159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die GF sollte sich mehr mit allen Mitarbeitern austauschen, wie es vor dem Merge war und die familiäre Kultur beibehalten und nicht immer mehr in die typische Corporate-Kultur reingehen. Die familiäre Kultur und das Start-Up Feeling waren für mich der Hauptgrund, warum ich bei der DTB angefangen habe und der Shift zu dem monotonen Corporate Kultur und die Distanz eines meiner Hauptgründe warum ich das Unternehmen verlassen habe.
Es kommt darauf an, ob du im Feld bist bei den Kunden oder ob du im Home Office für HQ-Aufgaben eingeteilt bist. Im Feld kommt es natürlich immer auf die Kunden an, das hat bisher mir immer sehr viel Spaß gemacht.
Im Home Office, hat man viel mit den Kollegen zu tun die immer sehr humorvoll waren, und es hat viel Spaß gemacht im Team zusammenzuarbeiten.
Als Werkstudent kann man sich immer frei einteilen, wann man arbeitet. Dementsprechend fällt auch die Zahlung aus. Was ich beim Arbeitgeber gut finde ist es, dass hier stets darauf geachtet wird wenn z.B. in der eigenen Umgebung keine Feld-Termine gibt, dass man trotzdem ausgelastet wird. Was ich negativ finde ist, dass man stets auch außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar sein sollte, für Rückfragen zu Reklamationen, offene Fragen etc. was nicht vergütet wird und bei zu Spät Reagieren mit Strikes geahndet wird welches dann auch zu einer Abmahnung führen kann. Dies führte bei den Arbeitskollegen immer zu einem Druck, und der ständigen VErfügbarkeit am Telefon, welches ich nicht gut finde.
Es gab keine wirklichen Weiterbildungen die angeboten worden sind, außer die internen von der MediaSaturn. Auf proaktiver Nachfrage, gab es da leider auch nur eine Liste von LinkedIn Weiterbildungen. Aufstiegschancen gibt es nur bis auf HQ-Aufgaben keine weiteren.
Als Werkstundent zu Beginn ist es sehr mager, wenn man sich hoch zur Legend hocharbeitet ist es noch in Ordnung, das hat bei mir jedoch 2 Jahre gedauert.
Im Team wurde immer gut zusammengehalten, hat auch viel privat unternommen und hat sich bestens verstanden :)
Bis zu dem Merge zu MediaSaturn war es top, man hat oft von der GF was mitbekommen und konnte selbst mit Ihnen sprechen. Nach dem Merge, hat man nur 1x im Monat was von Ihnen mitbekommen und sie waren danach gefühlt nicht mehr erreichbar. Es wurde immer distanter, was ich sehr schade finde.
Die Kommunikation war immer top im Team. BIs zum Merge mit der MediaSaturn war auch die Kommunikation mit der GF-Ebene top, danach hat man sehr seltend was von denen gehört und es entwickelte sich immer mehr und mehr in die Richtung, dass man sich von der GF nicht gesehen oder gehört fühlt bei Ideen, Anregungen oder grundsätzliches. Die Teamleitung war immer stets gut zu erreichen und auf Augenhöhe, was ich positiv befürwörte. Nach dem Merge, war dies mit der GF leider nicht mehr der Fall.
Anfangs ist es cool, nach einer Zeit sind es immer die selben Aufgaben, die sehr monoton sind sowohl im Feld, als auch bei HQ Aufgaben.
Die extrem hohe Wertschätzung den Kunden und den Mitarbeitern gegenüber.
Ganz ehrlich: nix.
Bleibt so mega toll und engagiert wie ihr seid bitte!
Start-Up Feeling. Sehr auf Augenhöhe. Keine klassischen Vorgesetzten als Technikberater/in
Top. Google-Bewertungen 4,8 Sterne bei 1.398 Bewertungen. Und MediaSaturn als Muttergesellschaft gibt den Kunden auch sofort 100% Sicherheit, dass die DTB ein seriöses Unternehmen ist.
Kann man zu 100% selbst bestimmen.
Viele Online-Angebote. Und als Technikberater/in lernt man Woche für Woche dazu. Das ist auch ein wichtiger Punkt, der mir an dem Job extrem Spass macht: Knobeln und Wachsen.
Für Minijob/Werkstudent top! Man erhält neben Stundenlohn noch "Vorbereitungspauschalen", Bonus, z.B. für gute Kundenbewertungen und Trinkgeld. Also wer seinen Job mit Leidenschaft macht wird auch top vergütet.
Durchgängig sehr nette Kollegen. Trotzdem ist man sehr selbständig unterwegs.
top. Keinerlei Unterscheidung.
Es gibt als Technikberater/in keine "echten" Vorgesetzten. Agiles Setting. Alle aus dem Headquater kommunizieren äußerst auf Augenhöhe und vermitteln das Gefühl sehr gerne zu helfen.
Kommt aufs eigene Auto drauf an ;)
Sehr modern mit unterschiedlichen Formaten. Gruppen-Chats, Community-Calls, All-Hands-Meetings jeweils mit Aufzeichnung. Für Minijobber und Werkstudenten aus meiner Sicht extrem wertschätzende Kommunikation. Wo wird die Unternehmensstrategie, der Purpose, die Mitarbeiterbefragung, das Feedback, die Verbesserungsvorschläge etc. für Minijobber/Werkstudenten schon so intensiv bespielt? Man fühlt sich als vollwertiges Team-Mitglied trotz eingeschränkter Stundenanzahl.
Frauen im Feld als Technikberaterinnen zwar sehr unterrepräsentiert, aber das liegt mit Sicherheit an mangelnden Bewerbungen und nicht am Auswahlprozess. Man spürt das Diversität auf allen Ebenen, ob Geschlecht, Alter, Kultur, Herkunft ehrlich gelebt wird.
Kundenkontakt ist immer interessant! Und Technik meine Leidenschaft. Die Kombi deckt also zu 100% meine Interessen.
Die Atmosphäre
Kein 13.Monatsgehalt
Gute Mitarbeiter fördern, Arbeit honorieren, 13.Gehalt ist angebracht bei der Leistung die man bringen muss
Entspannt aber Ziel orientiert
Definitiv gut!
In Ordnung
Naja, man bekommt mehr Aufgaben aber keine Honorierung
Ist in Ordnung aber kaum Gehaltserhöhungen trotz vieler zusatzaufgaben die 100% erfüllt werden
Sehr gut
Sehr gut
Keine Unterschiede zwischen jung und alt
Kann besser werden
Gut
Gut
Keine Abstriche
Ja definitiv
Flache Hierarchien und freundlicher, kollegialer Umgang
Von Anfang an ehrlich sein und keine falschen Hoffnungen machen, wenn etwas nicht hinhauen sollte
Gute Stimmung innerhalb des Teams
Lockerer Umgang zwischen Vorgesetzter und Mitarbeiter
Aus Budgetgründen konnte ich angeblich nicht übernommen werden, was mir aber erst in meiner vorletzten Woche meiner Befristung gesagt wurde. Dass dies nicht hinhauen würde, war aber bereits seit längerer Zeit klar.
Besonders gut finde ich die Ehrlichkeit, die echte Zusammenarbeit und den klar spürbaren Purpose. Hier wird nicht nur über Werte gesprochen – man merkt im Alltag, dass sie gelebt werden. Die Zusammenarbeit ist offen, vertrauensvoll und auf gemeinsame Ziele ausgerichtet. Gleichzeitig gibt der sinnvolle Auftrag, Menschen bei technischen Themen zu helfen, der Arbeit eine besondere Bedeutung.
Nichts.
Es gibt nichts, was ich verbessern wollen würde.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär, fair und geprägt von Offenheit und Ehrlichkeit. Besonders positiv finde ich die gelebte Feedback-Kultur: Feedback funktioniert nicht nur von Führungskräften an Mitarbeitende, sondern ausdrücklich auch „nach oben“. Dadurch entsteht ein Umfeld, in dem man sich ernst genommen fühlt und Themen offen ansprechen kann. ußerdem wird Diversität wirklich gelebt – Diskriminierung hat hier keinen Platz
Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht ein sehr hohes Ansehen. Das liegt vermutlich auch am vergleichsweise altruistischen Auftrag, Menschen bei technischen Themen zu helfen. Diese Unterstützung wird von Kundinnen und Kunden sehr geschätzt und extrem positiv bewertet. Zusätzlich profitiert das Unternehmen von einer anerkannten Muttergesellschaft aus dem Consumer-Electronics-Bereich, die ebenfalls ein hohes Ansehen genießt. Unter den Mitarbeitenden nehme ich durchaus einen gewissen Stolz wahr, Teil dieses Unternehmens zu sein.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt tadellos. Sie wird respektiert und nicht hinterfragt. Gleichzeitig wird aber auch niemand dazu gedrängt, ein bestimmtes Verständnis von Work-Life-Balance leben zu müssen – wer phasenweise mehr geben möchte, kann das ebenfalls tun. Private Termine lassen sich gut integrieren, und auch familiäre Umstände sind kein Problem. Insgesamt herrscht hier ein sehr vertrauensvoller und erwachsener Umgang mit Zeit, Verantwortung und persönlichen Bedürfnissen.
Das Unternehmen genießt aus meiner Sicht ein sehr hohes Ansehen. Das liegt vermutlich auch am vergleichsweise altruistischen Auftrag, Menschen bei technischen Themen zu helfen. Diese Unterstützung wird von Kundinnen und Kunden sehr geschätzt und extrem positiv bewertet. Zusätzlich profitiert das Unternehmen von einer anerkannten Muttergesellschaft aus dem Consumer-Electronics-Bereich, die ebenfalls ein hohes Ansehen genießt. Unter den Mitarbeitenden nehme ich durchaus einen gewissen Stolz wahr, Teil dieses Unternehmens zu sein.
Das Gehalt ist absolut fair und angemessen. Es ist nicht übertrieben hoch, passt aber aus meiner Sicht gut zur jeweiligen Verantwortung. In verschiedenen Positionen gibt es zudem die Möglichkeit, Boni zu erreichen. Insgesamt empfinde ich die Vergütung als stimmig und nachvollziehbar.
Im Rahmen der Möglichkeiten, die ein Geschäftsmodell mit Hausbesuchen mit sich bringt, verhält sich das Unternehmen sehr vernünftig und verantwortungsbewusst. Emissionen werden berücksichtigt und kompensiert. Besonders positiv finde ich, dass Nachhaltigkeit nicht nur intern betrachtet wird, sondern auch in die Haushalte getragen wird, mit denen wir in Kontakt stehen. Dadurch bekommt das Thema einen praktischen Bezug und bleibt nicht nur ein theoretischer Anspruch.
Das Team hält im besten Sinne zusammen – nicht nach dem Motto „Toll, ein anderer macht’s“, sondern wirklich durch gegenseitige Unterstützung. Man greift sich unter die Arme, zieht an einem Strang und verfolgt gemeinsame Ziele. Besonders positiv ist, dass der Zusammenhalt nicht nur im Arbeitsalltag spürbar ist: Auch in der Freizeit kommt es zu gemeinsamen Treffen, weil man sich tatsächlich gerne sieht. Dadurch fällt auch Kritik leichter, da sie auf einer guten Vertrauensbasis stattfindet und immer wertschätzend geäußert wird.
Als älterer Kollege kann ich sagen, dass hier keine Unterschiede gemacht werden. Alter spielt im täglichen Miteinander keine negative Rolle. Im Gegenteil: Erfahrung und Wissen von Kolleginnen und Kollegen werden wertgeschätzt, dankend aufgenommen und aktiv genutzt. Dadurch entsteht ein guter Austausch zwischen unterschiedlichen Erfahrungsstufen.
Bei uns gibt es keine klassischen „Vorgesetzten“, sondern echte Führungskräfte. Die Menschen, die führen, werden dafür geschätzt und gemocht – nicht einfach nur ertragen. Sie sind nahbar, gut erreichbar und sich für nichts zu fein. Das Vertrauen ist groß und weitreichend, weil Themen offen auf den Tisch kommen und im Leadership-Team besprochen werden. Auch Kritik wird angenommen und ernst genommen. Verbesserungsvorschläge habe ich in diesem Bereich keine.
Die technische Ausstattung ist gut. Es stehen mehrere Monitore zur Verfügung, und wer möchte, kann auch mit einem Mac arbeiten. Das Büro ist völlig in Ordnung und für die zwei Office-Tage pro Woche absolut passend – die restliche Zeit kann im Homeoffice gearbeitet werden. Positiv ist außerdem, dass Prozesse nicht starr sind, sondern immer wieder optimiert werden. Der Input dazu kommt von allen Beteiligten und wird ernst genommen.
Kommunikation wird bei uns sehr offen gelebt. Gerade weil dieses Thema so wichtig ist, haben wir uns klare Spielregeln gesetzt – und halten uns im Alltag auch daran. Besonders positiv ist die hohe Transparenz, selbst bei heiklen oder schwierigen Themen. Außerdem gibt es eine sehr regelmäßige Update-Kultur, zum Beispiel in Form einer wöchentlichen „Nachrichtensendung“. Dadurch bleiben alle gut informiert und bekommen mit, was im Unternehmen passiert.
Ich erlebe Gleichberechtigung im Unternehmen als selbstverständlich und habe bisher nie etwas Gegenteiliges wahrgenommen. Das Team ist divers aufgestellt, und Vielfalt wird nicht nur akzeptiert, sondern ausdrücklich begrüßt. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen unabhängig von Hintergrund, Geschlecht, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen wertgeschätzt werden.
Der Purpose ist hier wirklich inspirierend und nicht nur ein hübscher Satz auf der Visitenkarte. Menschen rund um Technik zu helfen, ist eine sinnvolle und wichtige Aufgabe, die im Arbeitsalltag tatsächlich spürbar ist. Gleichzeitig wird viel Verantwortung übernommen und auch bewusst übergeben – mit großem Vertrauen, wenig Kontrolle und Unterstützung, wenn man sie braucht oder wünscht. Eigene Ideen werden nicht nur gehört, sondern regelrecht umarmt. Dadurch entsteht viel Gestaltungsspielraum, und man lernt jeden Tag Neues dazu.
gekennzeichnet durch wertschätzenden Umgang.
top Rezensionen auf Google und Trustpilot
auf besondere private Situationen wird Rücksicht genommen und Arbeitszeiten flexibel angepasst.
aktuelle KI Schulungen, die das Nutzen vom KI Promts im Alltag erleichtern.
Entlohnung zu Konditionen, die in dieser Branche üblich sind.
überwiegend Homeoffice mit nur einem Officetag pro Woche.
teamübergreifend wertschätzend.
aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass auf die Expertise von langjährigen Mitarbeitern Wert gelegt wird.
wertschätzende Fehlerkultur, Fehler sind erlaubt, auf Eigenverantwortlichkeit wird Wert gelegt.
top moderne Büros mit aktuellster, leistungsfähiger Hardware.
klar und ohne Hierarchien.
im Führungsteam könnten wir die Geschlechteraufteilung noch optimieren.
wer Verantwortung übernehmen möchte, wird gehört und Optionen werden erörtert.
Sehr gut
Sehr gut
Auch sehr gut
Jeder kann aufsteigen
Gut aber nicht perfekt
Immer im Fokus
Sehr gut
Passt
Hervorragend
Perfekt
Immer offen und ehrlich
Ja
Immer was neues
Du bist sofort an Bord und kannst los legen
Vielleicht ne eigene SIM Karte für das Handy.
Sehr entspannt. Man ist per Du
Du wählst selber wieviel du arbeiten möchtest
Sehr spannend
Immer ein offenes Ohr für Anliegen
Innerhalb sowie außerhalb des eigenen Teams herrscht Harmonie.
Es gibt nichts auszusetzen.
Bemühungen im Rahmen der CO2 Verbrauchs, sowohl Senkung und auch Investitionen in fördernde Projekte.
Man kann sich in seinem eigenen Teams auf alles verlassen, wobei man mit zeitlichen Einbußen rechnen kann. Hier fehlt teilweise Team übergreifende Transparenz über Abwesenheiten.
Jede Altersgruppe vertreten.
Hier die Trennung zwischen 4/5 Sternen für die Geschäftsführung und 5/5 Sternen als direktem Vorgesetzten. Fair und neutrales Verhalten. Aus der Geschäftsführung heraus gibt es Verbesserungspotential im Zuge der Wünsche bzgl. Umsetzbarkeit. Als Unternehmen soll man träumen.
Home Office ist selbstbestimmt sich seine Arbeitsumgebung zu schaffen.
Es gibt im Bezug auf Kommunikation über Änderungen, die einen selbst oder Aufgabenbereiche betreffen, die man noch verbessern könnte.
Hier keine genaue Bewertung möglich. Aus Erfahrungen und Erzählungen heraus ist es möglich.
Es kommen neue Aufgaben und man Sicht, dass sich das Leben im Unternehmen verbessern kann. Feedback ist erwünscht und wird teilweise umgesetzt.
In meinen Augen gut, da teil von MediaMarktSaturn
Terminplanung ist sehr flexibel, es kann Mo-Sa 8-20 Uhr gearbeitet werden
Zahlt über Mindestlohn + KM Pauschale
Große Chatgruppen mit allen Angestellten
Vorgesetzte sehr freundlich und lösungsorientiert
Läuft Digital ab, allerdings sehr auf einer Ebene, nicht von oben hinab
Aufgaben sind teilweise wiederholend, allerdings durch Kundenkontakt immer irgendwie neu
So verdient kununu Geld.