DSV kann Integration? Sagt wer?
Verbesserungsvorschläge
Dafür ist es schon zu spät, dafür wurde bereits zu viel kaputt gemacht und DSV hat es noch immer nicht verstanden. Jetzt wird an die Mitarbeitenden appelliert, dass die Qualität wieder steigen muss. Aber warum die eingebrochen ist, hat man einfach nicht verstanden und ist deshalb auch da noch immer nicht zurückgerudert bei manchen Entscheidungen.
Arbeitsatmosphäre
Der neue Eigentümer demontiert das Unternehmen und ist mit der Integration überfordert. Das größte Problem ist fehlendes Change Management auf der DSV-Seite, weil dort noch das Verständnis herrscht, die Änderung betrifft nur Schenker. Dass man aber das TMS und nicht die Prozesse von Schenker übernehmen will, funktioniert nicht und die Kunden reagieren entsprechend.
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Die Schenker-Mitarbeiter warten auf die Abfindung, die DSV-Mitarbeiter sind überfordert. Das zeigt sich bei der Entwicklung der Qualität, der Geschäftszahlen und der Feierstimmung bei den Wettbewerbern.
Karriere/Weiterbildung
Du kommst von Schenker? Geh nach Hedehusene oder vergiss es. Schenker-Manager werden derzeit reihenweise vor die Tür gesetzt und mit DSV-Managern nachbesetzt.
Gehalt/Benefits
Seitens DSV gibt es die Gesundheitskarte mit einem Budget von 900 Euro, jedoch noch nicht für Schenker Mitarbeitende.
Kollegenzusammenhalt
Zwischen Schenkeranern 4-5 Sterne, zwischen DSV und Schenker sowie innerhalb DSV 1-2 Sterne, das Motto scheint hier, wer kann wen am höchsten hinhängen und wie kann ich von Fehlern anderer profitieren. Es sollte eigentlich so sein, was das Unternehmen am besten voranbringt.
Vorgesetztenverhalten
Es hängt am eigenen Team, der direkte Vorgesetzte ist super, je höher es geht, umso weniger Sterne.
Kommunikation
Wenn überhaupt, dann wird vom DSV Management nur schlecht über Schenker geredet. Dass die DSV-Standorte von den Schenker-Systemen überfordert sind und die Mitarbeitenden dort frustriert sind und es dort nicht besser wird, wird mit keiner Silbe vom Management erwähnt.

