10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenigstens das Gehalt kam (fast immer) pünktlich.
Das ignorante Verhalten des Vorgesetzten, man wird nicht ernst genommen und Versprechen werden nicht gehalten. Sogar die Mitarbeiter:innen reden schlecht über das Unternehmen. Verbesserungsvorschläge werden nur belächelt.
In jedem Fall des Feedback der Mitarbeiter:innen wahrnehmen und mehr Schulungen anbieten.
Es ist eigentlich egal, ob man gute Leistungen abliefert oder unter dem Radar fliegt. Gelobt wird nie, kritisiert aber schon.
Außen hui, innen pfui...
Der Arbeitsvertrag lässt leider zu wünschen übrig. Überstunden sind "automatisch abgegolten" und es wird erwartet, dass man sowohl außerhalb der regulären Arbeitszeiten und auch am Wochenende zur Verfügung steht. Auch kurzfristig.
Wie kann man in der IT-Branche tätig sein und seine Mitarbeiter:innen über Jahre hinweg nicht schulen? Und dann auch noch erwarten, dass bei Migrationen alles reibungslos verläuft?
In diesem Unternehmen darf man auch nicht erwarten, dass man die Karriereleiter hinaufklettern kann. Auf Führungs-/ und Managementebene wird generell nur Personal von extern eingestellt.
Lohn und Verantwortung stehen leider in KEINEM Verhältnis zueinander. Selbst Lohnerhöhungen werden nur mit Zähneknirschen hingenommen, wenn man bereits nach anderen Stellen schaut. Innerhalb von fünf Jahren gab es grade mal 100 € (brutto) / Monat mehr, das deckt ja nicht mal die Inflationsrate.
Benefits gibt es leider keine. Man bekommt zwar Handy und Laptop, aber wie oben bereits erwähnt wird erwartet, dass man damit gefälligst regelmäßig außerhalb der Arbeitszeiten arbeitet.
Die Ambitionen sind da, allerdings darf Umweltschutz bitte nichts kosten. So wichtig ist das Klima dann auch wieder nicht. Es gibt gute Ansätze, um den Mitarbeiter:innen soziale Benefits zu geben, aber passiert ist hier leider auch nie etwas.
Das einzige, was mich im Unternehmen gehalten hat! Das Team war super, es wurde alles abgesprochen und auch spontan war ein Tag Urlaub idR möglich.
Alter ist kein Problem, entsprechende Gehaltsvorstellungen evtl. schon.
Hat im Vorstellungsgespräch und auch in der ersten Zeit einen guten Eindruck gemacht. Aber leider ist hier sehr schnell die Luft raus gewesen. Ein Mitarbeitergespräch gibt es nur, weil es vom Management vorgeschrieben wurde und das auch nur einmal im Jahr. Auf die Wünsche, Feedback oder Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter:innen wird leider nicht eingegangen. Zwar wird viel Versprochen, aber jahrelang nicht umgesetzt. In der letzten Zeit war die Führungskraft quasi non existent, unser Team musste sich selbst organisieren und Aufgaben übernehmen, für die eigentlich keine Qualifikation vorhanden war. Wie soll ein Projekt laufen, dessen Projektleiter ständig abwesend ist?
Immerhin gibt es Büroräume beim Kunden. Aber selbstverständlich wird dafür kein Budget zur Verfügung gestellt, sodass man nur die ausrangierten Möbelstücke und durchgesessenen Bürostühle erhält.
Wenn man sich nicht selber darum kümmert, passiert von Seiten der Führungskraft leider gar nichts. Das Management informiert wenigstens ab und zu über die Unternehmensstrategie und klopft sich dabei aber gern selber auf die Schultern. Falsche Entscheidungen oder negative Ergebnisse werden jedoch komplett verschwiegen.
Natürlich gibt es auch Frauen mit gleichem Gehalt in der Technik, allerdings hat man den Eindruck, dass diese nicht für eine Führungsrolle vorgesehen werden.
Die Arbeitsbelastung steigt einem schnell über den Kopf - "kleiner Finger, ganze Hand"-Syndrom. Es wird leider auch erwartet, dass man neue Technik administriert und erhält aber im Gegenzug nicht eine einzige Schulung. Wenn dann etwas schief geht, wird man dafür verantwortlich gemacht.
Nichtsdestotrotz lernt man auf diese Weise viel und die Aufgaben an sich sind auch spannende Themen.
Kollegialer Zusammenhalt
Mangelnde People-Skills; geringe Motivation und Wertschätzung
Gezielte Weiterbildungsmaßnahmen/Entwicklungsplan einführen;
Zielprofile für bedarfsgerechte Neueinstellungen
Die Arbeitskollegen und derren Zusammenhalt.
das Unternehmen wird gefühlt starr und unflexibel durch diverse Entscheidungen.
mehr interne Kommunikation
div. interne Prozesse vereinfachen
leider nimmt die interne Kommunikation stark ab.
Tolerant, Teamarbeit, Flexibel, Karrierechancen
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Nichts mehr.
Wenn man sich die Mühe macht, alle Seiten einer Medaille verstehen zu wollen, erscheinen viele Management-Aussagen und -Aktionen eher sehr fragwürdig. Man sollte nicht nachkarten sondern den aktuellen Status realistisch bewerten. Und die Bewertung bedeutet: Keine saubere Kommunikation, unklare Strategie, "interessante" Zugänge. In der Summe: Sich selbst der Zukunft beraubt.
Fake-Bewertungen einfach weglassen.
Innerhalb von 9 Monaten von einem Place-To-Be zu einem Place-To-Go konvertiert.
Firmenrelevante Schulungen müssen mit Freizeit am Wochenende (Samstag als Standardschulungstermin) "unterstützt" werden. Für Reisetätigkeiten inakzeptabel.
Das die Mitarbeiter mitbekommen mit welcher Dreistigkeit die Führungsmannschaft die Wahrheit für ihr Wohl biegt und nun das Unternehmen verlassen.
Das die Fluktuation enorm angestiegen ist. Dass das Management bewusst verschleiert wieviele tatsächlich schon gekündigt haben. Das die HR Abteilung leider nur ein zahnloser Tiger ist (durch Kommentare zu Bewertungen wird es auch nicht besser). Das Unternehmensteile (51% sagte das Management) an Italiener verkauft wurden. Das Mitarbeiter nur noch Personalnummern und Statisten des Management sind. Das dieses Management nur aus Einer Person besteht und diese Person als Steuermann falsche Entscheidungen trifft und damit das Schiff ins Schlingen kommt und dadurch zum kentern verurteilt ist. Man kann DST nur verlassen!
Wie viele vor dieser Bewertung schon angemerkt haben. Warum kann man nicht offen und ehrlich kommunizieren, warum wird mit einer Verschleierungstaktik agiert? Management geht zurück zu den Werten die die DST zu einer einzigartigen und wertvollen "Familie" gemacht haben! Zur Zeit schmeißt ihr Jahre des Erfolges über Board und werdet dadurch zu einer no Name Bude!
Das es wertvolle Kolleginnen und Kollegen gibt und dass interne Schulungen abgehalten werden.
Das man keinen Wert auf gutes Betriebsklima seitens der Geschäftsführung legt. Kollegialität, das faire Miteinander und weiter Grundsätze die eine Firma wertvoll machen, sind weg. Es werden Unternehmensteile verkauft und man hört als erstens davon aus der Presse. Wo bleibt die nach vorne gestellte gute interne Kommunikation? Ich bin maßlos enttäuscht! Management Regeln einer IBM und Manager von HP - wo soll das hinführen.
Zurück zur Ehrlichkeit, Transparenz schaffen, Eitelkeiten ablegen
Flexibilität, gute und nette Kollegen, ordentliches Gehalt
Das Unternehmen geht einen nur noch zahlengetriebenen Weg, hält sich nicht an Versprechungen, autoritärer Führungsstil, keine Motivationsanstrengung, teilweise gefühlslos und kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Motivieren, Versprechen halten, Offenheit, Mitarbeiterentwicklung, zurück zu den alten Werten
Direkter Vorgesetzte sehr gut. An der Spitze leider nicht.
- Kommunikation zwischen Ausbilderin und Auszubildender (Feedback. etc.)
- moderne Büros
- tolles Team, nette Kollegen
- Arbeit macht Spaß
- interessante, abwechslungsreiche Aufgaben
-
...eigentlich alles! Die Firma ist noch jung und der Aufbau funktioniert sehr gut, zumindest besser, als ich in allen Firmen vorher erlebt habe.
?
Möchte ich lieber erst intern weitergeben.
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