27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geht klar
Joa
Geht klar
Für mich nicht ersichtlich
Naja
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Geht klar
Die Bezahlung ( wenn sie mal vollständig gekommen ist) da war natürlich auch oft viel Zirkus bis das der Fall war.
Keine Chance für alte Kollegen in Frieden dort zu arbeiten.
Kaum Chancen auf rücker für Leute die der Firma nichts getan haben und freiwillig gegangen sind.
Kein Interesse den Leuten zu helfen.
Die Führung der Firma muss erst verklagt werden um zu begreifen das sie auch Pflichten haben.
Wer kricht kommt hoch und Leistung hat kein Wert.
Kein Verständnis für nichts und totale Ignoranz.
Mehr auf die Kollegen eingehen und nicht unbedingt immer drauf pochen das jeder immer alle Schichten machen muss.
Parkplatz für Leute komplett bezahlen.
Sich bemühen das Betriebs Klima zu verbessern.
Auf alte Kollegen besser eingehen und bevor man jemanden vor die Tür setzt versuchen zu helfen.
Negative Stimmung
Schaut euch die Bewertungen an vom Personal bzw ex Leute. Die Gewerkschaft hat auch nichts gutes über DSW zu sagen.
Keine Kompromisse und 0 Verständnis
Nur für Leute die sich bücken und sich extrem an die vorgesetzten Anbiedern. Kollegen muss man dafür ans Messer liefern und vorgesetzte untereinander bekriegen sich.
Nix nur das nötigste
Null vorhanden
Nicht wirklich. Gefühlt jeder gegen jeden
Keine Rücksichtnahme auf ältere und man versucht sie mit aller Macht raus zu bekommen
Denken nur an ihren Vorteil und Verweigerung zur Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat.
Die zum Großteil negative Stimmung bekommen die Gäste leider ab und die Bedingungen sind durch die aggressive Überwachung sehr schlecht. Viele bleiben nur wegen dem Geld und neue werden extrem ausgenutzt.
Schlecht
Am Anfang war die Luftsicherheit interessant und mit der Zeit macht es durch die aggressive Überwachung überhaupt kein Spaß.
Die Angestellten/ direkte Vorgesetzte - Führungsebene ganz oben ausgeschlossen- es war wie eine Familie!!
Mensch sein wird überbewertet ! Kein Verständnis für Familiäre Angelegenheit- egal ob es positiv oder negative Angelegenheiten sind. Wirst du schwer krank oder hast den Verdacht auf etwas plus zusätzlich noch kein Festvertrag- rechne mit einer Kündigung. Egal wie gut man arbeitet
Trotz 1400 MAs - mega Zusammenarbeit!!
Menschen die schlimm krank waren werden entlassen- Menschen die negativ auffallen werden genommen
luftsicherheit ist extrem interessant
Absolut nichts
Ich glaube ist schon alles gesagt.
Lügen, Mobbing, Betrug, Unterdrückung, Angst, usw.
Ist einer Schande das so einen Unternehmen von Staat geduldet wird. Es gibt keine Verbesserungsvorschläge. Die müssen weg.
Toxisch
Den zusammenhalt ist weg. Jeder hat Angst seinen Job und somit Existenz auf spiel zu setzten
Es wird sich tot gestellt, oder wenn sie damit nicht durchkommen wird belogen, betrogen um ihre Ziele zu erreichen. Zitat der Niederlassungsleitung: „ Es wird gemacht wie Ich das will, wer nicht möchte, muss Klagen“
Vorgesetzten sind unerreichbar, fast wie einen Briefkasten Firma
Das sich die Duisburger gegenseitig helfen wie eine große Familie.
Das andere ausgegrenzt werden und sich Clan Strukturen bilden.
Bitte aufhören nur Menschen aus einem Bestimmten Ort einzustellen. Z.B. arbeiten am Flughafen in der Luftsicherheit auffällig viele aus dem Gebiet der heutigen Türkei.
Die Arbeitsatmosphäre ist voller Lügen und Intrigen man könnte es mit einem anatolischen Drama Film vergleichen.
Die Chefs finden die Firma gut!
Die Arbeitszeiten erlauben einen nicht sein Leben zu gestalten.
Abrechnungen falsch.
Perfekt ist der Umweltschutz! Im Sommer keine Klimaanlage und im Winter keine Heizung!
Es ist ein gegeneinander kein Miteinander.
Die jungen Leute haben gar kein Respekt vor den Ältern aber auch die älteren haben kein Respekt vor den jüngeren.
Die Vorgesetzten sind nur Vorgesetzte geworden damit sie weniger arbeiten und die anderen fertig machen.
Der Lärmpegel ist sehr hoch und die Anlagen sind unterbesetzt. Perfekt für Menschen die 2Jahre ein Vertrag bekommen und dann raus sind.
Es wird Rum gebrüllt unsachlich kommuniziert und das Niveau ist eher Hauptschule.
Viele Frauen haben Männlichkeit und verhalten sich auch wie Männer. Kann man als Gleichberechtigt ansehen.
Die Schulung vermittelt ein ganz anderes Bild was dann tatsächlich im Berufsleben startfindet
Nur das Gehalt
Alles bis auf den Stundenlohn
Alles
Gut am Arbeitgeber: Fachliche Kompetenz und stabile Arbeitsbedingungen
Ein positiver Aspekt bei DSW Düsseldorf ist die fachliche Kompetenz der Dozenten und Mitarbeiter, die das Unternehmen zu einem guten Ort für die fachliche Weiterentwicklung machen. Die Ausbildung ist gut strukturiert und vermittelt solides Wissen, das in der Praxis anwendbar ist. Zudem sind die Arbeitszeiten für viele planbar, und das Gehalt ist im Rahmen der Erwartungen für Teilzeitpositionen anständig. Das Unternehmen bietet somit eine stabile Grundlage, sowohl für die berufliche als auch persönliche Weiterentwicklung, wenn man bereit ist, sich einzubringen.
Schlecht am Arbeitgeber: Ungerechtigkeit, mangelnde Transparenz und unprofessionelles Verhalten
Ein negativer Punkt bei DSW Düsseldorf ist die Ungerechtigkeit, die in der Arbeitskultur herrscht. Es gibt eine klare Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter aufgrund von persönlichen Beziehungen oder Herkunft, was zu einer Atmosphäre der Rivalität und des Misstrauens führt. Die Kommunikation ist oft intransparent, und es gibt keine klare, objektive Struktur für Beförderungen oder Weiterbildungen. Zudem ist der Umgang mit Kollegen, insbesondere älteren Mitarbeitern, häufig respektlos und wenig professionell. Diese Faktoren tragen zu einem unangenehmen Arbeitsumfeld bei, in dem Mitarbeiter sich nicht gleich behandelt fühlen.
Verbesserungsvorschlag für den Arbeitgeber: Mehr Fairness, klare Strukturen und respektvolle Kommunikation
Um DSW Düsseldorf langfristig zu stärken und das Arbeitsumfeld zu verbessern, sollten einige grundlegende Veränderungen vorgenommen werden:
1. Gleichbehandlung und Transparenz: Alle Mitarbeiter sollten gleich behandelt werden, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder persönlichen Beziehungen. Die Förderung der Chancengleichheit und die Schaffung transparenter, leistungsbasierter Kriterien für Beförderungen und Weiterbildungen würde das Vertrauen der Mitarbeiter stärken und das Arbeitsklima deutlich verbessern.
2. Respekt und Professionalität: Der respektvolle Umgang sollte zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur werden. Es ist entscheidend, dass sowohl Vorgesetzte als auch Kollegen auf Augenhöhe kommunizieren und eine respektvolle, inklusive Atmosphäre geschaffen wird.
3. Strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten: Weiterbildungen und Karrierechancen sollten nicht vom „richtigen Kreis“ abhängen, sondern auf objektiven Kriterien wie Leistung und Engagement basieren. Ein transparenter und fairer Plan für berufliche Entwicklungsmöglichkeiten wäre für alle Mitarbeiter von großem Wert.
4. Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung: DSW könnte sich stärker für Umwelt- und Sozialbewusstsein einsetzen, indem nachhaltige Praktiken und gesellschaftliche Verantwortung in den Arbeitsalltag integriert werden. Dies könnte das Unternehmensimage stärken und die Mitarbeiter stärker motivieren.
Diese Veränderungen würden nicht nur das Arbeitsumfeld verbessern, sondern auch das Image des Unternehmens langfristig positiv beeinflussen.
Arbeitsatmosphäre: Konkurrenz statt Kameradschaft
Die Arbeitsatmosphäre bei DSW Düsseldorf war von Rivalität geprägt. Statt eines kollegialen Miteinanders herrschte ein Klima des Misstrauens. Viele schauten gezielt auf die Fehler anderer, anstatt gemeinsam für ein sicheres und effizientes Arbeiten zu sorgen. Besonders in der Praxis am Flughafen zeigte sich, dass Kameradschaft nur auf dem Papier existierte. Wer sich einmal unbeliebt machte oder einen Fehler beging, konnte schnell ausgegrenzt werden. Statt Teamgeist zählte oft nur das eigene Fortkommen – ein Umfeld, das auf Dauer eher belastet als motiviert.
Image: Gemischte Wahrnehmung und Raum für Verbesserungen
Das Image von DSW Düsseldorf ist insgesamt gemischt. Auf der einen Seite wird das Unternehmen aufgrund seiner Ausbildungsmöglichkeiten und der fachlichen Kompetenz der Dozenten geschätzt. Auf der anderen Seite gibt es jedoch eine Reihe von internen Problemen, wie ungerechte Behandlung, mangelnde Kameradschaft und unprofessionelles Verhalten, die das Bild trüben. Wenn das Unternehmen diese Missstände angeht und mehr Wert auf Fairness, Respekt und ein positives Arbeitsumfeld legt, könnte es sein Image deutlich verbessern. Derzeit steht es jedoch in einem eher negativen Licht, vor allem aufgrund interner Konflikte und unklarer Kommunikation.
Work-Life-Balance: Strukturierte Arbeitszeiten und planbare Abläufe
Ein positiver Aspekt bei DSW Düsseldorf ist die grundsätzlich gute Planbarkeit der Arbeitszeiten. Die festen Strukturen und klar definierten Schichten ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut zu koordinieren. Wer sich an den Ablauf gewöhnt, kann seine Freizeit relativ verlässlich einplanen. Zudem gibt es – je nach Einsatzbereich – auch Phasen mit weniger Stress, was eine gewisse Erholung ermöglicht. Wer diszipliniert arbeitet und sich auf den Rhythmus einstellt, kann hier eine solide Work-Life-Balance erreichen.
Karriere und Weiterbildung: Möglichkeiten vorhanden, aber von Netzwerken abhängig
Die Möglichkeit zur Weiterbildung bei DSW Düsseldorf ist grundsätzlich vorhanden, aber es gibt einen entscheidenden Nachteil: Um wirklich voranzukommen, muss man zum richtigen Kreis gehören. Karrierechancen und Weiterbildungen sind oft nicht rein leistungsbasiert, sondern hängen stark davon ab, wie gut man sich in die interne Struktur einfügt. Wer nicht Teil dieses Netzwerks ist, hat es schwer, weiterzukommen. Es fehlt eine klare, faire Struktur, die es jedem ermöglicht, sich durch Leistung und Engagement zu entwickeln. Wer also auf echte Weiterbildung und berufliches Wachstum aus ist, muss nicht nur die richtigen Fähigkeiten mitbringen, sondern auch die richtigen Beziehungen pflegen.
Gehalt: Fair, aber nicht außergewöhnlich für Teilzeit
Das Gehalt war insgesamt zufriedenstellend und definitiv nicht zu beanstanden. Für eine Teilzeitstelle war der Betrag von 1900 € netto mit Steuerklasse 1 am Ende des Monats in Ordnung, aber nicht außergewöhnlich hoch. Es bietet eine stabile finanzielle Basis, vor allem für diejenigen, die eine Teilzeitstelle anstreben. Jedoch könnte es für einige in Anbetracht der Anforderungen und der Arbeitsbelastung als etwas niedrig empfunden werden. Dennoch kann man sich nicht wirklich beschweren, da das Gehalt den allgemeinen Standards entspricht und ausreichend ist, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein: Unzureichend und verbesserungsbedürftig
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein bei DSW Düsseldorf war leider kaum spürbar. Es gab wenig Initiative, sich für nachhaltige Praktiken oder für eine verantwortungsvolle Haltung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt einzusetzen. Oft wurde der Fokus eher auf den unmittelbaren Arbeitsalltag und die persönlichen Interessen gelegt, anstatt auf langfristige, nachhaltige Lösungen. Ein stärkeres Engagement für soziale Verantwortung und den Umweltschutz würde nicht nur das Image des Unternehmens verbessern, sondern auch einen positiven Beitrag zu einer besseren Zukunft leisten. Insgesamt fehlt hier eine klare Ausrichtung, die diese Themen ernst nimmt und in die tägliche Arbeit integriert.
Kollegenzusammenhalt: Misstrauen statt Teamgeist
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war enttäuschend. Statt sich gegenseitig zu unterstützen, warteten viele nur darauf, dass jemand einen Fehler machte, um ihn auszubooten. Kameradschaft, die in diesem Beruf eigentlich selbstverständlich sein sollte, war kaum vorhanden. Stattdessen herrschte ein Klima der Konkurrenz und des Misstrauens. Wer ehrlich arbeitete und sich an die Regeln hielt, musste oft aufpassen, nicht selbst zum Ziel von Intrigen zu werden. Ein echtes Teamgefühl kam kaum auf – jeder war sich selbst der Nächste.
Umgang mit älteren Kollegen: Respektlos und unprofessionell
Der Umgang mit älteren Kollegen war leider sehr unprofessionell. Es schien, als ob ein Mangel an Respekt herrschte, und oft wurde eine eher jugendliche, unangemessene Sprache verwendet, die für erfahrene Mitarbeiter nicht respektvoll war. Ältere Kollegen wurden nicht mit der nötigen Wertschätzung behandelt, die ihre Erfahrung und ihr Wissen verdient hätten. Dieser Mangel an Respekt und professionellem Verhalten führte zu einem unharmonischen Arbeitsumfeld, das die Zusammenarbeit erschwerte und den Teamgeist schwächte.
Vorgesetztenverhalten: Herablassend, parteiisch und von Nationalität geprägt
Die Vorgesetzten verhielten sich oft herablassend und respektlos gegenüber bestimmten Mitarbeitern. Besonders auffällig war die starke Bevorzugung von Kollegen, die aus dem gleichen Land wie die Vorgesetzten stammten. Während diese unterstützt und gefördert wurden, mussten andere mit Ablehnung und unfairer Behandlung rechnen. Nach außen wurde ein Gefühl der Zugehörigkeit vermittelt, doch hinter den Kulissen arbeiteten einige gezielt daran, unliebsame Kollegen loszuwerden – nicht aufgrund ihrer Leistung, sondern aus nationalen Interessen. Statt fairer Führung und Teamgeist stand hier eine Form der Vetternwirtschaft im Vordergrund, die das Arbeitsklima erheblich belastete.
Arbeitsbedingungen: Verbesserungswürdig und teils unangemessen
Die Arbeitsbedingungen bei DSW Düsseldorf lassen zu wünschen übrig. In vielen Bereichen gab es Probleme mit der Ausstattung und der Infrastruktur, die den Arbeitsalltag erschwerten. Besonders die unzureichende Unterstützung durch das Management und die teils chaotische Organisation trugen nicht zu einem produktiven Arbeitsumfeld bei. In einigen Fällen fühlte man sich mehr wie in einem unstrukturierten Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeiter nicht ausreichend versorgt oder respektiert wurden. Zudem gab es immer wieder unklare Anweisungen und unprofessionelles Verhalten, das die ohnehin schon schwierigen Bedingungen weiter verschärfte. Insgesamt wären Verbesserungen in der Organisation, Ausstattung und vor allem im respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern dringend notwendig.
Kommunikation: Intransparent und oft widersprüchlich
Die Kommunikation bei DSW Düsseldorf ließ zu wünschen übrig. Regeln und Anweisungen wurden nicht immer klar vermittelt, und oft änderten sich Vorgaben ohne ersichtlichen Grund. Was im Unterricht als richtig galt, wurde in der Praxis plötzlich anders gehandhabt. Zudem gab es eine deutliche Ungleichbehandlung: Während einige sich Regelverstöße erlauben konnten, wurden andere für geringfügige Vergehen hart bestraft. Statt offener und fairer Kommunikation herrschte ein Klima der Unsicherheit, in dem man nie genau wusste, woran man war.
Gleichberechtigung: Mangel an Fairness und unangemessenes Verhalten
Es herrschte leider kein Gefühl der Gleichberechtigung, was sich negativ auf das Arbeitsumfeld auswirkte. Es wurde sogar gemunkelt, dass Frauen bevorzugt wurden, da einige Vorgesetzte sich erhofften, durch bestimmte Annäherungen Vorteile zu erhalten. In einigen Situationen gab es sogar unangemessene und unzulässige Handlungen, die inakzeptabel und respektlos waren. Solches Verhalten untergräbt nicht nur die Werte einer respektvollen Arbeitsumgebung, sondern schafft auch ein Klima der Unsicherheit und des Misstrauens. Ein respektvoller, professioneller Umgang sollte in jedem Unternehmen selbstverständlich sein, unabhängig vom Geschlecht.
Aufgaben: Spannend und herausfordernd
Die Aufgaben am Flughafen Düsseldorf waren durchweg interessant und abwechslungsreich. Sie ermöglichten es, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Besonders die praktischen Einsätze boten die Gelegenheit, das theoretische Wissen direkt anzuwenden und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Die Vielfalt der Aufgaben hielt den Arbeitsalltag spannend und motivierend, sodass es nie langweilig wurde. Wer Herausforderungen sucht und sich für den Beruf begeistert, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen.
Die Dienstkleidung
Zu versuchen sich über Gesetze, Vorschriften und dem Wohl der Mitarbeiter hinwegzusetzen
Eigene Sozialkompetenz stärken, mehr Wertschätzung gegenüber seinen Arbeitnehmern. Transparent und offen kommunizieren/handeln. Fairness und Gleichberechtigung fördern.
Problematik in der allgemeinen Firmenpolitik aufgrund einer Geschäftsführung, denen es an Sozialkompetenzen mangelt. Wenig Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Personal gilt als austauschbar, da gefühlt jedes Jahr neue Mitarbeiter mit Versprechungen eines Vollzeitvertrages angelockt, jedoch nach der Befristung wieder gekündigt werden. Persönliche, gesundheitliche und familiäre Situationen finden seitens des Arbeitgebers wenig bis keine Akzeptanz. Künstliche Aufrechterhaltung eines Betriebsklimas, welches Konflikte unter Kollegen und Vorgesetzten schürt. Alteingesessene Arbeitnehmer werden gezielt ihren Rechten und Sondervereinbarungen beraubt. Versuche Mitarbeiter mit gezielter Fehlersuche oder Aufhebungsverträgen einzuschüchtern sind bedauerlicherweise an der Tagesordnung.
DSW hat leider zurecht einen sehr schlechten Ruf, dieser wird durch die regelmäßigen Taten des Arbeitgebers nur noch weiter verstärkt.
Die Kernproblematik, jedoch nicht in erster Linie dem Arbeitgeber geschuldet, sondern der Tätigkeit am Flughafen ansich. Stetig wechselnde Dienstzeiten im Früh- und Spätschichtsystem. Keinerlei Routine durch feste Arbeitszeiten. Kaum Wochenenden oder Freizeitplanung möglich.
Arbeitgeber wirbt zwar ein offenes und familienfreundliches Unternehmen zu sein, bei dem man Familie und Beruf vereinen könne, jedoch ist dies schlicht und ergreifend irreführend und falsch.
Gehalt angemessen, aber aufgrund der hohen Belastbarkeitsbereitschaft dennoch nicht an einem Punkt, wo es als zufriedenstellend betrachtet werden könnte. Viele vergessen, dass der Großteil der Verantwortung an den Mitarbeitern liegt, diese sind auch in erster Linie jeglichen Gefahren verbotener Gegenstände aller Art und der Willkür der Passagiere ausgesetzt.
Arbeitgeber erst bereit nach mehrmaligen Streiks Lohnerhöhungen anzunehmen, Inflationsausgleichprämie wurde nur unter bestimmten Vorgesetzten ausgezahlt oder dazu verwendet Abfindungen aufzustocken.
Kaum Prämien, Sonderleistungen, kein Weihnachtsgeld oder 13. Lohn.
Bei ca. mehr als 1200 Mitarbeitern besteht Spielraum für Konfliktpotential, insbesondere da man in keinerlei festen Dienstgruppen eingeteilt ist. Jeder Arbeitstag ist individuell unter einer neuen Kollegenkonstellation. Aber irgendwann gewöhnt man sich daran und lernt mit der Zeit viele Kollegen zumindest oberflächlich kennen.
Meinungsverschiedenheiten, Lästerungen, als auch Ausgrenzungen bestimmter Gruppierungen zum Teil vorkommend.
Persönliche Erfahrung deutlich entspannter, Umgang stets respektvoll, Unterstützung und gegenseitiger Austausch im Vordergrund aller Tätigkeitsbereiche.
Arbeitgeber wenig Respekt vor älteren Kollegen oder allgemein alteingesessenen Mitarbeitern. Fragwürdiges Verhalten bei langjährigen Mitarbeitern, die aufgrund Kinder oder pflegebedürftige Eltern schikaniert oder zur Kündigung gedrängt werden. BEM (Betriebliche Wiedereingliederungsmaßnahmen) nur ein Vorwand um Kündigungsvorbereitung zu treffen.
Aufgrund von fragwürdigen Auswahlkritierien seitens des Arbeitgebers gibt es einige schwarze Schafe unter den Vorgesetzen, die entweder Kompetenzen überschreiten oder ihre Positionen ausnutzen. Man muss aber auch zwischen Vorgesetzen in der Verwaltungsebene und der Dienststrecke unterscheiden, genannte Admins, Supervisoren, Aufsichtskräfte, sowie Teamkoordinatoren. Im allgemeinen aber sehr hilfsbereite und engagierte Vorgesetzte an den Dienststrecken.
Aufenthaltsräume leider sehr oft verschmutzt, Knappe Unterbringungsmöglichkeiten von persönlichen Gegenständen aufgrund begrenzter Spinde. Arbeitsbedingungen an den Kontrollstrecken eher zweckmäßig. Viel Staub und Verunreinigungen, Lärmpegel sehr hoch, defekte Anlagen, kaputte Sitzmöglichkeiten.
Änderungen im Betriebsablauf und etwaigen Dienstvorschriften, sowie aktuelle Informationen werden vom Arbeitgeber regelmäßig per eMail oder Aushängen in den Bereitschaftsräumen mitgeteilt.
Tätigkeit kann nach gewisser Zeit sehr monoton werden, da sich die Aufgaben immer wiederholen. Bei hohem Passagieraufkommen sehr viel Hektik. Körperliche Arbeitsbelastung aber nicht so hoch, wie etwaige psychische Belastungen durch ständig hohe Konzentrations- und Beobachtungsbereitschaft. Abwechslung kann ledeglich im Umgang mit den stetig individuellen Passagieren gegeben werden.
Die sehen optisch ganz nett aus.
Gegen diese Masse an Assis kommen sie nicht an.
Man sollte die Spreu vom Weizen trennen.
Nichts
Komplett Familienunfreundlich. Generell wird man behandelt wie Müll. Man ist nur eine Personalnummer und word auch so behandelt. Urlaubswünsche muss man gefühlt 5 Jahre vorher beantragen. Zeitkonto wird einfach ausgezahlt ohne gefragt zu werden. Man bezahlt einen Parkplatz den man nicht bekommt!!!!
Führungskräfte austauschen und unnötige „aufsichtskräfte“ abschaffen.
So verdient kununu Geld.