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Vorstellungsgespräche

177 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 2,6
Score-Details

177 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Firma

5,0
Bewerber/inHat sich 2009 bei Panalpina in Frankfurt am Main als It beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

War alles super


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Gutes Unternehmen

4,3
Mehrfachbewertung
Bewerber/inHat sich 2024 bei DB Schenker in Bremen als Auszubildende beworben und sich schließlich selbst anders entschieden und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Bewerber:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Bei einer Umentscheidung des Bewerbers etwas besser reagieren.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People & Organisation Team

Liebe:r Bewerber:in,

vielen Dank für dein positives Feedback zu deinem Bewerbungsprozess und die offenen Hinweise. Es freut uns sehr, dass du viele Aspekte wie Kommunikation, Schnelligkeit und Atmosphäre positiv erlebt hast.

Deinen Punkt zur Reaktion bei einer Umentscheidung nehmen wir bewusst mit. Eine wertschätzende und klare Kommunikation ist uns wichtig – gerade auch dann, wenn sich Bewerber:innen anders entscheiden.

Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass es DB Schenker in dieser Form seit der Übernahme durch DSV nicht mehr gibt. Wir gestalten den Bewerbungsprozess aktuell weiter im DSV Kontext und entwickeln ihn kontinuierlich weiter.

Wenn du deine Erfahrungen noch näher mit uns teilen möchtest, freuen wir uns über den direkten Austausch unter karriere@de.dsv.com.

Vielen Dank nochmals für dein Feedback und alles Gute für deinen weiteren Weg!

Viele Grüße
Dein People & Organization Team

Kurzschilderung des Bewerbungsprozesses + Rahmenbedingungen (Urlaub/Gehalt etc.)

2,5
Bewerber/inHat sich 2026 bei DSV Deutschland in Bremen als Sachbearbeiter beworben.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe den gesamten Bewerbungsprozess als eher unpersönlich erlebt. Aus früheren Erfahrungen kenne ich es so, dass zunächst ein kurzes Online‑Interview oder Telefonat stattfindet, um grundlegende Fragen zu klären und sich gegenseitig einen ersten Eindruck zu verschaffen. Hier wurde jedoch ausschließlich per E‑Mail nach möglichen Terminen für ein direktes Bewerbungsgespräch gefragt. Das beschleunigt zwar den Prozess, nimmt einem aber die Möglichkeit, vorab ein Gefühl für die Menschen und die Arbeitsatmosphäre zu bekommen, bevor man sich extra einen Tag freihält.

Zum Gespräch selbst: Ich war pünktlich vor Ort, allerdings kamen die Interviewer zehn Minuten zu spät. Zusätzlich war der vorgesehene Raum noch belegt, sodass wir erst einmal warten mussten.
Die Interviewer sprachen überwiegend über das Unternehmen, sodass ich mich zwischendurch gefragt habe, ob sie überhaupt etwas über mich erfahren möchten. Erst gegen Ende kam überraschend die Frage nach meinen Hobbys. Fachliche oder qualifikationsbezogene Fragen wurden kaum gestellt.
Am Ende des Gesprächs wurde mir eine Rückmeldung zu Beginn der folgenden Woche zugesagt. Diese blieb jedoch aus, sodass ich selbst nachhaken musste. Daraufhin erhielt ich eine standardisierte Absage per E‑Mail. Schade, denn von außen wirkte das Unternehmen sehr interessant, aber nach diesem Bewerbungsprozess würde ich mich dort jedoch nicht erneut bewerben.

Weitere Eindrücke und Rahmenbedingungen:

Kein Urlaubs‑ oder Weihnachtsgeld

Großraumbüros (sehr große Räume, in denen gefühlt mehrere Schulklassen Platz hätten)

Desk‑Sharing

Gleitzeit: Arbeitsbeginn zwischen 6 und 9 Uhr möglich

28 Urlaubstage zu Beginn, steigern sich mit der Zeit

Einstiegsgehalt ca. 3.300 €

In den Büros arbeiten überwiegend Frauen

Bewerbungsfragen

  • Stell dich vor
  • Was sind dein Hobbys

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Wertschätzende Behandlung

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

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Das Gegenteil von einem Assessment-Center

2,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2026 bei DB Schenker in München als Trainee beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Während dem Assessment-Center werden einen gesamten Tag verschiedene Prüfungen abgelegt, die von einer Vielzahl von Prüfern bewertet werden.

Nach dem Assessment-Center wussten die Prüfer selbst nicht, wie man auf der Ergebnis (Zusage / Keine Zusage für das Trainee-Programm) kommt. Letztendlich habe ich folgendes Feedback bekommen: Während einer (!) Prüfung hat einer von drei (!) Prüfern einen (!) Aspekt als unzureichend empfunden. Was dem Prüfer (angeblich) nicht gefallen hat, wurde nicht mitgeteilt.
Alles Andere war Tip-Top-In-Ordnung.

Ich habe mich wie ein Statist in einer Assessment-Center-Inszenierung gefühlt. Die Trainee-Plätze sind anscheinend für Verwandte reserviert ("Sie sind doch der Sohn von...").
Und dieses Muster erklärt aus meiner Sicht auch die Schwierigkeiten der dt. Bahn und vieler anderer privater Unternehmen oder öffentlicher Organisationen: Wenn über Jahre
Führungspositionen mit der entschiedenden Qualifikation 'Nichte/Neffe von...' eingestellt werden, dann kann man eine Organisation für Jahrzehnte schädigen.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Organisation Team

Liebe:r Kandidat:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns dein Feedback zu deinem Bewerbungsprozess zu teilen. Es tut uns leid zu hören, dass du das Assessment-Center nicht als wertschätzend erlebt hast und der Eindruck mangelnder Transparenz entstanden ist.

Deine Hinweise zu unklaren Bewertungskriterien und fehlendem, konkretem Feedback nehmen wir sehr ernst. Unser Anspruch ist es, Auswahlprozesse fair, nachvollziehbar und respektvoll für alle Kandidat:innen zu gestalten – umso wichtiger ist dein Feedback für uns.

Gleichzeitig möchten wir einordnen, dass sich durch die Übernahme von DB Schenker durch DSV unsere Strukturen und Prozesse grundsätzlich verändert haben oder noch ändern werden.

Wenn du bereit bist, deine Erfahrungen noch etwas genauer mit uns zu teilen, freuen wir uns über einen direkten, vertraulichen Austausch unter karriere@de.dsv.com.

Vielen Dank für deine Offenheit und viel Erfolg auf deinem weiteren beruflichen Weg.

Viele Grüße
Dein People & Organization Team

Offene Stelle, geschlossene Kommunikation – Kritik an Logistikunternehmen in Groß-Gerau

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 bei DSV Stuttgart GmbH & Co KG beworben.

Verbesserungsvorschläge

Seit 2025 ist in Groß-Gerau, Hessen, eine Stelle als Leiter Lagerlogistik ausgeschrieben – und bis heute herrscht Funkstille. Keine Eingangsbestätigung, keine Absage, kein Zwischenbescheid. Selbst auf eine direkte Nachfrage per E-Mail erfolgt keinerlei Reaktion. Für Bewerberinnen und Bewerber ist das mehr als nur ärgerlich – es ist ein Schlag ins Gesicht.

Wer Zeit, Erfahrung und Engagement in eine Bewerbung investiert, darf zumindest eine Antwort erwarten. Doch stattdessen bleibt nur Schweigen. Dieses Verhalten wirkt nicht nur unprofessionell, sondern schlicht respektlos. Es vermittelt den Eindruck, dass Bewerbungen im digitalen Nirwana verschwinden – und mit ihnen die Menschen dahinter.

Ob in dem betreffenden Logistikunternehmen überhaupt eine funktionierende HR-Struktur existiert, bleibt fraglich. Gibt es dort eine verantwortliche HR-Spezialistin oder einen HR-Spezialisten? Oder werden Stellenanzeigen veröffentlicht, ohne dass sich jemand ernsthaft um den Prozess kümmert? Für Außenstehende entsteht ein beunruhigender Eindruck: Sind diese Jobangebote überhaupt real? Oder längst überholt und dennoch weiterhin online?

Gerade in einer Branche, die lautstark über Fachkräftemangel klagt, ist ein solches Vorgehen schwer nachvollziehbar. Wie glaubwürdig sind Warnungen vor Personalknappheit, wenn qualifizierte Bewerbungen offenbar ignoriert werden? Hier drängt sich ein anderer Befund auf: Nicht der Fachkräftemangel ist das Kernproblem, sondern ein zerrissener Arbeitsmarkt in Deutschland – geprägt von Intransparenz, mangelnder Wertschätzung und fehlender Verbindlichkeit.

Unternehmen, insbesondere in der Logistik, tragen Verantwortung. Wer Personal sucht, muss auch bereit sein, professionell zu kommunizieren. Alles andere untergräbt Vertrauen – und verstärkt die wachsende Frustration auf Seiten der Bewerbenden.


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Stellungnahme zu systematischen Defiziten im Bewerbungsverfahren und zur Irreführung des Arbeitsmarktes durch fortdauern

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 bei DSV Stuttgart GmbH & Co. KG in Peine beworben.

Verbesserungsvorschläge

Wird im Rahmen einer Bewerbung ausdrücklich ein konkretes Datum genannt, zu dem der Bewerber eine Rückmeldung erwartet – etwa unter Angabe eines möglichen Eintrittstermins –, und erfolgt bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Reaktion seitens der Personalabteilung, ist objektiv davon auszugehen, dass kein ernsthaftes Interesse an der Bewerbung besteht. Das bewusste Unterlassen jeglicher Rückmeldung stellt dabei nicht nur eine Verletzung elementarer Höflichkeitsstandards dar, sondern ist als unprofessionelles und organisationsrechtlich defizitäres Verhalten zu qualifizieren.

Es bestehen erhebliche Anhaltspunkte dafür, dass die Veröffentlichung und fortdauernde Vorhaltung von Stellenanzeigen auf Online-Jobbörsen in einer Vielzahl von Fällen nicht den Anforderungen an Aktualität, Transparenz und Wahrhaftigkeit entspricht. So wird auf einzelnen Plattformen eine hohe Anzahl vermeintlich „aktueller“ Stellenangebote ausgewiesen, während sich bei gezielter Recherche nach konkreten Berufsprofilen lediglich eine signifikant geringere Zahl tatsächlich verfügbarer Vakanzen feststellen lässt. Diese Diskrepanz lässt Zweifel an der tatsächlichen Besetzungsabsicht zahlreicher inserierter Positionen aufkommen.

Vor dem Hintergrund des öffentlich propagierten Fachkräftemangels ist zudem festzustellen, dass Bewerbungen in Deutschland in erheblichem Umfang pauschal oder unbegründet abgelehnt oder vollständig ignoriert werden. Dieses Verhalten steht in einem offenkundigen Widerspruch zu den wiederholten öffentlichen Verlautbarungen von Regierung, Wirtschaftsverbänden und Arbeitgebern. Entweder liegt hier eine systematische Fehldarstellung der realen Arbeitsmarktsituation vor, oder die internen Prozesse der Personalabteilungen sind in einem Maße ineffizient, das einer ordnungsgemäßen Personalgewinnung widerspricht. In beiden Fällen entsteht der Eindruck einer strukturellen Täuschung der Öffentlichkeit sowie der Arbeitssuchenden.

Besonders kritisch ist die Praxis zu bewerten, Stellenanzeigen über Monate hinweg unverändert öffentlich zugänglich zu halten, ohne dass erkennbar eine aktive Besetzung erfolgt. In solchen Konstellationen ist ernsthaft zu hinterfragen, ob weiterhin von einer tatsächlichen Vakanz und einer fortbestehenden Einstellungsabsicht ausgegangen werden kann. Die fortdauernde Veröffentlichung ist objektiv geeignet, bei Bewerbern ein unzutreffendes Bild der tatsächlichen Arbeitsmarktlage zu erzeugen und ihre Dispositionsfreiheit in beruflicher Hinsicht erheblich zu beeinträchtigen.

Vor diesem Hintergrund erscheint eine Überprüfung von Online-Jobbörsen und deren Inseratspraxis durch die zuständigen Aufsichtsbehörden dringend geboten. Dabei ist insbesondere zu prüfen, ob bestehende rechtliche Vorgaben, Transparenzpflichten sowie gegebenenfalls lauterkeits- oder verwaltungsrechtliche Anforderungen eingehalten werden und ob ein konkreter behördlicher Handlungsbedarf besteht.

Aus anwaltlicher Sicht ist festzustellen, dass das Verhalten zahlreicher HR-Abteilungen in Deutschland im Umgang mit Bewerbern erhebliche systemische Defizite aufweist. Insbesondere das bewusste Unterlassen einer Rückmeldung trotz einer vom Bewerber ausdrücklich gesetzten Frist stellt keinen Ausnahmefall dar, sondern ein verbreitetes strukturelles Problem.

Wird in einer Bewerbung klar kommuniziert, dass bis zu einem bestimmten Datum um Rückmeldung gebeten wird, entsteht eine schutzwürdige und berechtigte Erwartung an eine Reaktion des Unternehmens. Das wiederholte Ignorieren solcher Fristen ist als Missachtung grundlegender Sorgfalts-, Fairness- und Transparenzanforderungen zu bewerten. Dieses Verhalten ist nicht lediglich als unhöflich einzustufen, sondern als Ausdruck eines institutionellen Machtungleichgewichts, das zulasten von Bewerbern ausgenutzt wird, die sich faktisch in einer abhängigen und strukturell unterlegenen Position befinden.

Das vollständige Ausbleiben einer Rückmeldung entfaltet faktisch eine ausschließende Wirkung. Bewerber werden dadurch daran gehindert, rechtzeitig und informiert über ihre berufliche Zukunft zu disponieren. Diese Praxis ist geeignet, einzelne Bewerber systematisch zu benachteiligen und mittelbar diskriminierende Effekte zu erzeugen – unabhängig davon, ob formal eine Ablehnungsentscheidung getroffen oder lediglich unterlassen wird.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass HR-Abteilungen in Deutschland, die trotz klar benannter Fristen keine Rückmeldung erteilen, die Mindeststandards eines fairen, transparenten und respektvollen Bewerbungsverfahrens deutlich unterschreiten. Dieses Verhalten ist weder organisatorisch zu rechtfertigen noch gesellschaftlich hinnehmbar und bedarf einer grundlegenden, strukturellen Korrektur.


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Es wurden viele Versprechungen gemacht aber am Ende erhält man noch nichtmal eine Absage

1,3
Bewerber/inHat sich 2026 bei DSV Solutions GmbH in Neuenstadt am Kocher als Customer Service Specialist beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Das Vorstellungsgespräch wurde sehr schlecht geplant und umgesetzt (andauernde Unterbrechungen und Mitarbeiter die in den Raum kamen um sich noch irgendetwas zu holen).

Es wurden mir gegenüber viele Versprechungen im Gespräch gemacht und das mann ja sooo viel mit mir vorhätte.

Am Ende des Gesprächs wurde mir dann die Info gegeben das man sich innerhalb einer Woche bei mir melden würde, leider ist das aber nie erfolgt, es gab bis jetzt (ca. 6 Monate später) noch nichtmal eine Absage per E-Mail.

Das ganze war für mich daher absolut verschwendete Lebenszeit.

Während des Vorstellungsgesprächs wurden aber leider Dinge genannt/erklärt die bei den Stellenausschreibungen für diesen Standort/diese Position ausgelassen wurden die aber definitiv in die Stellenbeschreibung gehört hätten und über die man als Bewerber im Vorfeld informiert sein sollte:

1. Wenn die Arbeitszeiten einer Stelle in einem 2-Schicht-System sind sollte das unbedingt in der Stellenbeschreibung angegeben werden (besonders bei Office-Jobs).

2. Wenn es bei der Stelle normal ist dass alle paar Wochen auch am Samstag gearbeitet wird dann sollte dies ebenso auch in der Stellenbeschreibung angegeben werden.

3. Wenn die Einstellung fürs erste nur befristet erfolgt bevor es zu einer unbefristeten Anstellung kommt sollte das auch genau so in der Stellenbeschreibung angegeben werden, besonders wenn die Stelle erstmal auf insgesamt 2 Jahre befristet ist und es in diesen Jahren jedes Jahr nochmal einzeln und für sich befristet ist (also befristete Anstellung auf 1 Jahr und danach nochmal auf 1 Jahr und erst dann kann es zu einer unbefristeten Anstellung kommen, also praktisch 2 Jahre Probezeit).

4. Die in den Stellenausschreibungen angegebenen Mitarbeitervorteile ( wie zb. die Mitarbeiterkreditkarte mit monatlich 50€ zur freien Verwendung) erhält man erst nach Abschluss der genannten 2 Jährigen Befristung falls man dann in einen unbefristeten Vertrag übernommen wird. Wenn man als Mitarbeiter solche Angebote erst nach mehrjähriger Firmenzugehörigkeit kriegt sollte das eigentlich auch nicht in den Stellenbeschreibungen stehen da hierdurch suggeriert wird dass man diese Vorteile direkt nach der Einstellung erhält.

Zusammenfassend war es eine sehr ernüchternde und entäuschende Erfahrung und die Tatsache dass man noch nicht mal eine Absage erhält wenn man sich schon für ein Vorstellungsgespräch Zeit frei nimmt setzt alldem noch die Krone auf.


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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo,

vielen Dank für Dein Feedback und die damit verbundene Offenheit.

Wir bedauern, dass Du den Bewerbungsprozess bei der DSV als nicht zufriedenstellend wahrgenommen haben.

Ein strukturierter Ablauf, transparente Informationen sowie eine verlässliche Kommunikation sind für uns zentrale Bestandteile unseres Recruitings.

Dass es im Gespräch zu Störungen kam und Du im Anschluss keine Rückmeldung erhalten hast, entspricht nicht unseren internen Standards.

Für diese Erfahrung möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen.

Deine Hinweise zu Arbeitszeiten, Schichtmodellen, Befristungen sowie zu Mitarbeiterbenefits nehmen wir ernst.
Transparenz in Stellenausschreibungen ist für uns von großer Bedeutung und wir prüfen kontinuierlich, wie wir unsere Informationen noch klarer und vollständiger darstellen können.

Wir danken Dir für deine Rückmeldung, da sie uns hilft, unsere Prozesse weiter zu verbessern, und wünschen Dir für deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Viele Grüße
Dein HR-Team

Seltsamer Bewerbungsprozess!

2,4
Bewerber/inHat sich 2025 bei DB Schenker AG in Hamburg als Speditionskaufmann beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Ich wurde von Schenker direkt angesprochen und zu einem Gespräch eingeladen. Das Gespräch wurde zu viert (!) geführt. Es wurden ausschließlich irrelevante Fragen ohne persönlichen Bezug oder fachlichen Eignung gestellt. Dementsprechend beidseitig abgesagt.


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Professionalität des Gesprächs

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Erwartbarkeit des Prozesses

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Arbeitgeber-Kommentar

Deine Meinung ist uns wichtig. Danke, dass du sie mit uns teilst!

Es freut uns, dass du unsere schnelle Antwortzeit und die vollständigen Informationen positiv bewertet hast. Umso mehr bedauern wir, dass der Gesprächsverlauf selbst nicht deinen Erwartungen entsprochen hat. Wenn das Gespräch mit vier Personen und die Art der Fragestellung nicht passend waren, verstehen wir deine Entscheidung vollkommen.

Deine Rückmeldung nehmen wir ernst und werden sie nutzen, um unsere Gesprächsführung zu überdenken und zu verbessern. Solche Erfahrungen helfen uns dabei, unseren Bewerbungsprozess weiterzuentwickeln.

Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg.
Liebe Grüße – Dein DB Schenker Team

keine Rückmeldung obwohl es mir versichert wurde

4,6
Bewerber/inHat sich 2024 bei Schenker Deutschland AG in Frankfurt am Main als Werkstudent beworben.

Verbesserungsvorschläge

Ich hatte mich für eine Werkstudentenstelle beworben und hatte auch innerhalb von 2 Wochen eine Zusage zum Gespräch. Des Gespräch verlief ziemlich gut alle anwesenden waren nett und höflich.
Am Ende des Gesprächs wurden mir auch die weiteren Schritte mitgeteilt und gleichzeitig wurde mir versichert dass ich auf keinen fall „hängen gelassen werde“ und ich auch bei einer Absage eine Rückmeldung bekommen würde. Diese Rückmeldung habe ich leider aber nie bekommen


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Wertschätzende Behandlung

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Erwartbarkeit des Prozesses

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Zeitgerechte Zu- oder Absage

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Arbeitgeber-Kommentar

Deine Meinung ist uns wichtig. Danke, dass du sie mit uns teilst!
Es tut uns leid zu hören, dass du mit dem Bewerbungsprozess bei uns nicht zufrieden bist. Wir legen großen Wert auf wertschätzende, zeitnahe und transparente Kommunikation.
Es tut uns leid, wenn das in deinem Fall nicht optimal gelaufen ist. Entsprechend nehmen wir dein Feedback ernst und werden unsere internen Prozesse weiter optimieren.
Wir wünschen dir alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft.
Liebe Grüße – Dein DB Schenker Team

Hungerlohn. Einen Projektmitarbeiter für gesamt MV unter 39k WOW

4,3
Bewerber/inHat sich 2023 bei Schenker Deutschland AG in Güstrow als Projektmitarbeiter beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

In Stellenanzeige die Eingruppierung nennen

Bewerbungsfragen

  • Hobbies
  • Lebenslauf

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

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Wertschätzende Behandlung

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Arbeitgeber-Kommentar

Deine Meinung ist uns wichtig. Danke, dass du sie mit uns teilst!

Es tut uns leid zu hören, dass du mit der im Bewerbungsprozess angesprochenen Vergütung unzufrieden bist. Eine faire und wettbewerbsfähige Bezahlung ist uns sehr wichtig, und wir bedauern, dass wir deinen Erwartungen nicht gerecht werden konnten. Wir überprüfen regelmäßig unsere Vergütungsstrukturen, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Marktstandards entsprechen. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der sich alle wertgeschätzt fühlen.

Wir wünschen dir alles Gute für deine Zukunft und viel Erfolg bei deinen weiteren beruflichen Schritten!
Liebe Grüße – Dein DB Schenker Team

Wir setzen auf Transparenz

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