248 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist insgesamt in Ordnung. Wie in vielen Unternehmen gibt es Kolleginnen und Kollegen, mit denen die Zusammenarbeit offen und angenehm ist, während andere eher zurückhaltend kommunizieren. Der Umgang miteinander ist überwiegend respektvoll, auch wenn die Kommunikation je nach Team unterschiedlich offen ausfällt.’
Aus meiner Sicht hat sich das Image des Unternehmens in den letzten Jahren verändert. Während DSW21 früher als zuverlässiger Mobilitätsdienstleister mit guter Außenwahrnehmung galt, wird das Unternehmen heute häufiger aufgrund von Verspätungen, infrastrukturellen Herausforderungen und Fahrzeugausfällen kritisch gesehen. Dadurch entsteht bei vielen Fahrgästen ein negativer Gesamteindruck, obwohl viele Mitarbeitende täglich ihr Bestes geben. Ich wünsche mir, dass verstärkt in Fahrzeuge, Infrastruktur und Arbeitsbedingungen investiert wird. Das könnte die Zuverlässigkeit des Nahverkehrs verbessern, die Motivation der Mitarbeitenden stärken und das Ansehen des Unternehmens langfristig wieder steigern. Als positiven Zukunftsslogan könnte sein /Gemeinsam die Zukunft bewegen – zuverlässig, modern und mit Stolz für Dortmund
Während die Work-Life-Balance im Büro durch geregelte Arbeitszeiten gut unterstützt wird, ist dies im Fahrdienst nicht in gleichem Maße gegeben. Hier sehe ich Potenzial für Verbesserungen, um auch den Kollegen im Fahrdienst eine ausgewogenere Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu ermöglichen.’
Das Gehalt und die Benefits sind insgesamt solide, dennoch sehe ich Potenzial nach oben. Eine attraktivere Vergütung könnte helfen, den Fahrdienst langfristig attraktiver zu machen und die Motivation sowie Bindung der Mitarbeitenden zu stärken. Angesichts steigender Lebenshaltungskosten wäre eine regelmäßige Überprüfung der Vergütung aus meiner Sicht ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung.’
In vielen Bereichen handelt das Unternehmen bereits umweltbewusst. Gleichzeitig gibt es aus meiner Sicht noch Potenzial zur Verbesserung. So ließe sich etwa durch Bewegungsmelder in Toiletten oder stromsparende Lösungen in Abstellanlagen nachhaltig Energie einsparen. Auch die Umrüstung von Pissoirs auf Sensortechnik könnte sowohl Komfort als auch Umweltfreundlichkeit erhöhen. Obwohl das Spülen per Knopfdruck funktioniert, wäre eine automatische Lösung hilfreich für diejenigen, die es vergessen könnten. So ließen sich Ressourcen sparen und die Zuverlässigkeit im Alltag erhöhen.
Die Zusammenarbeit mit vielen Kollegen erlebe ich als angenehm und unterstützend. Es gibt aber auch Situationen – wie in jedem Team – in denen die Kommunikation zurückhaltender ist und dadurch Abstimmungen manchmal länger dauern.’
Ich erlebe den Umgang mit älteren und erfahrenen Kolleginnen und Kollegen als sehr positiv. Ihr Wissen und ihre langjährige Erfahrung sind im Arbeitsalltag eine große Unterstützung. Durch ihre praktischen Tipps und bewährte Vorgehensweisen lassen sich viele Situationen sicherer und effizienter meistern und unnöt iger Stress oder Missverständ nisse vermeiden. Der Austausch zwischen erfahrenen und neuen Mitarbeitenden trägt aus meiner Sicht wesentlich zu einer guten Zusammenarbeit und erfolgreichen Einar beitung bei.’
Ich erlebe das Verhalten der Vorgesetzten als sehr positiv. Bei Fragen oder auch persönlichen Anliegen nimmt sich meine Teamleitung Zeit und sucht nach guten Lösungen. Auch andere Führungskräfte verhalten sich in meinem Fall unterstützend.’ Sollte es Bereiche geben, in denen die Unterstützung noch ausbaufähig ist, kann man das neutral so ergänzen: ‘In manchen Situationen würde ich mir noch klarere Absprachen wünschen, um Abläufe im Alltag noch reibungsloser zu gestalten.
Die Arbeitsbedingungen bieten aus meiner Sicht sowohl positive als auch verbesserungswürdige Aspekte. Positiv ist, dass der Fahrzeugbestand schrittweise modernisiert wird und bereits neue Fahrzeuge im Einsatz sind. Gleichzeitig besteht insbesondere bei den älteren Fahrzeugen weiterhin Verbesserungsbedarf. Bei den neueren Fahrzeugen zeigt sich, dass die Klimaanlage im Fahrerstand nicht immer zuverlässig funktioniert, was die Belastung erhöht und die Konzentration beeinträchtigen kann. Ich würde mir wünschen, dass gemeldete Mängel schneller behoben und die Fahrzeuge – unabhängig vom Alter – konsequenter instand gehalten werden.’
Die Zusammenarbeit funktioniert insgesamt gut. In einigen Bereichen sehe ich noch Potenzial in der Kommunikation, etwa zwischen Leitstelle und Fahrdienst oder bei Schichtübergaben. Ein noch strukturierterer Informationsaustausch könnte helfen, Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.’
Die Gleichbehandlung wird im Unternehmen in vielen Bereichen positiv gelebt. Bei internen Stellenausschreibungen wünsche ich mir jedoch mehr Transparenz und nachvollziehbare Kriterien. Teilweise entsteht der Eindruck, dass persönliche Kontakte eine größere Rolle spielen als objektive Auswahlkriterien. Ein offenes und transparentes Bewerbungsverfahren könnte die Chancengleichheit stärken und allen die gleiche Möglichkeit zur Weiterentwicklung geben. Auch das aktuelle Bewertungs- und Prämiensystem bietet aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Manche Kriterien wirken nicht vollständig nachvollziehbar und spiegeln die tatsächliche Arbeitsleistung nicht immer angemessen wider. Insbesondere die Bewertung krankheitsbedingter Fehlzeiten wird als kritisch empfunden, da dadurch auch unverschuldet Nachteile entstehen können. Ein transparenteres, gerechteres System mit klaren und leistungsbezogenen Kriterien könnte die Motivation fördern und von den Mitarbeitenden als gerechter wahrgenommen werden.’
im Fahrdienst sind die Aufgaben inhaltlich teilweise weniger abwechslungsreich. Dafür rücken Zuverlässigkeit, Routine und das Verantwortungsbewusstsein in den Vordergrund.
Auch die Verwaltung mit mehr Personal bedenken.
In unserer Abteilung ist sie super, aber ich weiß von etlichen anderen Bereichen, in denen sie nicht so gut ist. Wobei das meist nicht am Umgang der Kollegen untereinander liegt, sondern in den Hierarchien.
Tarifliche Arbeitszeiten und tarifliche Urlaubs- und Entlastungstage. Wie diese gestaltet, ist doch jeder selbst für verantwortlich.
Weiterbildungen werden unterstützt, aber entsprechende Stellen sind rar. Entgelt orientiert sich an der Stellenbewertung, nicht daran, welche Qualifikationen der Mitarbeiter hat.
Erfolgt tariflich. Es gibt eine Leistungsprämie, deren Ausgestaltung mehr als merkwürdig ist. Umso mehr Punkte man bekommt, desto weniger ist der Punkt wert.
In unserer Abteilung super!
Verlangt viel, ist aber fair und wenn es nötig ist, stellt er sich vor uns.
Langsame pc, edv-Programme nicht aufeinander abgestimmt, keine Schulungen, sondern lediglich Tutorials - Digitalisierung unterirdich!
Vielfältig, deckt sehr viele Themen und Bereiche ab.
Kommt immer auf die Kollegen an und wie man in den Wald ruft
☀️
Kommt darauf an
Es gibt viele Möglichkeiten
Supi kann aber immer besser sein
Mit den richtigen Top
Top!
Funktioniert sehr gut
Vielfältig
Schwierig mittlerweile zu sagen. Früher definitiv einiges. stand jetzt nichts daher bin ich ja auch dort weg.
Sehr sehr vieles.
Als Busfahrer ist es absolut nicht lohnenswert und ergibt keinen Sinn dort eine Stelle zu übernehmen.
Mehr auf die Kollegen hören und sie nicht wie Roboter behandeln. Die Schichten und Dienstpläne wieder zum positiven anpassen. In Brüninghausen Mal einen richtigen und vernünftigen Betriebsrat integrieren.
Nicht schön anzu sehen absoluter Standard. Durch enormen Stress und die Schichten stellenweise schlechte Atmosphäre.
Angeblich gut weil die Leute nicht wissen wie es innerbetrieblich so ab läuft
Also Busfahrer Katastrophal, keine Hilfe vom Arbeitgeber. Work Life Balance eigentlich kaum vorhanden.
Kann man.ist möglich
Absolut katastrophal für ein städtisches Unternehmen. Da kann man mit weitaus weniger Stress und weniger gekosteten nerven das gleiche oder mehr in vielen vielen anderen Unternehmen oder Jobs finden.
Top. Bringt nur den arbeitenden Kollegen absolut nichts.
Es war wie in jedem Unternehmen, es gab Kollegen mit denen man sich gut verstanden hat und es gab Kollegen wo man eben aufpassen musste, was man gerade so erzählt.
Meiner Meinung nach eine absolute Katastrophe. Man versucht die, die etwas sagen definitiv raus zu bekommen. Wertschätzung der alten Kollegen gibt es hier nicht außer die Kollekte nach seinem Tod.
Es gibt gute Teamleiter und schlechte aber die guten kann man leider eher an einer Hand abzählen. Der Rest kümmert sich den größtenteils nur um sich selbst und ist wenn man Mal Hilfe benötigt absolut keine Unterstützung sondern eher kontraproduktiv in allen Belangen.
Katastrophal. Es würde erst von Jahr zu Jahr schlimmer. Ungefähr nach 5 Jahren dann vierteljährlich.
Die Kommunikation war absolut ausreichend
Absolut. Jeder egal wie er ist wird Respektiert. es gibt keine Gruppierungen die mir in 8 Jahren aufgefallen sind
Mit viel bücken und Vitamin B kommt man schon an interessante Aufgaben
Zusammenarbeit auf der Ebene der Sacharbeiter funktioniert auch über Abteilungsgrenzen hinweg
Bei der Betriebsrente wird sehr getrickst, sie entwickelt sich deutlich schlechter als die Inflation. Das wird man aber DSW21erst beim Bezug der Betriebsrente gewahr.
für die Arbeit notwendige Kommunikation von 'Oben' nach 'Unten' Regeln einführen und nicht dem Zufall überlassen
oft stressig
In der Stadt sehr positiv
viele Wünsche lassen sich realisieren
es gibt nur wenig Unterstützung
es gibt kleine Extras, die den Alltag angenehmer machen
DSW21 ist hier sehr angagiert
es wird gut zusammengearbeitet
positiv und unkompliziert
Personalführung oft nach Gutsherrenart
es ist alles vorhanden aber sehr sparsam
Die Hierarchie gibt kaum Infos nach Unten
DSW21 setzt sich sehr für Gleichberechtigung ein
man muss schon produktiv sein, d h viele Wiederholungen
Im großen und ganzen bin ich zufrieden
Das die fähigen bzw. kompetente Mitarbeiter in BK nicht gefördert werden, sondern ausgebremst werden
Wertschätzung von Arbeitnehmer (Busfahrer)
Harter Job (heute) gerechte Bezahlung & Entlasstung
Mal so mal so
Top 100%
Aufjedenfall
Alle Türen offen, muss es nur wollen
Mehr geht es immer - Inflaktionsausgleich
E-Busse
War alles mal besser, Hoffnung stirbt zuletzt
Sehr
Nehmen sich die Zeit für einem
Beste Fuhrpark
Man muss sich trauen, sich zu öffnen.
Aufjedenfall
Jeden Tag gibt es was neues
Pünktliches Gehalt und Betriebsrente
Bei Neuerungen oft langsam und zu viel Bürokratie
Jungen Mitarbeitern besser Aufstiegsmöglichkeiten bieten
Etwas veraltetes Bürogebäude aber immerhin mit einer guten Kantine
Gutes Standing in der Stadt
Urlaub und freie Tage fast immer möglich, Teilzeitmodelle in allen Varianten machbar, 2 Tage die Woche Home-Office
Immer erwünscht und möglich, Unterstützung und Beratung durch die Fachabteilung, freie Tage für Prüfungen
In der Verwaltung angemessen, Fahrer und Werkstatt zu wenig
Befindet sich im Aufbau
In der Abteilung sehr gut und zu anderen Bereichen kollegial
Angenehm, die Älteren haben viel Know-hoff
Sehr menschlich und man kann immer seine Meinung äußern
Angenehm, Büroausstattung könnte moderner sein. Viele Einzel- oder Zweierbüros
Ist manchmal etwas verbesserungswürdig
ja, absolut
Könnte abwechslungsreicher sein, Neuerungen schwer durchsetzbar
die sozialen Komponenten für die Mitarbeiter und den Einsatz für die Stadt Dortmund
Über den Arbeitgeber kann ich nichts schlechtes sagen, ein unangenehmes Arbeitsumfeld liegt nur an einigen wenigen Personen.
Man sollte sich die Personen genauer anschauen, die Führungspositionen besetzen. Es gibt schlecht besetzte Führungspositionen.
Projekte könnten schneller umgesetzt werden und nicht über Monate und sogar Jahre hinweg dahin dümpeln.
Prozesse sollten verbessert werden, hier ist man aber langsam auf einem guten Weg.
Man sollte sich Gedanken über die Unabhängigkeit in der IT durch Open-Source-Software machen.
die Arbeitsatmosphäre ist durch zwei Personen belastet
kein negatives Image spürbar
alles prima
sehr gut
sehr gut
sehr gut
im Prinzip bei der Mehrheit sehr gut, aber belastet durch wenige
meiner Meinung nach gut
Leitung inkompetent / direkte Vorgesetzte top
sehr gut
die Kommunikation ist eher mittelmäßig
kann ich nicht genau beurteilen
interessante Aufgaben gibt es viele, die Umsetzung ist extrem schleppend
Geld kommt pünktlich.
Einiges und noch viel mehr.
Da bildet mal lieber selbst ein Stuhlkreis zu.
Neid und Missgunst
Mehrschein als Sein.
Etwas für die Verwaltung und Teamleitung.
Ökoterro ist natürlich dabei, Papier frei es sei es dient der ideologischer gesinnung.
Da werden ganze hefte gedruckt.
Nicht für den Fahrdienst.
Religions und Abstammung abhängig
Nicht Menschlichen oder Sinnvoll nachvollziehbar
Immer schlechter.
Der Fahrdienst erfährt es als letztes bekommt aber dafür als erstes die negativen Folgen ab.
Der Nasenach, Ok.
Na klar, der Linke ideologischen Zeitgeist sammt querverblödung bis zur Kündigung
Mal links abbiegen und mal rechts, aber ansonsten geht's geradeaus wenn man nicht gerade die Fuß der Gesellschaft ist.
die Sozialen Komponenten sind sehr gut.
Man will modern sein und steckt auch sehr viel Energie und Geld in diverse Projekte. Doch die Struktur ist hoffnungslos veraltet. Das man nach Aussen gut da stehen, will ist verständlich. Doch unzufriedene Mitarbeiter spiegeln das nicht wieder.
Schaut in die Basis!!!!!
Es gibt Bereiche die eindeutig bevorzugt werden. Dazu zählt die Verwaltung! Ich gönne es den Kollegen.
Nach Außen Weltspitze.
Ich gebe zu, dass es für einige Bereiche sehr schwer ist, diese Balance herzustellen. Aber gibt sich auch niemand die Mühe es ordentlich zu versuchen. Als Beispiel: Für viele Mitarbeiter der Verwaltung gibt es genug Parkplätze. Viele Andere können zu sehen, wo sie ihr Fahrzeug abstellen.
Gerade, die im Schichtdienst und auch an Sonn und Feiertagen die Schüppe in die Hand nehmen müssen, wird nicht gedacht. Und die können
dann auch nicht den ÖPNV nutzen. Das nur als kleines Beispiel!
Tja, man sollte sich gedanken machen, warum gut ausgebildete Kollegen den `Konzern´ nach der teuren Ausbildung verlassen.
Die Sozialleistung sind Spitze. Man hat hier ach für jüngere Kollegen nachgearbeitet. Auch beim Gehalt hat man reagiert. Leider recht zögerlich,
da immer jemand die Hand drüber gehalten hat, aber es ist passiert.
Ein dickes Lob muss auch sein.
Hier sieht man den Zusammenhalt der 2 Gesellschaften. Die da unten und wir hier oben. Eine gut funktionierender harmonischer Umgang zwischen den 2 Ebenen ist auch gar nicht gewollt.
Der Umgang ist ok. Wichtiger wäre der Umgang mit gesundheitlich angeschlagenen Kollegen. Da besteht Handlungbedarf.
Leider vergessen einige ehemalige Kolegen, woher sie gekommen sind.
Auch merkt man, dass einige länger gedient haben und es nicht verstehen, dass man diese Art der Führung hier nicht angebracht ist. Sie machen es sich selbst damit sehr schwer.
Da kann ich nur für meinen Bereich schreiben. Wer gerne weit ab von direkten Umwelteinflüssen arbeitet, ist hier gut aufgehoben.
Bestimmte Bereiche erfahren Dinge erst, wenn die interne auch gut gestaltete Zeitschrift heraus kommt. Das Intranet ist ordentlich gestaltet.
Auch hier gibt es jedoch oft nur, dass gegenseitige Schulterklopfen, der Leitenden.
Hier gibt es nichts auszusetzen oderr besonders hervorzuheben.
Sehr interessant! Wer sehr flexibel ist, hat nie Langeweile. Doch diese Flexibilität wird auch ausgenutzt. Es gibt Bereiche in denen diverse Mitarbeiter 7 Jobs machen. Nicht auf einmal! Was früher alles einzelne
Berufe waren, muss eine Person innerhalb eines Dienstplans ab arbeiten.
Die Tätigkeit des folgenden Tages hat einen ganz anderen Wirkungskreis.
So verdient kununu Geld.