Place to be
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders gut finde ich die Ehrlichkeit, die echte Zusammenarbeit und den klar spürbaren Purpose. Hier wird nicht nur über Werte gesprochen – man merkt im Alltag, dass sie gelebt werden. Die Zusammenarbeit ist offen, vertrauensvoll und auf gemeinsame Ziele ausgerichtet. Gleichzeitig gibt der sinnvolle Auftrag, Menschen bei technischen Themen zu helfen, der Arbeit eine besondere Bedeutung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Verbesserungsvorschläge
Es gibt nichts, was ich verbessern wollen würde.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär, fair und geprägt von Offenheit und Ehrlichkeit. Besonders positiv finde ich die gelebte Feedback-Kultur: Feedback funktioniert nicht nur von Führungskräften an Mitarbeitende, sondern ausdrücklich auch „nach oben“. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem man sich ernst genommen fühlt und Themen offen ansprechen kann. ußerdem wird Diversität wirklich gelebt – Diskriminierung hat hier keinen Platz
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Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht ein sehr hohes Ansehen. Das liegt vermutlich auch am vergleichsweise altruistischen Auftrag, Menschen bei technischen Themen zu helfen. Diese Unterstützung wird von Kundinnen und Kunden sehr geschätzt und extrem positiv bewertet. Zusätzlich profitiert das Unternehmen von einer anerkannten Muttergesellschaft aus dem Consumer-Electronics-Bereich, die ebenfalls ein hohes Ansehen genießt. Unter den Mitarbeitenden nehme ich durchaus einen gewissen Stolz wahr, Teil dieses Unternehmens zu sein.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist insgesamt tadellos. Sie wird respektiert und nicht hinterfragt. Gleichzeitig wird aber auch niemand dazu gedrängt, ein bestimmtes Verständnis von Work-Life-Balance leben zu müssen – wer phasenweise mehr geben möchte, kann das ebenfalls tun. Private Termine lassen sich gut integrieren, und auch familiäre Umstände sind kein Problem. Insgesamt herrscht hier ein sehr vertrauensvoller und erwachsener Umgang mit Zeit, Verantwortung und persönlichen Bedürfnissen.
Karriere/Weiterbildung
Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht ein sehr hohes Ansehen. Das liegt vermutlich auch am vergleichsweise altruistischen Auftrag, Menschen bei technischen Themen zu helfen. Diese Unterstützung wird von Kundinnen und Kunden sehr geschätzt und extrem positiv bewertet. Zusätzlich profitiert das Unternehmen von einer anerkannten Muttergesellschaft aus dem Consumer-Electronics-Bereich, die ebenfalls ein hohes Ansehen genießt. Unter den Mitarbeitenden nehme ich durchaus einen gewissen Stolz wahr, Teil dieses Unternehmens zu sein.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist absolut fair und angemessen. Es ist nicht übertrieben hoch, passt aber aus meiner Sicht gut zur jeweiligen Verantwortung. In verschiedenen Positionen gibt es zudem die Möglichkeit, Boni zu erreichen. Insgesamt empfinde ich die Vergütung als stimmig und nachvollziehbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Rahmen der Möglichkeiten, die ein Geschäftsmodell mit Hausbesuchen mit sich bringt, verhält sich das Unternehmen sehr vernünftig und verantwortungsbewusst. Emissionen werden berücksichtigt und kompensiert. Besonders positiv finde ich, dass Nachhaltigkeit nicht nur intern betrachtet wird, sondern auch in die Haushalte getragen wird, mit denen wir in Kontakt stehen. Dadurch bekommt das Thema einen praktischen Bezug und bleibt nicht nur ein theoretischer Anspruch.
Kollegenzusammenhalt
Das Team hält im besten Sinne zusammen – nicht nach dem Motto „Toll, ein anderer macht’s“, sondern wirklich durch gegenseitige Unterstützung. Man greift sich unter die Arme, zieht an einem Strang und verfolgt gemeinsame Ziele. Besonders positiv ist, dass der Zusammenhalt nicht nur im Arbeitsalltag spürbar ist: Auch in der Freizeit kommt es zu gemeinsamen Treffen, weil man sich tatsächlich gerne sieht. Dadurch fällt auch Kritik leichter, da sie auf einer guten Vertrauensbasis stattfindet und immer wertschätzend geäußert wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Als älterer Kollege kann ich sagen, dass hier keine Unterschiede gemacht werden. Alter spielt im täglichen Miteinander keine negative Rolle. Im Gegenteil: Erfahrung und Wissen von Kolleginnen und Kollegen werden wertgeschätzt, dankend aufgenommen und aktiv genutzt. Dadurch entsteht ein guter Austausch zwischen unterschiedlichen Erfahrungsstufen.
Vorgesetztenverhalten
Bei uns gibt es keine klassischen „Vorgesetzten“, sondern echte Führungskräfte. Die Menschen, die führen, werden dafür geschätzt und gemocht – nicht einfach nur ertragen. Sie sind nahbar, gut erreichbar und sich für nichts zu fein. Das Vertrauen ist groß und weitreichend, weil Themen offen auf den Tisch kommen und im Leadership-Team besprochen werden. Auch Kritik wird angenommen und ernst genommen. Verbesserungsvorschläge habe ich in diesem Bereich keine.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung ist gut. Es stehen mehrere Monitore zur Verfügung, und wer möchte, kann auch mit einem Mac arbeiten. Das Büro ist völlig in Ordnung und für die zwei Office-Tage pro Woche absolut passend – die restliche Zeit kann im Homeoffice gearbeitet werden. Positiv ist außerdem, dass Prozesse nicht starr sind, sondern immer wieder optimiert werden. Der Input dazu kommt von allen Beteiligten und wird ernst genommen.
Kommunikation
Kommunikation wird bei uns sehr offen gelebt. Gerade weil dieses Thema so wichtig ist, haben wir uns klare Spielregeln gesetzt – und halten uns im Alltag auch daran. Besonders positiv ist die hohe Transparenz, selbst bei heiklen oder schwierigen Themen. Außerdem gibt es eine sehr regelmäßige Update-Kultur, zum Beispiel in Form einer wöchentlichen „Nachrichtensendung“. Dadurch bleiben alle gut informiert und bekommen mit, was im Unternehmen passiert.
Gleichberechtigung
Ich erlebe Gleichberechtigung im Unternehmen als selbstverständlich und habe bisher nie etwas Gegenteiliges wahrgenommen. Das Team ist divers aufgestellt, und Vielfalt wird nicht nur akzeptiert, sondern ausdrücklich begrüßt. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen unabhängig von Hintergrund, Geschlecht, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen wertgeschätzt werden.
Interessante Aufgaben
Der Purpose ist hier wirklich inspirierend und nicht nur ein hübscher Satz auf der Visitenkarte. Menschen rund um Technik zu helfen, ist eine sinnvolle und wichtige Aufgabe, die im Arbeitsalltag tatsächlich spürbar ist. Gleichzeitig wird viel Verantwortung übernommen und auch bewusst übergeben – mit großem Vertrauen, wenig Kontrolle und Unterstützung, wenn man sie braucht oder wünscht. Eigene Ideen werden nicht nur gehört, sondern regelrecht umarmt. Dadurch entsteht viel Gestaltungsspielraum, und man lernt jeden Tag Neues dazu.
