26 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe Sternebewertungen.
Gleiche Antwort wie bei den Verbesserungsvorschlägen.
Ist mir in der kurzen Zeit noch nichts aufgefallen.
Man fühlt sich auch als Frischling direkt wohl.
3 Tage Homeoffice und flexible Arbeitszeiteneinteilung.
Tolle Einarbeitung, da kann sich manch ein Unternehmen was abgucken.
Die Atmosphäre im Team scheint super zu sein.
Ein modernes Office mit vielen Annehmlichkeiten für die Mitarbeiter. Entspannte Atmosphäre unter den Kollegen.
Wer fleißig ist, wird dafür auch belohnt. Gutes Grundgehalt und ungedeckelter Bonus.
Dass er sich auch nach der Trennung sehr fair verhalten hat.
nichts.
Der Arbeitgeber sollte Begleithunde erlauben.
super
sind super
Homeoffice, Work-Life-Balance (flexible Arbeitszeiten), Freiraum zur Entfaltung, Ideen und Vorschläge werden angehört und auch umgesetzt, Mitarbeiter-Events. Zentral gelegenes Büro.
Gebe Bescheid, wenn ich etwas wirklich schlechtes finde. ;)
Wertschätzung ist vorhanden, könnte aber noch einen "Tick" nach oben geschraubt werden - auch für langjährige Kolleg:innen.
Für mich von Beginn an sehr angenehm. Die Kolleg:innen sind alle sehr nett und der Umgang miteinander sehr herzlich und freundlich. Es gibt regemäßige Mitarbeiterevents um das miteinander zu stärken.
Absolut gegeben. Man hat jederzeit die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Es gibt eine Kernarbeitszeit aber außerhalb dieser kann man sich super selbst organisieren und seine Arbeitszeiten planen. Die Familie wird berücksichtigt und auf Urlaub wird auch geachtet.
Habe ich bisher nicht wahrgenommen. Dennoch denke ich, wenn ich es ansprechen und mir eine Weiterbildung in eine bestimmte Richtung wünsche würde, würde mir das nicht verwehrt.
Ist gut aber durchaus noch ausbaufähig. Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. bAv wird angeboten.
ESG wird gelebt. Es gibt viele Schritte in die richtige Richtung.
Habe ich bisher nichts negatives mitbekommen. Es gibt hier und da ein paar Themen, die zwischen "neuen" und "alten" Kolleg:innen aufkommen, für mich aber nicht so nachvollziehbar. Sonst gehen aber alle freundlich und kollegial miteinander um.
Habe ich bisher nichts negatives mitbekommen. Alle werden gleich behandelt, ob jung oder alt..
Die Arbeitsplätze im Office sind modern ausgestattet. Homeoffice-Equipment wird auch zur Verfügung gestellt. Alles in allem sehr gut.
Es gibt regelmäßige Teaminfos und Insights, die einen auf den Laufenden halten.
Das Vertrauen und die Freiheiten
Zum Teil noch die Unruhen.....
Vertrieb passt
Geht in die richtige Richtung.....
Freiheiten zu 100%
Weiterbildung wird man gefördert und unterstützt
Man kann gut verdienen aber auch sehr gut....
Ausreißer gibt es immer...
+50 wird immer eingestellt
Vertrieb läuft.....
Geht aufwärts, aber Luft nach oben
Findet wieder statt
Ist vorhanden
Vertrieb halt....
Viele Freiheiten, ausschließlich nette Kollegen, vieles wird richtig gemacht und Fehler gehören dazu.
Gebrüte im stillen Kämmerlein. Bezahlung + Perks. Was macht eigentlich HR, haben wir eins? Keine Personalentwicklung. Besondere Leistung wird nicht entlohnt.
Ihr besteht aus eurem Team und das ist fantastisch. Nutzt diese Ressource und fördert sie. Seid transparent und bezahlt sie fair. Wenn ihr gute Leute binden wollt auch gerne mehr als fair. Es fehlt eigentlich nicht so viel ein exzellenter AG zu werden.
In den mir erlebten Abteilungen kann immer alles offen angesprochen werden. Vieles lässt sich ändern, manches schwer, weniges nicht.
Als Marktführer nicht schlecht aber nicht besonders bekannt. Produkt(e) inzwischen teilweise etwas altbacken aber für Abhilfe wird gesorgt.
Kommt auf die Abteilung an aber idR super flexibel und ein großes Plus.
Es gibt keine Karriereplanung. Kleinkram ist idR kein Problem; größere Weiterbildungsmöglichkeiten gibt's derzeit keine. Meist keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten.
Unterdurchschnittlich. Kein Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Inflationsausgleich, 13. Gehalt o. ä. Verhandlungen sind idR enttäuschend, obwohl wir stets "hochprofitabel" sind. Schade, dass hier verkannt wird, dass die Firma aus ihren Mitarbeitern besteht und wie vielerorts auch hier die Krankheit herrscht, dass Gehälter nicht am Markt bleiben und man wechseln muss um gehaltlich am Ball zu bleiben. Boni in keiner Form mehr vorhanden (außer im Sales und evtl. auf Leitungsebene).
Wenn man sich einbringt, kann man hier etwas bewirken. Hier und da gibt es ein paar Beiträge aber wir könnten mehr tun.
Nette Kollegen, sehr positivie Grundeinstellung, mancherorts etwas schwache Motivation
Hätte 5 Sterne gegeben, wären nicht kürzlich überraschend und ohne Erklärung langjährige Kollegen entlassen worden. In den Abteilungen alles super.
Exzellenter Vorgesetzter. Hat nur leider selbst keine Kontrolle über Gehälter.
In den Abteilungen idR gut, auf Ebene der Abteilungsleitung wird verbessert aber vom (echten) C-Level runter gibt's für meinen Geschmack zu wenig Einblicke und Beteiligungsmöglichkeiten. Eine Firma besteht aus ihren Mitarbeitern. Wie wär's damit, diese in Überlegungen mit einzubeziehen statt sich im stillen Kämmerlein etwas zu überlegen und dann Fakten zu schaffen, die manchmal an den Leuten vorbei gehen?
Hier kam mir noch nie etwas negatives zu Ohr. Würde von den Kollegen auch nicht toleriert werden. In Berlin kannst du sein wer oder was du bist und das gilt auch beim DTAD. Sollte selbstverständlich sein, ist es leider nicht.
Viel Gestaltungsspielraum und man kann quasi beliebig viel Verantwortung übernehmen und seine Schwerpunkte meist setzen, wie es einem passt. Allerdings bietet das Produkt selbst nur bedingt viel verschiedene Aufgaben.
Nächster Punkt .
Mangelnde Kommunikation über "Wichtiges"! Sie ist das A und O. Meist erfährt die Belegschaft alles prinzipiell zuerst über den Flurfunk. "Überflüssiges" wird im Chat verteilt, was den Anschein erwecken soll das doch gute und interessante Kommunikation stattfindet.
1. Beschäftige fähige Führungskräfte, sonst gehen fähige Mitarbeiter:innen früher oder später!
2. Bezahle deine Mitarbeitenden fair und angemessen.
3. Wer auf eine Präsenzkultur besteht, der hat nicht hingehört.
4. Respekt, Wertschätzung, Anerkennung sollte in allen Bereichen stattfinden, nicht nur abhängig von der Positionsbezeichnung. Sonst läuft in der Kultur gewaltig was schief.
Noch OK! Derzeit jedoch immer wieder Veränderungen/Entwicklungen, die auch Unzufriedenheit bei den MA:innen auslöst.
Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Die negative Umstrukturierung.
-Es wurde im September ein Remote-Unternehmen angekündigt. Ab sofort willkürlich unterbrochen.
- Pflichtmeetings trotz Gleitarbeitszeit?
- Homeofficezulage wurde nicht- wie versprochen-ausgezahlt.
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Wünschenswert wäre es, wenn Aussagen die getroffen werden, einige Wochen später noch von Bedeutung sind.
Entscheidungen werden verkündet, ohne mit den Betroffenen vorher zu kommunizieren.
Viele Freiheiten, seine Arbeit zu gestalten, eigene Ansätze zu probieren, Fehler zuzulassen und daraus auch zu lernen
Kann ich "leider" noch nicht bewerten
Der Onboarding-Prozess läuft noch nicht ganz rund, was allerdings an der momentan laufenden Umstrukturierung liegen mag. Ich denke, dass das in Zukunft reibungsloser verläuft.
Arbeitszeiten
Umgang mit Angestellten, fehlende Wertschätzungen, "Fließbandarbeit"
Bitte arbeitet an eurer Menschenkentnnis. Jeder ist individuell und nicht nur eine "Maschine" die Zahlen birngen muss. Analysiert und fördert Talente, investiert in Personal (mehr Angestellte/mehr Lohn) und zeigt euch transparenter. Vorallem wenn es um Veränderungen geht die direkt die Menschen betreffen die für euch arbeiten. Treue Angestellte sind keine selbstverständlichkeit, bringen euch als Arbeitgeber/Unternehmen aber weiter. Versucht zumindest ein bissien eure eigenen sozialen Werte zu leben und weiterzuentwickeln und hört auf immer eine Hand voll Angestellte hervorzuheben mit Liebkosungen und Geschenken. Alle arbeiten für euren Erfolg und jeder hat ein Anspruch auf solche Wertschätzung!
Zumal demotiviert es Angestellte wenn jemand 3mal in Folge "Bird of the Year" wird, obwohl andere teils mehr Schweiß in das Unternehmen stecken als die Preisträger.selber.... Und hört bitte endlich auf mit eurem willkürrlichem "Weihnachtsbonus". Das ist reines Gift für den Zusammenhalt.
Es gibt "Werte" die zwar gepredigt, jedoch nicht überall eingehalten werden. Vorallem die sogenannte "Transprenz" und "Wertschätzung" kommt an vielen Ecken nicht rüber. Beliebte Angestellte werden geehrte oder ordentlich verabschiedet (teils mit Geschenken), andere gehen einfach ohne ein Danke zu erhalten - und das bei gleicher Beschäftigungszeit. Manchmal gibt es nicht einmal eine Mitteilung, das Person xy nicht mehr im Unternehmen ist und das trotz jahrelanger Treue. Der Buschfunk regelt schon...
Da das Unternehmen sich derzeit im Wandel befindet, werden viele Aufgaben monatlich neu strukturiert und verteilt. Es gibt daher Bereiche, in denen man keine Routine aufbauen kann. Daher sehe ich den Firmenwert Qualitätsanspruch auch hier nicht gegeben. Vor allem dann nicht, wenn die falschen Personen die falschen Aufgaben erhalten.
Intern wird den Angestellten ein "Proud to be... " Image versucht zu vermitteln, was allerdings nur bei den wenitgsten ankommt oder angenommen wird. Eher schmunzelt man darüber.
Nach außen hin zeigt sich das Unternehmen im sozialen Bereich sehr aktiv z.B. durch Patenschaften, Spenden usw.
Das muss man dem DTAD lassen - hier gibt es 5 Sterne. Angestellte können ihre Arbeitszeiten flexibel nutzen, solange sie sich an die Kernarbeitszeiten halten. Es spielt daher keine Rolle ob man erst um 10 Uhr anfangen möchte oder bereits um 6 Uhr.
Unbezahlter "Sonderurlaub" ist kein Problem und es wird darauf geachtet, das Urlaubstage nicht verfallen. Sollte man zu viele Überstunden haben, können diese bis zu einem Maximum von 4 Stunden an einem Tag als Freizeitausglech genutzt werden. Eine Auszahlung der Stunden erfolgt nicht. Außerdem müssen diese bis Ende eines Jahres aufgebraucht sein.
Es gibt interne Schulungen, allerdings sind diese keine richtigen Weiterbildungen. Über die Zeit haben diese sich qualitativ weiterentwickelt und werden immer besser.
Persönliche Interessen werden nicht gefördert, obwohl sie einen Mehrwert für das Unternehmen bringen würden.
Es gibt ein BVG-Firmenticket, sofern man eines braucht. Das Gehalt wird an Betriebsjahre gemessen - und in welcher Abteilung man arbeitet, unabhängig von der Anzahl der Aufgaben.
Zu Teamnevents gibt es meistens ein Unternehmensshirt oder einen Pulli / Hoodie mit einem "erneut" veränderten Logo. Andere Leistungen wie z.B. ein rollierendes Mittagessen in der Firma wurde abgeschafft. Dafür gibt es Montags und Mittwochs frisches Obst und Gemüse.
Das Unternehmen hat ein gewisses Maß an Umweltbewusstsein, was es jedoch dafür unternimmt ist unbekannt. Vielleicht sagt man das auch nur so um besser dazustehen. Aber da z.B. alles digital aufgezogen wurde um Papier zu sparen muss etwas dran sein.
Am Sozialbewusstsein magelt es dafür stark, da die "sozialen" Firmenwerte nicht gelebt werden.
Da es viele Angestellte gibt, die derzeit unzufrieden sind, sei es durch die nicht eingehaltenden Werte oder den Maßnahmen der Umstrukturierung, finden sich schnell Gruppen die an einem Strang ziehen. Das sind auch genau die Personen, die offen und ehrlich miteinander arbeiten. Selbstverständlich spricht man das nicht offen an, aber wer in solchen Kreisen verkehrt weiß was ich meine.
Innerhalb einiger Abteilungen gibt es größtenteils nur "Zweckgemeinschaften", bei denen es nur darum geht zusammenzuarbeiten. Da geht es aber auch nur um Zahlen, Fakten, Leistung und nicht um den Menschen selber. Wertschätzung? Fehl am Platz.
Es gibt eine handvoll älterer Kollegen aber diese werden respektiert. Neueinstellung älterer Angestellten habe ich lange nicht gesehen. Kann daran liegen das sie aussoritiert werden, kann aber auch daran liegen das dieses Unternehmen sehr auf Geschwindigkeit, Zahlen und technische Affinität Wert legt und bewerbende das Profil nicht erfüllen können.
Kommt vermutlich darauf an wo und was man beim DTAD arbeitet. Wie bereits erwähnt werden Entscheidungen OHNE Angestellte getroffen, auch wenn diese direkt involviert sein müssten, wenn es um deren Aufgaben/Arbeiten geht. Auch wird Kritik von Angestellten an Führungskräften teils ignoriert wenn diese eine Entscheidung nicht akzeptieren wollen und Gegenmaßnahmen vorschlagen.
Die Technik ist leider immernoch veraltet, obwohl diese bereits seit Jahren überholungsbedürftig ist. Neue Technik wird nur sperrlich angeschafft außer für Führungskräfte. Schließlich muss man ja mit modernster Technik Meetings abhalten können, während Angestellte mit alter Technik an der tatsächlichen Leistung des Unternehmens arbeiten müssen. Dann hängt das System leider mal, der Rechner fährt einfach runter oder die Tasten fallen herraus. Zwar werden diese nun auch nach und nach ausgetauscht, der Prozess ist aber sehr langsam.
Hängt stark von einzelnen Personen ab. Mit einigen kann man über jeden Blödsinn reden, andere darf man am besten garnicht ansprechen, auch wenn diese direkt mit einem zusammenarbeiten. Auch wenn man probiert transparenter zu sein, herrscht in weiten teilen immernoch eine "Top/Down" Mentalität. Entscheidungen werden getroffen und Angestellte vor vollendete Tatsachen gestellt. Obwohl man diese eigentlich mehr einbeziehen will. Das klappt nur bedingt in einigen Bereichen, da ANgestellte auch teils keine Kust haben bei etwas mitzuwirken.
Es gibt Quartalsweise ein MA-Meeting, in dem über Veränderungen im Unternehmen informiert wird. Zahlen über Gewinne/Verluste werden aber verschwiegen. Lediglich wird erwähnt "Hey, wir haben 3 neue Angestellte, das sind unsere laufenden Projekte, von denen ihr eh nichts mitbekommen werdet und achja, hier ist das nächste Teamevent"
Bei besonderen Anlässen erfolgt ein außerplanmässiges Meeting z.B. bei Veränderungen in der Geschäftsführung.
In den Abteilungen finden regelmässig Meetings statt, bei denen direkte Veränderungen kommuniziert werden wie z.B. veränderte Arbeitsweisen:
Jeder kann was erreichen, sofern man in der Beliebtheitsskala weiter oben steht... alle anderen können zusehen wo sie bleiben. Das spiegelt sich z.B. auch im "Weihnachtsbonus" wieder, den einige erhalten, andere nicht.
Wer eine Affiniät für in Themengebiete Vergabe, Ausschreibung und Verkauf hat ist hier gut aufgehoben. Man muss sich allerdings darauf einstellen, das man anfangs keine interessanten Aufgaben erhält. Erst wenn man "beliebter" wird kommen eventuell neue hinzu - sofern etwas frei wird. Die Möglichkeiten sind jedoch stark eingeschränkt.
Jobsicherheit, Urlaub kann "unbezahlt" (mit Begründung) genommen werden
nichts
Kreuzberg ist ein Ort für Start-Ups, nicht aber für ein professionelles Unternehmen das als "Marktführer" beworben wird.
Nette und offene Menschen, die teils sehr gesellig und gesprächig sind. Kleinere Gruppenbildungen sind üblich, da nicht alle gemeinsame Interessen/Schnittpunkte haben. Dafür gibt es Teamevents, bei denen man sich dann mal kennenlernt.
Die Führungskräfte sind kompetent und gut besetzt. Besonders mit den direkten Führungskräften pflegt man ein "familiäres" Verhältnis. Man darf "du" sagen, respektiert aber auch die Grenzen zueinander.
Es gibt die Hardliner, die immer gut über das Unternehmen reden und die, die es nicht machen. Ein gesundes Mittelmaß also.
Durch die Umstellung auf das Homeoffice ist die Work-Life-Balance verbessert worden. Die einzigen Vorschriften des Unternehmens sind hier "Steht innerhalb der Kernzeiten zur Verfügung" und "Beantragt Urlaub bitte früh und nicht auf dem letzten Drücker" - dadurch geht etwas Flexibilität verloren.
Es gibt interne Schulungen zu relevanten Themen und man kann externe Fortbildungen für sich selber vorschlagen, wenn diese etwas bringen. Manchmal werden diese Vorschläge aber vergessen.
Man erhält immer mehr Verantwortungen, jedoch hat man das Gefühl nicht ordentlich dafür bezahlt zu werden. Es könnte aber auch schlechter sein, weshalb ich das neutral sehe.
Hier wird klar ein Wert vertreten. Kleinere MA-Geschenke werden z.B. aus wiederverwerteten Stoffen produziert und auch Sozial engagiert man sich z.B. bei Hilfsorganisationen oder Patenschaften. Einige MA organisieren sogar selbstständig manchmal Aktionen um auf Notstände hinzuweisen, die im Zweifelsfall dann auch vom Unternehmen mit unterstützt werden.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Abteilungen/Bereiche ist super, innerhalb des Unternehmens aber ausbaufähig.
Aus meinen Erfahrungen her sind die ältesten Menschen, welche neu eingestellt wurden, nicht älter als 50 gewesen. Dies kann aber auch an der technischen Komponente in diesem Beruf liegen.
Teilweise sind die Vorgaben von Führungskräften etwas hoch angesetzt, allerdings muss man dazu sagen, dass das ja eh alles weiter oben beschlossen werden
Nach außen zeigt sich das Unternehmen modern, je weiter man nach innen geht merkt man aber wie alt alles ist.
Die Hardware könnte an manchen Ecken besser sein und die Arbeitsplätze größer. Dafür hat man die Möglichkeit selbst zu entscheiden, ob man in einem "Ruhebereich" oder "Telefonie-Bereich" arbeiten möchte. Dieser ist sogar mit Schallschutzwänden ausgestattet, damit es nicht zu laut wird. An einigen Plätzen gibt es höhenverstellbare Tische.
Alle 3 Monate findet eine MA-Versammlung statt, bei der über wichtige Informationen zum Unternehmen berichtet wird. Via MA-Teams / Mail werden immer mal wieder kleinere Informationen gestreut. So werden zum Beispiel neue MA kurz vorgestellt.
Als AN hat man manchmal den Eindruck nicht über alles Informiert zu werden. manchmal liegt es daran, weil andere Personen selber keinen Plan haben oder weil Informationen nicht weitergetragen werden (eher selten).
Auch Kritik gegenüber jemanden wird teils nicht direkt mit der betroffenen Person besprochen, sondern über mehrere Ecken weitergetragen. Die Person selber erfährt davon erst viel später.
Wir haben sowohl Männer als auch Frauen in den Führungspositionen vertreten, weshalb aus meiner Sicht jeder eine Aufstiegschance hat. Wenn man geeignet ist hat man natürlich bessere Chancen.
An manchen Tagen merkt man das Defizit an AN, weshalb man stur seine Aufgaben erfüllt. In einigen Bereichen gibt es sogar "Springer", die dann innerhalb der Abteilungen immer woanders mit aushelfen müssen. Da kann man eher nicht von "Spannenden Aufgaben" sprechen.
Im seltenen Fall darf man aber mal an Projekten mitwirken.
So verdient kununu Geld.