updatet. Im Alltag ist die Kommunikation mit der Führungsebene leider jedoch manchmal schwieriger, deshalb keine vollen 5 Sterne.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, es wird nie langweilig und man lernt immer Neues dazu. Die eigene Meinung wird gerne gehört.
Tolerant, Teamarbeit, Flexibel, Karrierechancen
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Das Betriebsklima ist top! Ich fühle mich sehr wohl und wertgeschätzt.
Meinungen vom Mitarbeiter sind geschätzt und gefragt um Arbeit Klima zu verbessern.
gute Stimmung mit Kollegen
Nichts mehr.
Wenn man sich die Mühe macht, alle Seiten einer Medaille verstehen zu wollen, erscheinen viele Management-Aussagen und -Aktionen eher sehr fragwürdig. Man sollte nicht nachkarten sondern den aktuellen Status realistisch bewerten. Und die Bewertung bedeutet: Keine saubere Kommunikation, unklare Strategie, "interessante" Zugänge. In der Summe: Sich selbst der Zukunft beraubt.
Fake-Bewertungen einfach weglassen.
Innerhalb von 9 Monaten von einem Place-To-Be zu einem Place-To-Go konvertiert.
Firmenrelevante Schulungen müssen mit Freizeit am Wochenende (Samstag als Standardschulungstermin) "unterstützt" werden. Für Reisetätigkeiten inakzeptabel.
Viele und gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Top Zusammenhalt
Super Betriebsklima
Flache Hierarchien, gemeinsames Zielstreben
Kompetente Führungskräfte, die sowohl die geleistete Arbeit als auch den Menschen wertschätzen
Offenheit und Transparenz
Einführung eines Gesundheitsmanagements
Kooperation mit öffentlichen Verkehrsverbunden bezüglich Zuschüssen
Jetzt wird es endlich mal wieder Zeit, Bewertungen von Mitarbeitern zu hören, die noch bei der DST tätig sind. Es ist nämlich schade und auch ungerechtfertigt, die DST von Mitarbeitern schlecht zu reden, die das Unternehmen längst verlassen haben. Man hat den Eindruck, dass hier einfach nachgetreten wird.
Dass die DST nicht offen und ehrlich kommuniziert, ist mir neu. Alle Neuigkeiten werden sowohl auf dem SharePoint als auch während der regelmäßigen Community Calls veröffentlicht.
So verdient kununu Geld.